Tipps für Solopreneure im Homeoffice

Du hast keine Zeit und bist nie fertig?

Wenn du mit deiner Arbeit fertig werden möchtest, darfst du "fertig" selbst definieren!

Nichts als Unterbrechungen?

So viele davon sind nicht nur selbstgemacht, sondern auch vorhersehbar!

Homeoffice - ein Traum, der wahr wurde?

Wenn da nicht die vielen Stolperfallen wären, die im Homeoffice auf dich warten!

„Du bist der Boss! Bist du der Boss?“

Im Homeoffice zu arbeiten ist für viele Solopreneure etwas, was sie sich schon lange in ihrer Anstellung gewünscht hatten. Und dann, als Selbständige/r ist es endlich so weit:


So viele Freiheiten!

So viel Zeitersparnis!

So viel Selbstbestimmung!


Wenn da nicht auch ein paar Fallen auf dich lauern würden ...

Homeoffice Tipps für Solopreneure

Du willst selbstbestimmter arbeiten?

Dann hol' dir hier die exklusiven Inhalte
aus Home-sweet-Office 2.0


Tipps für deine Arbeit im Homeoffice

Claudia Kauscheder

Claudia Kauscheder

Als ich 2015 das Abenteuer Home-Office gegründet hatte, war ich aus eigener Erfahrung noch der Meinung, dass es "egal" ist, ob du angestellt oder als Selbständige im Homeoffice arbeitest.


"Eigene Erfahrung" ist hier das richtige Stichwort, ich war ja mehr als 20 Jahre als angestellte Programmiererin im Homeoffice. Allerdings hatte ich in dieser Anstellung so viele Freiheiten, dass es mir gar nicht als Job vorkam.


Und dann lernte ich immer mehr darüber, welche Herausforderungen andere Sidepreneure und vor allem Selbständige im Homeoffice haben, darum arbeite ich heute hauptsächlich mit ihnen.

Bevor dein Business fliegen lernt

Wenn du am Anfang deiner Selbständigkeit stehst, dann hast du höchstwahrscheinlich noch ziemlich viel Zeit zur Verfügung, weil die Kundenfrequenz noch nicht so hoch ist.


Ich kann dir nur den Tipp geben, dich bereits zu diesem Zeitpunkt mit deinem Selbst- und Zeitmanagement zu beschäftigen, Arbeitsabläufe zu etablieren und dir Regelmäßigkeit anzugewöhnen!


Denn dann, wenn dein Business fliegen gelernt hat, hast du höchstwahrscheinlich nicht mehr die Zeit dazu, um dich mit so profanen Dingen abzugeben. Dann heißt es nämlich, deine KundInnen zu betreuen und den Umsatz zu "verdienen".


Ich weiß schon, zu Beginn funktioniert alles noch sehr gut "händisch". Egal, ob es um Rechnungen schreiben oder das Onboarding von KursteilnehmerInnen geht. Du kannst dir auch viel Zeit für Recherche und Ähnliches nehmen. Es macht gar nichts, wenn du stundenlang auf der Suche nach einem passenden Tutorial bist. Und wenn du zum Schneiden eines 5-Minuten-Videos 3 Stunden brauchst - was soll's!


Aber dadurch gewöhnst du dir etwas an, was dir später auf den Kopf fallen kann!

Ein paar Tipps für deine Arbeit im Homeoffice

Dein Arbeitsumfeld


Behalte den Überblick! Und zwar auch auf deinem Schreibtisch, in deinem E-Mail-Programm  und auf deinem Computer. Mach' das Aufräumen deines Schreibtischs z.B. zu deinem "ich bin fertig" Ritual, wenn du am Ende deiner Arbeitszeit bist.


Nach 2-3 Jahren anzufangen, Ordnung auf deinem PC zu schaffen, ist keine Freude, das kann ich dir aus der Beobachtung meiner KundInnen versprechen.


Deine Zeithoheit


Zeithoheit bedeutet, dass du selbst bestimmst, wann du was arbeitest. Sehr oft sehe ich bei meinen KundInnen, dass sie sich darüber überhaupt nicht bewusst sind, dass sie diese Zeithoheit haben (oder haben sollten.


Du bestimmst, wann du Kundentermine zulässt.

Du bestimmst, wann du für welche Arbeit die beste Energie hast.

Du bist aber auch dafür verantwortlich, dass du deine Zeit verteidigst!


Deine Pausen


Sie sind wohl die am meisten unterschätzte "Zeitmanagement-Technik". Die sinnvollen Pausen. Und da gibt es sehr viele unterschiedliche Spielarten davon. 


Es beginnt bei den Mikro-Pausen, in denen du einen Schluck Wasser trinkst, geht über die 5 Minuten-Pausen in der Pomodoro-Technik, in denen du z.B. deinen Augen etwas Gutes tust und natürlich die Mittagspause, die du bitte nicht am PC verbringst!


Mach' sie alle, sie sind keine Zeitverschwendung, sondern ein Produktivitäts-Booster!


Hol' dir Unterstützung


Du denkst jetzt sofort an eine Virtuelle Assistentin? Einen ersten Angestellten? 


Nein, das muss nicht sofort sein. Abgesehen davon: Du brauchst zuerst Workflows und feste Abläufe, bevor du jemandem den Routine-Teil aus deinem Business übergeben kannst.


Ich meine ganz profane Unterstützung, auch gerne aus deiner Familie. Oder wie wäre es, wenn du dir zuerst Unterstützung im Haushalt holen würdest? Und KollegInnen zum Austauschen?


Du bist zwar SolopreneurIn, musst aber nicht alleine in deinem Homeoffice sein!


Mit diesen ersten Schritten kannst du loslegen und dafür sorgen, dass dein Business fliegen wird, ohne dass du dich völlig auspowerst!


Deine Claudia Kauscheder 

Tipps für Produktivität und Effizienz

Kannst du dir vorstellen, wie viel es dir bringen kann, wenn du nur eine Veränderung pro Monat in deinem Home-Office umsetzt? Nein?

Dann probier's aus!