Featured, Home-Office
Kommentare 24

300.000 in 30 Tagen – gehst du mit?

Mehr Bewegung im Home-Office

Ich bewege mich zu wenig.

Das ist Tatsache.

Nein, eigentlich bewege ich mich VIEL zu wenig.

So gut ich darin bin, meine Projekt, meine Tage und mein Business zu planen, da habe ich eindeutig einen blinden Fleck. Wenn es um Bewegung geht, schreit mein innerlicher Schweinehund ganz laut auf:

Du hast doch eh schon so wenig Zeit! Das kann sich nicht ausgehen, bei aller Liebe!„.

Und ich kann mir vorstellen, dass es vielen, die im Home-Office arbeiten, genauso geht. Vielleicht auch dir?

Auf der einen Seite ist es doch wahrlich genial, dass wir es nicht weit zu unserem Arbeitsplatz haben. Auf der anderen Seite helfen dadurch solche Tipps wie „Steig‘ zwei Stationen früher aus der Straßenbahn aus und gehe zu Fuß“ gar nichts.

Keine Straßenbahn. Keine 5 Stockwerke. Keine Zeit …

Aber seien wir uns ehrlich: ist das nicht auch einfach eine Frage der richtigen Planung?

Meine Einladung an dich – und mein Commitment

Schon beim Start meines Podcasts habe ich die Macht des öffentlichen Commitments gespürt. Wenn ich dir etwas verspreche, dann fahrt die Eisenbahn drüber, ich halte es ein.

Auf meiner Fanpage wird es im Juni täglich ein Posting zu dieser Bewegungs-Offensive geben, unter dem du herzlich eingeladen bist, im Kommentar deine eigenen Erfahrung mit den 10.000 Schritten zu beschreiben. Außerdem möchte ich dir in Bildern zeigen, was es außerhalb meines Home-Office so gibt, dir erzählen, welche Bücher oder Podcasts ich höre und welche Gedanken mir beim spazieren gehen durch den Kopf schwirren.

Und was auch immer uns gemeinsam sonst so einfällt!

Bei diesem Projekt gibt es keine exakte Planung. Es darf sich entwickeln und wachsen und ich bin schon sehr gespannt, was in der Community daraus entsteht!

Ein paar Auslöser braucht’s

Vor fast genau einem Jahr hat mein Kollege Markus Cerenak einen Artikel über die 10.000 Schritte pro Tag veröffentlicht  und ich weiß, dass er das wirklich durchgezogen hat. Denn wenn wir uns getroffen haben, war der Blick auf den Schrittzähler obligatorisch. „Ich muss los, ich hab‘ meine 10.000 noch nicht …„. Er hat es erst selbst ausprobiert, bevor er darüber geschrieben hat.

Nun, ich möchte den Weg anders herum gehen, daher meine Einladung an dich (und mein Versprechen …).

Zweiter Auslöser war, dass ich in diesem Jahr schon 4 Einladungen zu Gastartikel oder Roundup-Post bekommen habe, die zum Thema hatten „Wie schaffst du es, Zeit für regelmäßigen Sport/regelmäßige Bewegung zu haben?„.

Du kannst dir denken, dass ich bei keinem davon mitgemacht habe. Auf meine Absage habe ich jedes Mal die Nachfrage bekommen, ob ich nicht ganz einfach allgemeine Tipps rausgeben könnte, auch wenn ich sie selbst nicht umsetze. Nein, das kann und will ich nicht. Du kennst mich. Ich möchte dir keine angeblich allgemeingültige Weisheiten präsentieren, die ich selbst nicht umsetzen kann.

Aber es hat an mir genagt …

Und zuletzt hat Julia Gruber im Interview zur gesunden Ernährung in Home-Office auch noch etwas bestärkt, was ich schon öfter gehört habe (aber vielleicht musste ich es aus ihrem Mund hören?): „Sitzen ist das neue Rauchen„.

Bäm, das hat gesessen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein bisserl Vorbereitung darf sein

Diese Zahl ist riesengroß. 10.000 Schritte!

Das klingt nach stundenlangem Traben. Ist es aber nicht. Als diese Idee in mir aufgekommen ist, gemeinsam mit meiner Community Bewegung ins Home-Office zu bringen, habe ich begonnen, einmal auszutesten, was diese 10.000 Schritte wirklich bedeuten.

Im Schnitt gehe ich 130 Schritte pro Minute. Bei 10.000 Schritten sind das ungefähr 1,25 Stunden täglich. Mein Schrittzähler hat mir in der Vergangenheit auch gezeigt, dass ich, wenn ich den ganzen Tag am Schreibtisch sitze, auf ca. 2.000 – 3.000 Schritte komme. Bleiben also 7.000 übrig, die ich draufpacken sollte.

Apropos Schrittzähler. Ich hatte schon lange einen an meinem Handgelenk (mein persönliches schlechtes Gewissen, wie ich ihn liebevoll verzweifelt nannte) und hab’s tatsächlich geschafft, ihn, meinen treuen Begleiter, bei meinem letzten Ausflug nach Frankfurt zu verlieren.

Was für eine schöne Gelegenheit, mir einen neuen zu kaufen ;-). Und das ist er: der Fitnesstracker fitbit charge 2 *)

So ein doch relativ teures Gerät ist aber nicht unbedingt notwendig, ich habe meine Tochter gefragt, welchen sie verwendet, und es ist dieser hier *), für’s Schritte zählen reicht er völlig.

Wenn du diese Investition scheust, dann hast du trotzdem keine Ausrede, sorry!

Es gibt nämlich jede Menge guter Apps für das Smartphone! Sie mögen nicht so exakt wie die Tracker am Handgelenk sein – aber zum Starten reichen sie allemal.

Empfehlen kann ich dir dazu die App von Runtastic (übrigens von Österreichern entwickelt).

Du siehst, da gibt’s eigentlich keine Ausreden.

Außerdem habe ich mir neue Sportschuhe gegönnt, nachdem ich bei den ersten Probegängen bemerkt habe, dass ich Rückenschmerzen bekomme, wenn ich mit meinen alten unterwegs bin. Aber das war’s eigentlich auch schon mit den Vorbereitungen.

Ein bisserl Planung gehört auch dazu

Die große Frage ist natürlich, woher ich die Zeit nehme, um diese Spaziergänge zu machen. Das Zauberwort hier ist glaube ich „nehmen“. Haben tue ich sie nicht. Genauso wenig wie du. Ein paar Überlegungen habe ich mir dazu schon gemacht. Wie es dann umsetzbar sein wird, das sehen wir im Laufe des Junis:

  • Es wird warm. Das heißt, dass ich meine erste große Runde sehr früh machen werde, um der Hitze zu entgehen.
  • Am Dienstag bin ich jeweils im Büro und fahre um 06:00 Uhr Früh bereits weg. Das heißt, ich werde mittags eine Runde in Wien gehen (wir haben gegenüber vom Büro den wunderbaren Wasserpark ) und falls dann etwas übrigbleibt, muss es eben am Abend sein.
  • Ich darf mir keine Aufgaben so lange aufheben, dass ich sie vor 06:00 Uhr Früh fertig machen muss (also z.B. Blogartikel schreiben, Newsletter, etc.)

Und ein bisserl Überwindung auch

In den letzten Tagen habe ich also bereits getestet, wie ich diese Spaziergänge unterbringen könnte – bei wunderbarem Sommerwetter. Wie es sein wird, wenn es einmal ein paar Tage regnet oder kalt ist? Ganz ehrlich: keine Ahnung. Ich weiß allerdings jetzt schon, dass DAS eine ziemliche Überwindung für mich sein wird.

Ich halte es da wie mein Enkelhund: Wasser von oben geht gar nicht ;-).

Das Ziel

Ich möchte einfach beobachten, was es mit mir macht, wenn ich diese regelmäßige Bewegung in mein Home-Office bringe.

  • Verändert das etwas an meiner Produktivität?
  • Macht es mich glücklich?
  • Macht es mich achtsamer und ausgeglichener?

Und ganz tief drinnen wünsche ich mir, eine „Bewegung“ zur Bewegung unter uns Homeworkern auszulösen.

Jedenfalls freu‘ ich mich schon total auf dieses Experiment – auch wenn ich ein wenig Bammel habe.

Aber ich bin ja nicht alleine – oder?

P.S. Und bleib‘ neugierig!

*) So gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, falls du darüber etwas bestellst – es kostet dich aber keinen Cent mehr, du unterstützt mich dadurch nur!


 

Keine Zeit – und nie fertig?

Da hilft mein Audio-Kurs inklusive meiner besten Checklisten


 

24 Kommentare

  1. Klasse Idee Claudia!
    Vor einiger Zeit habe ich ein ähnliches Experiment veröffentlicht.
    Ich finde Bewegung im Alltag sehr wichtig, gerade dann, wenn man viel am Computer arbeitet. Gut nun liebe ich Sport, aber es muss ja nicht gleich ein großes Fitnessprogramm sein: Ein Spaziergang in der Mittagspause, die gewohnten Wege einfach mal zu Fuß oder mit Rad machen oder zwischendurch auch stehen anstatt sitzen.
    Bewegung sorgt bei mir für mehr Energie, der Kopf ist frei und ich bin dadurch produktiver.

    Um die erste Überwindung zu meistern, und der „keine-Zeit – Falle“ zu entkommen ist ein Testphase wirklich gut. Klar braucht es etwas Disziplin. Dazu gehört es auch die Termine mit sich selbst genauso ernst zu nehmen, wie Kundentermine. Ich habe z.B. bewegte Pausen in den Kalender eingetragen. Termin ist Termin, also nicht lange nachdenken, sondern einfach machen. Nach nicht mal 14 Tagen stellt sich oft schon, der „Ich kann nicht mehr ohne“ Rhythmus ein.

    Ich bin gespannt welche Erfahrungen du machst. 🙂

    Liebe Grüße
    Anke

    • Vielen Dank, Anke für deinen Erfahrungsbericht! Ja, auf den „ich kann nicht mehr ohne“-Effekt hoffe ich auch. Bzw. ich erwarte ihn sogar ;-). Ob das dann auch Schlechtwetter aushält, werden wir sehen! Aber jetzt freu‘ ich mich erst einmal auf alle, die mitmachen!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  2. komme eben von meiner Mittagrunde – aus dem Elektroamarkt, der ca.. 3000 Schritte entfernt ist. Wenn ich keine Druckerkartusche gebraucht hätte, wäre es bei dieser Hitze eher eine Siesta geworden. Da ich im Moment ganz konsequent keine Challenges mache, werde ich in den nächsten Tagen immer dann in mich reinschmunzeln und an dich denken, wenn ich rausgehe. Ich drück dir die Daumen!

    • Liebe Antje,

      das ist KEINE Challenge! Absichtlich! Es gibt nix zu gewinnen, man muss sich nirgendswo eintragen – einfach nur spazieren gehen und Bewegung reinbringen. Und wenn es 5.000 Schritte sind und es ist mehr als vorher – super! 🙂 Ich hab‘ den Begriff „Challenge“ extra nicht verwendet 😉

      Liebe Grüße!
      Claudia

      • Na klar gibt es was zu gewinnen: jede Menge spannende Erkenntnisse ;)….und ja, das mit der Challenge ist „mein` Fokus ;)…danke für die Anregung!

  3. Hallo Claudia,
    Klasse Idee. Ich habe zwar kein Problem dieses Ziel zu ereichen, dafür sorgen meine Hunde, aber ich weiß ausErfahrung, dass sich viele Homeworker im Laufe der Zeit zu einer echten Coach-Potato entwickeln. Wenn dann auch noch der Weg zur Arbeit fehlt, kommt man gar nicht mehr an die frische Luft. Darum Leute, nehmt Claudias Initiative zum Anlass und geht raus.

    Viele Grüße
    Thomas Reining

    • Vielen Dank für die Bestärkung, Thomas! Und genau so passiert es, wie du beschreibst ;-). Und Hunde- Pferd- und ähnliche Besitzer sind da wirklich privilegiert!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  4. liebe claudia,

    spannender artikel 🙂 ich hatte immer ein schlechtes gewissen und dachte ich muss mehr sport machen. dann habe ich eine software verwendet, wo man alles an bewegung einträgt. ich sollte pro woche 130 fitnesspunkte sammeln und habe deren vorschläge komplett ignoriert, weil sie mir zu zeitaufwendig waren.

    stattdessen mache ich folgendes: ich fahre zu kundenterminen mit der bahn oder einem carsharing-auto, welches ich dank floating-konzept abstellen kann wo ich will, solange es im geschäftsgebiet ist. nach dem termin gehe ich zu fuß nach hause, das sind ca. 4x die woche 2-3 stunden. wenn ich keine lust mehr habe, setze ich mich in die bahn. ich komme dadurch auf ca. 40 km pro woche, in der software waren das zwischen 200 und 400 fitnesspunkte.

    da war mein schlechtes gewissen weg, weil ich mich sehr viel mehr bewege, als mir bewusst war. außerdem gehe ich 2-3 mal pro woche zum supermarkt, das mache ich auch immer zu fuß. ich habe einen rucksack und in dem kann ich die einkäufe sehr gut tragen. das ist ein weg von einer stunde (hin- und zurück).

    letzten sommer bin ich jeden mittwoch nachmittag schwimmen gegangen und bin mit dem rad zum schwimmbad. das waren auch 2 stunden bewegung. und wenn ich joggen gehen, versuche ich auch zum wald zu radeln.

    zu fuß gehen hat einen festen platz in meinem leben. häufig mache ich es nicht zum reinen vergnügen, sondern um irgendwohin zu kommen. das funktioniert sehr gut. es hilft mir sehr, nach terminen wieder runter zu kommen.

    schau mal, welche wege du pro woche zurücklegst und welche du davon zu fuß machen kannst. hilft dir das weiter? ich bin sehr gespannt auf deine erfahrungen 🙂

    liebe grüße
    olivera

    • Liebe Olivera,

      Vielen Dank, da sind super Tipps dabei! Kundentermine außer Haus habe ich überhaupt keine – aber wenn du die Aktion auf meiner Fanpage verfolgst, siehst du, dass es eh ganz gut läuft ;-).

      Ich bin gespannt, ob ich in den 30 Tagen das Bedürfnis aufbaue, weiterzumachen …

      Liebe Grüße,
      Claudia

  5. Liebe Claudia,

    Geniale Idee! Ich habe glücklicherweise meinen Hund, der mich dazu bringt jeden Tag mehrmals raus zu gehen…Sonst würd ich es auch nicht schaffen. 10.000 Schritte sind ne Menge!

    Ich war ziemlich „entsetzt“ als mir mein neues Handy mit Schrittezählapp sagte, dass selbst meine große Hunderunde, die zwischen 1-1,5 Stunden dauert nur knappe 7000 Schritte sind. Die kleine halbstündige Runde sind keine 3000 Schritte…

    Ich klinke mich auch gerne in die Challenge ein. Zusammen macht es einfach mehr Spass!

    Da ich ausserdem Tanz-und Pilatestrainerin bin und an 4 Tagen die Woche 2 h unterrichte, mach ich mir keine Sorgen um meine Bewegung.

    Ich tanze ja viel lieber, als dass ich laufe. Deswegen hab ich vor kurzem meine Dance Break Challenge gestartet, die über 300 Ladies zum täglich zum Tanzen inspiriert hat.

    Ich wünsch euch und uns ganz viel Spass und Erfolg für mehr Bewegung!
    Sonnige Grüsse aus Graz,
    Kristin

    • Hi Kristin!

      Superschön, dass du auch mitmachen möchtest! Ich glaube, dass die Hunde-Runden manchmal überschätzt werden, weil man doch immer wieder stehen bleibt, damit die Fellnasen schnüffeln können. Aber es klingt mir nicht danach, als würdest du zu wenig Bewegung machen ;-).

      Ich denke, ich habe sogar schon von deiner Dance Break Challenge gelesen, auch eine super Idee!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  6. Liebe Claudia,

    ich kann dich nur bestätigen, es anzufangen. Wenn es eine Gewohnheit geworden ist und du merkst, dass es dir gut tut, wirst du auch weiter machen.
    Ich mache jeden Morgen 30-60 Minuten Yoga und wandere jeden Sonntag . Das sind schon mal feste Eckdaten.
    Dazu möchte ich mindestens 3 mal in der Woche 1 Stunde die Runde von meinem Haus aus machen durch Wiese und Wald. Jeden Tag wäre natürlich nich besser, aber es geht nicht immer. Jetzt bin ich z.B. in Stuttgart in einem Training. Da habe ich im Hotelzimmer vor dem Frühstück Yoga gemacht und gleich steige ich auch im Seminar damit ein. (Die Teilnehmer des Unternehmens sind schon vogewarnt ). Aber laufen geht so heute nicht. Nach dem Training ab in den Zug und bin erst abends spät zu Hause.
    Solche Situationen akzeptiere ich.
    Gestern Abend etwas hier durch die Straßen gelaufen, das macht mir aber nicht so Spaß.

    Daher freue ich mich über deine Anregung und wenn ich es schaffe, zusätzlich zum Yoga und wandern am Wochenende 3 mal in der Woche eine Stunde zu walken.
    In diesem Sinne
    fröhliches Bewegen
    Zamyat

    • Liebe Zamyat,

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich denke, das ist besonders wichtig, was du schreibst: „Solche Situationen akzeptiere ich …“. Denn Bewegung und Sport sollten nicht wieder zum Stress werden – davon haben alle eh schon genug 🙂 Ich freu‘ mich, dass du mitmachst!

      Sonnige Grüße
      Claudia

  7. Liebe Claudia,

    wie passend dieser Artikel doch kommt … DANKE dafür!

    Gerade gestern habe ich mir wieder gesagt, dass ich jemand bräuchte, mit dem ich gemeinsam so eine Herausforderung angehen kann. Ja, für mich ist es auch eine riesige Herausforderung, aber deine Aktion ist jetzt wie ein Startschuss. Gerade habe ich mir den Schrittzähler gekauft.

    Liebe Grüße aus München
    Barbara

    • Hi Barbara!

      Bist du schon dabei? Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich dich auf meiner Fanpage unter den Tages-Postings schon gelesen habe … und wenn’s keine 10.000 sind, auch egal! Hauptsache mehr also vorher …

      Wünsch‘ dir noch einen schnen Feiertag!
      Claudia

  8. Guten Morgen Claudia,
    schön, dass du zum Thema Bewegung im Homeoffice schreibst.

    Ich finde auch, dass die Gefahr besteht, dass man sich im Homeoffice zu wenig bewegt. Mein Wunsch/Tipp ist, dass für meine Homeworker-Kollegen aus dem Projekt „300.000 in 30 Tagen“ eine Routine wird. So wie das tägliche Zähneputzen, sollten wir Bewegung auf unseren Routineplan nehmen.

    In den Kommentaren hier sind bereits ausreichend Beispiele dargestellt. Findet euren Weg zur Bewegung im Homeoffice. Es wird einen Unterschied machen.

    Bleibt zufrieden und genießt euer Leben mit Bewegung!
    Gruß
    Silvia

    • Vielen Dank für die lieben Wünsche, Silvia! Das hoffe ich natürlich auch … eher sogar, dass es zum Bedürfnis wird. Dem lässt sich leichter nachgehen, als „nur“ einer Routine zu folgen.

      Sonnige Grüße
      Claudia

  9. Pingback: Im Gespräch mit Markus Cerenak - 10.000 Schritte pro Tag › Abenteuer Home-Office

  10. Ach, das ist eine tolle Challenge und ich wär SOFORT dabei, wenn ich nicht ausgerechnet jetzt im Juni 2 Wochen gar nicht im Homeoffice, sondern im Urlaub wäre… Das zählt natürlich nicht, aber vielleicht hol ich dann einfach nach – oder steig einfach erst Richtung Monatsende mit 120Tin12Tagen oder so. *ggg*

    LG
    Bianka

    • Hallo Bianka!

      Ach, das ist doch völlig egal, dann steigst du eben nach deinem Urlaub mit ein! Ich hab’s ja NICHT Challenge genannt – damit niemand die „Ausrede“ hat, nicht mitmachen zu können, wenn er gerade auf Urlaub ist oder noch keinen Schrittzähler hat, oder, oder 😉

      Also – ich freu‘ mich auf deine Beiträge, wenn du wieder zurück bist!

      Liebe Grüße
      Claudia

  11. Danke für die Anregung – ich bin dabei. Auch wenn ich nur teilweise im Homeoffice arbeite.

    Meinen Fitnesstracker möchte ich nicht mehr missen. Was ich wegen dem schon die Treppe statt des Aufzugs genommen habe 😉

  12. Pingback: Keine Zeit für Neues? › Abenteuer Home-Office

  13. Pingback: Wann du von einem toten Pferd absteigen solltest › Abenteuer Home-Office

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentare abonnieren?