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Wie du mit Bananacontent sofort Spaß an SEO hast und sicher gefunden wirst

Neues SEO-Plugin für Wordpress

Warum mir SEO auf einmal Spaß macht

Natürlich war mir schon länger klar, dass es sinnvoll ist, wenn ich mich mit so vordergründig drögen Dingen wie SEO und Onpage-Optimierung auseinandersetze und ich habe auch schon ein SEO Plugin in WordPress installiert. Sonst wäre ich nicht Mitglied im Affenclan und würde nicht den Blog von Vladi regelmäßig lesen und den Podcast hören.

Meistens läuft das dann so ab:

Beschwingt durch die Artikel und den Podcast nehme ich mir fest vor, meine Bloginhalte ein bisserl mehr (Betonung auf bisserl weil’s keinen richtigen Spaß macht …) zu optimieren. Das hält dann meist bis zu dem Punkt, an dem ich unter Zeitdruck meinen nächsten Artikel online gestellt habe.

Dann halt beim nächsten …

Und warum hat es bisher keinen Spaß gemacht?

Weil ich den Effekt nicht gesehen habe!

Natürlich hatte ich meine Checkliste für Blogartikel angepasst und ein paar Elemente eingefügt. Interne Verlinkung, externe Verlinkung, etc. Aber ob’s etwas bringt? Das konnte ich nicht sehen. Und wie der Mensch (oder vielleicht auch nur ich) tickt:

Mit Bananacontent in meinem Dashboard integriert *) komme ich da nicht mehr so leicht dran vorbei.

Oder würdest du auf den Veröffentlichungs-Button drücken wenn dir in hübschem Rot angezeigt wird, dass da noch einiges zu tun ist? Dass dein toller Text viel besser für dich arbeiten könnte, wenn du noch ein wenig Zeit hineinstecken würdest?

Genauso ging es mir mit der Keyword-Recherche. Jede Woche stolpere ich über eine Empfehlung für ein Tool, mit dem es „ganz leicht und schnell“ möglich ist, mein optimales Keyword zu ermitteln. Super.

Beim nächsten Mal dann …

Ohne Bananacontent konnte ich also das Thema Keyword auch ganz schnell links liegen lassen und frei von der Leber weg schreiben.

Gleich bei meinem ersten Artikel, den ich damit geschrieben habe, hatte ich ein absolutes Aha-Erlebnis. Es geht in dem Artikel um meine ToDo-Liste, die ich mit Trello umsetze. Und ich hätte – ohne Unterstützung – rein aus dem Bauch heraus, halbherzig auf „ToDo-Liste“ optimiert.

Bananadata hat mir allerdings sofort gezeigt, dass Trello das wesentlich sinnvollere Keyword ist – auf die Idee wäre ich nicht gekommen, weil ich dachte, dass es da viel zu viel Konkurrenz gibt.

Nach dem Motto „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst …

Bevor ich dir die einzelnen Elemente in bananacontent *) beschreibe, lass‘ uns gleich direkt in mein Dashboard einsteigen. Im Video zeige ich dir das extrem hübsch gemachte Tutorial zum Plugin und wir werfen einen Blick auf einen meiner optimierten Artikel.

Die Funktionen in Bananacontent

1. Keyword-Recherche

Keyword-Recherche im SEO-Plugin bananacontent für WordPressDu gibst ein oder mehrere Keywords ein und siehst auf einen Blick, ob die Idee gut ist, deinen Text darauf zu optimieren – oder auch nicht. Wenn du dabei absolut daneben gegriffen hast, liefert dir das Plugin auch gleich Vorschläge, wie du das Keyword abwandeln oder in ein Longtail-Keyword verändern könntest, um einen besseren Effekt zu erzielen.

Was mir besonders gefällt – durch die farbigen Markierungen erfasst du auf einen Blick, in welche Richtung es gehen sollte.

Zusätzlich kannst du dir hier auch direkt die Suchergebnisse anschauen.

Wenn du dein optimales Keyword gefunden hast, speicherst du es hier ab und weiter geht’s direkt mit deinem Text.

2. Artikel-Optimierung

Ich sehe den Ansatz von bananacontent so, dass du jetzt NICHT deinen Artikel gleich mit der Checkliste im Hinterkopf schreibst! Das würde den Schreibfluss in meinen Augen hemmen – und auch wieder keinen besonderen Spaß machen.

Daher: Schreib‘ deinen Artikel wie bisher, achte auf die Struktur und Zwischenüberschriften, etc. und klicke erst danach auf den Button „Optimieren“.

Blogartikel Onpage-OptimierungDann siehst du auf einen (wieder bunten) Blick, was du noch tun könntest, um den Bananascore zu verbessern. Wie schon im Video gesagt: Dein Text ist für deine Leser und nicht für die Suchmaschine gemacht.

Wenn sich also ein paar der Punkte in der Optimierungs-Liste nicht umsetzen lassen, dann verzichte lieber darauf, bevor dein Artikel unrund wird!

3. Bananadata – der Score

bananadataKennst du den Spruch „Gut gemacht – 100 Punkte!„?

Genau so läuft es hier. 100 ist die höchste Bewertung und wenn du das erreicht hast, dann kannst du dich beruhigt an die Promotion deines Blogartikels machen. Wobei jeder Score, der grün angezeigt wird schon super ist.

Pack‘ deinen Perfektionsimus bitte hier weg. 90 ist das neue 100 🙂.

4. Promotion-Möglichkeit

Vielleicht kennst du das ja auch – du hast deine Lieblingsquellen, die du gerne verlinkst und teilst und damit ist dein Blogger-Horizont ein wenig eingeschränkt. Es ist schon toll (für deinen Blog und den anderen), wenn du überhaupt Links nach Außen gehen lässt.

Mit der Promotion-Möglichkeit in bananacontent gehst du aber einen wesentlichen Schritt weiter!

  • Du findest Inhalte, die zu deinem Keyword passen.
  • Du findest vielleicht neue Influencer, die du noch gar nicht am Schirm hattest.
  • Wenn vorhanden wird dir angezeigt, wie gerne diese/r BloggerIn andere Inhalte verlinkt. Ein guter Indikator für dich, WEN du ansprechen wirst.
  • Wenn vorhanden werden dir gleich die notwendigen Kontaktdaten angezeigt (die man auf manchen Blogs erst mühsam suchen muss …).
  • Du findest interessante Blogs für deinen eigenen RSS-Feed.

Das Auffinden von jeweils 10 Promotion-Möglichkeiten kostet dich übrigens einen Credit.

5. Ranking überwachen

Über diese Funktion kann ich natürlich, nachdem ich bananacontent erst kurz im Einsatz habe, nicht viel schreiben. Testweise überwache ich im ersten Schritt 3-5 Artikel und schaue, wie sich das entwickelt. Kleiner Hinweis: diese Überwachung kostet 1 Credit pro Woche pro getracktem Artikel in deinem Blog. Da ich momentan lieber ältere Artikel überarbeiten möchte, spare ich mir die Credits dafür auf.

6. Perfekt für den Überblick

Überblick ist ein wichtiges Thema für mich, daher mag ich es auch, im Dashboard auf einen Blick zu sehen, wie’s um meine Artikel steht. Noch ist nicht viel zu sehen, aber das kommt sicher noch. Und wie im Video gesagt, in ein paar Monaten gibt’s sicher ein Resumée dazu.

Dashboard mit Überblick in bananacontent

Was es kostet – Credits-System

Womit wir schon bei den Kosten wären. Vladi hat einen netten Kalkulator in seiner Landingpage eingebaut. Du kannst eingeben, wie viele Artikel du pro Woche veröffentlichst und wieviele du dauerhaft tracken möchtest und siehst somit auf einen Klick, welches Paket für dich optimal ist.

Credits berechnenIch habe das Paket mit den 100 Credits/Monat gebucht. Da du bananacontent auf unbeschränkt vielen WordPress-Installationen verwenden kannst (das geht eben auch nur durch dieses Abrechnungs-System – genial!) kann es bei mehreren Blogs natürlich sein, dass du mehr brauchst.

Auch sehr hilfreich: wenn du nur einmalig etwas mehr Credits brauchst und nicht auf das nächsthöhere Paket umsteigen möchtest, kannst du einfach ein Paket von 100 Credits nachkaufen!

Warum Credits?

In bananacontent sind einige Dienste eingebunden, die kostenpflichtig sind und mit diesem System stellt Vladi in meinen Augen eine sehr transparente Verbindung zwischen den externen Tools und dem eigenen Plugin her.

Zusätzlich toll: Credits verfallen nicht, sie werden einfach ins neue Monat mitgenommen! Ich könnte mir also für die Zukunft vorstellen, dass ich am Ende eines Monats immer meine unverbrauchten Credits dafür aufbrauche, um ältere Artikel zu verbessern.

Kommt auf meine Monats-Checkliste!

Ersetzt bananacontent andere SEO Plugins für WordPress?

Eindeutig nein. Das betont Vladi auch immer wieder!

Fazit

Nämlich aus der Sicht eines Bloggers.

Die Vorteile liegen für mich auf der Hand

  • Viele Funktionen in einem Tool, an einem Ort und dadurch eine große Zeit- und Energie-Ersparnis.
  • Ich sehe sofort den Effekt meines Zeiteinsatzes – Motivation pur!
  • Durch die optische, farbliche Aufbereitung unterstützt es mich als visuellen Typ.
  • Durch das Credit-System ist der Zahlungsplan sehr transparent.
  • Mein innerer Widerstand gegen SEO hat sich in Luft aufgelöst.
  • Oh Mann, macht das Spaß – ich freue mich sogar darauf, ältere Artikel durch Bananacontent zu jagen!

Meine Empfehlung: Probiere es aus, mit der Rückgabe-Garantie innerhalb von 30 Tagen bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite! *)

P.S. Und bleib‘ neugierig!

*) Affiliate-Links


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7 Kommentare

  1. Für den Anfang echt ein cooles Hilfe-Plugin. Habe mal beim Kollegen drüber geschaut – nicht schlecht für den Start. Da gibt es sicherlich noch ein paar Optimierungs- und Entwicklungspotenziale, ich bin mir aber sicher, dass der Entwickler des Tools selber einiges auf der ToDo hat was neue Features & Co. angeht.

    • Hallo Pierre!

      Ja, finde ich auch :-). Gerade für Blog-Anfänger oder – so wie ich – SEO-Nichtswisser ist das eine riesengroße Hilfe. Und wie ich Vladi kenne, wird das Plugin noch wachsen. Wobei ich hoffe, dass es nicht zu komplex wird, dann ist es nämlich für Anfänger wieder nicht geeignet!

      Danke für deine Rückmeldung!
      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Oh je – jetzt hat man wieder einen von Deinen super Blogbeiträgen gelesen und verstanden und kann sich nicht mehr rausreden mit: „das wusste ich ja noch gar nicht“ – also müssen wir uns wohl alle technisch weiter optimieren … 😉 Will sagen: DANKE für den GUTEN INPUT!

    • Oh Christiane, ich musste laut lachen, als ich das gelesen habe, vielen Dank! Na dann – ran an SEO würde ich sagen!

      Melde dich ruhig, wenn du etwas brauchst!

      Sonnige Grüße,
      Claudia

  3. Hallo Claudia,

    da ich nicht mit WordPress blogge, ist dieses Plugin nichts für mich.

    Jedoch habe ich meine SEO-Checkliste mit vielen Punkten heute in ein Trello-Kärtchen umgewandelt ;-). Leider fehlen mir die von Dir beschriebenen automatischen Checks und farblichen Anreize.

    Weiterhin viel Spaß damit und lieben Gruß aus Limburg
    Deine Manuela

    • Hallo, Manueal!

      Früher hatte ich auch einige wenige Punkte in meiner Checkliste auf Trello – ich glaub‘ im Kurs sieht man das sogar ;-). Wer weiß, vielleicht steigst du doch irgendwann einmal um?

      Liebe Grüße,
      Claudia

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