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Was koche ich heute? Schluss mit dieser leidigen Frage!

Was koche ich heute? Schluss mit dieser leidigen Frage!

Aktualisiert am

Die Frage „Was koche ich heute?“ stellen sich sicher nicht nur Homeworker. Aber eben auch.

Die Koch-Phantasie

Als ich vor über 20 Jahren begonnen habe, im Home-Office zu arbeiten, war natürlich mein erstes Kind „Schuld“ daran. Und ich kann mich noch gut erinnern, dass ich jede Gelegenheit ausgenutzt habe, um aus dem Haus zu kommen und somit war tägliches einkaufen (und tägliches überlegen, was ich denn kochen könnte), eine willkommene Gelegenheit.

Das ging viele Jahre so – und sehr bald hat es mich genervt.

Dabei denken sich wahrscheinlich viele Menschen, die sich fürs Homeoffice und/oder die Selbständigkeit entscheiden, dass das eine wunderbare Möglichkeit ist,

  • gesund zu kochen,
  • abwechslungsreich zu kochen,
  • regelmäßig Sport zu machen,
  • dann zu arbeiten, wenn es ihnen entspricht
  • und noch vieles mehr.

Dass sich das oft als Phantasie herausstellt, die gar nicht so einfach umzusetzen ist, wissen wir glaube ich alle …

Die Koch-Praxis

Denn in der Praxis sieht das oft völlig anders aus, wie mir die TeilnehmerInnen von Home-sweet-Office 2.0 immer wieder berichten.

Kochen wird zum notwendigen Übel, jeder in der Familie hat andere Präferenzen, wenn die Kinder etwas größer werden, kommen sie zu unterschiedlichen Uhrzeiten nach Hause … und die Koch-Phantasie löst sich in Luft auf.

Dabei wäre es (angeblich?) so einfach …

Im Gespräch mit Susanne Lindenthal wird eines klar: tägliches lustvolles kochen hat genau so viel mit Vorbereitung und Planung zu tun, wie alle anderen Aspekte des Selbstmanagements!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Dein Arbeitsplatz

Ich schätze, dir passiert es nicht, dass du dich an deinen Arbeitsplatz setzt und du bemerkst, dass du keine Maus hast. Oder keinen Bildschirm. Oder dass dir plötzlich ein Programm auf deinem Computer fehlt, das du häufig brauchst.

Die Analogie zum Kochen heißt: Grund-Vorrat! Es gibt gewisse Nahrungsmittel, die du immer in deiner Küche parat haben solltest, damit du schnell etwas zaubern kannst.

Deine Wochen-Planung

Wie sage ich immer? „Trenne denken vom Tun!“ Und das gilt auch für’s Kochen. Anstatt jeden Tag Kochbücher zu wälzen, deine Familie zwischen Tür und Angel zu fragen, was sie denn gerne zu Mittag oder am Abend essen würden, bereite dich auf die nächste Woche vor.

Anregungen für eine flexible Wochenplanung kannst du im Artikel „Wochenplanung, so bringst du Struktur in deine Wochen“ nachlesen.

Egal welche Form der Wochenplanung du machst, der nächste Schritt ist es, dafür zu sorgen, dass du alle Arbeitsmittel und Informationen bereit stehen hast, die du für deine Aufgaben und Termine in der nächsten Woche brauchst.

Das entspricht beim Kochen der Einkaufsliste. Ja, und einkaufen gehen musst du natürlich auch noch.

Die Umsetzung und deine Motivation

Gemeinsam statt einsam ist immer ein gutes Konzept. Darum ist auch das Virtuelle CoWorking in Home-sweet-Office 2.0 so ein wichtiger Bestandteil.

In meiner Familie hat es viele unterschiedliche Phasen des Kochens gegeben. Zuerst war ich jahrelang dran, dann hat mein Mann diese Aufgabe teilweise übernommen, als meine Tochter 13 war ist sie Vegetarierin geworden und wir haben doppelt gekocht (ich für mich und meine Tochter vegetarisch, mein Mann für sich und unseren Sohn mit Fleisch).

Inzwischen koche ich so gut wie gar nicht mehr. Mir ist die Motivation dazu total abhanden gekommen, da bin ich ganz ehrlich …

Aber ich wage gemeinsam mit Susanne und einer Gruppe einen Neustart. Und vielleicht motiviert dich das ebenso? Und nimmt dir vor allem viel Denk-Arbeit ab?

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Wenn dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich über ein paar Zeilen und Sternchen auf iTunes von dir!

Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

Das Konzept von essenbelebt – Rezepte für jeden Tag

Ich bin echt stolz darauf, was im Brainstorming der Teilnehmerinnen von Home-sweet-Office 2.0 hier entstanden ist. Susanne hat ein Konzept entwickelt, das durch einige Feedback- und Wünsch-dir-was-Schleifen gelaufen ist und jetzt als Schnupperwoche für dich zur Verfügung steht!

Was alles drinnen ist und wie es dich unterstützt, das beschreibt Susanne einerseits in unserem Gespräch, andererseits kannst du es natürlich auf ihrer Seite nachlesen.

Ich mache auf jeden Fall nicht nur die kostenlose Schnupperwoche mit, sondern werde mich danach auch in das Membership eintragen.

Um meine Freude am kochen wieder zu finden und die Phantasie, die ich damals vor mehr als 20 Jahren hatte, endlich zur Realität werden zu lassen.

Besser jetzt als nie, oder?

P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!


 

2 Kommentare

    • Claudia Kauscheder sagt

      Sehr gerne, Susanne! Ich bin auch echt gespannt :-) Danke dir für all den Aufwand!

      Liebe Grüße,
      Claudia

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