Motivation für Solopreneure

Du brauchst eine Karotte vor der Nase?

Wenn kein Ergebnis direkt vor deiner Nase ist, dann hast du auch keine Motivation?

Du grübelst mehr als du tust?

Es gibt so viele Möglichkeiten, was du tun könntest! Und du überlegst hin und her ...

Aber du liebst dein Business!

Wenn da nicht die vielen Aufgaben wären, zu denen du dich motivieren musst ...

„Ersetze Disziplin durch Motivation!“

Wenn du aus deinem tiefsten Inneren heraus motiviert bist, dann brauchst du nur mehr sehr wenig Disziplin, um dranzubleiben, deine Motivation kommt fast von selbst. Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung.


Und vielen meiner KundInnen geht es auch so: Sobald sie versuchen, sich mit "harter" Disziplin dazu zu bringen, Aufgaben zu erledigen, deren Ziel und Sinn sie nicht erkennen, haben Ablenkung und Aufschieberitis ein leichtes Spiel mit ihnen.


In einer Anstellung funktioniert das Tun auch ohne große Motivation, da gibt's ja einen Chef, der dich antreibt. Als SolopreneurIn bist du selbst dafür verantwortlich!

Beiträge zu Motivation für Solopreneure

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Motivation für Solopreneure

Claudia Kauscheder

Claudia Kauscheder

Ich selbst habe als Sidepreneurin angefangen und das war wohl meine Rettung.


Denn durch die wenige Zeit, die ich zur Verfügung hatte, konnte ich mir für Entscheidungen, was als Nächstes zu tun ist, nicht lange Zeit lassen.


Dabei war mein Sprung in die Selbständigkeit nie eine "weg von" Motivation, ich habe auch meinen Job als Programmiererin geliebt.


Es war im engeren Sinne auch keine "hin zu" Motivation, denn eigentlich wollte ich nie selbständig sein ...

Was macht dir am meisten Freude?

Das ist eine Frage, die du dir immer wieder stellen solltest.


Allerdings bitte nicht auf deine einzelnen Aufgaben bezogen! Denn mit "Rosinen picken" wirst du nicht weit kommen. Es gibt halt in deiner Selbständigkeit auch Aufgaben, die dir nie so richtig Spaß machen werden - tun musst du sie trotzdem.


Aber wenn du überlegst, was von deinen vielen Elementen in deinem Business dir am meisten Freude bereiten, dann hast du einen Anker für deine Motivation!


Lass es mich dir an meinem Beispiel zeigen:

  • Am meisten Freude macht es mir, mit meinen Programm-Teilnehmerinnen zu arbeiten. 
  • Damit ich TeilnehmerInnen in meinen Programmen habe, muss ich Marketing machen.
  • Marketing ist nicht meine Lieblingsaufgabe, also habe ich mir eine Methode gesucht, die mir am meisten Spaß macht: Content-Marketing.
  • Den Content muss ich aber auch verteilen, damit Menschen darauf aufmerksam werden, allerdings finde ich SocialMedia anstrengend.
  • Früher habe ich mich vor jeder E-Mail, die ich an meine Liste schreiben musste, gedrückt. Heute weiß ich, dass meine KundInnen zu 97% vorher meinen Newsletter gelesen haben. 

Wenn es mir also schwer fällt, eine E-Mail zu schreiben, dann motiviere ich mich damit, dass darüber irgendwann einmal neue TeilnehmerInnen in meinen Programmen sein werden.


Wenn ich einen Blogartikel schreibe, dann muss ich mich selten dazu überwinden, weil ich weiß, dass darüber irgendwann dir richtigen Kundinnen zu mir kommen werden. Egal, ob viel oder wenig kommentiert wurde.


Die Arbeit in meinen Kleingruppen ist immer Motivation für mich!


Ich wünsche dir, dass du deine Motivation findest und dadurch auch ungeliebtere Aufgaben mit Schwung erledigen kannst!


Deine Claudia Kauscheder 

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