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Wenn du nur 2 Stunden täglich für dein Business hättest …

nur zwei Stunden für dein Business

Ein Fokus-Experiment für dein Business

Am vergangenen Wochenende war ich bereits das dritte Mal beim Inspicamp, organisiert von Marit Alke und Katrin Linzbach, in Bonn – und endlich war ich bereit, selbst eine Session anzubieten.

Die Frage, die ich der Gruppe meiner Session gestellt habe lautet:

Genauer gesagt: Was würdest du weniger / mehr / anders / nicht mehr machen, wenn du eben nur so wenig Zeit hättest.

Als Ausgangs-Überlegung für dich: du kennst vielleicht das „Urlaubs-Syndrom“. Denn die letzten Tage, bevor du auf Urlaub fährst, bekommst du unheimlich viel weiter. Du arbeitest extrem konzentriert, es fällt dir leicht, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was nicht wichtig genug ist, um noch erledigt zu werden.

Wenn das vor einem Urlaub funktioniert – wie toll wäre es, wenn du das auch im „Normal-Modus“ schaffen könntest?

In dieser Episode erfährst du:

  • Wie ein Barcamp funktioniert
  • Was ich aus den Veränderungen in den letzten Jahren auf dem Inspicamp mitgenommen habe.
  • Was die Teilnehmer weniger, mehr, anders oder gar nicht mehr machen würden, wenn sie nur 2 Stunden täglich Zeit für ihr Business hätten
  • Und was dich in meiner Home-Sweet-Office Challenge erwartet, die am 16. Oktober startet.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

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Das Fazit für dein Business

Es geht nicht darum, wie viel Zeit du hast (oder nicht hast), sondern darum, diese paar Stunden sportlich-effizient zu verbringen.

Außerdem kann ich dir nur empfehlen, regelmäßig auf solche Barcamps oder andere Offline-Veranstaltungen zu gehen, um für dich klar zu machen, was du bereits alles gelernt und umgesetzt hast!

Schau‘ nicht immer nur auf das, was du noch nicht kannst, weißt oder getan hast, sondern gönne dir einen Blick zurück – und klopf‘ dir auf die Schulter.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

12 Kommentare

  1. Liebe Claudia,

    ich freue mich schon auf die Challenge in ein paar Tagen.

    Zu diesem Podcast: Mich stören ein wenig die Fahrgeräusche. Aber noch viel mehr stört mich, dass ich nicht bei der Sache sein kann. Denn ich denke immer daran, dass du das alles neben dem Fahren machst. Mir ist schon klar, dass du die Strecke gut kennst und oft fährst. Aber trotzdem… wenn das Schule macht und alle im Auto postcast etc aufnehmen sehe ich schwarz (noch schwärzer) für die Sicherheit auf unseren Straßen. Klar hat man eine Routine und sicher kann man sich auch unterhalten bei einer Fahrt. Aber da kenne ich es, dass das Gespräch auch wieder mal ruhiger wird. Hier musst du die ganze Zeit wirklich präsent beim Aufnehmen sein. Und „eigentlich“ auch beim Straßenverkehr.

    Ich habe jetzt lange überlegt, ob ich meine Gedanken dazu schreiben soll. Aber ich mache es einfach. Vielleicht bewirkt das bei dem einen oder anderen, der das liest, etwas. Oder irgendjemand kann mich beruhigen, so dass ich das dann auch anders sehen kann;-))

    Alles Liebe Traudl

    • Liebe Traudl,

      vielen Dank, dass du mir das schreibst! Aber ich darf dich beruhigen: ich habe die Aufnahme beim Losfahren gestartet und beim Ankommen beendet – es gibt einige Schnitte (Spurwechsel und so …), die du natürlich nicht hörst. Ich muss ehrlich sagen, dass mich da ein Telefonat (natürlich mit Freisprecheinrichtung) viel mehr ablenkt, weil ich zuhören muss/möchte und das Gehörte verarbeiten. Am meisten lenkt mich ein Mitfahrer ab, wenn er Gespräche führen möchte … da wandert meine Aufmerksamkeit. Beim Aufnehmen war ich nicht wirklich „präsent“ im Sinne von „ich denk‘ dran, was ich sagen will“, denn ich hab‘ einfach nur meine Gedanken losgelassen …

      Ich hoffe, das beruhigt dich ein wenig und versprochen: das wird nicht oft vorkommen, dass ich das mache, da ist mir die Qualität der Aufnahme zu wichtig!

      Sonnige Grüße!
      Claudia

      • ;-)) liebe Claudia,
        danke für deine Infos.

        Es ist halt so, wie Joy sagt, wenn das einer macht (noch dazu jemand sehr zuverlässiges wie du) ist das nicht so schlimm. Aber wenn das Schule macht (und ich habe das auch schon öfter gehört) kann das weniger schön werden.

        In Österreich gibts – glaube ich – auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung. In Deutschland nicht.

        Aber das wars jetzt zu dem Thema;-)) ich freue mich immer, wenn ich dich höre und ich freue mich auf die Challenge.

        Liebe Grüße
        Traudl

  2. Hey Claudia,

    nach der Zeit fischen kenne ich nur zu gut. 🙂

    Die Fragestellung „Wenn du nur 2 Stunden täglich für dein Business hättest …“ finde ich großartig. Ich kann das gar nicht so auf Anhieb beantworten und muss da erst Mal in mich kehren. Ich danke dir für den neuen Impuls, mich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren. Ich werde jetzt meine Prioritäten neu setzen.

    Viele Grüße

    Pascal

  3. Mir geht es wie Claudia, schon als ich das in deiner Mail gelesen habe, dachte ich: Bitte nicht! Ich möchte nicht auf der Straße unterwegs sein wenn die Leute gleichzeitig fahren und Podcasts aufnehmen, am Handy rumspielen etc. Bitte bitte mach das nicht während dem Autofahren.

    • Liebe Joy,

      ich kann dich hoffentlich ein wenig beruhigen: ich hab‘ nicht herumgespielt, sondern die ganze Fahrt aufgenommen und dann einiges geschnitten. Wie Traudl schon bemerkt hat, kenne ich die Strecke wie meine Westentasche … im Stadtverkehr hätte ich das niemals gemacht und hab‘ mich auf der Autobahn auch meistens ganz rechts gehalten. Aber auch dir verspreche ich, dass ich das nicht oft so machen werde – das nächste Mal vielleicht beim Spazierengehen?

      Und danke, dass du geschrieben hast!

      Liebe Grüße,
      Claudia

  4. Hi Claudia,
    ein schöner Beitrag. Danke, dass du deine Gedanken mit uns teilst und danke auch, dass du eine Session angeboten hast. Bei mir war es auf dem Inspicamp anders herum: ich dachte, ich gebe erstmal was und kann dann auch was mitnehmen. Also hatte ich letztes Jahr eine Session zum agilen Projektmanagement angeboten und dieses Jahr mich nur inspirieren lassen. Das war wunderbar.

    Übrigens ist es für mich Realität, dass ich täglich nur 2 h für mein Business habe und ich find das OK.

    Bleib zufrieden und genieß dein Leben
    Silvia

    • Vielen Dank für deine Zeilen, Silvia! Ich hab‘ mich sehr gefreut, dass wir uns endlich in 3D getroffen haben ;-). Für’s Geben in der Gruppe war ich einfach zu schüchtern – in 1:1-Gesprächen ging das von Beginn an 😉

      Liebe Grüße,
      Claudia

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