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7 Tipps für deine Arbeit im Home-Office

Dein Online-Kurs fürs Home-Office

Hast du schon von „destilliertem Wissen“ gehört?

Kaum etwas wird heute neu erfunden.

Auch das, was du hier regelmäßig auf meinem Blog liest oder in meinen Videos siehst, habe ich nicht neu erfunden.

Ich habe es für dich destilliert.

Damit du nicht alles selbst ausprobieren musst. Damit du nur mehr TUN musst, was ich selbst im Home-Office als umsetzbar bewerte.

Denn ich nehme an, ich hatte und habe die selben Herausforderungen wie du.

So funktioniert das neue Wissen heute. Auch Online-Kurse und genau genommen auch jedes Präsenz-Seminar.

Ich fasse es für dich zusammen.

Nenne es wie du willst. Schritt für Schritt-Anleitung. Exzerpt. Zusammenfassung. Eigentlich egal, wie du es nennst.

Wichtig für dich ist nur: Mein Destillat ist genau für dich gemacht:

  • Wenn du zu wenig Zeit hast, die Dinge zu tun, die dein Business voranbringen können.
  • Wenn du jeden Tag wieder nicht weißt, womit du anfangen sollst.
  • Wenn du zusätzlich jeden Tag gegen dein schlechtes Gewissen kämpfst. Deinem Business und deiner Familie gegenüber.
  • Wenn sich deine Ansprüche deinem Businesse gegenüber von „nebenbei“ zu „jetzt will ich’s wirklich wissen“ verändern.
  • Wenn du genug davon hast, „irgendwie“ durch deinen Tag zu kommen.

Die Techniken und Arbeitsabläufe, die bei mir funktioniert haben – und immer noch funktionieren -, habe ich in einen 6-wöchigen Kurs gepackt – für dich im Home-Office.

Und es funktioniert nicht nur in meinem Home-Office!

Inzwischen habe ich auch die Bestätigung von Kursteilnehmerinnen, dass es nicht nur für mich funktioniert. Die Chancen stehen also gut für dich!

Drei Vorschläge für dich

In meinem Gastbeitrag bei Mara Stix habe ich schon vom Investment in dein Zeitmanagement geschrieben. Und heute habe ich drei Investitions-Möglichkeiten für dich:

Mein erstes Angebot: 7 kurze Tipps aus 7 Modulen ein Stückerl weiter unten in diesem Artikel
Deine Investition: Zeit

Im Anschluss habe ich dir von den 7 Modulen meines Online-Kurses jeweils einen Tipp destilliert. Investiere die Zeit, sie auszuprobieren!

Mein zweites Angebot: Rede mit mir über dein größtes Problem im Homeoffice.
Deine Investition: Ein Klick zur Terminvereinbarung und 30 Minuten Zeit

Lass uns schauen, ob ich dich bei dem, was du erreichen möchtest, unterstützen kann.

Mein drittes Angebot: Der Online-Kurs startet wieder im Februar 2016! Wenn du dich hier in die VIP-Liste einträgst, erfährst du als erste(r), wann es genau losgeht – und ein Frühbucher-Bonus wartet dann sicher auch auf dich:

 


Aber jetzt zu den 7 Tipps aus 7 Modulen Online-Kurs:

Mit den folgenden 7 Tipps aus dem Kurs möchte ich dich unterstützen. Und dir gleichzeitig zeigen, wie ich arbeite.

Modul 1 – Herzlich willkommen und ein bisserl Technik

Du lernst den Umgang mit den technischen Mitteln, die wir in den 6 Wochen verwenden. Dazu gehören Webinare, Skype, Trello und z.B. auch Sprachnachrichten, die ich hier erkläre:

Modul 2 – Wo stehst du jetzt? Ziele und Mindset

Du reflektierst, wo du in deinem Selbstmanagement stehst, legst Ziele für diesen Kurs fest und kümmerst dich um deine innere Haltung zu deiner Arbeit.

Eine kleine Übung, die die TeilnehmerInnen dabei durchlaufen:

  • Nimm’ dir einen Zettel zur Hand (besser, als es am Computer zu schreiben!) und schreibe aus dem Bauch heraus mindestens 10 Werte auf, die dir im Home-Office wichtig sind (und vergiss bitte das “Home” dabei nicht). Wenn du nach den ersten 5 das Gefühl hast, du bist durch, bleib’ bitte hartnäckig und komme auf mindestens 10!
  • Suche dir nun deine Top-3 Werte heraus. Das sind diejenigen, für die du entweder am meisten Zeit, am meisten Geld oder am meisten Nerven/Energie investierst, um sie zu leben.
  • Jetzt ist deine Kreativität gefordert: du kannst diese 3 Werte in Form von Bildern darstellen oder einfach nur als Worte aufschreiben und für dich sichtbar aufbewahren.
  • Das war’s für’s Erste schon, ich möchte “nur”, dass du diese Werte in den nächsten 6 Wochen im Auge behältst, wir werden auch bei deiner Ziele-Definition noch einmal darauf zurückkommen.
  • Die “übriggebliebenen” Werte hebe dir bitte auch auf!

Modul 3 – Ein bisserl Theorie zur Planung

Theorie zu dem, was im nächsten Modul kommt – gespickt mit ein paar kleinen Aufgaben. Unter anderem geht es um die Systeme GTD, Kanban und die 1-Minuten-Todo-Liste nach Linnenberger.

Eine der Aufgaben heißt: Trage alle ToDos an einem Platz zusammen. Auch die „versteckten“ Todos, die sich hier herumtreiben können:

  • Auf losen, herumfliegenden Zetteln
  • In deinem eMail-Programm (!)
  • In diversen Notizbüchern
  • Vielleicht hast du sogar Aufgaben-Apps auf deinem Handy oder Computer
  • Auf diversen Pinnwänden
  • In Projektordnern, zum Beispiel in Evernote
  • In Papierstapeln außerhalb von deinem Sichtfeld
  • Und natürlich in deinem Kopf.

Modul 4 – Die Umsetzung: Tages- und Wochenplanung

Eine der Units möchte ich dir hier als Audio zur Verfügung stellen. Es geht darin um deine optimale Arbeitssession.

Modul 5 – Wir setzen weiter um …

Wir steigen tiefer in die Projektplanung, Routinen, Checklisten und Anleitungen ein. In einer Unit beantworte ich eine Frage, die sehr häufig gestellt wird:

“Was mache ich, wenn ich viele Papier-Unterlagen zu einem ToDo habe?”

Zu dieser Frage gibt es zwar eine eindeutige Antwort, aber mehrere Möglichkeiten, diese umzusetzen. Es kommt sehr darauf an, wie viel Papier du zu den jeweiligen ToDos hast und auch, wie viele dieser Vorgänge du hast.

Egal, wie deine Antwort jetzt auf diese Frage lautet, es gilt immer:

Papier an einem einzigen Platz sortiert und geordnet aufbewahren und das dazugehörige ToDo auf deiner Liste notieren. Bei dieser Notiz eine Kennzeichnung machen, wo du die dazugehörigen Papiere findest.

Vielleicht erinnerst du dich, dass ich die Kennzeichnung @RTM verwende, um mir die Erinnerung zusetzen, dass das dazugehörige Material in meinem Ordner im E-Mail-Programm liegt.

Zu den unterschiedlichen Möglichkeiten:

Fast jede Art des Ablagesystems ist für das Aufbewahren deiner Unterlagen geeignet.

Fast.

Wenn es sich nämlich um Papier handelt, das du öfter in die Hand nehmen musst, sind Ringmappen ganz sicher nicht deine Freunde. Ringmappen sind maximal für deine Ablage sinnvoll, aber nicht für das Aufbewahren von Unterlagen zu aktiven Projekten bzw. Prozessen.

Mappei wäre zum Beispiel ein interessantes System, oder eine einfache Hängeregistratur. Ich arbeite gerne mit Pultordnern oder einfachen, bunten Mäppchen. Es gibt sogar Schubladenboxen mit sehr schmalen Schubladen, die man verwenden könnte. Schau dich einfach einmal online oder in einem Geschäft für Bürobedarf um, was für dich passen könnte.

Wichtige Auswahlkriterien für dein System sind:

  • Schneller Zugriff,
  • nicht offen (Staub),
  • es muss dir gefallen,
  • du musst gerne damit arbeiten. So wie mit einem besonderen Schatzkästchen.

Modul 6: Aufschieberitis, Fokus und Prioritäten

Viele Selbständige planen begeistert vor sich hin – und sind darin auch wirklich gut. In diesem Modul sorgen wir im Kurs dafür, dass es nicht nur bei der Planung bleibt. Eine kleine Unit als Exkurs möchte ich dir hier zu lesen geben:

3. Exkurs: Bei deiner Kernkompetenz bleiben

Falls du selbstständige Unternehmerin oder Unternehmer bist, möchte ich auch noch kurz auf den Fokus deines Geschäftes, deines Business eingehen.

Gerade weil ich meinen Fokus nach vielen Jahren Selbstständigkeit erst vor kurzem gefunden habe – und dir aus dieser Erfahrung sagen kann, wie wohltuendes das ist.

Sei dir bewusst, wo deine Kernkompetenz liegt!

Wo du dich am wohlsten fühlst, wobei du dich am sichersten und gleichzeitig doch gefordert fühlst. Damit es nicht langweilig wird. Das bedeutet natürlich auch, dass du dich eventuell von manchen Projekten oder Kunden verabschieden musst. Ich weiß, das ist nicht immer einfach. Außerdem kannst du so viel … und das Geld brauchst du auch …

Trotzdem: finde deine Kernkompetenz, baue sie aus, fühl’ dich dabei wohl, behalte den Fokus darauf!

Damit du nachvollziehen kannst, was ich genau damit meine, möchte ich dir kurz aufzählen, was ich denn noch so alles nebenbei gemacht hatte:

  • Facebook Workshops,
  • Anti-Höhenangst-Seminare,
  • Vorträge vor Eltern über Facebook,
  • Workshops in Schulen mit Schülern in Sachen Kommunikation, Prüfungsangst, Referate halten und ähnliches,
  • EDV-Training
  • und noch ein paar andere Dinge.

Alles würde Spaß machen.

Alles würde natürlich auch Kunden und Geld bringen.

Aber erst durch das Aufgeben von all diesen Projekten hatte ich überhaupt die Zeit einmal darüber nachzudenken, was mich und mein Business wirklich voranbringt und mich glücklich macht. – Sonst würdest du das jetzt nicht lesen können …

Als kleine Anregung, die ich natürlich noch nicht lange selbst ausprobiert habe:

 

Modul 7 – Motivation

Jetzt holen wir Schwung und Motivation zum Weitermachen! In diesem Modul warten sehr viele unterschiedliche Tipps auf dich. Einen möchte ich dir schon hier an die Hand geben:

Erledige etwas früher als notwendig!

Du hast in den letzten Wochen jede Menge geplant, Projekte zerlegt, Listen geschrieben und Pläne aufgestellt. Das sind die ersten und wichtigsten Schritte, die du da bereits gegangen bist.

Und trotzdem wird es immer wieder vorkommen, dass du einfach keine Lust hast, die Dinge, die du für heute eingeplant hast, prompt zu erledigen.

Mein Motto, das ich dir empfehlen möchte, lautet hier: besser etwas Anderes als gar nichts!

Das bedeutet für dich: Du darfst dir auch ein Zuckerl heraussuchen!

Vielleicht möchtest du – wenn durch das Aufschieben der anderen Sache keine Katastrophe passiert – etwas erledigen, was noch gar nicht so notwendig wäre?

Probiere es aus, es kann dir einen riesigen Motivationsschub geben, quasi schon vorzuarbeiten. Und vielleicht bleibt von dieser Motivation dann auch noch etwas übrig, um weiter an den Dingen zu arbeiten, die dir gerade keinen Spaß machen :-).

Das waren sie also – meine 7 kurzen Einblicke für dich.

Und ich frage dich jetzt ganz direkt und ohne Schnörksel: Ist dieser Kurs genau das, was du suchst? Dann trag‘ dich hier in meine Vormerk-Liste ein!

Bis dann – und bleib‘ neugierig!

 


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  1. Pingback: Trello - Mein happy end nach einer langen Reise durch ToDo-Tools › Abenteuer Home-Office

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