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Und noch 3 Frauen und 3 Geschichten aus dem Home-Office

Geschichten aus dem Home-Office

Aktualisiert am

Und wieder, genauso wie im Artikel „5 Frauen und 5 Geschichten aus dem Home-Office“ habe ich drei Frauen gefragt, wie es ihnen im Home-Office geht und vor allem wie sie sich in Sachen Selbstmanagement weiterentwickelt haben.

Die Gruppen in Home-sweet-Office 2.0 sind immer total gemischt und ich denke, auch diese drei Teilnehmerinnen zeigen, wie bunt und spannend unsere Gruppe ist!

Also. Ich freue mich, wieder einmal den Vorhang zu öffnen für drei Frauen und ihre Erfolgsgeschichten!

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Wenn dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich über ein paar Zeilen und Sternchen auf iTunes von dir!

Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

Frauke Schramm

Mit Frauke war ich schon seit Jahren verbunden, und wir haben uns auch schon auf der InspiCon persönlich getroffen, bis sie sich einen Ruck gegeben hat und in Home-sweet-Office 2.0 eingestiegen ist. Sie unterstützt Menschen, sich in den sozialen Medien zurechtzufinden, dabei hat sich ihr Schwerpunkt „Facebook-Ads“ entwickelt.

Sie sagt von sich, dass ihr Selbstmanagement „nicht existent“ war – und da muss ich ihr schon widersprechen. Denn die guten Ansätze hab‘ ich gesehen, die Koordination hat nur noch ein bisserl gefehlt. Da Frauke eine Dienstleistung anbietet, war sie natürlich auch immer eher mit den Aufgaben für ihre Kunden beschäftigt – und daher war es für sie wichtig, Workflows und Routinen aufzubauen, damit sie sich Zeit schafft, um an ihrem Business zu arbeiten.

Inzwischen bleibt sie durch das CoWorking gezielter an ihren Aufgaben dran und das strahlt auch auf alle anderen Tage aus!

„Wenn Claudia so eine Chaotin wie mich in den Griff bekommt, dann gelingt ihr das bei jedem …“

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Cornelia Lupprian

Cornelia ist bereits seit vielen Jahren offline als Coach tätig. Sie berät und begleitet Menschen, „die mit Kindern zu tun haben“. Also nicht nur Mütter und Väter, sondern auch z.B. PädagogInnen. Mitte 2017 entschloss sie sich dazu, ihr Business auch in die Online-Welt zu tragen – und damit wuchs natürlich auch ihre ToDo-Liste …

Sie sagt, dass bis dahin ihr Selbstmanagement sehr gut geklappt hatte, aber durch diese Business-Erweiterung lief dann alles ein bisserl aus dem Ruder.

Ihre Veränderung durch Home-sweet-Office: Cornelia schafft durch den Aufbau von Workflows und den gewonnenen Überblick und Fokus inzwischen mehr in der selben Zeit. Also ohne zeitmäßig mehr zu arbeiten. Im Programm fühlte sie sich genau dort abgeholt, wo sie es braucht. Und DAS ist eines meiner wichtigsten Wirkungen im Programm. Danke, Cornelia!

„Die Kombination aus allen Einzelteilen des Programms macht die Wirkung …“

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Marion Nissen

Marion ist schon ein etwas „älterer Hase“ in Home-sweet-Office 2.0, weil sie die Betreuung durch den HSO-Club weiter verlängert hat. Ihr Business besteht aus mehreren Standbeinen. Einerseits ist sie Online-Dozentin für FernstudentInnen, andererseits offline Coach in Sachen Berufsorientierung.

Innerhalb von Home-sweet-Office 2.0 setzen sich die TeilnehmerInnen natürlich auch Ziele für das Programm und besonders spannend habe ich an dem Gespräch mit Marion gefunden, dass wir gemeinsam geschaut haben, ob und wie sie ihre gesetzten Ziele erreicht hat.

Insgesamt ist Marion klarer in ihrer Struktur und Kommunikation geworden und schafft es dadurch auch in heißen Phasen, ihre Termine, Aufgaben und Projekte ohne Hoppalas abzuwickeln.

Die größte Unterstützung im Programm hat sie durch unsere „Mini-Master-Minds“ am Beginn der CoWorking-Tage und den professionellen Austausch in der Gruppe mitgenommen. Und nebenbei ist ihre Auftragslage explodiert, wie sie sagt …

„Ich habe gelernt, dass es den Zustand „alle Probleme gelöst“ nicht gibt. Aber ich sehe auch, wie viel sich schon gelöst hat – sonst könnte ich mit der steigenden Auftragslage nicht zurechtkommen.“

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Der Neuanfang

Tja, bald wird es wieder Zeit, mich von einer wunderbaren Gruppe in Home-sweet-Office 2.0 zu verabschieden – und ehrlich, das fällt mir immer schwer. Denn durch diese intensive Zusammanarbeit sind auch Freundschaften entstanden.

Die TeilnehmerInnen unterstützen sich gegenseitig mit ihren jeweiligen Dienstleistungen und dadurch sind auch viele Kunden-Beziehungen untereinander entstanden.

Aber der Abschied wird mir durch die Gruppe versüßt, die bereits darauf wartet, dass es am 1. April 2019 losgeht!

Wenn du auch deine Geschichte in deinem Home-Office umschreiben möchtest, dann schau‘ hier, was auf dich wartet:

P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!


 

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