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Mit der Wochenplanung zu mehr Freiheit im Home-Office [P003]

Wochenplanung

In den letzten beiden Episoden hast du deine Motive für eine Veränderung deiner Arbeitsweise erforscht, bist in die Analyse und ins Tracking eingestiegen und hast drei Systeme kennengelernt, mit denen du deine Aufgaben verwalten – und vor allem umsetzen kannst!

Was jetzt noch auf deinem Weg fehlt ist noch folgende Erkenntnis:

Bzw. nicht nur die Erkenntnis, sondern auch, wie du das umsetzen und verändern kannst. Das große „WANN?“ ist daher das Überthema in der heutigen Episode.

Denn Hand aufs Herz: wir Selbständigen, vor allem im Online-Business, sind so etwas wie eierlegende Wollmilchsäue. Und vor lauter geschäftigem Tun kommen wir nicht dazu, uns und unser Business weiterzuentwickeln, Projekte auch wirklich zu Ende zu bringen und oft auch, uns zu regenerieren.

In dieser Episode erfährst du:

  • Was eine Wochenplanung für dich tun kann,
  • wie und wieso du in Zeitblöcken und nicht in Aufgaben denken solltest,
  • wie du deinen Fokus bestimmst und auch behältst,
  • und ich zeige dir Schritt für Schritt wie du deine Wochenplanung angehen und womit du sie umsetzen kannst.
  • Außerdem gibt’s einen Quick-Tipp, nämlich die 15-Minuten-Liste

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Genannte Links und Ressourcen

Danke fürs Zuhören!

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Fazit

Wenn du erfolgreiche Menschen fragst, wie sie ihre Aufgaben erledigen, wirst du oft hören, dass sie „einfach“ ihre ToDo-Liste abarbeiten. Ohne wenn und aber.

Voraussetzung dafür ist aber, dass du denken vom Tun trennst und deine Woche und deinen Tag planst. Damit du leichter loslegen kannst.

Beginne also neben dem WAS auch das WANN zu bedenken. Blockiere dir gleich für die nächste Woche Zeit für dein wichtigstes Projekt oder etwas, das du schon lange aufschiebst.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


4 Kommentare

  1. Ich verstehe nicht, warum du nicht das Outlook für die Planung nutzt, geht auch mit Farben, geht auch auf Viertelstunde genau und diesen kann man auch mit Hilfe Google-Kalender mit dem Android Handy verbinden und/oder auch sonst im Netz nutzen. Erst alles auf Excel einrichten, das würde mir einfach zu lange dauern!!

    • Hallo Uwe!

      Danke für deine Frage … wie so oft ist es Geschmackssache – und ich mag Outlook einfach nicht. Außerdem ist mir die Übersicht von „Soll und Haben“ wichtig und ich hab‘ noch viele andere Sheets in meinem Cockpit.

      Aber wie im Podcast schon gesagt, natürlich kann die Wochenplanung mit den Zeitblöcken auch mit Outlook oder Google-Kalender oder anderen Kalender-Tools gemacht werden. Wichtig ist ja nur das Setzen von Zeitblöcken und das Trennen von Aufgaben und Terminen. Was ist dir persönlich lieber? Google oder Outlook?

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Gerade dieses Soll und Haben habe ich nicht so recht verstanden, denn wozu machst du das „haben“? Um dich zu „Beruhigen“ oder „Angst“ zu machen. Vor allem warum ganze nochmal anfassen. Ich nutze das als Tool mehr zur Planung. Und wenn ich in Outlook was nicht geschafft habe, dann schiebe ich es einfach am Tag weiter und auf den nächsten Tag oder Woche. Oder wann es wieder dran ist. Also den gesamten Block der geplanten Aktion, so wie Du die Karten in Trello verschiebst. Und ich versuche die Outlook Kalender mit Hilfe von Google zu Synchronisieren. Damit ich die Dinge nur einmal anfassen muss, entweder über Google oder über Outlook eingetragene Termine, mit mir selbst bzw. mit anderen. Ich habe in Outlook sofort meine Aufgaben, meine Erinnerungen etc. drin. Die ja dann auch über Google (dann am Handy) genutzt, die Termine mich dort erinnern. Ich liebe Excel, ich mache sehr viel damit, ja ich automatiesiere es, aber gerade die Zeitplanung etc. mache ich alles über Outlook!

    • Guten Morgen, Uwe!

      Das Soll und Haben ist weder zum Beruhigen, noch um mir Angst zu machen ;-). Es geht darum, dass ich gerne sehe, ob ich richtig geplant habe, oder mir z.B. zu wenig Zeit für eine Aufgabe genommen habe. Ich glaube, insgesamt liegt ein Missverständnis vor: ich schreibe die Aufgaben NICHT in das Excel-Sheet, sondern blockiere mir dort nur Zeiten. Also z.B. 2 Stunden für ein bestimmtes Projekt. WAS ich dann in den zwei Stunden zu tun habe, ergibt sich aus meiner ToDo-Liste auf Trello. Und da verschiebe ich – genauso wie du in Outlook – durchaus auch von heute auf morgen. Wobei das nicht oft vorkommt, aufgrund der Planung. Ich arbeite also in Excel in Zeitblöcken – und das kannst du genauso in Outlook mit Terminen abbilden. Soooo weit sind wir also gar nicht auseinander. Und selbst wenn. Wenn es so für dich funktioniert, ist es doch super, oder? Wie gesagt: Outlook ist mir nicht sympathisch …

      Sonnige Grüße,
      Claudia

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