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Gelesen: Sabine Asgodom: So coache ich

Untertitel: 25 überraschende Impulse, mit denen Sie erfolgreicher werden

Im Rahmen meiner Coaching-Ausbildung darf ich nicht nur die Klassiker in Sachen Kommunikation u.ä. lesen, sondern mache mich natürlich auch auf die Suche nach Büchern, die zum Selbstcoaching geeignet sind – oder einfach Spaß beim Lesen machen 🙂

Eines aus dieser Kategorie ist sicher das Buch „So coache ich“ von Sabine Asgodom.

Sabine Asgodom – So coache ich: 25 überraschende Impulse, mit denen Sie erfolgreicher werden

Wer ist Fr. Asgodom?

Der Name Sabine Asgodom ist mir erstmalig im Internet begegnet, sie wird als „Spezialistin im Kurzcoaching“ und als eine der erfahrensten Coaches Deutschlands angekündigt. Sie versucht in 10-15 MInuten dem Coachee einen so prägnanten Impuls für sein/ihr Anliegen zu geben, dass „der Rest“ von selbst funktioniert und blickt auf eine 20-jährige Berufserfahrung zurück.

Ein Zitat, das mir gefällt: „Jene Frau, die Coaching machte, bevor sie wusste, was der Begriff genau bezeichnet“ (Die ZEIT).

Sind die Impulse gut erklärt?

Bei manchen Impulsen könnte es sein, dass die Erklärung anhand eines Beispiels zu wenig ist, um ihn erfolgreich bei sich selbst anwenden zu können. Bei anderen wiederum sind die Coaching-Situationen so herrlich beschrieben, dass man sie 1:1 übernehmen kann.

Wobei: wie immer kommt das sicher auch darauf an, wo die blinden Flecken bei einem selbst liegen, meine Lieblingsgeschichte ist übrigens die mit dem Hunderudel 😉

Wie gut sind die Impulse umsetzbar?

Sabine Asgodom stellt hier 25 „überraschende Impulse“ aus ihrer Praxis vor und es steht jeweils dabei, ob diese zum Selbstcoaching geeignet sein könnten. Ich betone das „könnte“, denn bei manchen Impulsen drängt sich mir schon der Gedanke „Na ob ich soooo selbst-reflektiert bin?“ auf!

Was gibt’s sonst noch von ihr?

Mein persönliches Fazit:

Neben der allgemeinen Erklärung, was eigentlich unter Coaching verstanden werden kann, findet sicher jede/r Leser/in mindestens einen Ansatz, wie er/sie einen anderen Blick auf sein/ihr Gedankenkonstrukt werfen könnte. Und das alleine ist es schon wert, dieses sehr flüssig zu lesende Buch einmal zur Hand zu nehmen und einen Blick hineinzuwerfen!

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