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5 Frauen und 5 Geschichten aus dem Home-Office

Geschichten aus dem Home-Office

Heute mache ich von Herzen gerne den Vorhang auf für fünf Frauen, mit denen ich die letzten 6 Monate verbringen und die ich in dieser Zeit sehr gut kennen lernen durfte. Alle sind einzigartig, alle haben ihre Geschichte in das Programm Home-sweet-Office 2.0 mitgebracht – und alle gehen mit der ihnen eigenen Energie und Begeisterung ihren Weg weiter.

Mädels, vielen Dank für euer Sein und Tun!

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

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Benita Königbauer

Benita sagt von sich, dass sie prinzipiell nicht schlecht organisiert ist, vor allem, weil sie sich selbst unglaublich disziplinieren kann. Außerdem hat sie 1000 Dinge im Kopf und möchte sie immer gleichzeitig auf die Straße bringen. Das führt aber auch dazu, dass es oft mit dem Tagesgeschäft kolidiert …

Nach drei Monaten im Programm Home-sweet-Office 2.0  hatte sie auch schon die solide Basis, um eine Krisensituation im Team („Da is da Himmel obegfoin“) zu bewältigen. Der Halt und der Zuspruch in der Gruppe und im CoWorking hat auch verhindert, dass ihr, wie sie sagt, alles um die Ohren fliegt …

Ich bin ja ein Lern-Junkie … Du hast die Inhalte so unglaublich gut strukturiert – ich habe schon viele Online-Kurse gemacht, aber so etwas hab‘ ich noch nicht erlebt …

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Daniela Heiser

Daniela Heiser ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet bisher vorwiegend offline in ihrem Business … Bevor sie vor 6 Monaten ins Programm einstieg, war sie so mürbe, dass sie darüber nachdachte, in ein externes Büro zu übersiedeln. Egal, ob die Kinder, die Eltern, Schwiegereltern … sie war ja „eh zu Hause“ und somit Haupt-Ansprechperson für jeden.

Und dann kam Home-sweet-Office 2.0 und sie hat einerseits viele Tools gelernt, von deren Existenz sie nicht einmal geahnt hat, aber was viel wichtiger ist: Sie hat ihr Mindset und das ihrer Umgebung umgekrempelt, so dass sie heute mit Begeisterung und Fokus in ihrem Home-Office arbeitet. Von einem externen Büro träumt sie nicht mehr …

„Ich habe verstanden, es liegt nicht an den Räumlichkeiten, sondern an meiner Einstellung – und die hat sich total verändert.“

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Sara Menzel-Berger

Sara war unser „Küken“ in der Gruppe. Als engagierte Studentin der Philosophie und Kreativer Kopf ist sie durchaus ein bisserl chaotisch – wie sie selbst von sich sagt. Als das Programm gestartet hat, war sie gerade mitten in einem Launch und hatte damit natürlich alle Hände voll zu tun.

Sara sagt ebenso von sich, dass sie nicht der „Gruppen-Typ“ ist und sich schwer in Gruppen öffnet – bei uns ist es ihr gelungen und ich freue mich extrem, dass sie diese positive Erfahrung mitnimmt. Was sie in Sachen Selbstmanagement und Struktur erfahren hat? Jede Menge, wie sie hier erzählt …

„Eigentlich brauche lange, um mich zu öffnen … aber diese Gruppe und die Zusammenarbeit im Virtuellen CoWorking hat es mir leicht gemacht!“

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Stefanie Gralewski

Stefanie ist Mutter von zwei  Kindern und sie war eine Teilnehmerin, die mich schon bei ihrer Anmeldung sehr überrascht hat. Sie hat nämlich ein ganz besonderes Business, das aus Einzelberatungen, Telefon-Beratungen und TV-Auftritten besteht. Was macht so jemand in Home-sweet-Office 2.0?

Besonders war auch, dass Stefanie zwar alle Tools, die ich zur Arbeitserleichterung vorgeschlagen habe, ausprobiert hat, oft aber wieder zu ihrem geliebten Papier zurück gekehrt ist. Allerdings in Kombination mit den vorgeschlagenen Workflows. Und das hat den Unterschied gemacht …

„Ich war immer schon ein Zeitmanagement-Fan und habe gedacht, ich wäre gut organisiert. Aber in Home-sweet-Office habe ich viele Tools und Abläufe kennengelernt, die mir sogar mehr Zeit verschaffen und mich vor allem entspannter an die Planung herangehen lassen.“

 

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Susanne Lindenthal

Susanne ist Ernährungswissenschaftlerin und TCM-Beraterin, bekleidet viele Ehrenämter – und hat somit ziemlich viel um die Ohren. Sie war immer schon sehr geordnet und strukturiert, Luft nach oben gibt es allerdings immer.

Es machen die vielen Kleinigkeiten aus, die die Veränderungen bringen. Es ist oft nur ein Nebensatz, den sie im CoWorking oder den Live-Talks aufgeschnappt hat, der bei ihr bewirkt hat, dass sie um Welten besser und leichter unterwegs ist. Reduktion auf das Wesentliche und immer wieder der liebevolle Tritt waren ihr sehr wichtig.

„Wir sitzen wie in einer Familie und arbeiten zusammen – das ist das Allerschönste und rundum eine Bereicherung.“

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Die besondere Magie

Marit Alke spricht oft von der Magie eines Pilot-Kurses – und ich kann ihr da nur beipflichten … sogar beim 2. Mal :-).

Schon seit Ende 2014 gibt es Home-sweet-Office – allerdings zuerst in Form von einem 6-wöchigen Kurs, nur über eine Facebook-Gruppe betreut.

Mit dem CoWorking, den Live-Meetings und vor allem auch der Verlängerung auf 6 Monate ist es jetzt endlich möglich, wirkliche, nachhaltige Veränderung zu bewirken. Und das wollte ich von Beginn an!

Ein bisserl wehmütig bin ich immer am Ende eines Kurses … schließlich geht eine Gruppe von Menschen auseinander, die gemeinsam eine Reise angetreten ist  und viel miteinander erlebt hat.

Auf der anderen Seite ist jetzt wieder Platz für Neues!

Neue TeilnehmerInnen in Home-sweet-Office 2.0, neue Herausforderungen und neue Geschichten …

Wenn du auch deine Geschichte in deinem Home-Office umschreiben möchtest, dann schau‘ hier, was auf dich wartet:

Am 7. Mai 2018 starten wir wieder ins Home-sweet-Office – bist du dabei?

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

Bist du bereit?

Kannst du dir vorstellen, wie viel es dir bringen würde, wenn du nur
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Was dich das kostet?
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3 Kommentare

  1. Liebe Claudia,
    so schön zusammengeschrieben und ja, auch ich würde etwas wehmütig werden, wenn ich das so lese und die tollen Videos anschaue. Bin ich froh, dass Du den Club gegründet hast! Ich freue mich auf die nächsten 6 Monate!
    LG Susanne

  2. Wunderbar zusammengefasst liebe Claudia!
    Die nachhaltigen Veränderungen kann ich absolut bestätigen :-)
    Mittlerweile hab‘ ich sogar in „Ausnahme-Situationen“- wenn das Chaos mal wieder überhand nimmt – eine Strategie und weiß was ich tun muss. Einfach mal meinen Schreibtisch zusammenräumen :-D – dann lichtet sich alles wieder.
    Ich kann so viel mitnehmen von den letzten sechs Monaten und hatte so viele Aha-Erlebnisse – dafür nochmals ein herzliches Danke!
    Wie Susanne freu‘ ich mich auch schon tierisch auf die nächsten sechs Monate und bin gespannt was ich da noch alles lernen werde.
    Lieben Gruß
    Sara

  3. Pingback: Trello - Die große Liebe braucht Zeit › Abenteuer Home-Office

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