Alle Artikel in: Content-Marketing

recherchieren für deinen Blog

Richtig recherchieren für deinen Blog

Was machst du, wenn du etwas „richtig“ machen möchtest? Natürlich – du gehst auf die Suche nach Anleitungen. Bei Menschen, die bereits das geschafft haben, was du gerne erreichen möchtest. Und versteh‘ mich nicht falsch, das ist der völlig natürliche Weg, den ich selbstverständlich auch gegangen bin. Um „richtig“ zu bloggen bin ich damals also auf die Suche gegangen und habe viele Anleitungen gefunden, die sich in etwa geglichen haben. Dort wurde empfohlen, viiiiiel Zeit in die Recherche für einen Blogbeitrag zu stecken. Von mindestens 10 Stunden Gesamt-Dauer für das Erstellen eines Artikels war die Rede. Puh … 10 Stunden pro Artikel … davon mindestens die Hälfte in die Recherche stecken. Das war meine Vorgabe. Und ich hab’s wirklich ausprobiert. Aber so unter uns: Ich war bis 1.1.2020 zwanzig  Stunden die Woche angestellt, 10 Stunden für einen Blogartikel – das wird knapp mit all den anderen Dingen, die an so einem Business hängen. Mein gespaltenes Verhältnis zum Recherchieren Aber es war nicht nur der Zeitaufwand, der mich sehr bald tief frustriert hatte. Denn: Es war …

Verlässlichkeit

Das geht sich nicht aus!

Im vergangenen Dezember war es das erste Mal … Ich konnte nicht liefern. Es lief die Aktion „Goodbye 2016“ und es ging sich einfach nicht aus, ich konnte nicht noch zusätzlich zu all den Inhalten für diese Aktion meinen Podcast ausliefern. Damals habe ich das im Newsletter meinen LeserInnen gegenüber angesprochen, mich auch dafür entschuldigt, dass ich den Podcast ausgelassen habe – und bin nach der Aktion 3 Wochen in eine Schaffens-Pause (zumindest was Blog und Podcast anging) gegangen. Das Stichwort war für mich „Verlässlichkeit“ und ich war überrascht, wie viele Antworten ich auf diesen Newsletter damals bekam. Die Inhalte waren in etwa die selben: „Ich schaffe es leider eh nicht, alles zu lesen und zu hören, was du produzierst, es ist einfach zu viel …“ „Ich glaube nicht, dass es auffällt, wenn du hier und da deine Frequenz nicht einhaltest.“ „Ich denke, dass diese Verlässlichkeit gar nicht notwendig ist.“ Wie wichtig ist Verlässlichkeit beim Ausliefern von kostenlosen Inhalten? Ja, damals hat das natürlich gut getan, das zu lesen – mein schlechtes Gewissen war etwas …

Repurposing - Content-Marketing

So machst du mehr aus deinen Blogartikeln – mit Repurposing!

Das Thema der 5. Aufgabe im BlogMomentum von Markus rennt bei mir quasi offene Türen ein – zumindest theoretisch, in der Praxis könnte ich natürlich wesentlich mehr machen, als ich bisher tue. Allerdings: mehr geht immer und wenn es danach ginge, was wir Onliner alles tun „sollten“ oder „könnten“, um unserem Business zu dienen, dann bräuchte der Tag wirklich 48 Stunden. Daher: Prioritäten setzen! In einem meiner letzten Webinare habe ich als Strategie gegen das Verzetteln auf Social Media genau dieses Zerlegen und Wiederverwenden von bereits bestehenden Inhalten angerissen und kurz anhand eines Beispiels aus meinem Blog gezeigt. Falls du das Webinar verpasst hast, machen wir doch direkt hier in diesem Artikel das Experiment. Repurposing: Was kann ich alles aus einem einzigen Blogartikel generieren? Ich habe mir extra einen Blogartikel ausgesucht, der Noch nicht von mir „zerlegt“ oder wiederverwendet wurde und Keine List-Post ist – das wäre fast zu einfach, oder? Aber bereits gut angenommen wurde – das heißt, das Thema hat meine LeserInnen interessiert. Und hier ist er: Ideenmanagement für Solopreneure Zitate (Bilder oder …

Redaktiosnplan für deine Artikel-Ideen

Ideen für Blogartikel – wenn das Gute liegt so nah!

Das weiße Blatt Papier … Der leere Bildschirm … Was auch immer deinen Kopf wie leergefegt scheinen lässt … ein grausliches Gefühl, nicht zu wissen, worüber man schreiben soll! Und ich kenne es von früher nur zu gut. Früher, als ich begonnen habe zu bloggen und eigentlich immer nur dann einen Artikel zusammengeschuster habe, wenn ein Newsletter geplant war. Inzwischen hadere ich eher mit zu vielen Ideen und Themen, über die ich schreiben könnte und meine Hürde ist eher der erste Satz, der geschrieben werden will. Immer wieder spannend. Wenn der erst einmal die Tastatur erreicht hat, geht der Rest relativ leicht. Aber ich nehme schon vorweg, was Elke in ihrer ersten Blogparade mit dem Thema „Was soll ich nur schreiben!?!“ fragt, darum gehen wir gleich in die Vollen: Welches sind deine größten Hürden bei der Themenfindung? Ich blogge nun seit 2013 regelmäßig wöchentlich (davor seit 2011 wie schon geschrieben sehr unregelmäßig)  – zu Beginn waren es sogar manchmal 2-3 Artikel pro Woche. Dazu kommen Webinare, Podcast und Live-Videos, man könnte meinen, mir könnte schön …

Workflow entwickeln

Vom Chaos zum Workflow – wie rückwärts planen dabei hilft

Ich find’s einfach wichtig. Immer wieder zu betonen, dass auch Sternschnuppen, die du am Himmel beobachtest und die einfach so auftauchen, eine lange Reise hinter sich haben. Um so mehr hat es mich gefreut, durch ein Gespräch eine Reise in meine Vergangenheit zu machen. Nein, nicht auf einer Couch liegend, sondern im Interview mit Mira Giesen, die mich in Sachen Webinare und Organisation von Webinaren befragt hat. Da wurde ich von ihr als „alter Webinar-Hase“ bezeichnet. Und wenn ich zurück schaue: ja, ich gebe schon seit einiger Zeit Webinare, allerdings nicht immer so erfolgreich wie heute. Hier kannst du dir das ganze Gespräch anhören: Ich halte nichts davon so zu tun, als ob alles von Anfang an und sofort so gelaufen wäre, wie’s eben jetzt läuft. (Nicht immer optimal, aber schon sehr gut …). Was das mit Rückwärtsplanung zu tun hat? Nun, dazu musst du bitte noch ein bisserl weiter lesen. Natürlich könnte ich dir jetzt einfach präsentieren: „Ich mach’s so – es funktioniert„. Aber ich denke, damit ist dir weniger geholfen, als wenn du …

Trello Redaktionsplan Gastbeitrag am Affenblog.de

Mit Trello einfach einen Redaktionsplan erstellen

Sonntag, 20 Uhr auf der Couch. Mist, in 8 Stunden soll auf meinem Blog ein neuer Artikel erscheinen. Ideen gibt es viele in meinem Kopf. Aber welche davon passt morgen? Welche könnte für meinen Kurs, der demnächst gelauncht wird, hilfreich sein? Was hab‘ ich eigentlich in den letzten Wochen so alles veröffentlicht? Fragen über Fragen … und einfach zu viele Antworten – oder auch keine. Wenn ich nur einen Plan hätte … Einen Redaktionsplan – am besten in Trello! Begonnen habe ich mit einem schlichten Excel-Sheet, in dem ich meine Artikel-Ideen festgehalten habe. Zumindest manchmal. Denn, um Gordon und Vladi zu zitieren: Am Affenblog und im Podcast Affen on Air habe ich immer wieder gehört, dass Vladi, Gordon und Walter mit Trello als Redaktionsplan arbeiten … was liegt dann näher, als dort einen Gastbeitrag darüber zu veröffentlichen, wie du schnell und einfach mit Trello einen Redaktionsplan erstellst? Hier geht’s zum Artikel am Affenblog mit 5 Vorteilen und 2 verschiedenen Wegen. P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!  

Social Media

4 Dinge, die ich auf Social Media noch üben muss

Manchmal sieht man den Wassertropfen vor lauter Wellen nicht. Ich bereite gerade mein Webinar für das Social Media Starter Camp vom 4. – 7. April 2016 vor und da fällt mir wieder einmal auf: Experte zu sein heißt nicht, alles richtig zu machen. #startersmcamp16 Click To Tweet Bzw. unbedingt alles zu machen, was der/die ExpertIn selbst empfiehlt … Der Ausdruck „Experte“ hat sich auch in meiner Wahrnehmung in den letzten Jahren unglaublich gewandelt. Früher war das jemand, der über Wissen verfügte, das sonst niemand hatte. Heute bist du Experte, wenn du anderen ein paar Schritte voraus bist. Das heißt aber nicht, dass du bereits angekommen bist! Mir ist also bei der Vorbereitung aufgefallen, dass ich mich zwar mit Hilfe dieser Strategien nicht verzettle, aber einiges nicht gut (genug) mache. Ich nehme an, dass ich im Webinar nicht genug Zeit haben werde, um auf diese Fehler einzugehen, daher kommst du heute schon in den Genuss davon :-). Übersicht in Social Media ist gut – Reaktion ist besser Inzwischen arbeite ich mit verschiedenen Tools, um den Überblick …