Home-Office
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Meine Top-3 Tools im Home(office) – Blogparade

 

Als ich den Aufruf zur Blogparade von Ivan Blatter gelesen habe, sind mir sofort einige Tools in den Kopf geschossen, die ich tagtäglich anwende, um meine Produktivität zu erhöhen.

Ich dachte da zum Beispiel an Trello, Evernote, Jing und natürlich an mein Cockpit, das ich in Excel umsetze.

Auch die bisher geschriebenen Beiträge zu dieser Blogparade, die du in den Kommentaren beim Artikel von Ivan Blatter nachlesen kannst, handeln hauptsächlich von Online-Tools, bzw. Tools, die du am Computer verwenden kannst, um deine Arbeit effizienter zu gestalten.

Dann allerdings fiel mir mein Hauptthema ein: Home-Office. Das besteht nun einmal nicht nur aus Office sondern zu einem großen Teil auch aus Home! Daher stelle ich dir nun drei Tools vor, die dir besonders im Home-Office helfen könnten, bzw. meine eigene Produktivität erhöht haben.

1) Meine Familie

Ja, das klingt jetzt vielleicht komisch.

Aber kennst du das parkinsonsche Gesetz? Das besagt, dass sich die Zeit, die du für eine bestimmte Tätigkeit benötigst, in dem Maße ausdehnt, je mehr Zeit du dafür reservierst.

Nun, was hat das mit meiner Familie zu tun?

Ganz einfach: meine Familie fordert natürlich einiges an Aufmerksamkeit von mir. Ebenso der Haushalt. D.h., ich kann und will mir nicht den ganzen Tag für die Arbeit reservieren, sondern muss das, was ich zu tun habe, in einer relativ kurzen Zeit bewältigen. D.h. wiederum, dass ich einzelnen Tätigkeiten weniger Zeit zugestehe, als wenn ich diese Beschränkung nicht hätte.

Und das macht produktiv!

2) Mein Wunderwutzi

Wenn du mir vor drei Jahren gesagt hättest, dass ich 1.000,– € für eine Küchenmaschine ausgebe, dann hätte ich höchstwahrscheinlich nicht nur gelacht, sondern auch mit „never ever“ geantwortet.

Tja, so kann man sich irren.

Vor zwei Jahren habe ich eher unfreiwillig den Thermomix kennen gelernt. Schnell war für mich klar, dass ich damit jede Menge Zeit sparen und trotzdem meinen eigenen Ansprüchen nach frischem kochen gerecht werden kann.

Es war zwar eine ziemlich große Umstellung, mit diesem Gerät zu arbeiten, nachdem ich mich aber daran gewöhnt habe, spart er mir jede Menge Zeit. Der Thermomix ist somit für mich ein Produktivitätstool in Sachen kochen!

3) Mein Roboterstaubsauger

Das erste Argument meines Mannes gegen diese Anschaffung war: „Das funktioniert sicher nicht, da muss ja der Boden total frei sein!“

Recht hatte er 😉

Und damit hat er bereits den zweiten Effekt dieses Gerätes beschrieben: je weniger herumsteht, desto mehr Produktivität!

Eine Art von Minimalismus, bzw. Ordnung, der/die immer dazu führt, dass sich Dinge schneller erledigen lassen. Dieses „Tool“ ersetzt zwar nicht das gesamte staubsaugen, aber ich kann ihn zwischen durchlaufen lassen und währenddessen etwas anderes tun. Ein schneller Weg, die Böden repräsentativ zu halten.

Und wie bereits gesagt: durch seinen Einsatz haben sich die Dinge, die herumstehen, stark reduziert.

Das waren sie also meine drei „Tools“, die mir im Home besonders viel Zeit sparen!

Wenn du selbst Tipps oder Tools hast, die dich besonders im Home-Office unterstützen, dann hinterlasse sie mir doch bitte im Kommentar oder – wenn du selbst einen Blog hast – mach‘ doch mit bei der Blogparade von Ivan Blatter. Sie läuft noch bis 30. September 2014.

P.S. Bleib‘ neugierig!


Keine Zeit – und nie fertig?

Da hilft mein Audio-Kurs inklusive meiner besten Checklisten


 

11 Kommentare

  1. Hallo Claudia,
    ich musste beim Lesen schmunzeln, da ich bei der Überschrift vor dem Klicken auf den Beitrag gedacht habe, jetzt kommen Tools wie Trello oder Evernote.
    Ich besitze auch eine Küchenmaschine, mit der das Backen sehr viel schneller geht als mit dem Handmixer, möchte ich auch nicht mehr hergeben.
    Viele Grüße
    Claudia

  2. ha ha!

    es ging mir wie claudia dieterle… 😉
    das sind mal richtig coole produktivitäts-tools!
    geniale idee für den produktivitätsartikel — das ist mal richtiges outside-the-box-denken!

    klasse!

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