Ganz persönlich
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Liebster-Award – heute werde ich etwas los …

Heute werde ich etwas los …

Und zwar eine „Schuld“, die ich abzuarbeiten habe.

Seit April 2014 wurde ich bereits 5 mal für den Liebster-Award nominiert und nie hat es in meinen Plan gepasst, die Fragen, die mir gestellt wurden, zu beantworten.

Aber jetzt 😉

Danke, Oliver, dass du mich an dieses Projekt erinnert hast – mit deiner nun sechsten Nominierung!

Teilweise überschneiden sich die Fragen naturgemäß, d.h ich arbeite mich durch und beantworte die jeweils noch nicht gestellten … schön der Reihe nach …

Was ist der Liebster-Award?

Es ist eine Kombination zwischen Blogstöckchen und Blogparade, würde ich sagen und so läuft’s ab:

  • beantworte die 11 Fragen der Person, die dich nominiert hat
  • verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • nominiere 11 Leute, (deren Blogs unter 200 Followern haben)
  • stelle diesen 11 Personen, die du nominiert 11 neue Fragen

So ganz halte ich mich nicht daran, hoffe aber trotzdem, dass jemand mein Stöckchen aufnimmt!

Fragen von Ilse Lechner vom Entfaltungsparadies

Hier geht’s zur Einladung von Ilse

Wie kam es zu deinem Blog?

Ich habe immer schon gerne geschrieben und als ich in einem Onlinekurs bei Sabine Piarry von der Möglichkeit gehört habe einen Blog zu starten, wollte ich einfach ausprobieren, ob mir das Schreiben nach wie vor so viel Spaß macht. Es macht 😉

Was willst du mit deinem Blog vermitteln?

Seit dieser Nominierung habe ich mein Blog-Thema „zugespitzt“. Ich bin davon überzeugt, dass gutes Selbstmanagement dazu beiträgt, dass Frauen ihr „Hobby“ oder Nebenbei-Gewerbe auf die nächste Ebene heben können. Und damit auch ihren Selbst-Wert, ihre Selbst-Bestimmung und ihr Selbst-Bewusstsein. Genau das möchte ich vermitteln.

Wie kommst du zu deinem Blogthemen?

Oft ergeben sich die Artikel Themen durch Fragen die mir gestellt werden, Diskussionen z.B. in meiner Facebook-Gruppe Abenteuer Home-Office (in die du übrigens herzlich eingeladen bist),manchmal auch aus anderen Artikeln die ich entweder auf Blogs oder in Zeitschriften lese. Hauptsächlich allerdings durch die Coachings und Online-Kurse, die ich durchführe und die Themen die darin aufkommen.

Hast du einen Blog-Rhythmus entwickelt?

Auch der Rhythmus hat sich verändert. Zum Start meines Blogs hatte ich 3 Artikel pro Woche, durch die Arbeit an meinem Online-Kurs hat sich das dann Mitte 2014 auf einen Artikel reduziert. Inzwischen bin ich in der Mitte gelandet – ein Artikel am Montag und einen Teil meiner Video-Serie 52 x schneller am PC jeden Mittwoch. Spontan kommen dazwischen immer wieder auch Empfehlungen für andere Blogs. Diese Kategorie wird jetzt wieder belebt und 1-2 Mal monatlich veröffentlicht werden.

Liebst du persönlich Blogartikel lieber kurz und knackig oder ihr ausführlich?

Ich gehöre eher zur Kategorie der Leser, die es gerne kurz und knackig haben. Es sei denn, es handelt sich um ein Thema, das ich gerne vertiefen möchte, dann darf der Artikel auch gerne etwas länger sein. Dann ist mir allerdings die Gliederung des Artikels sehr wichtig, damit das Lesen am Bildschirm oder am iPad nicht zu anstrengend wird.

Gibt es ein Thema, das dich schon lange beschäftigt und das darauf wartet ein Blogartikel zu werden?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe zwar eine lange Ideen-Liste, die ich nach und nach abarbeiten, aber richtige Ladenhüter, die mich länger beschäftigen, sind darauf nicht zu finden.

*Räusper* bis auf das Thema Liebster-Award natürlich, DAS war ein Ladenhüter auf meiner Liste 😉

Wo und wann hast du deine besten Inspirationen?

Nicht lachen: beim Bügeln fallen mir sehr oft Ideen für neue Artikel ein, außerdem beim walken oder beim Auto fahren.

Netzwerken: lieber im Netz oder persönlich?

Von lieber oder nicht lieber kann ich hier nicht sprechen, eher von Gelegenheit oder nicht Gelegenheit. Da ich neben meiner Selbstständigkeit auch noch angestellt tätig bin und Familie habe ist es oft nicht möglich zu allen Netzwerkveranstaltungen zu gehen, bei denen ich gerne sein würde. Außerdem macht mir die online-Arbeit bzw. die online-Kontakte sehr viel Spaß. Somit möchte ich hier eigentlich keine Wertung von on- oder offline geben.

Wie sorgst du dafür, dass deine Batterien aufgeladen sind?

Ich bin nicht der Typ, der seine Batterien durch Nichtstun aufladen kann – oder möchte. Entspannung finde ich vor allem beim Lesen, hier allerdings auch eher thematisch passend und weniger Belletristik. Außerdem schlafe ich wahnsinnig gerne.

Hast du einen Lieblingsplatz?

Oh ja, bei Schönwetter ist mein Lieblingsplatz auf der Terrasse, ansonsten mümmle ich mich schon gerne mit meinem iPad auf die Couch. Aber mein absoluter Lieblingsplatz ist mein relativ neues Arbeitszimmer!

Was sollen die Menschen beim Lesen deines Blogs empfinden?

Ich wünsche mir, dass sie Mut fassen – und ihre Neugierde darauf geweckt wird, was in ihnen steckt.

Fragen von Mara Stix

Hier geht’s zur Einladung von Mara

Was wolltest du werden als du noch klein warst?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich irgendwann einmal wie viele kleine Mädchen Tierärztin werden wollte. Der erste Berufswunsch, der mir als emotionaler, brennender Wunsch in Erinnerung ist, ist allerdings Automechanikerin – wie mein Papa.

Welche drei Dinge würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Wie gut, dass ich nur zwei Kinder habe, sonst wäre ich in einen Gewissenskonflikt geraten – oder erst gar nicht auf die Insel gefahren ;-). Aber so kann ich meinen Mann und meine beiden Kinder mitnehmen.

Dein Lieblingsurlaubsziel?

In einem Ort oder Land ausgedrückt kann ich das gar nicht sagen. Die Mischung macht’s. Zeit zum Nichtstun, Wetter, Neues oder Bekanntes zu sehen – und ein bisserl WLan wäre noch nett 😉

Was sind deine größten Stärken?

Ich denke ein gesundes Maß an Naivität, grenzenloser Optimismus gepaart mit Neugierde.

Wofür stehst du jeden Tag auf?

Um Neues auszuprobieren und Bekanntes zu genießen.

Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften für Erfolg?

Eine positive Grundeinstellung zur Welt und zu Menschen, Hartnäckigkeit und Begeisterungsfähigkeit.

Was brauchst du für ein glückliches Leben?

Alles was ich derzeit habe und Allein-Zeit. OK, die hab‘ ich ja auch 😉

Hat sich durch das Bloggen etwas in deinem Leben verändert? Wenn ja, was?

Ja, unbedingt. Auf der einen Seite habe ich mir dadurch einen Kindheitstraum erfüllt – Schriftstellerin zu werden (irgendwie …), auf der anderen Seite hat mich mein Blog auch zu einer gewissen Regelmäßigkeit „gezwungen“. Ich finde, es ist ein sehr gutes Mittel, seine Selbst-Disziplin durch Motivation zu trainieren. Eine weitere positive Entwicklung ist für mich, dass ich wesentlich aufmerksamer und achtsamer als früher durch’s Leben zu gehen – denn das nächste Artikel-Thema kann um die nächste Ecke auf mich warten.

Was würdest du tun, wenn du nur mehr einen Monat zu leben hättest?

Ich weiß, das ist eine sehr beliebte Frage im Coaching. Angesichts meiner persönlichen Geschichte mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung möchte ich mir darüber allerdings keine Gedanken (mehr) machen (müssen).

Deine letzten Worte sollen sein…?

Bin gespannt, was jetzt kommt!

Fragen von Ivana Drobek

Hier geht’s zur Einladung von Ivana

Was war das schönste Erlebnis in der letzten Woche?

Als ich mich überwunden habe etwas zu tun, was mir sehr schwer fiel.

Verrate mir Deine Lieblingsblume!

Ich habe keine Lieblingsblume, jede für sich hat etwas Besonderes. Außerdem habe ich absolut keinen grünen Daumen und deshalb lasse ich Blumen lieber dort wo sie wachsen 😉

Kaffee oder Tee, was trinkst Du morgens?

Ich bin ein bekennender Kaffee-Junkie und verzichte gerne auf vieles – nur darauf nicht!

Hund oder Katze? Mit welchem Vierbeiner teilst Du Dein Leben oder würdest es gern teilen?

Ich bin mit großen Hunden wie Rottweilern, Doggen und Schäferhunden aufgewachsen und hatte einige Jahre auch zwei Katzen. Da mein Mann leider sein Revier nicht mit Haustieren teilen möchte, gibt es bei uns keine Vierbeiner. Hat Vor- und Nachteile – wie alles.

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest Du mit Dir und Deiner Zeit anfangen?

Ich glaube nicht, dass ich an dem, was ich tue etwas ändern würde. Eventuell würde ich die Umgebungsvariablen ändern. Ein Haus am See wäre hier mein erster Traum, den ich mir erfüllen würde.

Mit welcher historischen Persönlichkeit würdest Du Dich gern einmal unterhalten?

Ui, schwierig. Ich denke aber, ein Gespräch mit der Kaiserin Maria Theresia könnte spannend sein. Sie hat ihre Zeit mit neuen Gedanken extrem geprägt und wir spüren ihre Innovationen noch heute.

Schreibst Du Tagebuch?

Phasenweise schreibe ich ein Erfolgstagebuch. Das klassische Tagebuch habe ich zuletzt als Teenager befüllt.

Hast Du schon einmal meditiert und wenn ja, machst Du es regelmäßig?

Ja, ich hatte sogar eine sehr intensive Meditations-Zeit, als ich mich mit energetischen Methoden beschäftigt habe, derzeit habe ich nicht das Bedürfnis danach. Als reine Pflicht oder Gewohnheit – das hat mir zumindest meine Erfahrung gezeigt – stellt sich nicht der gewünschte Effekt ein.

Fragen von Sue Messlinger

Hier geht’s zur Einladung von Sue

Dein liebster Artikel, den Du bis jetzt für Deinen Blog geschrieben hast?

Und es gibt sie doch! Dumme Fragen.

Wie lässt Du Deiner Kreativität freien Lauf?

Seitdem ich blogge, Online-Produkte erstelle und Videos drehe – sehr intensiv. Früher habe ich gerne gebastelt und gestickt, diese Kreativität lebe ich jetzt in meiner Arbeit aus.

Was tust Du bei einer Schreibblockade oder auch einer allgemeinen Blockade?

Ich überliste mich selbst, indem ich einfach anfange und den Deal mit mir eingehe, dass ich nach 10 Minuten wieder aufhören darf, wenn es nicht voran geht. Das hilft mir immer, in Schwung zu kommen. Außerdem rede ich dann gerne mit mir selbst 😉

Woran arbeitest Du aktuell?

Ganz aktuell drehe ich einen Video-Kurs zum Online-Tool Trello. Wenn du wissen möchtest, wann der Kurs fertig ist, wähle auf meiner Projekt-Seite Trello aus und trag‘ dich doch ein, dann erfährst du gleich, wenn die ersten Lektionen online sind.

Wie sorgst du dafür, dass es Dir gut geht?

Ich habe mir gewisse Dinge abgewöhnt. Zum Beispiel, mich über Dinge zu ärgern, die ich nicht ändern kann. Oder Aufgaben auf die lange Bank zu schieben, die mir schwer fallen. Außerdem gehe ich immer von der besten Annahme aus. Egal ob es in der Begegnung mit Menschen oder neuen Herausforderungen ist. Dann geht’s mir gut weil ich mich nicht mit negativen Bildern im Kopf belaste.

Wer oder was lässt Deine Augen strahlen?

Meine Kinder. Ganz eindeutig.

In wen warst Du als Teenie heimlich verliebt?

Puh … was für eine Frage. So richtig verliebt könnte ich nicht sagen. Geschwärmt habe ich für die Beatles.

Hast Du eine Marotte?

Nachdem ich Probleme hatte, selbst bei mir eine Marotte zu identifizieren, hab‘ ich meinen Mann gefragt. Seine Antwort: „Ja, dass dein erster Weg (nach dem Kaffee kochen) in der Früh zum Computer führt.“

Was willst Du bis zum Jahresende noch unbedingt tun?

Unser Haus von Kinder-Spielzeug befreien.

Fragen von Astrid von Weittenhiller

Hier geht’s zur Einladung von Astrid.

Welche anderen Blogs oder Podcasts magst du gerne?

Da kann ich gleich auf meine Blogroll und meine Podroll verweisen!

Was hält deine Familie davon, dass du bloggst?

Meine Kinder sind durchaus begeistert davon, vor allem, wenn Geschichten über sie in meinen Artikeln vorkommen. Mein Mann kann meine Begeisterung dafür nicht so wirklich nachvollziehen, aber das macht nichts. Ich finde ja auch Autos nicht so spannend und Fußball nur, wenn mein Sohn im Tor steht 😉

Welche erfundene Figur magst du heute noch am liebsten?

Bastian von der Unendlichen Geschichte. Dieses Buch hat mich viele Jahre in meiner Jugend begleitet und ich konnte mich mit dieser Figur wunderbar identifizieren.

Was ist das außergewöhnlichste, was du bisher gemacht hast?

Definiere außergewöhnlich … ich glaube nicht, dass ich Außergewöhnliches gemacht habe. Ich habe nur viele Dinge mit außergewöhnlichem Enthusiasmus und Engagement gemacht und bin vielleicht ein paar unübliche Wege gegangen.

Welche Aussage nervt dich immer wieder, wenn du sie gesagt bekommst?

Das ist eher eine Frage: „Bist du im Stress?“ Bitte wo?

Wenn du einen Tag lang jemand anders sein könntest, wer wärst du dann am liebsten?

Ich glaube, ich würde es spannend finden, mich selbst aus den Augen meiner Familie zu erleben. Das wäre doch einmal eine andere, vielleicht sogar Augen öffnende Perspektive, oder?

Fragen von Oliver

Hier geht’s zur Einladung von Oliver

Was sind für Dich die Kriterien, an denen sich zeigt, dass Dein Blog ein Erfolg ist?

Natürlich schaue ich auf die Statistiken und freue mich über steigende Leserzahlen. Aber als Erfolg (und damit auch Motivator weiter zu machen) empfinde ich vor allem persönliche Nachrichten und Kommentare, in denen sich LeserInnen bedanken, weil ihnen meine Texte Inspiration oder Hilfe waren.

Gibt es eine Selbstcoaching-Technik, die Du regelmäßig anwendest?

Ich würde es nicht unbedingt als Technik bezeichnen, aber regelmäßig wende ich Selbstgespräche an. Vor allem in Form von Fragen, die ich mir selbst stelle um Prioritäten zu setzen, mich zu motivieren und manchmal auch um durchzuhalten. Recht simpel also 😉

Was tust Du für eine gute work-life-balance?

Wenn es so etwas wie work-life-balance wirklich gibt, dann sorge ich dafür, indem ich beides nicht trenne. Ich sorge dafür, dass mir das was ich mache entweder Spaß macht – oder mich wenigstens zufrieden sein lässt. Was ich darunter verstehe habe ich erst vor kurzem in diesem Artikel verarbeitet.

Was inspiriert Dich?

Menschen in jeder Form der Begegnung.

Hast Du ein Lieblingszitat oder Motto?

Ja, und das kannst du auch am Ende jedes Artikels von mir lesen: Bleib‘ neugierig!

Was ist Deiner Meinung nach der Schlüssel zu einem glücklichen und zufriedenen Leben?

Jedes Schloss kann nur mit einem bestimmten Schlüssel geöffnet werden, daher gibt es dafür für mich kein Patentrezept. Aber OK, wenn es denn sein muss, würde ich sagen, dass die Basis dazu gelegt wird, indem du dich selbst beobachtest und gut kennen lernst. Daraus ergibt sich alles Weitere.

Ich gebe weiter an …

Niemand Bestimmtes. Nachdem mich diese Aktion einigermaßen unter Druck gesetzt hat, möchte ich das Blogstöckchen einfach an diejenigen weitergeben, die Spaß daran haben. Ich habe hier so viele tolle Fragen gesammelt, dass du sicher „deine“ 11 Fragen findest, die du gerne beantworten möchtest!

P.S. Bleib‘ neugierig!


6 Kommentare

  1. Liebe Claudia, ich danke dir für den ausführlichen Einblick in deine Welt als Bloggerin. Inzwischen wurde ich auch dazu nominiert und es setzt mich -wie dich einst- etwas unter Druck. Ich habe leider noch kein ordentliches Homeoffice Konzept 😉 und muss mich dringend effektiver organisieren. Dein Blog und deine sympatische Art werden mir dabei helfen. Herzliche Grüsse Sylvia

    • Hallo, Sylvia!

      Vielen Dank für dein tolles Kompliment! Das ist genau das, was ich in meinem Beitrag als Motivation gemeint habe 🙂 Und wie du siehst ist kein zeitlicher Druck notwendig 🙂 Bin gespannt auf deine Antworten!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Liebe Claudia,

    was lange währt… Ich freue mich, dass Du meine Fragen beantwortet hast. Ich fand die Antworten spannend zu lesen und auch die Fragen der anderen Nominierenden. So ist es ein langer und interessanter Artikel geworden 🙂

    Liebe Grüße,
    Ivana

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