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Keepass – dein Passwort-Tresor

Passwörter verwalten mit Keepass

Bis vor kurzem hatte mir ein Word-Dokument gereicht, in dem ich alle Passwörter und Zugangsdaten aufgeschrieben habe. Ebenso alle Lizenzschlüssel für diverse Software. Aber wirklich gut und sicher hab‘ ich mich nicht dabei gefühlt …

Daher bin ich jetzt auf das kostenlose Tool „keepass“ umgestiegen – und muss sagen, das geht richtig gut!

Noch ein Tipp zur Umstellung: Du könntest natürlich nach der Installation beginnen, alle Passwörter auf einen Schwung in Keepass abzuspeichern. Wenn dir das zu viel Action auf einmal ist, dann speichere immer nur die Zugangsdaten in Keepass ab, die du gerade brauchst. So entrümpelst du quasi auch gleichzeitig.

Ich habe doch auch einige Daten in meinem Word-Dokument gefunden, die ich nicht mehr brauche – weg damit!

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8 Kommentare

    • Sehr gerne, Brigitte! Es gibt ja mehrere solche Programme (siehe auch den Kommentar von Manuela), ich wollte nicht lange herumsuchen und hab‘ mich daher schnell für dieses entschieden 🙂

      Dir auch einen guten Rutsch und das Beste für’s nächste Jahr!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  1. Hallo Claudia,

    einen weiteren Tresor für Passwörter kann ich empfehlen: Password Safe (www.pwsafe.org – opensource). Ich nutze diesen seit Jahren gerne. Er ist in deutscher Sprache erhältlich; außerdem gibt es eine App fürs Smartphone.

    Lieben Gruß und guten Rutsch,
    Manuela

    • Danke, Manueal! Man kann bei Keepass auch die deutsche Sprachdatei installieren – aber das schien mir nicht notwendig – zumindest für die Grundfunktionen. Aber das schau‘ ich mir auf jeden Fall an!

      Dir auch einen guten!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Danke für den Beitrag! Das sollte ich nun auch wirklich endlich mal einrichten. Zumindest habe ich nun schon mal ein bisher doofes Passwort geändert :-). Die PDF Anleitung ist ja noch nicht in der Liste? (Hatte mich dafür wieder eingetragen, die Liste geht aber nur bis Tipp 41 – kommt wahrscheinlich noch. Oder als E-Mail?

    Liebe Grüße und erst mal einen guten Rutsch ins Neue Jahr und überhaupt ein tolles Jahr 2016! Und hoffentlich bald wieder gesund!

    • Erwischt, Zamyat! Das kommt davon, wenn man seine eigenen Checklisten nicht verwendet 😉 Ist jetzt verlinkt, eMail hab‘ ich allerdings gestern ausgeschickt!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  3. Liebe Claudia,

    Danke für diesen hilfreichen Tipp! Was mich noch beschäftigt, ist der Sicherheitsaspekt: Du schlägst vor, Keepass auf die Dropbox zu legen, aber dort kommt doch theoretisch jeder hin. Mit meinen Passwörtern in einer Cloud fühle ich mich nicht wohl, warum nicht auf den PC speichern und in die wöchentliche Sicherungsroutine einbinden? Übersehe ich da gerade etwas?

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Hi Barbara!

      Keepass ist auf deinen PC(s) installiert – die Datei mit den Inhalten ist ja durch dein ultralanges und ultrasicheres Master-Passwort gesichert. Daher habe ich da keine Bedenken. Wir verwenden Keepass auch in der Firma und da kann ich eben auch über die Dropbox auf meine Passwörter zugreifen – oder vom Laptop aus. Das ist mein persönlicher Grund dafür. Aber du kannst die Datei natürlich auch einfach auf deinem PC speichern!

      Hoffe, das hilft!
      Liebe Grüße,
      Claudia

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