Motivation und Durchhalten, Podcast
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3 gute Gründe, Podcasts zu hören (Blogparade)

3 gute gruende podcasts zu hoeren

 

Nach einer wunderbaren Woche in Paris melde ich mich heute mit einem Beitrag zur Blogparade von Christian Gursky zurück.

Christian hat sich ganz dem Thema „Podcasten“ verschrieben (übrigens auch mit einem Online-Kurs) und da ich diesen Kurs gerade als Beta-Testerin mitmache und mich darüber intensiv mit Audios beschäftige, ist es Ehrensache, hier mitzumachen.

Die Aufforderung, die er mit dieser Blogparade in den Raum stellt, ist es, „3 gute Gründe, einen Podcast zu hören“ zu finden – und hier sind meine 🙂

1) Ein Input-Kanal mehr wird bedient

Ich schreibe relativ viel – und ich lese noch viel mehr, vor allem online auf Blogs. Mir macht es einfach Freude, neue Blogs zu entdecken und die Person dahinter über ihr geschriebenes Wort kennen zu lernen – und natürlich auch, andere Ideen und Sichtweisen zu erfahren. Meistens verraten die Autoren ja auch persönliche Dinge in ihren Artikeln, doch eines fehlt immer: die Stimme.

Diese Lücke wird durch einen Podcast (oder auch durch Videos oder Webinare) geschlossen und ich bin immer wieder erstaunt, um wie vieles es mich den Autoren näher bringt, wenn ich sie einmal gehört (oder gesehen) habe. Über die Stimme wird so viel mehr transportiert als über die geschriebene Sprache!

Besonders mag ich:

  • Wenn der Podcast nicht allzu perfekt ist und ein paar Hoppalas oder Versprecher drinnen vorkommen – dann habe ich eher das Gefühl, dass ein Mensch zu mir spricht.
  • Wenn die Podcaster mich mit „Du“ ansprechen.
  • Wenn ich mich mit der Stimme wohlfühle und ich eine gewissen Gelassenheit heraushöre. Es gibt Stimmen bzw. Sprechweisen, die mir den Puls „anpeitschen“ – das kann ich gar nicht haben.
  • Wenn keine Hintergrundmusik läuft.

2) Du hast die Hände frei

Egal ob Blog, Buch, Webinar oder Video: du bist einzig damit beschäftigt, ich würde sogar sagen, daran gebunden. Jetzt könntest du dafürhalten, dass es optimal ist, sich auf eine Sache zu konzentrieren und ganz beim Autor zu sein. Ja, das sehe ich prinzipiell auch so. Multitasking ist eine Mär …

Trotzdem ein kleines Aber: es gibt nun einmal Zeiten, in denen du zwar beschäftigt bist (Auto fahren, im Zug sitzen, Haushalt, Sport …), diese Beschäftigung aber nicht deine absolute und ungestörte Aufmerksamkeit erfordert. Und das ist für mich persönlich das größte Plus an Podcasts. Du kannst zwei Dinge gleichzeitig tun, ohne dich zu verzetteln!

3) Belohnung

Wenn dir das Hören Spaß macht (egal wo der Spaßfaktor dabei für dich liegt), hast du mit Podcasts eine tolle Möglichkeit, dich zu motivieren. Als Belohnung quasi. Ich habe inzwischen einige Tätigkeiten gefunden, zu denen ich mich eher aufraffen kann, wenn ich voranstelle: „Dann darfst du dir ein paar Podcasts anhören!“ 😉

Zuletzt noch in eigener Sache:

Was ich selbst gerne mag und womit ich gute Erfahrungen gemacht habe, möchte ich natürlich auch dir als meine/n LeserIn anbieten.

Darum startet in den nächsten Tagen meine kostenfreie Audio-Reihe „Tipps und Tricks für dein Home-Office“. Nein, das ist noch kein vollwertiger Podcast, aber ein guter Start für mich, es auszuprobieren – und für dich, mich vielleicht noch ein bisschen besser kennen zu lernen und ganz nebenbei deine Selbstorganisation zu verbessern ;-).

Melde dich gleich auf dieser Seite dazu an!

Nochmals danke an Christian für sein Hirnschmalz und Herzblut im Kurs!

P.S. Bleib‘ neugierig!


Keine Zeit – und nie fertig?

Da hilft mein Audio-Kurs inklusive meiner besten Checklisten


 

4 Kommentare

  1. Hallo Claudia,

    deine „besonders mag ich“ – Liste kann ich in fast allen Punkten unterscheiden. Das DU ist mir nicht so wichtig und einen Punkt kann ich noch anfügen: der Podcast sollte nicht zu lange sein. Bei mir gehen allerhöchstens 10 Minuten, vor allem, wenn sich die Einleitung hinzieht und es schon mal ein paar Minuten dauert, bis der Redner zum Punkt kommt.

    Denn anders als beim Artikel kann ich einen Podcast nicht scannen nach Interessantem. 😉

    Lieben Gruß
    Birgit

    • Hallo Birgit!

      Sorry, dein Kommentar ist mir durchgerutscht … find‘ ich aber sehr spannend, dass für dich die Grenze bei 10 Minuten liegt. Da sieht man wieder, dass „man“ es nicht allen richtig machen kann. Ich mag sie lieber länger, damit ich z.B. beim Walken nicht immer stehenbleiben und einen neuen starten muss. Mit dem Scannen hast du natürlich absolut recht, so hab‘ ich das noch nicht betrachtet!

      Sonnige Grüße,
      Claudia

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