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Zeitmanagement im Home-Office

Ohne Investition in dein Zeitmanagement trittst du auf der Stelle

Das klingt böse … Es ist für mich trotzdem ein sehr reizvoller Gedanke. Wenn’s weh tut, dann unternimmst du etwas dagegen – nur schlechtes Zeitmanagement, tut eben (zumindest körperlich) nicht weh! Der Gedanke an Prävention ist gut, wie z.B. im Vorgespräch für die  Rubrik „Die bewegte Bildschirmpause“ von und mit Beatrice Drach hier im Blog. Ich hatte sie um Übungen gebeten, die dabei helfen, wenn es im Nacken zieht und der Rücken beim Sitzen weh tut. Beatrice meinte: „Ja aber wäre doch viel besser, präventiv etwas zu machen und solche Übungen vorzuschlagen, oder?“ Ja, klar. Aber da reihe ich mich in die lange Schlange ein und sage: oft tue ich erst etwas, wenn’s zwickt und zwackt. Schlechtes Zeitmanagement und Prävention Bei mir war das natürlich auch so. Im Interview mit Ivan Blatter habe ich es so beschrieben, dass ich im Laufe der letzten 20 Jahre im Home-Office immer wieder an Plateaus gestoßen bin, wo mir absolut die Luft ausgegangen ist. Und erst dann ging’s in Richtung Optimierung, Nein sagen, neue Methoden, neue Tools, besserer Workflow. …