13 Wochen Fokus
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13 Wochen Fokus – Woche 1: Ablenkung

Jetzt geht’s wirklich los. Das Projekt 13 Wochen Fokus startet in die erste Woche!

Kurz noch einmal worum es dabei geht:

Ziel ist es, bis zum Ende des Jahres deine eigene Arbeitsweise und deine Sicht auf deinen „Job“ zu hinterfragen, zu analysieren – und natürlich zu optimieren.

Wie kannst du mitmachen?

  • Du hinterlässt mir einen Kommentar mit deinen Erkenntnissen, bisherigen Erfahrungen oder Ideen zum Wochen-Fokus beim jeweiligen Artikel, oder
  • du schreibst auf deinem Blog einen Artikel und schreibst den Link im Kommentar, oder
  • du schreibst mir eine Mail an office@abenteuerhomeoffice.at

Du kannst natürlich auch z.B. in der dritten Woche zur ersten Woche etwas schreiben oder kommentieren! (Alle Infos zur Aktion)

Ablenkung ist ein Hund …

Fokus AblenkungEr stupst dich mit der kalten Nase kurz an, manchmal winselt er auch nur leise – doch oft knurrt er böse und fordert deine volle Aufmerksamkeit.

Starten möchte ich die 13-Wochen-Challenge der anderen Art mit genau dem Gegenteil von „Fokus“, nämlich mit der Frage:

Was lenkt dich ab?

  • Von dem was du wirklich willst?

Stefan Frädrich hat in einem seiner Podcasts sehr eindrucksvoll klargemacht, wie groß unsere Ziele sein müssen, damit sie von kleinen „Ablenkungen“ oder Hindernissen nicht verdeckt werden können – und sie in unserem Fokus bleiben.

  • Von dem, was du gerade machen wolltest?

Kennst du das auch? Du gehst in den ersten Stock (machst am Computer den Browser auf) – und weißt nicht mehr, was du gerade vorhattest?

  • Von dem Menschen, der dir gegenüber sitzt?

Ein Kollege sitzt vor dir und erzählt dir etwas – und du bist in Gedanken nur dabei, was du unbedingt noch loswerden möchtest? Dein Kind sitzt vor dir und erzählt vom Ärger mit dem Freund – und du überlegst nur, was du Schlaues von dir geben könntest?

  • Von dem, wo du dich gerade befindest?

Dieser Absatz ist ganz besonders berufstätigen Müttern gewidmet: Bist du gedanklich bei deiner Familie, wenn du physisch bei deiner Familie bist? Und wo bist du wirklich, wenn du in der Arbeit bist?

Ein paar Lese-Empfehlungen zu diesem Thema:

Deine Challenge in der erstenWoche:
  • Beobachte, wo/wann/wodurch du dich ablenken lasst.
  • Im zweiten Schritt überlege dir, welche Gegenstrategien du ausprobieren könntest.
  • Schritt drei: TU ES!
  • Zuletzt: Lass‘ uns in Form eines Kommentars teilhaben 🙂

 

Meine eigenen Erfahrungen aus dieser Woche gibt es dann am nächsten Montag zu lesen – denn natürlich bin ich mit dabei 🙂

P.S. Und bleib‘ neugierig!


38 Kommentare

    • Hallo Birgit,

      fein, dass du mitmachst! Ich hab‘ übrigens schon meinen ersten „Ablenker“ identifiziert: die Blog-Statistik 🙂 Es ist zuuuu spannende, wie sich die Besucherzahlen hier entwickeln!

      Bis bald,
      Claudia
      P.S. Und drum logg‘ ich mich hier auch gleich aus …

  1. Ein Klasse Konzept. Und da darf endlich das mal sein, was IST: Ablenkung… Nicht zu früh Ziele setzen…
    Sondern rechtzeitig aufmerksam sein für das was IST. Und schon tut sich was Gutes. Das hoffe ich zumindest.
    Eine schöne Einladung zum achtsamen leben… Danke!

    • Liebe Dagmar,

      das freu mich besonders, dich als neue Leserin zu begrüßen! Du hast eine wunderschöne Seite und tolle Themen auf deinem Blog! Und schwupps, ist er auch schon in meinem Feedreader gelandet 🙂 Ich freue mich darauf, von dir zu lesen!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Liebe Claudia,

    das ist ja spannend dein Thema beim Lesen des Buches „Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte – eine Parabel vom Glück – bin ich gerade dabei mir neue Rituale anzutrainieren. Was mir auffällt, das ich viel aufmerksamer geworden bin. Ich wie heute ich auf das Bedürfnis meines Sohnes eingegangen bin, wenn es ihm weniger gut geht – die Welt angenehmer zu sehen – was hat Spaß mit Alkohol zu tun …
    Danke freue mich auf viele neue Erkenntnisse. liebe Grüße Annemarie

    • Hallo Annemarie!

      Rituale bzw. Routinen hatte ich auch vor kurzem hier beschrieben – würde mich interessieren, welche du versuchst, dir „anzutrainieren“ 🙂

      Einen wunderschönen Tag!
      Claudia

      • Liebe Claudia,

        das Ritual „Meistere deinen Geist – welche Gedanken lasse ich zu. Ritual „Herz der Rose“ 5 – 20 Konzentration auf einen Gegenstand und die zehn Rituale für ein dynamisches Leben
        Ritual 1 des Alleinseins
        Ritual 2 der Körperlichkeit
        Ritual 3 der lebendigen Nahrung
        Ritual 4 der Wissensfülle
        Ritual 5 des Nachdenkens über sich selbst
        Ritual 6 des frühen Aufstehens, Ritual 7 der Musik , Ritual 8 des gesprochenen Wortes
        Ritual 9 seinem Charakter zu entsprechen und Ritual 10 der Einfachheit
        aus dem Buch “ Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte – eine Parabel vom Glück

        lieben Gruß Annemarie

  3. Liebe Claudia,
    hab gerade über deinen Beitrag nachgedacht.
    jede Ablenkung ist eine willkommene Anregung für meinen kreativen Kopf. Die Kunst besteht darin, die Ablenkung umzulenken und als Input zu definieren. So bleibe ich in Bewegung 🙂 mir ist natürlich klar, dass das nicht jederfraus Sache ist – für mich als „kreativer Kopf mit Unruhepotential“ (so hat ein Kollege mich mal genannt) die einzige Möglichkeit, meinen stressigen Alltag zu bewältigen.
    also, lass dich auch mal ablenken 🙂
    lg karin

    • Hallo Karin!
      „kreativer Kopf mit Unruhepotential“ – wunderbar ausgedrückt und so passend 🙂 Sehr interessanter Ansatz, wie du Ablenkung positiv „bewertest“ – und vor allem, wie du damit umgehst! Darauf kommt es glaube ich zumindest sehr an, um am Abend nicht das unangenehme Gefühl zu haben: „Was hab‘ ich bloß heute mit meiner Zeit angestellt??“. Kannst du beschreiben WIE genau du die Ablenkung umlenkst?
      Schön, dass du mitmachst!

      Sonnige Grüße,
      Claudia

      • Karin sagt

        Liebe Claudia,

        WIE genau?
        – Ich kann mich schwarz ärgern, wenn den ganzen Tag das Telefon läutet. Ich kann aber auch entweder Abhilfe schaffen, und das Telefon umleiten oder … die Gespräche so führen, dass sie für meine aktuellen Aufgaben einen neuen Input – neue Ideen bringen.
        – Ich kann mich selber schimpfen, wenn ich mich im Internet verlaufe – kann aber auch das gesehen, gelesene gehörte in meinen Erfahrungsschatz aufnehmen und verarbeiten.
        usw.
        Mir diese Einstellung in Sachen Ablenkung anzutrainieren hat mich viel zufriedener und freier werden lassen. Keine Zeitkorsette, keine Listen. Dinge, die mir wirklich wichtig sind bleiben, Dinge, die erledigt werden müssen auch 🙂
        War ein schönes Stück Arbeit, Coaching und tolle Bücher wie auch der Mönch mit dem Ferrari 🙂

        … wobei das wirklich nur für mich gilt und für meinen unruhig-kreativen Kopf – auch das war eine Erkenntnis. Jeder Mensch ist anders – jeder Lebensalltag ist anders. und daher bleibt es niemandem erspart, seinen eigenen Weg zu suchen und zu finden.
        schönen Feiertag
        Karin

  4. Liebe Claudia,

    das ist genau mein Thema gerade 🙂 Heute habe ich einen Podcast von Marcus Cerenak zum Thema „Selbstmanagement“ gehört. Erst dachte ich – quatsch, brauch ich nicht. Als er dann einige Beispiele nannte, dachte ich ups… vielleicht doch! Ich bin ja auch selbstständig und kann jeden Tag selbst entscheiden, womit ich mich wie beschäftige. Oft komme ich dann vom Hölzchen auf Stöckchen. Ich feile an einer Idee, mitten drinnen kommt mir eine andere, und nach 3 Stunden habe ich viele schöne Sachen gemacht, aber nicht dass, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Damit darf jetzt Schluss sein. Ich probiere diese Woche mal Marcus „Stundenplan“ aus – sprich für jede Stunde eine feste Aufgabe. Zum Beipsiel E-Mails beantworten (den Block habe ich gerade – und da ich den neusten Post als E-Mail hatte, zählt mein Kommentar hier zu dem Block :)), Blogartikel lesen, Coachingprogramm vorbereiten, Kartenspiele versenden, … Ich werde nächste Woche berichten, wie es mir damit ergangen ist!

    Allen anderen auch viel Erfolg und Freude beim Fokussieren!
    Katrin

    • Hallo Katrin!

      Den Podcast kenne ich auch 🙂 Ich glaube, das war bei seinem 100-Stunden-Arbeitswoche-Projekt. Ich habe diese 1-Stunden-Blöcke auch schon ausprobiert und für mich festgestellt, dass mich das total (negativ) unter Druck setzt. Eigentlich witzig, denn ich plane ja auch, wann ich wie lange etwas mache … Bin natürlich sehr gespannt auf deinen Bericht!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  5. Tanja sagt

    Hallo Claudia,

    Ablenkung ist so eine Sache oder eben auch Dinge, die uns wichtig sind und eigentlich viel zu lange dauern, weil man nicht auf den Punkt kommt. Manchmal frage ich mich auch, wie viel Zeit darf ich für etwas brauchen und wie effektiv muss ich sein? Natürlich kann ich das nur für mich selbst beantworten, aber es passiert mir immer wieder, dass eine Sache zu viel Zeit frisst. Und dann bin ich gestresst, weil ich das andere nicht geschafft habe, oder habe das Gefühl nichts erreicht zu haben.

    Gleichzeitig kann ich mir auch vorstellen, dass es mich ziemlich stressen würde, wenn ich einen komplett durchgeplanten Tag habe und für jedes so und so viel Minuten.

    Nachdenkliche Grüße
    Tanja

    • Hallo Tanja!

      Kennst du das Parkinson’sche Gesetz? Das besagt, dass jede Tätigkeit so lange dauert, wie wir uns dafür Zeit reservieren – ganz kurz zusammengefasst. (http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze). Das kann man natürlich auch übertreiben, indem man sich völlig unrealistische Ziele setzt … Zum Zeitfresser-Syndrom kann ich dir nur den Tipp geben, den ich in diesem Artikel beschrieben habe. Damit hab‘ ich z.B. ein besseres Gefühl dafür bekommen, was wie lange dauern „darf“ – das hat mir viel Druck genommen!

      Sonnige Grüße,
      Claudia

      • Tanja sagt

        Hallo Claudia,

        bei mir sind das letzte Jahr einige neue Tätigkeiten im Garten dazu gekommen. Und bei denen habe ich kaum Ahnung, wie lange es dauern darf und habe keinen End- oder Anfangspunkt. Ich fange einfach an und höre auf, wenn ich keine Kraft mehr habe, bzw. eine andere Tätigkeit ruft. Gleichzeitig bin ich meist nicht „weit“ gekommen.

        Bei mir ist es irgendwie typisch, dass ich meinen „Vorstellungen“ wie etwas sein sollte, bzw. bei dem was ich mir vornehme, immer hinterherhänge. Teilweise weil ich ein Perfektionist bin, teilweise weil ich Dinge lange vor mir herschiebe und wahrscheinlich auch aus dem Grund, weil es insgesamt viel ist, was ich mir vornehme.

        Abelnkung kommt dann natürlich dazu. Bei körperlich anstrengenden Tätikeiten nutze ich Ablenkung sozusagen dazu mich auszuruhen.

        Schnurrende Grüße
        Tanja

  6. Hallo Claudia,

    vielen Dank für diese interessant Woche der Ablenkungsbeobachtung!

    Diese AlltagsAblenker sind mir begegnet:
    Ich merkte, mich lenkt ab, wenn ich versuche 3 Dinge gleichzeitig zu tun.
    Und die „kannst Du mal“-Fragen, haben auch Ablenkungspotential für mich. Wobei ich in dieser Woche viel bewusster damit umgegangen bin und ab und an das Wörtchen „Nein“ geübt habe.

    Jedoch oben auf der Ablenkungshitliste steht die Falle – Internet – es kann mit einem Recherche-Interesse anfangen, jedoch kann der Weg auch über einen Newsletter gehen, der einen interessanten Link enthält und die Kette setzt sich fort.

    Dieser freundlich wedelnde Hund ist mir schon seit einiger Zeit bekannt und hat mich schon einige Selbstvorwürfe produzieren lassen.

    Und dann habe ich mir mal zugeschaut was ich tue, wenn ich es merke:
    – ich beobachte mich – bewerte meinTun (nicht positiv) und diesen Kreisel von – Beobachten – Bewerten könnte ich beliebig in die Länge ziehen und mich dabei weiter herunter ziehen.

    Meine Veränderungsaktion war den Internet-Ablenkungskreisel in einem Bild zu malen, beim Malen sind Handlungsmöglichkeiten in mir entstanden, so ähnlich wie Ausfahrten aus einem Kreisverkehr. Das Bild habe ich mir ins Büro gehängt.
    Es kommt noch vor das ich in den Kreisel stolpere, jedoch ist der Weg zur Ausfahrt jetzt näher.

    Eine andere Möglichkeit, die mir hilft mich aus Ablenkungen zu holen, ist meine Arbeitsperspektive zu wechseln. Merke ich, das ich mich sitzend am Schreibtisch verzettele und der Ablenkung hingebe, dann wechsle ich zum Steharbeitsplatz.

    Zum Anderen habe ich gelernt, mir meine Ablenkungstouren zu wertschätzen, den manches nützliche habe ich dabei auch schon entdeckt.

    Ich bin gespannt auf das Thema der nächsten Woche!

    Liebe Grüsse
    Jutta

    • Liebe Jutta,

      danke für deinen Erfahrungsbericht! Interessant finde ich den Steh-Arbeitsplatz. Ich weiß z.B. von Ivan Blatter, dass er auch im Stehen arbeitet. Selbst habe ich das noch nicht ausprobiert … Sollte ich vielleicht im neuen Arbeitszimmer einplanen? Wie sieht dein Steh-Arbeitsplatz aus?

      Liebe Grüße,
      Claudia

  7. Liebe Claudia,

    meine Ablenkungsmuster die mir in dieser Woche aufgefallen sind, waren die Sozialen netzwerke, Facebook und Xing. Weiter habe ich in der Woche nach meinen Urlaub gemerkt das ich noch viel Bewegungsdrang hatte, so das ich ab und eine Zeit im Garten gearbeitet habe, danach konnte ich
    wieder weiterarbeiten.
    Ich habe für mich gemerkt ich brauche bei meier Arbeit auch der Zeiten der Bewegung, daher
    werde ich meinen neuen Steh-Arbeitsplatz wieder mehr nutzen.
    Danke für die Woche Aufmerksamkeit – was lenkt mich ab – wenn ich meine Gedanken einfach laufen
    lasse ohne auf sie bewusst zu achten – dann bin ich ebenfalls schnell abgelenkt.
    freue mich auf das nächste Thema. abendliche Grüße Annemarie

    • Liebe Annemarie,

      du bist jetzt schon die zweite Teilnehmerin, die von ihrem Steh-Arbeitsplatz berichtet. Sehr spannend, da muss ich einmal recherchieren, ich kann mir das gar nicht so richtig vorstellen! Und Ablenkung durch Gedanken ist auch ein häufiges Thema, wobei ich noch mit mir ringe, ob das wirklich sooooo negativ ist. Muss ich noch denken – wer weiß, vielleicht entsteht hier gerade wieder ein neuer Blogbeitrag 🙂

      Liebe Grüße,
      Claudia

  8. Hallo,

    diese Form von Ablenkung funktioniert aber wirklich nur mit solchen Dingen wie e-Mails abrufen usw.
    Aber Ablenkung von z.B. schlechten Gedanken oder wiederkehrenden Gedanken die uns beschäftigen geht das nicht so einfach!ß

    • Liebe Sinra,

      damit hast du natürlich recht. Wie toll wäre ein Schalter zum Abschalten der schlechten Gedanken! Mich als Coach würde interessieren: gibt es ein Muster, WANN genau dieses Gedanken auftauchen?

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Hi Birgit!

      dass ich arbeite, auch wenn es “nur” zu Hause ist.

      Ich arbeite ja nun seit *kurznachrechne* 13 Jahren von zu Hause aus – und es ist zwar inzwischen viel besser geworden mit der „Akzeptanz“, aber so ganz bekomme ich das auch nicht aus meinem Umfeld raus, dass ich ja „eh zu Hause“ bin. Andererseits haben sie ja recht. Oft KANN ich es mir einteilen … Lange habe ich mich dadurch fremdbestimmt gefühlt, heute sage ich schon einmal nein oder hebe das Telefon bei Privat-Anrufen nicht ab (aber nicht meiner Mutter verraten ;-)). Ich bin schon gespannt, wie es dir mit deinen Kreativ-Stunden geht!

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Liebe Silke,

      vielen Dank für diesen Satz in deinem Artikel: aber allein schon die Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass man sich gerade jetzt ablenken lässt udn nicht bei der Sache ist, die gerade jetzt dran wäre, ist ein wichtiger Schritt.

      Genau so ist es – Achtsamkeit und Aufmerksamkeit darauf, was gerade ist …

      Liebe Grüße,
      Claudia

  9. Hallo Claudia,

    ist die Woche schon rum? 🙂

    Mein Stundenplan ist noch optimierungsbedürftig. 2 Tage hat es super funktioniert. Dann habe ich den Fokus aus den Augen verloren und vor lauter Ideen einen Tag lang nichts geschafft. Am Wochenende hatte ich ein wundervolles Seminar und jetzt starte ich motiviert in die nächste Woche.

    Fazit: Den Fokus finde ich immer dann, wenn ich in mich reinspüre. Meine innere Stimme weiß, was zu tun ist. Und wenn sie den Freiraum nicht bekommt, dann blockiert sie alles. Freiraum schaffe ich jetzt ebenfalls durchs schließen des E-Mail Programms, klare Ziele, die ich mir morgens vornehme und großzügige Pausen, die Gedanken fließen zu lassen. Was mir der Stundenplan bringt sind klar definierte Blöcke, in denen ich die kleinen Todos abarbeite, Telefonate bündel und ich habe erkannt: es gibt einige Dinge, die ich abgeben kann und möchte. Das setze ich jetzt Schritt für Schritt um!

    Viel Erfolg für Woche 2!
    Liebe Grüße,
    Katrin

  10. Pingback: Glückszahl 13 oder sich selbst auf die Schliche kommen mit dem 13-Wochen-Fokus-Projekt von Claudia Kauscheder – https://abenteuerhomeoffice.at/ | Jutta Held Impulseblog

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