Warum eine ToDo-Liste kein Folterinstrument ist [P002]

Todo-Liste ist kein Folterinstrument

Brauchst du so etwas wie eine ToDo-Liste überhaupt?

Du weißt doch im Prinzip, was du zu tun hast und die Termine stehen auch im Kalender, oder?

Da bist du in die Selbständigkeit gegangen um frei und spontan sein zu können und dann sollst du dich mit Planung, ToDo-Listen und ähnlichen Folter-Instrumenten wieder einengen?

Oft verfolge ich solche Diskussionen im Netz und werde auch darin verwickelt und genau dieser Frage widmet sich die heutige Folge im Podcast. Denn ich bin davon überzeugt:

Dazu musst du das Rad nicht völlig neu erfinden. Es gibt unzählige Zeitmanagement- und ToDo-Listen-Systeme, die du für dich abwandeln kannst, damit sie zu deiner ganz persönlichen Schaltzentrale werden.

In dieser Episode erfährst du:

  • warum du nur flexibel bist, wenn du weißt, was ansteht,
  • was in den Kalender und was in die ToDo-Liste gehört,
  • was es mit dem System der Zeitblöcke auf sich hat
  • und ich gebe dir einen Überblick über drei unterschiedliche ToDo-Listen Systeme: GTD®, Kanban und die 1-Minuten-Todo-Liste nach Linenberger.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Genannte Links und Ressourcen

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

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Fazit

Egal für welches System du dich entscheidest – entscheide dich schnell, zieh‘ es eine Zeit lang (mindestens 3 Monate) durch und adaptiere es. Oder fang‘ zumindest an, deinen Kopf durch eine Liste zu entlasten!

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

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