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Wenn Veränderung schwer fällt

Wenn Veränderung schwer fällt – wer ist der Chef?

Riccarda Larcher, eine Kollegin aus Wien, kenne ich nun schon seit ca. 2015, als sie mich für einen Vortrag in der Wirtschaftskammer vermittelt hatte. Übrigens auch eine große Veränderung für mich, von den Webinaren zu einer Präsenz-Veranstaltung mit 100 Zuhörern …

Das Thema dieses Interview ist Veränderung – und warum es uns so schwer fällt, genau das zu tun: etwas zu verändern bzw. mit Veränderungen umzugehen.

Riccarda ist Mental- und Intuitionstrainerin und ist mit diesem Problem ihrer KundInnen sehr häufig konfrontiert und zeigt ihnen, wie sie Klarheit gewinnen – und damit die Veränderung leichter einleiten können.

Warum fällt Veränderung schwer?

Veränderungen sind körperlich und mental anstrengend.  Je länger wir gewisse regelmäßig tun, desto tiefere Spuren hinterlässt das im Gehirn. Außerdem werden Wohlfühl-Hormone ausgeschüttet – und davon möchte unser Körper natürlich mehr.

Wenn der Geist nun auf die Idee kommt, etwas zu verändern, entsteht der erste Widerstand auf Körper-Ebene, weil er Angst hat, dass er seine Wohlfühl-Hormone verliert. Das heißt, jede Veränderung führt auch zu einem inneren „Kampf“ zwischen Körper und Geist. Und sehr oft gewinnt eben der Körper, weil es für ihn in gewisser Weise ums „Überleben“ geht.

Und das gilt nicht nur für Veränderungen, die auch körperlich anstrengend sind (also z.B. das berühmte „mehr Sport“). Denn Gewohnheit ist Gewohnheit, und auch da will das effiziente Gehirn: denken und Kalorien sparen.

Wenn du also bisher mit einem Chaos auf deinem Schreibtisch überlebt hast, gibt es für dein Gehirn keinen Grund, diese Anstrengung auf sich zu nehmen.

Der Geist sieht allerdings einen Vorteil darin, etwas zu verändern. Die Phase, in der dann dein Geist mit deinem Körper um die Vorherrschaft kämpft, ist die schwierigste, denn die neuen Pfade wollen erst ausgetreten werden.

Am Anfang ist die Motivation durch das Neue gegeben. Und in dieser Phase geben 95% der Menschen auf. Wenn man da dran bleibt, hat der Körper die Vorteile dieser Veränderung anerkannt.

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Veränderung so schwer fällt.
  • Was das mit Entscheidungen von Innen zu tun hat.
  • Wie du den Kampf zwischen Körper und Geist in die richtige Richtung lenkst.
  • Warum du Ziele ausmisten solltest.
  • Was Disziplin bedeutet.
  • Was es mit den berühmten „21 Tage zur Veränderung“ auf sich hat.
  • Welches Experiment ich gerne in der Facebook-Gruppe starten möchte.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

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Fazit

Nicht nur, wenn es um körperlich anstrengende Veränderungen geht, findet dieser innere Kampf in uns statt. Die Frage, die du dir immer wieder stellen solltest:

Wer ist hier der Chef?

Zur Autorin Riccarda Larcher

Riccarda Larcher zeigt Menschen in Veränderungssituation den Weg zu ihrer inneren Stimme und die eigene Klarheit zu finden. Dadurch fällt es ihnen leichter Entscheidungen zu treffen und Veränderungen erfolgen nachhaltiger und erfolgreicher.

Mehr über ihre Arbeit unter: wegezurklarheit.com

Fordere hier kostenlos die neueste geführte Meditation „Planung mit Herz“ an:

P.S. Und bleib‘ neugierig!


Home-Office Rechtfertigungsfalle

Die Rechtfertigungs-Falle im Home-Office

Ganz egal, ob du selbständig oder angestellt im Home-Office arbeitest, diese Sprüche kennst du vielleicht:

  • „Wann arbeitest du wieder richtig?“
  • „Arbeitest du heute, oder bist du zu Hause?“
  • „Dein Leben möchte ich haben … den ganzen Tag zu Hause und nix tun.“

Es gibt sie in allen Lebenslagen, diese dummen Sprüche:

  • Wenn du Kinder hast und berufstätig bist. („Wozu hast du dann Kinder bekommen?„)
  • Wenn du keine Kinder hast („Wer zahlt einmal deine Pension?„)
  • Wenn du viele Kinder hast („Sonst kein Hobby?„)
  • Wenn du viel arbeitest („Das ist doch kein Leben!„)
  • Wenn du wenig arbeitest („Na wenn du dir das leisten kannst …„)
  • Wenn du selbständig bist („Was, dafür zahlt jemand?„)
  • Wenn du LehrerIn bist („Dir geht’s gut, so viel Freizeit!„)
  • Liste unendlich erweiterbar …

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Du siehst: Egal, was du machst – oder nicht machst – es ist nicht richtig.

Korrektur: Es ist nicht richtig für alle

Inzwischen kratzt es mich nicht mehr, sollte ich solche Sprüche zu hören bekommen. Das war aber nicht immer so, das muss ich schon zugeben.

Das und eine Diskussion darüber in meiner Facebook-Gruppe bringt mich auch dazu, einmal darüber nachzudenken, was sich in den 20 Jahren meiner Home-Office-Karriere verändert hat. Denn zu Beginn und mitten drin war ich auch darin gefangen – in der Rechtfertigungsfalle.

Und keine Angst, wenn du dich jetzt noch über diese Aussagen ärgerst oder kränkst. Du wirst keine 20 Jahre brauchen, um das zu verändern 😉

Woher kommt der „Angriff“?

Auch aus eigener Erfahrung denke ich, dass solche Sprüche besonders schmerzen, wenn sie aus der unmittelbaren Umgebung, vielleicht auch aus der Familie kommen. Das ist der Bereich, der dir besonders wichtig ist. Das sind die Menschen, die du „auf deiner Seite“ siehst, deren Anerkennung und Akzeptanz dir besonders viel bedeuten.

Doch oft höre ich auch, dass es ärgert und wütend macht, wenn das von ehemaligen ArbeitskollegInnen, Bekannten oder z.B. den Müttern/Vätern von Schulkollegen oder Kindergartenfreunden der eigenen Kindern kommt.

Kommt diese Frage aus dem engsten Kreis, stehen meist andere Motive dahinter, als aus weiter entfernten Kreisen, aber das schauen wir uns später noch an.

Ist es überhaupt ein „Angriff“?

Ja, auch der Ton macht die Musik.

Und natürlich können solche dummen Sprüche sofort als Angriff gewertet werden.

Wenn du dich angreifbar fühlst.

Denn damit machst du dich auch angreifbar. Das Gegenüber spürt sofort, wenn du selbst dir nicht sicher bist. Über den Wert deiner Arbeit, über deine Außenwirkung oder auch über deinen „Erfolg“ mit dem, was du tust.

Was möchtest du mit einer Antwort darauf bezwecken?

Was ist der erste Impuls in dir, wenn du hörst: „Du hast ein Leben wie ein junger Hund!„?

Ich schätze, dein üblicher Tagesablauf zieht an deinem inneren Auge an dir vorbei. Die Zerrissenheit, die du oft spürst, wenn du nicht weißt, was du zuerst anpacken sollst. Die Anstrengung, im Home-Office auszublenden, was rund um dich an Chaos noch nach der „Arbeit“ wartet. Das schlechte Gewissen deinen Kindern gegenüber, wenn du versuchst, nebenbei auch noch deine Arbeit hinzubekommen. Der generelle Kampf gegen viele Windmühlen, die sich im Home-Office drehen.

– Du willst erzählen?

In einer Blogparade wurde von vielen festgestellt, dass es ein einsames Arbeiten ist.

Der Klatsch in der Kaffeeküche mit den KollegInnen wurde am meisten vermisst. Allerdings nur in der Kaffeeküche, sonst eher nicht ;-).

Worauf ich hinaus will:

Möchtest du gefragt werden, wie es dir im Home-Office geht? Was du so den ganzen Tag machst, worüber du dich freust, woran du Spaß hast? Wenn du mit dieser Erwartungshaltung in einem Gespräch bist, tut ein Angriff wie oben beschrieben weh. Das ist klar.

Was würde passieren, wenn du darauf mit einer kleinen, positiven Story aus deinem Alltag antworten würdest?

– Du willst erklären?

Der Mensch ist ein Rudeltier.

Anerkennung ist eine der höchst erstrebenswerten Emotionen, die uns geschenkt werden kann! Anerkannt kann aber nur etwas werden, das dem Gegenüber bekannt ist. So ist es sehr verständlich, dass du z.B. deiner Familie gerne erklären möchtest, was du genau tust.

Beginne nicht erst bei so einem Angriff zu erklären, was du tust! Immer wieder einmal eine kleine Portion weitergegeben an das Gegenüber, kann Wunder wirken – und Angriffe im Keim ersticken.

– Du willst dich rechtfertigen?

Ich bin es leid, mich immer rechtfertigen zu müssen …

Musst du?

Freund Duden wirft folgende Synonyme aus, wenn du den Begriff „Rechtfertigung“ eingibst:

Alibi, Ausrede, Begründung, Ehrenrettung, Entlastung, Entschuldigung, Verteidigung, Vorwand

Autsch.

Wofür zum Kuckuck sollte das gut sein? Wofür solltest du eine Entschuldigung vorbringen müssen/sollen/wollen?

  • Dass du dir mit deiner Arbeit einen Traum erfüllt hast?
  • Dass du zu Hause arbeitest, um deine Kinder betreuen zu können?
  • Dass du keine andere Möglichkeit gesehen hast?
  • Dass du tust was du tust?
  • Dass du so lebst, wie du möchtest?

Ganz eindeutig nein.

Keine Rechtfertigung!

Punkt.

Warum Rechtfertigungen nicht funktionieren

Egal ob dein Gegenüber die Synonyme dafür bewusst kennt oder nicht. Das Gefühl, dass sich jemand rechtfertigt löst schon innere Alarmglocken aus.

  • Der ist nicht echt
  • Da stimmt etwas nicht
  • Die lügt doch

Ich spiele den Ball an dich zurück, wenn du das Gefühl hast, dich für dein Home-Office oder deine Selbständigkeit rechtfertigen zu müssen:

  • Wie überzeugt bist du selbst von dem was du tust?
  • Wie überzeugt bist du von deiner eigenen Leistung?
  • Wie überzeugt bist du von deinem Erfolg (egal wie du ihn definierst)?
  • Wie sehr schätzt du deine Arbeit?
  • Wie wichtig bist du für dich selbst?
  • Ist dein Home-Office etwas, das du liebst, oder würdest du lieber wieder extern arbeiten?
  • Wie commitet bist du?

Jeder Zweifel und jede Unsicherheit kommt auch in deiner Umgebung an – und reizt zum Nachfragen. Ganz ohne Hintergedanken.

Meine Universalwaffe

„Wie meinst du das genau?“

Dieser Satz kann ein ziemlicher Stopper sein. Das hängt auch stark mit dem Tonfall zusammen, mit dem du ihn verwendest.

Ich finde diese Frage sehr praktisch, weil sich dadurch das Motiv für den „Angriff“ erkennen lässt.

Ist es nämlich wirklich nur eine plumpe Anmache, dann darf er gerne als Stopper funktionieren, denn dann möchte ich mich nicht darauf einlassen.

Ist es aber „patschertes“ (= ungeschicktes) Fragen, dann gibt diese Nachfrage durchaus Gelegenheit, das Gespräch in eine interessante Unterhaltung zu drehen.

Es ist für mich also eine Möglichkeit, das Motiv hinter dem „dummen Spruch“ zu ergründen.

Was können die Motive für diese Sprüche sein?

– Sorge

Ich gehe prinzipiell vom Besten aus. Naiv? Vielleicht.

Aber überleg‘ einmal: du tust etwas ganz anders als die meisten rundherum. Das macht eventuell deinem Gegenüber Angst. Weil es nicht einschätzbar, nicht nachvollziehbar ist. Somit kann Sorge um dein Wohlergehen dahinter stecken.

Sorge darüber, dass du dir zu viel zumutest. Krank wirst, im Alter ohne Absicherung dastehst – und alles, worüber „man“ sich noch so Sorgen machen kann.

Was mich gleich zum nächsten möglichen Motiv bringt:

– Bilder im Kopf

Je nachdem, wie du aufgewachsen bist und wie deine Eltern und Großeltern ihr Geld verdient haben. Je nachdem, wie sie mit Arbeit und Freizeit umgegangen sind.

War arbeiten immer nur etwas, um das Geld nach Hause zu bringen und die Familie zu ernähren? War es immer mit den Attributen „anstrengend, ärgerlich, mühsam, notwendiges Übel“ garniert?

Oder hattest du – so wie ich z.B. – das Glück mit Eltern aufgewachsen zu sein, die mit Leib und Seele ein eigenes Geschäft betrieben haben?

Dementsprechend haben sich Bilder im Kopf gebildet, in die wir das, was wir hören, gerne einordnen möchten. Eigentlich sogar einordnen müssen, um nicht die Orientierung in unserem Weltbild zu verlieren.

Mit deiner Art im Home-Office und/oder selbständig zu arbeiten sprengst du höchstwahrscheinlich alle vorhandenen Bilder. Nicht nur die deiner Eltern-Generation, auch Kinder bekommen in der Schule und durch die Familien ihrer Freunde ein anderes Bild von Arbeit.

Das soll keine Entschuldigung für doofe Sprüche sein. Aber in dem Moment, in dem du für dich mehrere Möglichkeiten hast, das einzuordnen (in DEINE Bilder zu sortieren), nimmt das Emotionen raus. Und das entspannt definitiv.

– Neugierde und Interesse

Ja, OK. Interesse könnte man besser ausdrücken als in den Beispielen, die ich am Anfang des Artikels gebracht habe. Trotzdem kommt es vor, dass durch Nachfragen „Wie meinst du das genau“ tolle Gespräche werden.

– Neid

Zuletzt die Neider. Diejenigen, die gerne auch im Home-Office arbeiten würden. Die gerne mehr Selbstbestimmung in ihrem Leben hätten und nicht wissen, wie sie es erreichen sollen.

Neid heißt nicht Missgunst!

Vielleicht hilft dir dieser Gedanke auch dabei, etwas weniger emotional zu reagieren.

Und nun? Nach 20 Jahren?

Ich schätze, es hat nichts damit zu tun, dass ich schon so lange im Home-Office arbeite. Bis heute weiß ich nicht, was sich meine Nachbarn und meine Post-Frau denken, dass ich fast immer zu Hause bin und ich denke meine Schwiegereltern wissen auch nicht genau, was ich tue 😉

Mein Mindset, meine Einstellung zu meiner Arbeit hat sich verändert.

Meine Selbständigkeit ist kein „Nebenbei“.
Mein 20-Stunden-Job ist kein „Nebenbei“.

Ich arbeite. Punkt!

Zuletzt die Frage an dich: Wie gehst du mit diesen Sprüchen und Fragen um? Hörst du so etwas überhaupt oder ist es etwas völlig Neues für dich? Schreib‘ mir doch bitte im Kommentar deine besten Strategien, um damit umzugehen – oder ganz zu vermeiden.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


5 Gedanken, die im Home-Office deinen Untergang bedeuten

Ich weiß, Gedanken sind einfach da.

Punkt.

Egal, wie sehr sie dich stören und verhindern, dass du mit dem vorankommen, was du gerade tun möchtest.

Aber musst du ihnen auch wirklich glauben?

Heute lade ich dich dazu ein, ein paar von ihnen in Frage zu stellen – um in deinem Home-Office freier, fokussierter und vor allem zufriedener zu arbeiten.

Gedanken auf die Seite zu schieben, gelingt meist nur einen kurzen Augenblick – die sind richtig hartnäckig … aber frag‘ dich doch einmal – nur als Gedanken-Experiment – ob das so wahr ist, was du dir denkst …

Fünf Gedanken, die dir – besonders im Home-Office und in deiner Selbständigkeit – keine Hilfe sind, habe ich für dich zur Auswahl, um dieses Experiment zu starten:

Alles

Viel hilft oft nicht viel. Ein Gedanke, der dir den Fokus raubt, ist „Alles“.

Du musst alle Social-Media Kanäle bedienen.

Und zwar möglichst perfekt. Egal, ob sich deine Zielgruppe dort tummelt oder nicht. Besonders gefährlich sind die neuen, hippen Kanäle, die wie Schwammerl aus dem Boden schießen und jede Menge neuer Kunden versprechen.

Aber: wenn du deine Zielgruppe auf einem oder zwei Kanälen bereits gefunden hast, dann kannst du davon ausgehen, dass sie vielleicht zusätzlich auch auf diese hippen Kanäle gehen, aber weiterhin bei den bisherigen bleiben. Also kannst du das getrost auch tun.

Du musst auf alle Kooperationen/Angebote eingehen

Ich kann mich noch gut daran erinnern. Als ich das Abenteuer Home-Office gestartet habe, habe ich wirklich jede Anfrage und jede Kooperation angenommen. Jeden Gastartikel geschrieben, jedes Interview gegeben … bis ich keine Zeit mehr hatte, meine eigenen Inhalte hochwertig zu gestalten – und dann vor allem unter „meine“ Leute zu bringen!

In der Challenge habe ich den TeilnehmerInnen eine Entscheidungs-Matrix zur Verfügung gestellt, um nicht nur die eigenen Ideen schnell aussortieren zu können. Auch für Kooperationen, Kundenprojekte und ähnliches ist diese Matrix geeignet, um schnell eine Entscheidung zu treffen, was davon für dich sinnvoll ist.

Natürlich ist die Arbeit mit dieser Matrix und die Projektplanung danach ein wichtiger Teil von Home-Sweet-Office 2.0. Denn zusagen alleine genügt nicht …

Du musst alle Ideen umsetzen

Das selbe Spiel wie für Kooperationen und Anfragen gilt auch für deine Ideen. Die große Angst, „DIE“ eine Idee zu vergessen oder zu spät umzusetzen, führt oft dazu, dass du Ideen an verschiedenen Orten festhaltest oder versuchst, sie im Kopf zu behalten

Du musst nicht alle Ideen umsetzen – schon gar nicht gleichzeitig! Finde die eine, die dir jetzt gerade das beste Ergebnis bringt und dann bleib‘ dran!

Immer

Besonders in Kombination mit „Alles“ ist dieser Gedanke extrem belastend.

Ich bin ein großer Verfechter von Regelmäßigkeit. Vor allem wenn du gerade startest. Aber es gibt Zeiten, in denen es besser ist, du hältst die Füße etwas stiller und konzentrierst dich z.B. darauf, eine Aktion mit 120% Einsatz durchzuziehen. Dann darf auch das „Normal-Business“ zurückgestellt werden.

Oder wenn Kinder oder du selbst krank werden – Schluss mit dem schlechten Gewissen und dem verzweifelten Versuch, alles hinzubekommen!

Ich hatte auch vorgehabt, während meiner Home-Sweet-Office Challenge alles rundherum weiterlaufen zu lassen … aber ganz schnell habe ich gesehen, dass eben nicht alles geht. Die Entscheidung, mich lieber auf die Teilnehmer in der Challenge und die Inhalte zu konzentrieren, war sehr schnell getroffen.

Es geht nicht immer – und vergiss nicht, manchmal grätscht das Leben oder ein Kunde dawischen …

Die richtigen Prioritäten im Zusammenspiel mit Entscheidungen hilft dir dann auch dabei, Frieden mit der Situation zu schließen. Und dieser Frieden ist wiederum notwendig, damit du kein schlechtes Gewissen entwickelst.

Selbst

Ich möchte gar nicht so sehr auf die Möglichkeit eingehen, dass du dir externe Hilfe holst. Über meine ersten Schritte in Richtung delegieren habe ich schon geschrieben. Und genauso über Automatisierung und Tools, die dir helfen, weniger Zeit auf Social-Media zu verbringen.

Der Hinweis, dass du nicht alles selbst machen muss, gilt vom ersten Tag an in deinem Home-Office. Sehr oft erlebe ich nämlich, dass (sorry, Jungs, ist so …) Frauen, die von zu Hause arbeiten, den Anspruch an sich haben, dass dann der Haushalt besonders super und perfekt sein wird.

Aber gerade im Haushalt ergibt sich ein großes Potential an schlechtem Gewissen, wie auch an Potential, um Zeit zu gewinnen.

Und wenn du keine Haushalts-Perle findest oder niemanden Fremden in deinem Haushalt wuseln haben möchtest, dann denke daran, dass auch deine Familie mit anpacken kann – auch sie gehört zu deinem Team.

Sofort

Kennst du sie, die Zeitfresser? Da werden eMails, SocialMedia und andere Kommunikationskanäle genannt. Allerdings sind sie nur Zeitfresser, wenn du sie es auch sein lasst. Es ist deine Entscheidung, dass du das Handy nicht auf Flugmodus stellst, wenn du konzentriert arbeiten möchtest. Es ist deine Entscheidung, alle halben Stunden ins eMail-Programm zu gucken …

Und dann auch noch sofort zu reagieren!

Genau das ist das negative „Zauberwort“. Du REagierst auf alles, was dein Home-Office „betritt“. Und zwar sofort.

Ein probates Mittel dagegen ist das Arbeiten mit Zeitblöcken. Schreibe mindestens eine Woche lang auf, was du alles in deinem Business erledigst. Im ersten Schritt geht es nicht darum, dass du weißt, wie lange du mit welcher Tätigkeit verbringst. Schreib‘ einfach eine Liste.

Im zweiten Schritt überlege dir, wie du diese Aufgaben zu Zeitblöcken bündeln kannst. Z.B. ein Zeitblock für Social Media, einer für Buchhaltung, einer für Content-Erstellung, einer für Marketing, einer für eMail-Bearbeitung, etc.

Das müssen keine großen Zeitblöcke sein. Es reicht vielleicht, 3 x täglich 10 Minuten deine eMails zu bearbeiten. Oder 1 x täglich in der von dir betreuten Facebook-Gruppe vorbeizuschauen. Das ist sicher ganz individuell.

Im Online-Programm Home-Sweet-Office wird das übrigens eine der ersten spannenden Aufgaben für dich sein …

Home-Sweet-Office

ALLEINE!

„Ich habe es verdammt noch einmal satt, immer nur alleine vor mich hinzuarbeiten!“

Das hat vor kurzem jemand in einem Posting auf Facebook geschrieben.

Und ich kann es nachvollziehen. Wenn ich nicht meine Anstellung hätte, in der ich die volle Dosis Kollegen bekomme, wäre ich wahrscheinlich auch sehr einsam hier in meinem Home-Office.

Aber es geht nicht nur um das Alleinsein – das kann man ja wirklich noch genießen. Wenn du hier auf meinem Blog mitliest, nehme ich an, dass du höchstwahrscheinlich auch noch selbständig bist. Du bist Expertin/Experte in deinem Thema … und du hast den Experten-Tunnelblick.

Es ist immer wieder erstaunlich, was sich an frischen Gedanken auftut, wenn ich die Möglichkeit habe, mit anderen Homeworkern und Selbständigen zu sprechen. Oder auch einfach nur zuzuhören …

Fazit

Wenn ich mir das so durchlese, machen wir uns das Leben ziemlich schwer, oder? All diese Gedanken dürfen natürlich kommen – aber auch wieder gehen …

Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das alleine schwierig sein kann. Du musst aber nicht alleine vor dich hin arbeiten – in der Home-Sweet-Office Challenge hat sich einmal mehr gezeigt, dass Virtuelles CoWorking genau dagegen hilft!

Hast du Lust auf 26 Tage CoWorking? Austausch und Unterstützung? Tools, Tricks und Tipps?

Was könnte DAS für dich im Home-Office bedeuten!

Dann klicke hier und schau‘, was Home-Sweet-Office für dich bereithält.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

nur zwei Stunden für dein Business

Wenn du nur 2 Stunden täglich für dein Business hättest …

Ein Fokus-Experiment für dein Business

Am vergangenen Wochenende war ich bereits das dritte Mal beim Inspicamp, organisiert von Marit Alke und Katrin Linzbach, in Bonn – und endlich war ich bereit, selbst eine Session anzubieten.

Die Frage, die ich der Gruppe meiner Session gestellt habe lautet:

Genauer gesagt: Was würdest du weniger / mehr / anders / nicht mehr machen, wenn du eben nur so wenig Zeit hättest.

Als Ausgangs-Überlegung für dich: du kennst vielleicht das „Urlaubs-Syndrom“. Denn die letzten Tage, bevor du auf Urlaub fährst, bekommst du unheimlich viel weiter. Du arbeitest extrem konzentriert, es fällt dir leicht, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was nicht wichtig genug ist, um noch erledigt zu werden.

Wenn das vor einem Urlaub funktioniert – wie toll wäre es, wenn du das auch im „Normal-Modus“ schaffen könntest?

In dieser Episode erfährst du:

  • Wie ein Barcamp funktioniert
  • Was ich aus den Veränderungen in den letzten Jahren auf dem Inspicamp mitgenommen habe.
  • Was die Teilnehmer weniger, mehr, anders oder gar nicht mehr machen würden, wenn sie nur 2 Stunden täglich Zeit für ihr Business hätten
  • Und was dich in meiner Home-Sweet-Office Challenge erwartet, die am 16. Oktober startet.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

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Genannte Links

Das Fazit für dein Business

Es geht nicht darum, wie viel Zeit du hast (oder nicht hast), sondern darum, diese paar Stunden sportlich-effizient zu verbringen.

Außerdem kann ich dir nur empfehlen, regelmäßig auf solche Barcamps oder andere Offline-Veranstaltungen zu gehen, um für dich klar zu machen, was du bereits alles gelernt und umgesetzt hast!

Schau‘ nicht immer nur auf das, was du noch nicht kannst, weißt oder getan hast, sondern gönne dir einen Blick zurück – und klopf‘ dir auf die Schulter.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

22 Selbständige erzählen …

Ich möchte gar nicht mit langen Vorworten von den tollen Geschichten ablenken, die zur Blogparade „Wenn ich DAS schon vorher gewusst hätte!“ geschrieben wurden.

Es ist immer wieder beeindruckend, wie Menschen aus schwierigen Situationen Kraft schöpfen, kreativ mit Hindernissen umgehen und geplante Wege verlassen, um auf neuen ihre Berufung zu finden.

All diese und noch viel mehr Geschichten und Motivation gibt es in jedem einzelnen der geschriebenen Artikel – vielen Dank dafür!

Und wenn du gerade an einem Punkt angekommen bist, an dem dir die Motivation ausgeht, dann lies‘ hinein in diese Geschichten …

Die Beiträge habe ich nach ihrem Eintreffen sortiert …


Birgit Desch, Musik mit Menschen

Meine wichtigste Lektion: immer mehr weglassen, den Kern herausschälen, die einfachste, zielgerichtetste Form finden – und Zeit einkalkulieren. Es braucht alles seine Zeit.

Es braucht alles seine Zeit …

Simone Beez, beez balance entspannt.einfach.anders

Hätte ich DAS vorher gewusst…..

  • …wären mir viele unnötige Verzweiflungen erspart geblieben.
  • …wären mir zu den damaligen Zeitpunkten unnütze Investitionen erspart geblieben.
  • …hätte ich mich nicht ganz so verwirren lassen von Angeboten und Versprechungen die für mich nicht stimmig sind.

Wenn ich das vorher gewusst hätte …

Anne Nühm, die Programmierschlampe

Ich kann nur jedem raten, der mit dem Gedanken einer Selbständigkeit spielt, sich vorher gründlich und umfassend zu informieren. Dank des Internets gibt es so viele (kostenlose) Informationsquellen, dass es später überhaupt keinen Anlass gibt, auszurufen: „Wenn ich das doch nur vorher gewusst hätte!“

Vorbereitung ist die halbe Miete …

Thomas Reining, Gute Führung braucht Gespür

Damit die eigene Disziplinlosigkeit nicht zu groß wird, erinnern mich meine Hunde, rechtzeitig eine Unterbrechung einzulegen und meine 10000 Schritte täglich zu absolvieren.

Herausforderung Homeoffice …

Martin Grünstäudl, 1001 Erfolgs-Geheimnisse

Wenn du über irgendein Thema nur deshalb schreibst, Podcasts aufnimmst und Videos drehst, weil du glaubst, das hat Potential, dann wirst du wahrscheinlich scheitern. Zumindest dann, wenn dich das Thema nicht wirklich interessiert. Du es also nur des Geldes wegen machst.

Mein Onlinebusiness: Von einer Pleite zur nächsten?

Christiane Quenel, Paula Grimms Schreibwerkstatt

Hätte ich im Jahr 2014 schon gewusst, wie unrealistisch es ist, mit Büchern, die abseits der beliebten Genres aber auch auf Nebenpfaden der „ernsthaften Literatur“ angesiedelt sind, einen Verlag zu finden und wie schlecht die Behandlung bei den so genannten Druckkostenzuschuss-Verlagen ist, hätte ich nach dem ersten Versuch mein Buch Orca selbst zu veröffentlichen, nicht gleich das Selfpublishing aufzugeben.

Geduldig und lernwillig meinen Schreibtraum verwirklichen …

Petra Coll Exposito, Feng Shui Institute of Excellence

Das Feng Shui Büro zu Hause ist in aller Munde und hochaktuell. Sogar große Firmen senden ihre Mitarbeiter nach Hause und lassen sie vom sogenannten Home-Office aus arbeiten.

Weiß ich doch aus eigener Erfahrung, dass der Erfolg und das entspannte Arbeiten daheim im Feng Shui Büro nicht einfach ist.

Wenn ich das schon früher gewusst hätte, dann hätte ich meine Ziele entspannter erreicht …

Claudia Barfuss, Neue Kunden für Pferdeprofis

Denn anders, als in der bekannten Brillenwerbung, hätte ich so einiges anders gemacht.

Und obwohl mich das Thema sofort begeisterte, begann mich die Frage zu beschäftigen, ob so eine Betrachtung überhaupt Sinn macht. Oder führt das nur dazu, dass ich künftig ängstlich und zaghaft werde?

Macht diese Reise in die Vergangenheit Sinn?

Silvia Berft, Mehr Leben durch weniger Stress

Und während meines Masterstudiums kann mir nun endlich die Erleuchtung. Alle meine Ausbildungen die ich gemacht hatte, waren wichtig. Sie waren meine Puzzleteile. Aber erst jetzt war ich in der Lage sie zusammenzusetzen. Nun ergaben sie endlich ein Bild.

Ich denke, ich bin nur durch diese Erfahrungen zu dem geworden, was ich heute bin …

Kerstin Paar, Social-Media-Marketing & Webdesign

Natürlich kann ich sagen, ich hätte mich sicher schon viel früher selbständig machen können. Aber nur meine Seele weiß, was gut für mich ist. Sie führt und lenkt mich. Mag für den einen oder anderen etwas „esoterisch“ klingen und ich gebe zu, ich wartete mehrere Tage, ob ich diesen Satz tatsächlich niederschreibe. Aber es ist für mich so stimmig.

Selbständigkeit: Das Heute ändern, dem Vergangenen danken …

Patrik Frauzem, Gelassen im Business & Leben

Es kam anders: Es dauerte ein Jahr bis die ersten Klienten kamen. Mein erstes Produkt (ein Selbstlernkurs) floppte. Und statt Menschen dabei zu unterstützen, mehr Gelassenheit in ihrem Arbeitsleben zu finden, war ich hauptsächlich damit beschäftigt, mein eigenes Business und Leben zusammenzuhalten. 😉 So hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich hinterher nicht schlauer gewesen!

Huberta Weigl, Schreibwerkstatt

Ich kann mir vorstellen, dass meine Erfahrungen für andere hilfreich sind. In diesem Blogartikel gehe ich deshalb auf die fünf wichtigsten Fragen ein, die im Zuge der Gründung der Schreibwerkstatt aufgetaucht sind:

  • Wo versichere ich mich?
  • Brauche ich einen Gewerbeschein?
  • Was ist das Firmenbuch?
  • Wie komme ich zu einer Website?
  • Brauche ich eine Steuerberaterin bzw. einen Steuerberater?

Selbständigkeit: Was mir am Anfang alles nicht klar war …

Petra Merz, Fengshui Konzepte im Einklang mit der Natur

Zunächst dachte ich, da gibt es kein Schlüsselerlebnis. Schritt für Schritt voran gehen, ist meine Devise. Ihr bin ich auch bei der Entwicklung von Feng Shui Konzepte treu geblieben. Doch das steht ja nicht im Widerspruch zu besonderen Erkenntnissen.

Architektin auf Abwegen?

Anna Koschinski, Corporate Blogging, Text, Content Marketing, Webistes

… dann wäre ich vermutlich schon ein ganzes Stückchen weiter mit meinem Business. Wer mich kennt weiß, dass ich mein Business neben dem Studium betreibe und dass deswegen manches eben länger dauert. Es gibt aber Prozesse, die nicht nur aufgrund meines Studiums länger dauern, sondern weil ich es einfach nicht besser wusste.

Wenn ich das schon früher gewusst hätte …

Gabriele Thies, Office Coaching, Office Management

„Das eigene Business ist die beste Persönlichkeitsentwicklung.“
Ich weiß nicht mehr, wer mir zum Start diesen Satz gesagt hat. Zwischenzeitlich bin ich immer wieder mal darüber gestolpert und ich kann nur sagen: Das stimmt!

Wenn ich an meine enorme fachliche und vor allem persönliche Entwicklung denke, die ich seit meiner Gründung gemacht habe und wie gut mir das alles tut, frage ich mich: Warum bin ich nicht schon viel früher in die Selbständigkeit gegangen? Warum war das in all den Jahren im Angestellten-Dasein nie ein Thema für mich?

Wenn ich das vorher gewusst hätte ...

Brigitte Nolting

Wenn ich gewußt oder auch nur geahnt hätte, dass ich nach mehr als 50 Jahren Berufstätigkeit ein Buch über meinen beruflichen Werdegang schreiben werde, hätte ich mich zumindest einmal im Monat hingesetzt, um die Ereignisse, die Aus- und Fortbildungen, und meine Gedanken und Gefühle festzuhalten.

Schreibst du Tagebuch?

Swantje Gebauer, Onlinekongress Coaching

„Deine Videos für Deinen Online-Kongress kannst Du nur mit kostenpflichtigen Hostern wie Vimeo oder smooveo schützen.“

Bis vor kurzem habe ich diese Aussage von Online-Unternehmern und Kongressveranstaltern als bare Münze genommen. Und obwohl ich eigentlich alles zum Thema Online-Kongresse recherchiere, habe ich hier wohl zu meinem eigenen Leidwesen schlampig gearbeitet.

Eine Alternative zu kostenpflichtigem Video-Hosting

Petra Kress, Grafikdesign

Ja, ich muss es ehrlich zugeben, die Selbständigkeit und ich, „wir“ waren am Anfang eine reine Zweckgemeinschaft. Ich hatte nie darüber nachgedacht, mich selbständig zu machen und plötzlich war ich es! Aber wie kam es dazu?

Meine Selbständigkeit und ich …

Stephanie Dowidat, Officeheldin

„Wenn man immer alles vorher weiß, dann verpasst man den ganzen Spaß.“

Es gibt aber tatsächlich etwas, das ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte, das mich voranbringt und weiterträgt, als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Und wenn ich gewusst hätte, wie mich das noch vorne katapultiert, dann hätte ich das sicher schon früher gemacht.

Wenn ich das vorher gewusst hätte …

Catherine Hyza, Life Design

Denn heute weiß ich:

  • Hart arbeiten bringt langfristig gesehen nichts (weder mehr Geld, mehr Erfüllung mehr… nix!)
  • Hart arbeiten ist das Gegenteil von glücklich sein, im Fluss sein, Lebensfreude!
  • Hart arbeiten ist nicht ausschlaggebend für Erfolg!

Wenn ich das früher gewusst hätte, dann hätte ich nie mehr hart arbeiten müssen!

Anke Schubert-Hinrichs,  Praxis Power

In den letzten 10 Jahren meiner Selbständigkeit entwickelte sich manches wie geplant, doch vieles entstand aus der Dynamik mit den Kunden und deren Anliegen. Womit ich nicht gerechnet hatte: meine verschiedenen Berufe und Erfahrungen bilden die Grundlage meiner Arbeit und alles hat seinen Platz. Es ist wie ein Mosaik, dass einmal zusammengefallen ein neues Bild ergibt. Niemals hätte ich gedacht, dass alles so fließend zusammen passt.

Wenn ich das vorher gewusst hätte …

Und zu guter Letzt mein eigener Beitrag …

Ich habe mich bei dem Gespräch mit ihr sofort an eine Zeit vor mehr als 22 Jahren zurückerinnert, als so eine Riesenveränderung auf mich zukam. Nämlich als ich mein erstes Kind erwartet habe. Als meine Tochter dann auf der Welt war, wie oft habe ich mir da gesagt „Wenn ich DAS vorher gewusst hätte …“.

Denn vorher hab‘ ich mir sehr oft gedacht: „Wenn der Zwerg dann da ist, geht alles viel leichter, das mach‘ ich dann …„. Tja und ich habe nicht damit gerechnet, dass meine Tochter nach 10 Minuten Schlaf wieder 5 Stunden top fit sein würde …

So bereitest du dich auf große Veränderungen vor …

Nochmals herzlichen Dank allen TeilnehmerInnen!

P.S. Und bleib‘ neugierig!