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Trello und die DSGVO

Trello und die DSGVO

Was hat die DSGVO mit Trello zu tun?

Ich hatte mir ja geschworen, das Thema DSGVO hier im Blog nicht zu thematisieren. Aber da die Anfragen per Mail und PN im Zusammenhang mit Trello immer mehr werden, breche ich diesen Schwur natürlich gerne für dich …

Aber zuerst kommt noch der übliche Absatz:

Ich bin kein Jurist und kann mit diesem Beitrag auch keine Rechtsberatung leisten. Ich zeige Dir hier, welche Maßnahmen ich im Zusammenhang zwischen Trello und der DSGVO ergreife. Diese erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ich kann hierfür auch keine Haftung übernehmen. Um sicherzustellen, dass für Deine spezielle Situation alles bedacht ist, kontaktiere bitte unbedingt einen Rechtsanwalt.

Trello ist ein Anbieter in einem Drittland (also außerhalb der EU) und somit musst du dir bitte im ersten Schritt überlegen, ob du das überhaupt möchtest. Möglich ist es auf jeden Fall dadurch, dass Trello im EU-US Privacy Shield ist und auch einen Auftragsverarbeitungsvertrag anbietet.

Die Firma, die hinter Trello steht, heißt übrigens Atlassian Network Services, Inc.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

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In dieser Episode genannte Links:

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Warum ich einen AVV mit Trello  eingegangen bin

Mein erster Gedanke war: „Da führe ich ja nur meine ToDo-Liste, meinen Redaktionsplan und meine Projektpläne – das kann ja wohl egal sein.

Allerdings gibt es ein paar Workflows, die extrem erschwert bzw. verkompliziert werden, wenn du darauf achtest, keine personenbezogenen Daten in Trello zu verwenden:

  • Meine 1-Minuten ToDo-Liste

Um eMails, die eine Aufgabe beinhalten aus meinem Posteingang in die ToDo-Liste zu bekommen, schicke ich diese eMails an mein Trello-Board. Und habe damit natürlich zumindest die eMail-Adresse dort gespeichert. In den letzten Monaten habe ich das vermieden und die ToDos händisch mit Vornamen und dem ersten Buchstaben des Nachnamens des betreffenden Kundens erfasst.

Mühsam …

Daher: wenn du auch diesen Weg gehst, musst du Trello unbedingt in deine Überlegungen hinsichtlich der DSGVO mit einbeziehen.

  • Meine VIP-Liste

Da meine Workshops (wie z.B. der Workshop Redaktionsplan und Themen-Entwicklung) und mein Online-Programm Home-sweet-Office 2.0 immer nur zu bestimmten Zeitpunkten starten, bekomme ich zwischendurch immer wieder Mails oder PNs mit der Bitte, für den nächsten Start vorgemerkt zu werden. Diese Interessenten verwalte ich auch lieber in einem Trello-Board als im eMail-Programm.

Und natürlich habe ich auch hier personenbezogene Daten gespeichert – daher ist auch das ein Grund, die DSGVO umzusetzen.

  • Privatnachrichten

Wenn ich unterwegs bin und auf eine Privatnachricht über irgendeinen Messenger-Dienst bekomme, sie aber nicht gleich beantworten kann, dann mache ich mir davon einen PrintScreen, den ich dann wieder in meiner ToDo-Liste abspeichere.

Das ist zwar „nur“ ein Bild, allerdings mit dem Namen und dem Foto der betreffenden Person.

Und du wirst es schon erraten: das sind personenbezogene Daten …

  • Projekt-Planung

Auch in meinem Projekt-Board kommt es durchaus vor, dass ich personenbezogene Daten speichere, z.B. wenn ich mit einem Kursteilnehmer noch ein Interview führen möchte, oder ähnliches.

Das könnte man zwar auch über Initialen oder den abgekürzten Familiennamen lösen, aber da es eine DSGVO-konforme Möglichkeit gibt, möchte ich diese auch wahrnehmen.

  • CRM (Customer Relationship Management)

Ich sehe auch immer wieder (auch in meinem Trello-Kurs habe ich diese Anwendung beschrieben), dass Trello als komplettes CRM verwendet wird. Dann solltest du bitte zusätzlich  speziell auf Löschfristen achten, damit nicht die Angebote, die nicht zum Auftrag wurden, zu lange gespeichert werden.

Speicherfristen

Auch das ist eine Frage, die ich oft gestellt bekomme: „Wie lange speichert Trello meine Daten?

Die Antwort ist einfach: so lange, bis du sie löscht. Das bedeutet, dass du auch nur archivieren solltest, was du archivieren darfst, regelmäßig alles durchschaust, oder eben löscht, was du nicht mehr in den Boards benötigst.

Nachdem das Löschen der einzelnen Kärtchen leider immer noch ein bisserl mühsam ist, habe ich inzwischen für meine Erledigt-Listen folgenden Workflow entwickelt:

  • Board namens „löschen“ anlegen
  • Wenn eine Erledigt-Liste zu archivieren wäre, verschiebe ich sie auf dieses Löschen-Board
  • Alle 3 Monate lösche ich das Board komplett – und damit sind auch alle darin enthaltene Kärtchen gelöscht!
  • Und dann beginnt alles von vorne

So kommst du zu einem Auftragsverarbeitungsvertrag mit Trello

(1) Du schreibst eine eMail an den Support (support@trello.com) – ich habe diesen Text geschickt:

Dear Sir or Madam,

I am an entrepreneur from Austria and use your service/product. Due to the EU general data protection regulation which comes into force on May 25th I am writing to you today to ask you to send me your data/order processing contract.
Thank you for your help.

With kind regards

(2) Daraufhin bekommst du eine Mail mit der Aufforderung, das Dokument online zu unterschreiben:

(3) Dann wirst du sehr einfach durch den Prozess des Unterschreibens durchgeleitet. Nachdem du das erledigt hast, bekommst du den AVV per Mail zugeschickt – fertig!

Verarbeitungsverzeichnis

Für das Verarbeitungsverzeichnis kommt es natürlich darauf an, was du genau in Trello in welchem Workflow speicherst. Ich selbst habe zwei Verzeichnisse angelegt. Einmal für die Aufnahme der eMails in die Boards und einmal für das händische Erfassen von Interessenten.

Wichtig für dich ist vielleicht auch noch die Adresse und der Firmen-Name von Trello:

Atlassian PTY Ltd
Atlassian Inc. (San Francisco, Harrison Street Location)
1098 Harrison Street
San Francisco, California 94103

Ich hoffe, ich hab‘ dir dadurch ein klitzekleines Lichterl in den DSGVO-Dschungel gebracht!

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

Eigenes Arbeitszimmer

4 Jahre im eigenen Arbeitszimmer – ein Rückblick

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Beim „Aufräumen“ hier am Blog ist mir mein Artikel von vor 4 Jahren unter die Finger gekommen, als ich kurz davor war, mein eigenes Arbeitszimmer (Tochter sei Dank) zu erobern.

Das schreit ja gerade danach, zu schauen, was sich in diesen 4 Jahren im Arbeitszimmer so getan hat.

Ob sich meine Befürchtungen und Hoffnungen bewahrheitet haben und vor allem auch, wie es mein Business, so wie es derzeit ist, beeinflusst hat.

In den grau hinterlegten Kästen liest du jeweils die Zitate aus meinem alten Blogartikel.

Übrigens: so hat damals das Titelbild ausgesehen – da hat sich im Stil auch einiges verändert, oder?

eigenes Arbeitszimmer

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Jetzt ist es wirklich so weit – ich bekomme ein eigenes Arbeitszimmer!

Immer schon war der Wunsch danach da (hätt‘ ich nur, dann könnte ich …), mit dem geplanten Auszug von Kind 1 kam es in erreichbare gedankliche Nähe und nun ist die Zimmer-Rochade angebrochen und ich könnte (kann) in absehbarer Zeit von meinem Arbeitsplatz im Wohnzimmer in ein eigenes Arbeitszimmer übersiedeln.

Da sind noch so kleine technische Details zu klären (z.b. wie bekomme ich das Lan-Kabel in den ersten Stock??), aber warum ich das schreibe ist eigentlich der Gedanke, der sich im Laufe der Vorbereitungen in meinen Kopf geschlichen hat: „Und was bedeutet das eigentlich für mich?“

Gegenwart Arbeitszimmer 2018

Das kleine technische Detail hat sich noch zwei Jahre lang durchgezogen. Zuerst habe ich mit einem WLAN-Repeater (der verstärkt das Signal) gearbeitet und bis ich mit regelmäßigen Webinaren begonnen habe, hat das eigentlich auch gereicht.

Dann allerdings, auch mit dem verstärkten Wunsch meines Sohnes nach einem „g’scheiten“ Internet-Zugang, habe ich eine zweite Leitung einziehen und das Kabel in den ersten Stock verlegen lassen. Gar kein großer Aufwand, wenn man es einen Profi machen lasst …

Und nachwievor gibt es einen PC im Wohnzimmer, den hat allerdings mein Mann übernommen und ich verwende ihn überhaupt nicht mehr. Wenn wirklich irgendetwas brennt, gehe ich doch lieber an mein eigenes Gerät mit den großen Bildschirmen.

Aber weiter mit meinen Fragen an mich selbst, damals im Jahr 2014:

Grundfrage ist aber z.B. auch: Wird das Wohnzimmer somit Computer-freie Zone? Oder Arbeitsplätze hier und dort? Wiederum die Frage: was bedeutet ein Wohnzimmer ohne Stand-PC für meinen bisherigen, oder besser für meinen zukünftigen Workflow?

Nicht nur das große „Juhuuu“ stellt sich ein, sondern auch ein paar Bedenken bzw. sogar Befürchtungen tauchen auf. Ja, man glaubt es kaum. Da zeigt sich wieder einmal, dass jedes Ding mindestens zwei Seiten hat.

Drei Dinge haben sich bisher bei meinen Überlegungen herauskristallisiert:

Abgrenzung

Bisher: Gab es schlicht und ergreifend nicht.

Arbeit fand inmitten des prallen Familienlebens statt, was seine Nach- aber auch einige Vorteile hatte. Ich konnte immer „mal schnell“ die Mails checken, einen Blick auf Statistiken werfen, in den Social-Media-Kanälen unterwegs sein.

Andererseits war ich auch immer bereit, meine Arbeit zu unterbrechen, um für Kind und Kegel „mal schnell“ etwas zu erledigen, zuzuhören, zu trösten, na du weißt schon …

Ob diese Art zu arbeiten und zu agieren nun ein Vor- oder Nachteil ist? Gute Frage, die ich mir bisher nicht stellen musste, weil die örtlichen Gegebenheiten nun einmal so waren, wie sie waren …

Zukunft: Ich sehe in der Zukunft eines eigenen Arbeitszimmers ein leichteres „Ich bin fertig mit arbeiten“. Das Schließen der Türe zum Arbeitszimmer soll ein bewusstes umschalten in den Privat-Modus darstellen. D.h. das Switchen zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen findet dann bewusster statt.

Und ein kleines Hintertürchen in Gestalt des IPads bietet sich ja immer noch Andererseits: wie werde ich mit dem „da oben alleine sein“ zurecht kommen?

Gegenwart 2018

Das „mal schnell …“ hat sich völlig aufgehört. Natürlich benutze ich das Hintertürchen iPad und iPhone auch noch, wenn ich nicht in meinem Büro bin, allerdings dann sehr bewusst mit der Einstellung „Ich kann, muss aber nicht – und versäume nichts, wenn ich nur gucke … ich bin im Freizeitmodus.“

Genau das, was ich mir damals gedacht hatte, nämlich das Fertigwerden wird mir inzwischen durch das eigene Büro extrem erleichtert.

Aber nicht nur das Büro hilft dabei, sondern natürlich auch meine eigene Weiterentwicklung in den letzten 4 Jahren. Ich achte sehr darauf, mir nur vorzunehmen, was ich wirklich schaffen kann, damit sich das Gefühl „fertig“ auch einstellen kann.

Das ist inzwischen auch ein sehr wichtiges Trainings-Ziel in meinem Online-Programm Home-sweet-Office 2.0.

Das „alleine zurechtkommen“ hat sich übrigens als sehr leicht herausgestellt. Besonders seit Herbst 2017 bin ich ja mindestens einen Tag in der Woche nicht mehr alleine, da ich mit der Kurs-Gruppe im Virtuellen CoWorking sitze :-).

Commitment

Bisher: Meine ersten Schritte im Home-Office waren ein paar Stündchen zwischendurch wann immer ich Zeit hatte (eigentlich ohne wirkliche Vorgabe), vor 15 Jahren waren es dann 10 Stunden pro Woche fix und inzwischen bin ich seit 10 Jahren 20 Stunden pro Woche in meiner Anstellung im Home-Office tätig und seit ca. 8 Jahren noch zusätzlich selbständig.

Das bedeutet, dass sich meine Arbeit mehr und mehr in die Familie „geschlichen“ hat. Es wurde halt immer wieder ein Stückchen mehr, Pausen und die Abwesenheit der Familie wurde ausgenutzt um zu arbeiten. Dadurch, dass ich ja im Prinzip immer anwesend und meist auch ansprechbar war, fiel es auch oft nicht auf, ob ich im Arbeits- oder Freizeit-Modus war.

Zukunft: Wenn Arbeit im Arbeitszimmer (und möglichst sonst nirgends) stattfindet, ist das ein eindeutiges Commitment dazu. Ein Bekennen, dass diese Zeit meiner Arbeit gehört, dass ich in einem anderen Modus laufe und möglichst nicht gestört werden möchte. Da gibt’s dann kein zwischendurch hineinschummeln mehr!

Dieses Commitment bedeutet auf der anderen Seite nämlich auch ein klares Signal an die Familie: „Ich habe jetzt keine Zeit für dich!“. Ich weiß von vielen (vor allem Frauen) im Home-Office, dass das von ihrer Familie nicht immer locker akzeptiert wird …

Das klingt jetzt für jemanden, der außer Haus arbeitet vielleicht seltsam. Aber wenn ich nicht zu Hause bin, ist das überhaupt kein Problem. Nicht anwesend = nicht ansprechbar. Aber anwesend und doch nicht ist eine völlig andere Nummer.

Gegenwart 2018

Auch beim Thema Commitment kann ich nur sagen: die Veränderung hat absolut gut getan!

Wobei ich aus heutiger Sicht sogar sagen würde, dass es dabei nicht nur um Commitment ging, sondern vor allem auch um die Möglichkeit, meiner Familie zu signalisieren: „Das ist meine Arbeitszeit – und kein Hobby.“

Ich staune ja immer wieder. Als ich den Artikel damals geschrieben habe, hat es das Abenteuer Home-Office noch gar nicht gegeben, ich war als Online-Coach (völlig ohne Positionierung) unterwegs.

Die zeitliche und räumliche Abgrenzung hat mir sehr dabei geholfen, mich und mein Business ernst zu nehmen und dadurch auch mein Plätzchen im weiten Internet zu finden.

Fokus

Bisher: Fokussiertes Arbeiten war immer nur möglich, wenn keine Familie anwesend war. Das wurde natürlich immer mehr, je älter die Kinder wurden. Ich habe demnach auch meinen gesamten Tag so geplant, dass die Tätigkeiten, die absolute Konzentration, Kreativität oder Ruhe erforderten in dieser Allein-Zeit stattgefunden haben.

Zukunft: Dieses Arbeitszimmer kann das Verlassen von ausgetretenen Pfaden bedeuten. Es kann effizienteres arbeiten sowie qualitativ und quantitativ besseren Output bedeuten.

Ich könnte mir aber auch vorstelllen, dass mein innerer Schweinehund beleidigt aufheult, wenn er weniger Gelegenheiten bekommt, sich wichtig zu machen

Gegenwart 2018

Ach Gott, dieses nette Haustierchen Schweinehund … ganz ehrlich, der findet auch Gelegenheiten zum Ablenken, wenn man im eigenen Büro sitzt ;-).

Ansonsten ist alles eingetreten, was ich mir erhofft habe. Oh, doch, ein Nachteil fällt mir ein: dadurch, dass ich jetzt keine Geräusche und Ablenkungen mehr ausblenden muss, spare ich zwar sehr viel Energie, bin aber auf der anderen Seite geräuschempfindlicher geworden.

Wenn ich meinen Büro-Tag in meiner Anstellung habe, fällt es mir eindeutig schwerer, mit Unterbrechungen und dem Radio meines Kollegen umzugehen.

Aber das ist ja nur ein Tag pro Woche, das nehme ich gerne hin!

Fazit

Alles gut gegangen! Sogar noch mehr als gut.

Denn eines ist sicher: ohne mein eigenes Arbeitszimmer könnte ich mein Business, so wie es jetzt ist, auf keinen Fall umsetzen:

  • Virtuelles CoWorking wäre absolut unmöglich und damit auch mein Halbjahres-Programm Home-sweet-Office 2.0 nur halb so wirksam (wie ich im Inspicon-Artikel auch beschrieben habe).
  • Viel spontanerer 1:1-Kontakt über Zoom mit Kunden, Freunden und Kooperations-Partnern.
  • Und mein Podcast würde wohl auch nicht erscheinen, wenn ich immer darauf achten müsste, dass niemand zu Hause ist. Denn auch mein Mann arbeitet inzwischen nur mehr Teilzeit und ist viel vor Ort …

Ja, und jetzt bin ich doch ein bisserl wehmütig.

Denn die 4 Jahre sind so schnell vergangen und gerade steckt mein „Kleiner“ mitten in der Matura und wird wohl auch bald das Nest verlassen.

Und dann steht wieder ein Zimmer leer … was soll ich (oder sollen wir) dann bloß damit anfangen? Wenn du das bereits hinter dir hast: gib‘ mir bitte im Kommentar einen Tipp!

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

Wirkung InspiCon

Vorsicht, garantiert wirkungsvoll! Die InspiCon

Ich kann mich noch gut an dieses Gefühl erinnern, etwas Großes versäumt zu haben, als ich 2014 die ersten Rückmeldungen auf FB mitbekommen habe. Vom ersten InspiCamp.

Und dann kamen all die Podcasts, in denen sich gefühlt alle gegenseitig interviewt haben. Und natürlich vom InspiCamp geschwärmt haben. Damals waren es „nur“ 25 Teilnehmer, die sich in Bonn getroffen hatten.

Trotzdem hätte ich mich 2015 wohl nie auf das InspiCamp getraut, wenn mich nicht Marit direkt eingeladen hätte. Im Rückblick auf 2015  habe ich damals geschrieben:

Und somit musste ich ganz schnell auf den Anmelde-Button klicken, um es mir nicht noch einmal anders zu überlegen, als die Einladung zum Inspirationscamp nach Bonn von Marit Alke eintrudelte.

DAS ist nämlich eine wirkliche Herausforderung für mich. Reise alleine … neue Stadt … so viele Menschen auf einem Fleck … so viele Eindrücke auf einmal. Ich gestehe, kurz vorher hab‘ ich nach einer Ausrede gesucht, warum ich nicht fahren kann …

Ja, und ab da habe ich beim Auschecken aus dem Hotel auch immer gleich das Zimmer für das nächste Jahr reserviert …

Jedes Jahr kamen mehr Menschen zu den InspiCamps und immer mehr hat es sich wie „nach Hause kommen“ angefühlt. Bis ich mich 2017 sogar getraut habe, eine eigene Session zu geben … 2016 habe ich noch gekniffen („Da sind soooo viele andere in der Schlange, da braucht’s mich nicht„).

Tja und dann kam die InspiCon 2018.

160 Menschen statt wie bisher 60-70.

Kann das gehen? Bleibt der Spirit erhalten? Wird dir das nicht zu viel?

Das waren nur einige der Fragen, die ich mir natürlich gestellt habe.

Und ja, das geht!

Wenn die „richtigen“ Menschen zusammenkommen, dann bleibt der Spirit so wie er sein soll. Viele, viele Blogartikel, Podcasts, Facebook-Postings beweisen es, dass diese Mischung aus Konferenz und Barcamp ein großartiges Format ist!

Und es wirkt …

Wie jedes Jahr hatte ich das Gefühl: „Du hättest mit mehr Menschen sprechen müssen. Mehr Sessions mitmachen müssen. Du hast Gelegenheiten vorbeiziehen lassen.

Immer wieder musste ich mir ins Gedächtnis rufen, was Katrin Linzbach zu Beginn der Sessions gesagt hat: „Was immer geschieht, ist das Einzige, was geschehen konnte„. Und ganz heimlich still und leise ist auch in mir etwas geschehen.

Ich habe über Wirkung nachgedacht.

Wirkung von dem, was ich tue.

Über die Frage, was für mich wichtiger ist: Wirkung oder Umsatz?

Denn gerade gehen 6 Monate im Online-Programm Home-sweet-Office 2.0 zu Ende und ich schaue mir an, wer von den TeilnehmerInnen was umgesetzt hat. Welche Veränderungen sie durchgemacht haben, was sie erreicht haben. 5 der TeilnehmerInnen habe ich ja interviewt und ihre Geschichten im letzten Blogartikel zusammengefasst.

Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Sie allen haben beim Virtuellen CoWorking mitgemacht!

Eine Erkenntnis mit Folgen

Ein paar Teilnehmerinnen habe ich auch persönlich auf der InspiCon getroffen und natürlich wurde ich auch von InspiCon-TeilnehmerInnen gefragt: „Wie funktioniert denn dein Home-sweet-Office? Was ist denn da drinnen? Wie viel Zeit pro Woche müsste ich den investieren?

Und je mehr ich darüber gesprochen und erklärt habe, was in den letzten 6 Monaten passiert ist, umso klarer wurde mir: Ich möchte das Programm nicht mehr ohne CoWorking (also als Silber-Paket) durchführen.

In einem Newsletter habe ich es so zusammengefasst:

Wenn du mit mir auf Facebook irgendwie verbandelt bist, kommst du wahrscheinlich gar nicht an den vielen Postings über die InspiCon vorbei … und da das „Inspi“ für „Inspiration“ steht, ist diese auch nicht spurlos an mir vorbei gegangen.

Und ich habe eine Entscheidung getroffen.

Eine Entscheidung darüber, was mir wichtiger ist: Umsatz oder Wirkung?

Zur Vorgeschichte: In der ersten Runde von Home-sweet-Office 2.0 waren die Teilnehmer recht gleichmäßig über die drei möglichen Pakete verteilt. Und ich habe mir genauer angeschaut, welche der drei Gruppen am meisten vom Programm profitiert haben:

  • Die Silberlinge, die kein CoWorking mitgebucht hatten,
  • oder die Gold- bzw. VIP-Teilnehmerinnen, die jede Woche gemeinsam mit der Gruppe im CoWorking verbunden waren.

Wahrscheinlich wundert es dich nicht, dass die fehlende Verbundenheit durch das CoWorking Auswirkungen hatte: In meiner Wahrnehmung hat das Programm nur bei wenigen Silberlingen DAS bewirkt, was in Home-sweet-Office 2.0 drinnen steckt.

Könnte mir egal sein, meinst du?

Umsatz passt doch?

Ja, natürlich habe ich auch mit den Silberlingen guten Umsatz gemacht. Und doch … viele Gespräche auf und um die InspiCon herum haben mir die Klarheit gegeben:

DAS REICHT NICHT!

Das Programm ist zwar AUCH für meinen Umsatz da – aber in erster Linie für das Ergebnis der TeilnehmerInnen.

Und wenn dieses Ergebnis durch das Fehlen einer Komponente nicht erreicht wird, dann kann ich das nicht guten Gewissens anbieten.

Und darum habe ich gerade das Silber-Paket ohne CoWorking gestrichen. Damit du nicht ins Wanken kommst, ob du dir wegen ein paar Euros Ersparnis auch gleichzeitig die Wirkung ersparen kannst …

Ich habe auf diesen Newsletter so viele Rückmeldungen bekommen, wie sonst nie und darum auch ein kleines Video dazu gemacht, indem ich erklärt habe, warum folgende Fragen eigentlich nicht zu beantworten sind:

  • Ist XYZ in dem Kurs enthalten?
  • Wie viel Zeit pro Woche muss ich investieren?

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Und die Rückmeldungen auf Facebook zu dem Video und dem Entschluss, haben mich auch wieder bestärkt – vielen Dank an dieser Stelle!

Mein Fazit

  • Unterschätze niemals die Wirkung der Inspi-Veranstaltungen – selbst wenn sie auf den allerersten Blick nicht erkennbar ist.
  • Was immer geschieht, ist das Einzige, was geschehen konnte.
  • Finde deine Brillanz (auch wenn ich mir mit dem Wort echt noch schwer tue …)
  • Ich bin beim nächsten Mal wieder dabei – und du?

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

Geschichten aus dem Home-Office

5 Frauen und 5 Geschichten aus dem Home-Office

Heute mache ich von Herzen gerne den Vorhang auf für fünf Frauen, mit denen ich die letzten 6 Monate verbringen und die ich in dieser Zeit sehr gut kennen lernen durfte. Alle sind einzigartig, alle haben ihre Geschichte in das Programm Home-sweet-Office 2.0 mitgebracht – und alle gehen mit der ihnen eigenen Energie und Begeisterung ihren Weg weiter.

Mädels, vielen Dank für euer Sein und Tun!

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

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Benita Königbauer

Benita sagt von sich, dass sie prinzipiell nicht schlecht organisiert ist, vor allem, weil sie sich selbst unglaublich disziplinieren kann. Außerdem hat sie 1000 Dinge im Kopf und möchte sie immer gleichzeitig auf die Straße bringen. Das führt aber auch dazu, dass es oft mit dem Tagesgeschäft kolidiert …

Nach drei Monaten im Programm Home-sweet-Office 2.0  hatte sie auch schon die solide Basis, um eine Krisensituation im Team („Da is da Himmel obegfoin“) zu bewältigen. Der Halt und der Zuspruch in der Gruppe und im CoWorking hat auch verhindert, dass ihr, wie sie sagt, alles um die Ohren fliegt …

Ich bin ja ein Lern-Junkie … Du hast die Inhalte so unglaublich gut strukturiert – ich habe schon viele Online-Kurse gemacht, aber so etwas hab‘ ich noch nicht erlebt …

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Daniela Heiser

Daniela Heiser ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet bisher vorwiegend offline in ihrem Business … Bevor sie vor 6 Monaten ins Programm einstieg, war sie so mürbe, dass sie darüber nachdachte, in ein externes Büro zu übersiedeln. Egal, ob die Kinder, die Eltern, Schwiegereltern … sie war ja „eh zu Hause“ und somit Haupt-Ansprechperson für jeden.

Und dann kam Home-sweet-Office 2.0 und sie hat einerseits viele Tools gelernt, von deren Existenz sie nicht einmal geahnt hat, aber was viel wichtiger ist: Sie hat ihr Mindset und das ihrer Umgebung umgekrempelt, so dass sie heute mit Begeisterung und Fokus in ihrem Home-Office arbeitet. Von einem externen Büro träumt sie nicht mehr …

„Ich habe verstanden, es liegt nicht an den Räumlichkeiten, sondern an meiner Einstellung – und die hat sich total verändert.“

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Sara Menzel-Berger

Sara war unser „Küken“ in der Gruppe. Als engagierte Studentin der Philosophie und Kreativer Kopf ist sie durchaus ein bisserl chaotisch – wie sie selbst von sich sagt. Als das Programm gestartet hat, war sie gerade mitten in einem Launch und hatte damit natürlich alle Hände voll zu tun.

Sara sagt ebenso von sich, dass sie nicht der „Gruppen-Typ“ ist und sich schwer in Gruppen öffnet – bei uns ist es ihr gelungen und ich freue mich extrem, dass sie diese positive Erfahrung mitnimmt. Was sie in Sachen Selbstmanagement und Struktur erfahren hat? Jede Menge, wie sie hier erzählt …

„Eigentlich brauche lange, um mich zu öffnen … aber diese Gruppe und die Zusammenarbeit im Virtuellen CoWorking hat es mir leicht gemacht!“

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Stefanie Gralewski

Stefanie ist Mutter von zwei  Kindern und sie war eine Teilnehmerin, die mich schon bei ihrer Anmeldung sehr überrascht hat. Sie hat nämlich ein ganz besonderes Business, das aus Einzelberatungen, Telefon-Beratungen und TV-Auftritten besteht. Was macht so jemand in Home-sweet-Office 2.0?

Besonders war auch, dass Stefanie zwar alle Tools, die ich zur Arbeitserleichterung vorgeschlagen habe, ausprobiert hat, oft aber wieder zu ihrem geliebten Papier zurück gekehrt ist. Allerdings in Kombination mit den vorgeschlagenen Workflows. Und das hat den Unterschied gemacht …

„Ich war immer schon ein Zeitmanagement-Fan und habe gedacht, ich wäre gut organisiert. Aber in Home-sweet-Office habe ich viele Tools und Abläufe kennengelernt, die mir sogar mehr Zeit verschaffen und mich vor allem entspannter an die Planung herangehen lassen.“

 

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Susanne Lindenthal

Susanne ist Ernährungswissenschaftlerin und TCM-Beraterin, bekleidet viele Ehrenämter – und hat somit ziemlich viel um die Ohren. Sie war immer schon sehr geordnet und strukturiert, Luft nach oben gibt es allerdings immer.

Es machen die vielen Kleinigkeiten aus, die die Veränderungen bringen. Es ist oft nur ein Nebensatz, den sie im CoWorking oder den Live-Talks aufgeschnappt hat, der bei ihr bewirkt hat, dass sie um Welten besser und leichter unterwegs ist. Reduktion auf das Wesentliche und immer wieder der liebevolle Tritt waren ihr sehr wichtig.

„Wir sitzen wie in einer Familie und arbeiten zusammen – das ist das Allerschönste und rundum eine Bereicherung.“

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Die besondere Magie

Marit Alke spricht oft von der Magie eines Pilot-Kurses – und ich kann ihr da nur beipflichten … sogar beim 2. Mal :-).

Schon seit Ende 2014 gibt es Home-sweet-Office – allerdings zuerst in Form von einem 6-wöchigen Kurs, nur über eine Facebook-Gruppe betreut.

Mit dem CoWorking, den Live-Meetings und vor allem auch der Verlängerung auf 6 Monate ist es jetzt endlich möglich, wirkliche, nachhaltige Veränderung zu bewirken. Und das wollte ich von Beginn an!

Ein bisserl wehmütig bin ich immer am Ende eines Kurses … schließlich geht eine Gruppe von Menschen auseinander, die gemeinsam eine Reise angetreten ist  und viel miteinander erlebt hat.

Auf der anderen Seite ist jetzt wieder Platz für Neues!

Neue TeilnehmerInnen in Home-sweet-Office 2.0, neue Herausforderungen und neue Geschichten …

Wenn du auch deine Geschichte in deinem Home-Office umschreiben möchtest, dann schau‘ hier, was auf dich wartet:

Am 7. Mai 2018 starten wir wieder ins Home-sweet-Office – bist du dabei?

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

fokussiert arbeiten - das brauchst du

Was du brauchst, BEVOR du fokussiert arbeiten kannst

Fokussiert arbeiten – das ist das ersehnte Gipfelkreuz!

Nein, nicht der Anfang von „alles wird gut“. Es ist das Ende.

Das letzte Fitzelchen, die letzten Schritte vor dem Gipfelkreuz.

Damit natürlich nicht unbedingt ein Spaziergang (ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, wir haben unsere seltenen Urlaube in den Dolomiten verbracht … Goldene Wandernadel …).

Aber wenn du den Aufstieg vor diesen letzten Schritten nicht gegangen bist, dann … naja, ist glaube ich klar, dann wird’s auch nichts mit der Wandernadel.

Das bedeutet also, dass einiges dazu gehört, BEVOR du dich darum kümmern kannst,

  • nicht abgelenkt zu werden (oder dich nicht ablenken zu lassen),
  • deine Energie durch Pausen aufrecht zu erhalten,
  • in deinem eigenen Rhythmus zu arbeiten,
  • diverse Tools und Arbeitstechniken sinnvoll einzusetzen, usw.

Was bringt dich zum Gipfelkreuz „fokussiertes arbeiten“?

fokussiert arbeiten - das brauchst duDu musst wissen, worauf du dich konzentrieren möchtest.

Und zwar sowohl im Großen als auch im Kleinen.

Im Großen: Was ist dir wichtig? Auf welches Projekt möchtest du dich in den nächsten Wochen/Monaten fokussieren? Wo willst du überhaupt hin mit deinem Business? Welche Werte stehen hinter deinen Zielen?

Im Kleinen: welche Aufgabe hat jetzt gerade die höchste Priorität?

Das ist der letzte Anstieg vor dem Gipfelkreuz. Reicht aber auch noch nicht ganz. Denn es gibt sicher genug Aufgaben auf deiner ToDo-Liste, die dir als total wichtig, dringend oder sogar beides erscheinen.

Und im Business gibt es auch mehr als genug Strategien, die du einschlagen könntest.

Damit du also im Großen wie im Kleinen weißt, worauf du dich konzentrieren möchtest musst du etwas manchmal Unbequemes tun.

Du musst Entscheidungen treffen

Wiederum im Kleinen genauso wie im Großen. Und jede Entscheidung für ein Projekt ist auch immer eine Entscheidung gegen ein anderes. Das hast du hier bei mir sicher auch schon öfter gelesen …

Jede Entscheidung darüber, worauf du dich jetzt konzentrieren möchtest bedeutet vielleicht, dass du andere Aufgaben nicht erledigen wirst. Oder vielleicht bedeutet das auch, dass du dich nicht auf Facebook unterhalten lässt, nicht stundenlang recherchierst oder ein hippes neues Medium nicht bespielen wirst.

In der Home-sweet-Office Challenge bekommen die TeilnehmerInnen eine Entscheidungs-Matrix an die Hand, mit deren Hilfe sie ihre Projekte, Kooperationen und die vielen Ideen, die im Kopf herumspuken, priorisieren können.

Und eines ist sicher: jede Entscheidung (egal ob schmerzhaft oder nicht) ist besser, als keine Entscheidung! Sonst ist nämlich den Ablenkungen Tür und Tor geöffnet. Das ist dann das Ende von Fokus und Konzentration …

Aber Entscheidungen sind noch nicht die Spitze vom Berg, denn:

Vorher brauchst du einen Überblick

Überblick darüber, welche Optionen du hast. Was ist möglich? Was soll überhaupt alles auf den Wochenplan, auf die Projektliste, was soll im nächsten Jahr alles passieren?

Du siehst schon, das Ganze hat System. Erst wenn du einen Überblick darüber hast, was möglich ist oder was getan werden soll/kann, kannst du Entscheidungen treffen. Und dann erst fokussiert dran arbeiten, wofür du dich entschieden hast.

Wie bekommst du einen Überblick?

Überblick hat für mich immer mehrere Ebenen: zuerst wird gesammelt und dann aussortiert, priorisiert und in ein System gebracht.

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  • Wie gehst du mit den Ideen, die du hast um, wie hebst du sie auf?
  • Wie schaut der Workflow aus von der Idee zum Projekt?
  • Wie sehen deine Routinen aus, um Ordnung und Überblick zu behalten?

An aller erster Stelle steht für mich die Ordnung im Kopf, am Schreibtisch, im Posteingang, in den Dateien am Computer, auf deiner Todo-Liste. Das sind die Basics. Und um die herzustellen und beizubehalten braucht es wiederum eine Art von System.

Fazit

Es ist wirklich keine Hexerei, zum Gipfelkreuz zu kommen … nur ein wenig System, Ausdauer und Motivation, dranzubleiben. Wenn du versuchst, mit „Hilfsmitteln“ konzentriert zu arbeiten und dabei spuken 1.000 Gedanken durch deinen Kopf, dann wird es dich sehr viel Energie kosten, das alles auszublenden und trotzdem bei der Sache zu bleiben.

Daher:

  • Bring eine gewisse Systematik in deine Arbeit
  • Verschaffe dir so oft wie möglich einen Überblick
  • Triff Entscheidungen schnell

Dann klappt’s auch mit dem Fokus!

P.S. Und bleib‘ neugierig!