Motivation und Durchhalten
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Fast fertig! Was hält dich ab?

Schau‘ doch einmal in deine „Projekte-Schublade“ …

Ich bin ziemlich sicher, dass du so eine Schublade hast, oder? Ja, das traue ich mich zu behaupten. Denn vor dem Start der Aktion Goodbye 2016 habe ich in der dazugehörigen Facebook-Gruppe eine Umfrage darüber gemacht, was denn so in den Augen der TeilnehmerInnen bei ihnen „offene Enden“ sind.

Und was ich eigentlich nicht erwartet – aber geahnt – hatte, war, dass es genau diese offenen Projekte sind, die besonders drücken, schau‘ einmal:

umfrage-projekte

Daraufhin habe ich die 5 machbaren Missionen in diesem kleinen Kurs umgestellt und heute starten wir damit, die Projekte-Schublade auszumisten und vor allem, in einem der Projekte voranzukommen.

Meine Überlegung dabei war auch:

Was hält dich davon ab, Projekte fertig zu bekommen?

Andrea Windolph von Projekte leicht gemacht (übrigens sehr zu empfehlen) hat erst kürzlich ein paar der Gründe beschrieben, die ich durchaus auch von mir selbst kenne:

  • Fast fertig klingt besser als „gerade angefangen“ 🙂
  • Die übrigen 10% geben trügerische Sicherheit

Oft sehe ich auch bei meinen Kunden, dass diese trügerische Sicherheit daher kommt, dass sie zwar die einzelnen Schritte im Projekt aufzählen, aber nicht abschätzen, wie lange jede einzelne Aufgabe dauert. Dann sind irgendwann 8 von 10 Aufgaben erledigt – siehe trügerische Sicherheit – allerdings bedenken sie nicht, dass die letzten beiden Aufgaben vielleicht besonders anspruchsvoll sind. Egal, ob in Bezug auf Zeitaufwand, Lernkurve oder Technik.

Und dann ist die Luft raus.

Diese letzten Schritte fühlen sich soooo schwer an, dass du lieber auf ein anderes Projekt umschwenkst. Eines, das subjektiv „ganz schnell“ erledigt ist. Bis du wieder bei den 80 – 90% angekommen bist.

Was lösen diese unfertigen Projekte bei dir aus?

Nichts Positives, das ist sicher.

Schlechtes Gewissen

Du hast dir etwas vorgenommen. Vielleicht ist auch der Spruch „Was du angefangen hast, mach‘ auch fertig!“ im Hinterkopf gespeichert. Wie auch immer, es macht ein schlechtes Gewissen, wenn du dir etwas vorgenommen aber nicht getan hast. Das gilt für Neujahrs-Vorsätze genau so wie eben auch für Projekte.

Selbstbewusstsein

Es knabbert auch am Selbstbewusstsein. Wieso schaffe ich das nicht? Bin ich unfähig? Habe ich keine Selbstdisziplin? Werde ich jemals Erfolg haben mit dem was ich tue, wenn ich das nicht schaffe?

Diese oder ähnliche Gedanken können dich heftig ausbremsen und auch für zukünftige Projekte schon die falschen Weichen stellen. Denn wer weiß, ob du das nächste Projekt nicht auch versemmelst?

Druck

Der Druck steigt mit jedem unfertigen Projekt. Und da spreche ich wirklich auch aus eigener Erfahrung.

Ich hatte vor zwei Jahren z.B. die Idee, einen Kurs zum Programm PhraseExpress zu erstellen. Die Landingpage war fertig. Interessenten hatten sich bereits eingetragen. Die Kurs-Struktur war fein säuberlich in einem Trello-Board festgehalten. Ich hielt sogar ein Webinar dazu ab, um zu schauen, wie hoch das Interesse daran ist.

Und dann ging nichts mehr. Der Druck, endlich damit anzufangen, wurde immer größer und die Lust darauf immer kleiner. Bis ich die Reißleine gezogen habe und die Entscheidung traf, diesen Kurs nicht zu machen.

Übrigens erst ca. 1 1/2 Jahre nachdem ich ihn geplant hatte.

Triff Entscheidungen!

Um aus diesem Kreislauf auszusteigen, hilft in meinen Augen nur eines: eine klare Entscheidung. Entweder die Entscheidung, jetzt alles daran zu setzen, dieses Projekt fertig zu machen, oder eben, es nicht zu tun und Frieden damit zu schließen, dass es so ist wie es ist.

 

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

63 Kommentare

  1. Sarah sagt

    Vielen Dank für dieses „Projekt“. Ich habe ebend das Arbeitsblatt und die Matrix „geamacht“ und mich für das Projekt „Projektliste“ entschieden. Klingt seltsam, aber mir ist dabei aufgefallen, dass ich bis Mitte des Jahres eine gut funktionierende Projekt-Liste hatte. Dort habe ich täglich gesehen, was anliegt und konnte entscheiden, womit ich jetzt weiterarbeite. Dann wurde es etwas turbulent und ich habe nicht mehr alles eingetragen. Eine nicht aktuelle Projektliste ist fast schlimmer als keine Projektliste, andererseits ist es gar nicht so viel Aufwand sie zu aktualisieren. Diese Zeit wollte ich mir seit einiger Zeit sparen. Jetzt sehe ich wieder, wie viel mehr Zeit ich gebraucht habe, um Entscheidungen zu treffen und wie viel Stress mir diese nicht-funktionierende Liste gemacht hat. Zum Umsetzen brauche ich noch etwas Zeit, weil ich schon wieder auf dem Sprung bin, aber ich fühl mich schon so viel freier und besser, weil ich sehe, ich kann es tun – ich kann meine Liste wieder in eine nützliche tägliche Arbeitshilfe umwandeln und dann wieder souverän entscheiden, was ich wann tue statt nur auf den zu achten, der am lautesten kräht. DANKE!

    • Gerne, Sarah – und vielen Dank für’s Mitmachen! Finde ich persönlich ein gutes Projekt, deine Projektliste – ich merke das selbe Phänomen, wenn ich keinen Redaktionsplan habe (oder zumindest keinen gut gefüllten …).

      Damit wirst du sicher auch gut Prioritäten setzen können …

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Liebe Maike,

      alles perfekt – und ich finde deinen Artikel wirklich inspirierend – ich hatte lauter Farben im Kopf 🙂 Wie schon im Kommentar bei dir geschrieben, würde es mich interessieren, ob du Projekte auch ganz ins Out gestellt hast?

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Hey, super, Claudia!

      Besonders die Entscheidung, dich nicht von einem neuen Tool bremsen zu lassen, gefällt mir extrem.

      Bin schon gespannt auf deinen nächsten Artikel – die Aufgabe am Montag wird spannend, du wirst sehen 🙂

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. Hallo Claudio,

    vielen Dank für diese Aktion. Ich habe mich für ein Projekt entschieden, welches ich schon zu lange vor mir herschiebe. Das ist das Projekt „Autoresponder“. Bislang waren mir andere Projekte immer wichtiger und so habe ich es immer wieder hinten an gestellt.

    Vom Projekt SEO habe ich mich vorerst verabschiedet. Ich werde mir 2017 externe Unterstützung dazu holen.

    Mein erster Schritt war die Recherche im Internet, die ich etwas 1 Stunde lang intensiv betreiben habe.

    Nun ist der Anfang geschafft und das fühlt sich gut an.. Ich habe es nun endlich zum Vorschein geholt und es nicht wieder hinten an gestellt.

    Um mich an dieses Gefühl zu erinnern habe ich mir ein Foto, welches mich an das Gefühl erinnert an meinen Arbeitsplatz gelegt. So kann ich jederzeit draufschauen und mich daran erinnern.

    Ich habe das Projekt mit in meine Wochenplanung aufgenommen. Der nächste Schritt wird ein grobes Konzept sein.

    Viele Grüße
    Carola

    • Liebe Carola,

      oh, das Projekt steht auch noch auf meiner Liste – aber eher meine bestehenden Autoresponder zu überarbeiten :-). Ich finde es super, wenn du dir Hilfe durch einen SEO-Experten holst – das ist wirklich ein recht trockenes Thema, wie ich finde (ich hab’s auch schon versucht …)

      Ich freu‘ mich mit dir, dass du ein Hakerl machen kannst!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  3. Liebe Claudia,

    mein Blog zieht gerade um, wo dieser Beitrag eigentlich rein sollte. Daher kann ich im Moment hier auch nur im Kommentar antworten (denn im Blog der Online-Akademie passt es thematisch nicht so ganz und bei den „Natur-Seminaren“ auch nicht).
    Die 1. Aufgabe besteht ja darin, sich anzuschauen, welche Projekte ich begonnen habe und welche ich dieses Jahr noch zu Ende führen will und kann, von welchen ich mich aber vielleicht auch verabschieden will.
    Dazu bietest du die Entscheidungsmatrix und viele konkrete Hinweise und Tipps.
    Ich hatte aber im Vorfeld schon für mich ein Mind Map erstellt (klar!) – mit einer etwas anderen Fragestellung.
    Welche Projekte laufen aktuell und welche starte ich gerade?
    Ich habe mir die Matrix angeschaut ( die finde ich übrigens sehr nett gemacht! ) und gemerkt:
    Bei meinen Projekten geht es nicht darum, dass ich sie dieses Jahr abschließe. Es sind entweder Projekte, deren Start ohnehin für das nächste Jahr geplant ist oder die ich aktuell bearbeite, die aber auch noch einige Monate dauern. Die scheren sich nicht um eine Jahreszahl.
    So merke ich, dass das für mich gar nicht das Thema oder die Frage ist, welche Projekte ich fertig stellen will und von welchen ich mich verabschieden will. Von keinem!
    Die Aufgabe für mich ist, da eine vernünftige Planung hinein zu bringen.
    Ich habe beispielsweise meine Online-Trainer-Ausbildung noch einmal in den Gesamtblick genommen um einige Veränderungen vorzunehmen. Dazu habe ich (ICH!) eine riesige Excel – Tabelle angelegt, wo ich fitzelchen klein alles in Spalten eintrage.
    Das größte Projekt ist aber eine Fortbildung zu Marketing, wo ich Schritt für Schritt gaaanz viele Dinge umsetze. Dazu gehört eben u.a. der Umzug meiner ältesten Webseite ZamyatSeminare und das dazugehörige Blog „Kreative Geister wecken“ von Typo3 auf WordPress. Ich arbeite mich parallel in einen neuen Newsletter-Anbieter ein, lerne Landingpages zu machen etc. etc. Das ist dieses Jahr nicht zu schaffen, aber ich habe natürlich auch nicht vor, es deshalb abzubrechen. Im Gegenteil. Ich bin hochmotiviert und hoffe auf etwas ruhigere Zeiten, wo ich daran intensiv weiterarbeiten kann.
    Zudem bereite ich gerade noch 2 Online-Seminare vor, die nächste Woche starten, aber auch in das neue Jahr lappen.
    Von daher scheint diese Fragestellung für mich gerade nicht zu passen. Aber es ist auf jeden Fall gut, noch mal alle Projekte auf einem Mind Map im Blick zu haben. 2 kleinere will ich dieses Jahr noch beenden: Eine Download-Seite für Online-Ressourcen zu meinem nächsten Buch (Lebendige Seminare, Band 2), das im Februar erscheint. Das ist aber nur noch rein technische Arbeit, die Inhalte stehen.
    Und mein leidiges Thema Finanzen und Controlling- das möchte ich zum Jahresende schon noch mal in den Blick nehmen. Aber ich biete ja auch wieder Online-Seminare zum kreativen Jahreswechsel an, vielleicht kann ich es da mit reinpacken (ich nehme beim ersten Seminar auch teil :-).
    Also, somit habe ich nun doch was gefunden, was ich dieses Jahr noch abschließen möchte :-).

    • Hallo, Zamyat!

      Zuerst einmal Danke für’s Mitmachen! Aber da muss ich etwas richtigstellen: es ging in der Aufgabe nicht in erster Linie darum, ein Projekt heuer noch fertig zu machen, sondern nur 1 kleinen Schritt in einem der Projekte – und andere eben auch zu verabschieden.

      Wenn der Blogumzug noch rechtzeitig fertig wird, kannst du ja (wenn du möchtest), deine Gedanken dort bis zum 9. Jänner hinterlassen – so lange „zählen“ die Beiträge mit!

      Weiter viel Spaß damit!
      Liebe Grüße,
      Claudia

  4. Liebe Claudia,
    danke für den Kick, ENDLICH wieder einen Blogartikel zu schreiben und zu veröffentlichen. Ich hab es etwas anders gemacht als du vorgeschlagen hast und meinen Leser/innen ein Forschungsprojekt abgenommen: wie kannst du ohne Geschmacks- und Genussverlust selber Adventskekse backen? Hier steht mein Ergebnis:

    http://antjemueller.de/der-zucker-austausch-praxistest-adventkekse-ohne-zuckerkalorien/

    Für mich war das auf jeden Fall ein loses Ende, das ich jetzt in meinen Rapunzelzopf eingeflochten habe. Ich freu mich, wenn es dann sogar noch den „Nebeneffekt“ hat, dass mehr Leute mit Genuss selber Kekse backen ;).

    • Perfekt gemacht, danke Antje! Du zeigst sehr schön, wie du die Aufgaben auf ganz andere Weise, als ich sie im Kopf gehabt habe, durchgezogen hast 🙂

      Ich lerne hier bei der Aktion auch gerade eine Menge, danke!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  5. Liebe Claudia,
    von Herzen ein großes Dankeschön, für diese tolle Aktion. Bewusst noch einmal alle losen Enden einzusammeln, bevor es an die Neuplanung für 2017 geht, tut mir gerade richtig gut. Deine Entscheidungsmatrix fand ich eine schöne Idee, um für mich herauszufiltern, welche Projekte ich in diesem Jahr noch beenden will und welche nicht.

    Ein paar Dinge, (wie Berichte schreiben für meine Förderkinder und eine Adventskalender-Aktion, bei der ich mitmache) muss/will ich in diesem Jahr auf jeden Fall noch fertig bekommen. Um gleich aktiv zu werden habe mich heute morgen direkt drangesetzt und einen von noch 4 fertigzustellenden Berichten geschafft.

    Eigentlich hatte ich ja auch geplant, zum Ende diesen Jahres hin mit meinem eigenen Dranbleiber-Kurs online zu gehen. Dies ist ein Projekt, welches ich beschlossen habe, auf das nächste Jahr zu schieben. Die Erstellung eines eigenen Kurses ist doch deutlich mehr Arbeit, als ich zunächst eingeplant hatte (obwohl ich schon mit viel gerechnet hatte).

    Erst hatte ich mir selbst gegenüber ein wenig schlechtes Gewissen. Ich dachte mir, gerade ich – die ich mich ja als Dranbleib-Coach positioniere – darf doch nicht einfach etwas liegen lassen. Doch je länger ich mich mit dem Thema dranbleiben beschäftige, desto klarer wird mir: dranbleiben ja, aber nicht um jeden Preis und vor allem: dranbleiben an den Dingen, die MIR WIRKLICH wichtig sind und WANN sie mir wichtig sind.

    Und so erlaube ich mir nun, diesem großen Projekt Onlinekurs mehr Zeit zum wachsen und reifen zu geben und den Starttermin auf das nächste Jahr zu verschieben.

    Ein weiterer Punkt, der mich beschäftigt, sind meine verschiedenen Mastermind-Gruppen und Kooperationen. Ich liebe es, mit anderen Menschen in Kontakt zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen, merke aber auch, dass ein Zuviel davon ebenfalls nicht gut tut. So habe ich mir fest vorgenommen, bis zum Ende des Jahres für mich zu entscheiden, an welchen Gruppen und Kooperationen ich weiter festhalten will und welche ich im neuen Jahr entspannt und mit gutem Gewissen loslassen darf.

    Und noch eine Entscheidung habe ich für mich getroffen.
    Ursprünglich hatte ich mir fest vorgenommen, hier bei deiner Aktion jede Aufgabe gewissenhaft zu erledigen und auch jedesmal einen Blogartikel dazu zu schreiben.
    Da ich mit meinem Blog aber ja noch ganz frisch am Start bin, geht mir diese Arbeit noch nicht so leicht und routiniert von der Hand und kostet mich noch recht viel Zeit und Energie.

    Darum habe ich beschlossen, mich für die Aktion Goodbye2016 doch „nur“ auf ausführlichere Kommentare hier auf deiner Seite zu beschränken (obwohl ich ja einen eigenen Blog habe), statt jeweils einen eigenen Artikel zu den Themen zu schreiben.
    Dies ist für mich ein guter Kompromiss aus „mich an der Aktion aktiv beteiligen“ und „auf meine Kräfte und Ressourcen achten und den Fokus behalten“.

    Ich hoffe, dass das so auch für dich/euch passt.

    Ich freue mich auf jeden Fall sehr, hier dabei sein zu können und darauf, mit euch gemeinsam einen ruhigen, stressfreien und klaren Jahresabschluss gestalten zu können.

    Herzliche Dranbleib-Grüße von
    Sandra

    • Liebe Sandra,

      natürlich passt das für mich völlig – aber ist dir eigentlich bewusst, dass du hier im Kommentar einen fast fertigen Blogartikel gepostet hast? Mit interessanten Informationen für deine LeserInnen? Ein Optin für eine Pre-Liste zu deinem Kurs wäre mir dazu auch noch eingefallen 🙂

      Aber: bitte fühl‘ dich jetzt nicht unter Druck gesetzt, das ist ja nicht das Ziel dieser Aktion! Ich freu‘ mich auch auf und über deine ausführlichen Kommentare, vielen Dank!

      Das Thema Mastermind und Kooperationen musste ich 2015 angehen und habe jetzt eine Mastermind, in der ich auch intensiv und aktiv dabei sein kann, ein paar KollegInnen (und inzwischen Freunde), mit denen ich in engem Kontakt bin und seit kurzem auch eine Accountability-Partnerin. Das ist für mich persönlich die Maximal-Menge, die ich gut bewältigen kann. Du wirst deinen Weg finden!

      Liebe Grüße,
      Claudia

      • Liebe Claudia,
        wirklich? Glaubst du echt, da könnte ich einen Blogartikel draus machen? Das war mir wirklich nicht bewusst, dass der Kommentar schon ein halb fertiger sein könnte.

        Ich dachte, ok… es ist ja schön und gut, wenn ich über meine eigenen Erfahrungen schreibe und was ich persönlich an losen Enden habe, aber wo ist da der Mehrwert für meine potentiellen Leser (und bei allem, was ich bisher übers bloggen gelernt habe, sollte der Mehrwert für den Leser doch immer im Mittelpunkt stehen, oder?)?.

        Hmm… werde mir meinen Kommentar noch mal unter dem Aspekt anschauen.
        Aber vielleicht schlägt da gerade auch nur mal wieder meine „Selbstzweifel-bin-ich-gut-genug-ach-ich-stapel-lieber-tief-Falle“ zu 😉

        Ganz vielen lieben Dank auf jeden Fall für deinen Hinweis darauf! Und auch für die Idee mit dem OptIn für eine Pre-Liste. Hatte da schon mal dran gedacht, aber dann das Gefühl… nee, das kannst du doch jetzt noch nicht machen, wenn du selber noch gar nicht genau weißt, wann der Kurs fertig wird.

        Hmm… ich merke, dieses Goodbye2016 wird für mich vielleicht doch mehr, als nur ein Jahresausklang… Könnte gleichzeitig auch eine spannende Reise zu mir selbst werden. Ich lass mich mal überraschen.

        Ganz herzliche Grüße
        Sandra

        • Liebe Sandra,

          ich verstehe deine Irritation in Sachen Mehrwert … Aber 😉 Mehrwert bedeutet nicht nur blanke Information! Es bedeutet auch, dass sich deine LeserInnen mit dir verbinden und identifizieren können. Mehrwert kann auch Unterhaltung sein (sonst wären wir alle nicht auf Facebook unterwegs …). Spring über die „Selbstzweifel-bin-ich-gut-genug-ach-ich-stapel-lieber-tief-Falle“ drüber, dann schnappt sie nicht zu!

          Probier‘ es einfach einmal aus und beobachte, wie dein Publikum reagiert. Was könnte denn Schlimmes passieren? Vielleicht hilft dir gerade da auch die zweite Mission im Kurs, die ich heute online gestellt habe!

          Jetzt lass‘ ich mich überraschen von dir!

          Liebe Grüße,
          Claudia

        • Hallo Sandra,
          genau die Überlegung hat mich auch beschäftigt:
          Wie mache ich aus meiner eigenen Erfahrung mit meinen Projekten und „losen Enden“ einen MEHRWERT-Artikel für meinen Blog?
          Ich bin jetzt etwas spät dran damit, aber ich glaube es ist mir recht gut gelungen.
          Ich musste ja meinen Blog erst einmal ins Leben rufen.

          Och poste jezt gleich alles komplett hier drunter, als letzten Kommentar.
          Aber vielleicht magst du ja mal reinlesen?
          http://dauerhaft-schlank.com/gewichts-ziel-klar-vor-augen

          • Liebe Elwine,

            du bist überhaupt nicht spät dran – und gratuliere zu diesem Riesenschritt, gleich deinen Blog zu veröffentlichen, Hut ab!

            Liebe Grüße,
            Claudia

  6. Liebe Claudia,

    ich habe zwar für den Überblick über den Gesamtstand schon vorher Checklisten geführt, doch führe ich seit einiger Zeit nun eine Liste Tagesaufgaben, die ich fast täglich aktualisiere und damit die dringendsten Arbeiten im Blick habe. Aus einem persönlichen Projekt ziehe ich mir viel Freude und Energie, um die anderen erledigt zu bekommen. Auftragsbezogene Termine sind in manchen Branchen unausweichlich fremdbestimmt und saisonal bedingt, diese als Projekte zu bezeichnen, bringt mehr Leichtigkeit hinein, auch wenn man diese nicht ‚abwählen‘ kann.
    Den Fokus behalten und die Herausforderungen als selbstbetimmte Tagesaufgaben dann einzuordnen hilft dabei. Kreativität für Lösungen und immer wieder Humor ist Antrieb trägt weiter nach vorne.

    Mein Blog ist in Vorbereitung, freie Stunden zum Jahresende zeigen, was dann möglich ist. Freue mich, hier dabei zu sein und mit einem anderen Blickwinkel drauf zu schauen und auch Neues auszuprobieren.

    Gute Adventstage und liebe Grüße
    Ute

      • Liebe Claudia,

        manchmal kommt es anders… ich habe vergangene Woche bei Gordon und Marit den Audio Aktions Tag mit gemacht und meine erste Podcast Episode erstellt. Möchte die nächsten drei noch machen und im Januar damit online gehen. Bedeutet also, daß ich die Shownotes für die ersten vier Episoden bis dahin haben möchte. Dafür muß ich mich nun erst noch in WP einarbeiten.
        Der Blog ist nun doch etwas nach hinten gerutscht, Podcast habe ich gerade vorgezogen. Und – podcasten macht riesig Spaß!
        Liebe Grüße
        Ute

  7. Hallo Claudia,

    heute ist auch mein Beitrag zur Goodbye 2016 Aktion fertig geworden. Ich danke dir für den Anstoß und die inspirierenden Bewertungskriterien wie Spaß und den Effekt auf den Umsatz.

    Ich komme zwar aus dem Projektmanagement und hatte daher meine Aufgaben recht gut unter Kontrolle, doch eine Bewertung nach dem Faktor SPAß war mir neu und gefällt mir richtig gut. So langsam komme ich in das Mindset der Selbstständigen rein.

    Mit meinem Beitrag: Vom Loslassen und Annehmen – Wer A sagt muss nicht B sagen! rufe ich meine Leser auf, auch in ihrem Aufgabenvorrat Inventur zu machen und loszulassen, anzunehmen und Freude zu haben!

    http://www.susi-bayer.de/2016/12/04/vom-loslassen-und-annehmen-wer-a-sagt-muss-nicht-b-sagen/

    Liebe Grüße

    Susi

    • Liebe Susi,

      vielen Dank, dass du das mit uns teilst! Spaß und Arbeit passen bei uns leider oft nicht zusammen – sollten sie aber in meinen Augen, um langfristig motiviert zu sein. Das hat nichts mit „Spaßgesellschaft“ zu tun und klar, nicht alles macht immer Spaß. Aber unterm Strich darf das schon dabei rauskommen ;-).

      Weiter viel SPASS in der Aktion!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  8. Hallo Claudia,
    ich kann mich der Einleitung von Sandra Reekers nur anschließen: ein großes Dankeschön, für diese tolle Aktion. Die losen Enden einzusammeln, bevor es an die Neuplanung geht, hat auch mir richtig Freude bereitet und ich hatte auch zack einen Plan. -Mit der Entscheidungsmatrix -kein Problem!!
    Neben dem wohl nie endenenen Projekt „Familie“ arbeite ich mittlerweile seit fast 11 Jahren als selbstständige GebäudeEnergieBeraterin“. Im Job werde ich entschieden, welche Projekte in diesem Jahr noch beendet werden müssen. Das Jahresende ist, wie in vielen Brancen, auch bei mir immer eine sehr intensive Zeit. Ich kann aber sehr wohl entscheiden welche privaten Projekte oder welche neuen Ideen für mein kleines Büro jetzt mehr Aufmerksamkeit erhalten. Der neue Ansatz, zur Aufgabenbewältigung den Spaßfaktor mit einfließen zu lassen, hat die anstehenden Projekte von einer völlig neuen Seite beleuchtet.
    Die Aufgaben zu Kunden-Projekte, die „noch mal eben“ abgearbeitet werden müssen, kann ich weder abgeben, noch verschieben. Aber ich habe festgestellt, das es durchaus auch Aufgabe gibt, die abgegeben werden können. So konnte ich zB. meinen Mann das Erste Mal dafür gewinnen, für die Weihnachtstüten für meinen Kunden einzukaufen und schon einmal zu packen. Jetzt brauch ich diese nur noch zu schnappen und abzugeben. – Schon der erste super Effekt – einen ganzen Arbeitstag gespart.
    Ein anderes, eher privates Projekt wartet schon seit 3 Jahren auf Erledigung: Keller, Garage, Dachboden sortieren, stehengelassene Umzugskisten durchforsten und ggf. entsorgen, was unnötig ist, Möbel austauschen oder Umstellen, Bilder aufhängen usw. usw. . Natürlich ist immer etwas anderes ganz Wichtig und die provisorische Lösung ist ja ganz akzeptabel. Es kostet aber auch täglich Energie im Slalom durch die Lager- und Vorradsräume zu stolpern – auf der Suche nach Dingen die „wir sicher hatten .. „. Es hat, bei mir zumindest, auch schon Geld gekostet. Da denkt man, ´wie blöd, dann hab ich das wohl weggeschmissen´ und kauft die Dinge neu. Es ist schon vorgekommen, das ich auf der Suche nach einem gestimmten Karton Verlorengeglaubtes wiedergefunden habe.

    Ok und Jetzt? … Dein Worksheed und einen Kalender zur Hand genommen, Ziel fest gelegt und Entscheidungen getroffen, wie es gehen kann. Mit dem Plan diese Aufräum-Projekt in diesem Jahr wenigstens zu beginnen, habe ich mir also einen Anreiz mit Spaßfaktor geschaffen und – einen Starttermin gesetzt. Meine erste Amtshandlung war, dass ich gleich erstmal „Urlaub“ eingereicht habe. 🙂 Alle Mails enthalten den Nachsatz, das ich 14 Tage Winterpause mache. Das bedeutet nun aber auch, das ich täglich mindestens eine Kundenaufgabe mehr erledigen sollte, auch wenn sie teilweise ÜBERHAUPT keinen Spaßfaktor enthalten, damit ich dann auch pünktlich fertig bin.
    So der Plan …
    Jetzt habe ich zwar ein Ziel, muss mich aber dennoch fast stündlich daran erinnern, das ich nicht im Internet spannende Komentare oder Blocks lese, selber einen Kommentar schreibe :), bei Trello noch schnell die Boards umorganisiere oder auch schon mal mit der Wäsche oder Weihnachtskarten beginne. Damit der noch so junge Plan aber nicht gleich zu Beginn zum Scheitern veruteilt ist, habe ich mir fest vorgenommen den täglichen Berg mit einer spaßbefreiten Tagesaufgabe zu beginnen, damit die nächsten Aufgaben leichter laufen können.

    Ich hoffe, dass ich mit meinen kleinen Erfahrungsbericht einen ausreichenden Einblick in meine erste 4-Tage-Aktion geben konnte.

    Liebe Grüße aus Schleswig-Holstein
    Claudia

    • Liebe Claudia,

      vielen Dank für deine Einblicke, sehr genial! Es ist doch immer wieder erstaunlich, was alles „geht“, wenn man über neue Lösungswege nachdenkt! Du sprichst die netten Ablenkungen an – die umgehe ich persönlich am besten mit einem Zeitplan, wann ich was mache. Wenn der vor meiner Nase ist und ich parallel mit einem Timer arbeite, kommen mir die Ablenkungen gar nicht unter ;-).

      Vielleicht ist das auch etwas für dich?
      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Liebe Elke,

      super geschrieben, ich spüre direkt, wie sich der Berg aufbaut – aber durch dein Entzerren auch wieder machbar wird! Danke, dass du dabei bist!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  9. Pingback: Alle Jahre wieder – warum nur ist schon wieder Weihnachten? - Irene Wolk - Kreativ im Web

  10. liebe Claudia,
    es ist großartig, was deine „kleine Aktion“ bewirkt. Ich habe alle möglichen losen Enden eingesammelt, mich glasklar fokussiert und nicht nur einen Blog erstellt, sondern gleich schön bestückt.
    Unsere erste Aufgabe hat mich inspiriert, nicht nur meine Erfahrungen mit der Entscheidungsmatrix und den Bewertungen der Projekte zu beschreiben. Ich wollte es so machen, dass meine Zielgruppe einen Mehrwert davon hat.

    Das hier ist dabei herausgekommen:
    http://dauerhaft-schlank.com/gewichts-ziel-klar-vor-augen

    War es so gedacht, oder habe ich damit über das Ziel hinausgeschossen?
    Jedenfalls kam es genau so aus mir herausgesprudelt … 😉

    Liebe Grüße und vielen Dank für diesen wundervollen Jahresausklang!
    Elwine

    • Liebe Elwine,

      fange nicht zu zweifeln an – natürlich ist noch einiges zu tun bei dir am Blog, aber das wird schon! Und danke für den Artikel – und vor allem, dass du dich auch von Projekten verabschiedet hast!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  11. Hallo Claudia,

    da meine Seite ja noch nicht online war, konnte ich erst heute einen Artikel schreiben.
    Und das ich überhaupt so weit schon bin, habe ich tatsächlich dir ein wenig zu verdanken. Denn das einfach anfangen…das wars.
    Jetzt hab ich meine Perfektion in die Schublade gelegt und meine Seite schon online gestellt obwohl noch nicht alles fertig ist.

    Hier der Link zu meinem Beitrag:

    http://www.davis-seedorf.de/freizeitpark/

    Gruß Davis

    • Hallo Davis!

      Da ist mir doch glatt ein Kommentar entgangen :-). Vielen Dank für dieses tolle Bild, das du mit deinen Worten zeichnest! Und nein, ich find‘ das überhaupt nicht kindisch, sondern sehr inspirierend, wie man sich mit Bildern im Kopf motivieren kann. Danke dafür!

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Lieber Wolfram,

      du bist wirklich erst seit einem Jahr selbständig? Das ist durch deine aktive Teilnahme in Social Media völlig anders (positiv gemeint!) bei mir angekommen. Ich finde, du hast wirklich einiges bewegt in diesem Jahr!

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Liebe Katja,

      sehr gerne – und danke fürs Mitmachen! Einen sehr schönen Blog hast du da und wie ich schon im Kommentar geschrieben habe, finde ich es eine gute Idee, die Blogs zusammenzuführen!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  12. Liebe Claudia,
    gestern ging der Blogartikel bei mir raus.

    „Prokrastination entsteht durch Versagensängste. Deshalb arbeiten wir am besten nur 5 Minuten am Projekt, um die richtige Richtung zu erkennen.“
    http://bit.ly/2i08aXd

    Es geht um den Umgang mit noch offenen Projekten oder ber Beginn von großen Aufgaben.
    Ich hoffe, es passt hier in diese Mission.
    Liebe Grüße
    Annette

    • Liebe Annette,

      wie recht du hast! Diesen 5 Minuten (oder 10 Minuten) Trick wende ich auch oft an – nicht nur, wenn es um Projekte geht, sondern auch, wenn mich etwas nicht besonders freut ;-). Wie du schreibst: die Motivation weiterzumachen kommt dann von selbst …

      Liebe Grüße,
      Claudia

    • Liebe Valerie,

      vielen Dank dafür, dass du dich „rausdraust“ :-). Den Versuch einer Antwort auf deine Frage „wieso stell‘ ich mich online so an?“ habe ich direkt bei dir hinterlassen …

      Liebe Grüße,
      Claudia

  13. Liebe Claudia,

    kurz bevor sich das Alte Jahr endgültig verabschiedet, habe ich meine 1. Mission erfüllt und den ersten Blog meines Lebens geschrieben http://www.diecoachin.com/blog/ – noch etwas holperig, aber er sitzt, passt, wackelt und hat Luft 🙂
    Ich bin so richtig stolz auf mich und auch auf Dich, dass Du es mit Deiner Aktion geschafft hast, mich trotz aller Skepsis und Bedenken, was so alles auf dem Weg passieren(?) könnte, zur tatsächlichen Umsetzung zu aktivieren. Ob dann mit den Verlinkungen auch alles klappen wird? Hier scheint es noch nicht so ganz zu funktionieren, aber von mir zu dir war die Leitung frei 🙂
    Liebe Grüße und bis bald zur 2. Mission
    Mona

    hast, meine

    • Liebe Mona,

      wie schön, dass du dir ein Herz gefasst hast! Ich hätte dir gerne einen Kommentar hinterlassen, allerdings steht da: „Für einen Kommentar müssen Sie angemeldet sein“ – vielleicht magst du da noch einmal drübergucken?

      Sonnige Grüße,
      Claudia

  14. Liebe Claudia, vielen Dank für diese Mission! Von den losen Enden habe eine Menge gefunden und dank deiner Aufgabe hat sich für mich deutlich herausgestellt, dass das loseste Ende mein mangelnder Überblick war. Jetzt plane ich in Ruhe und wohlgemerkt ausführlich, was in den nächsten Monaten für mich ansteht. So wie es aussieht wird mich das noch eine Weile beschäftigen und das ist gut so. Ich merke, wie sich nach und nach der Nebel lichtet und die Leichtigkeit einzieht. Mehr zu meiner Mission findest du hier:http://www.designpiranha.de/goodbye-2016-projekte-im-ueberblick/
    Herzliche Grüße
    Susanne

    • Liebe Susanne,

      vielen, vielen Dank – ich fühle mich sehr geehrt – ein Video wurde zu einer meiner Aktionen noch nie kreiert! Da juckt es mich direkt in den Fingern, auch wieder zum Zeichnen am iPad anzufangen …

      Liebe Grüße,
      Claudia

  15. Sabine sagt

    Liebe Claudia,
    dieser Kommentar muss geschrieben werden, damit „Goodbye 2016“ nicht auf meiner Liste mit angefangenen Projekten landen muss.
    Nachdem ich mich voller Begeisterung angemeldet hatte, natürlich mit dem Vorsatz bei allen Missionen sofort ein perfektes Ergebnis zu schaffen, hat mich eine heftige Erkältung für drei Wochen lahmgelegt. Danach gab es natürlich alles mögliche aufzuarbeiten und den ganz normalen Weihnachtswahnsinn.
    Ich habe hier fleißig mitgelesen, und die Aufgaben haben mich gedanklich begleitet. Als ich jetzt beim Neustart in 2017 festgestellt habe, dass so auf meiner Entscheidungsmatrix noch ein zusätzliches loses Ende gelandet ist habe ich beschlossen, wenigstens diesen einen Kommentar zu schreiben. Als kleinen nächsten Schritt in diesem Projekt und es so für mich auch abzuschließen.
    Die Idee für diesen persönlichen Jahresabschluss hat mich total angesprochen und begeistert. Auch wenn es für mich jetzt nicht so war, wie ich mir das am Anfang ausgedacht habe, hat es mir doch sehr viel gebracht. Ich habe eine besseren Überblick bekommen, wo ich stehe. Ich konnte meine Erfolge wertschätzen und auch Dinge verabschieden. Das möchte ich für mich gerne beibehalten.
    Die Fixkostenaufstellung aus der anderen Mission wird mich sicher noch begleiten. Danke dafür, das kam genau richtig und ist eh ein Dauerbrenner ;-).
    Du hast ja schon öfter deinen Wochenrückblick angesprochen, und mit dieser Goodbye 2016 Erfahrung ist in meinem Bewusstsein jetzt auch angekommen, warum das so wichtig und wertvoll ist. Die Information zu haben und die Erfahrung zu machen sind eben doch zwei sehr verschiedene Dinge. Danke für dieses sehr wertvolle Geschenk und ein schönes 2017.
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Liebe Sabine,

      eine geniale Motivation für diesen Kommentar! Vielen Dank für deinen Rückblick – und deine Erfolge in dieser Aktion! Die sind auch für mich ein Geschenk!

      Dir auch ein schönes Jahr und ich hoffe, wir lesen öfter voneinander!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  16. Pingback: Meine Learnings aus der Aktion Goodbye 2016 › Abenteuer Home-Office

    • Hallo Merve!

      Das ist völlig OK, dass du dich nicht sofort ins Gewühl gestürzt hast – vielleicht beim nächsten Mal? „Die Erleichterung, es erledigt zu haben“ – das kann ich absolut unterschreiben! Danke für deinen Beitrag!

      Sonnige Grüße,
      Claudia

  17. Pingback: Goodbye 2016 - Der Minikurs von Claudia Kauscheder - Lose Enden - Claudia Barfuss

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