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Inhalte erstellen leicht gemacht mit der Content-Woche

Inhalte erstellen leicht gemacht

Aktualisiert am

Ich mag es, wenn ich mir selbst widersprechen kann – denn das bedeutet auch, dass sich etwas getan hat, bzw. dass ich meine Meinung ändern und mich weiterentwickeln durfte.

So geschehen, wenn ich mir den Artikel „Content erstellen – passt dein Rhythmus wirklich zu dir?“ aus dem Jahr 2017 anschaue, denn damals habe ich noch jede Woche Content für die aktuelle Woche erstellt. Und war damit sehr happy.

Irgendwann Ende 2018 habe ich dann für mich ein Experiment gestartet, über das ich bisher noch gar nicht geschrieben habe: die Content-Woche.

Womit wir beim heutigen Thema sind …

Was ist die Content-Woche?

Wie gesagt, irgendwann Ende 2018 wollte ich das ausprobieren, was immer wieder von Profis im Content-Marketing empfohlen wird, nämlich das blockweise Erstellen von Inhalten. Ich weiß z.B. von meinem Kollegen Thomas Mangold, dass er eine echte Content-Produktions-Maschine ist ;-). Bis dahin hatte mir der Gedanke, an einem Tag mehrere Artikel schreiben oder Podcasts aufnehmen zu müssen, echt Druck gemacht. Das konnte ich mir einfach nicht vorstellen …

Aber musste es unbedingt sein, an einem Tag so viel zu produzieren? Nein, natürlich nicht. Und so habe ich mir vorgenommen, innerhalb von einer Woche Inhalte für die nächsten 4-5 Wochen zu produzieren.

Was ich in meinen Content-Wochen genau produziere, erzähle ich dir etwas später.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Wenn dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich über ein paar Zeilen und Sternchen auf iTunes von dir!

Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

Die Vorteile, die sich dadurch ergeben

Ich denke, die Vorteile liegen auf der Hand.

Der richtige Arbeits-Modus

Wenn du mehrere Inhaltsstücke hintereinander produzierst, bist du im entsprechenden Modus. Denn oft ist das Anfangen wesentlich schwieriger (es gibt ja noch sooo viel anderes zu tun …) als dann dranzubleiben. Gerade beim Schreiben kannst du einen Flow erzeugen, in dessen Fahrwasser das Produzieren wesentlich einfacher fällt.

Auch für anderen Content gilt das natürlich. Nimm’ nur z.B. Videos zu drehen. Hübsch machen, das „Studio“ aufbauen, Licht einstellen, etc. Wenn du diese Vorbereitungen für 5 Videos vornimmst, ist es der selbe Aufwand wie für ein Video … Und zack, schon wieder Zeit gespart!

Der Redaktionsplan

Wenn du mehrere Artikel am Stück produzieren möchtest, dann wirst du dir schon vorher die Themen bzw. die Arbeits-Titel überlegen. Damit tust du etwas, das deiner Produktivität sehr gut tut. Du trennst denken vom tun.

Was ein Redaktionsplan sonst noch für dich tun kann, darüber habe ich ja schon öfter geschrieben. Die Content-Woche ist die Erweiterung davon.

Gönne dir die Freiheit eines Redaktionsplans, der zu DIR passt!

Gratis Webinar
am 05. März 2020, 11:00 Uhr


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Dein Fokus

Wenn ich nicht so richtig ins Schreiben gekommen bin, dann hat mich das Artikel-Thema die ganze Woche über verfolgt. Ich weiß nicht, ob du das kennst, aber dadurch hatte ich ständig das Gefühl, „mit etwas beschäftigt“ zu sein. Und das ist anstrengend.

Hast du übrigens gewusst, dass dein Gehirn nicht unterscheiden kann, ob du tatsächlich etwas tust, oder nur darüber nachdenkst, etwas zu tun? Ja, Tatsache! Was auch erklärt, woher dieses Gefühl „mit etwas beschäftigt“ zu sein herkommt und warum auch das müde macht …

Wenn du weißt, dass du deine Inhalte für die nächsten 4 Wochen vorproduziert hast, dann ist dein Kopf frei für alle anderen wichtigen Dinge!

Der Hakerl-Effekt

Ich kenne kaum jemanden, der nicht gerne Häkchen hinter erledigte Aufgaben setzt ;-). Die Content-Woche ist eine wunderbare Gelegenheit, ganz viele Häkchen zu setzen und somit richtig zufrieden zu machen!

Aber ein paar Nachteile gibt es natürlich auch

Langfristige Planung

Schnell mal eben so eine Content-Woche einzulegen oder dazwischenzuschieben, ist ein schwieriges Unterfangen und somit ist es wichtig, dass du deine Content-Wochen langfristig planst. Denn dich eine Woche (bei mir sind das im Schnitt 20 Stunden!) auf deine Inhalte zu konzentrieren, bedeutet auf der anderen Seite auch, dass du diese Stunden gegen andere Aufgaben oder Termine verteidigen musst.

Achte dabei auch auf deine bereits feststehenden Abwesenheitszeiten, wie z.B. Urlaube, Seminare oder andere Angebote von dir, die deine Zeit beanspruchen. Das ist ein Punkt, den ich ganz zu Beginn dieses Experiments nicht so richtig im Griff hatte.

Inzwischen plane ich in meiner Projekt-Grob-Planung auch die Content-Wochen ein und markiere sie mir im Kalender. Das bedeutet manchmal sogar, dass ich bereits 2 Wochen nach der letzten Content-Woche schon wieder eine einplanen muss, um Urlaube abzudecken.

Wie leicht fällt es dir zu produzieren?

So eine Content-Woche kann ganz schön anstrengend sein, vor allem wenn du es noch nicht gewohnt bist, dich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Daher wieder mein Plädoyer für dich: nimm dir in diesen Wochen so wenig wie möglich andere Aufgaben vor! Natürlich kommt es dabei auch auf dein Business-Modell an. Dem einen mag es leichter möglich sein, z.B. eine Woche lang keine Kunden-Termine zu haben, als dem anderen. Versuche einen für dich passenden Kompromiss zu finden.

In diesem Artikel bekommst du noch ein paar Anregungen für deine Wochenplanung …

Wochenplanung

Anfangen kann anstrengender als Kontinuität sein

Damit habe ich zu Beginn auch gekämpft. Wenn ich jede Woche geschrieben und den Podcast aufgenommen habe, war ich „ständig drinnen“. So toll es ist, nur alle 4 Wochen schreiben zu müssen, so schwer könnte es dir fallen, dann anzufangen. Das beobachte ich vor allem bei Kundinnen, die noch nicht so geübt darin sind, Artikel zu schreiben oder Videos aufzunehmen.

Aber lass’ dich dadurch nicht davon abbringen, du wirst sehen, dass das nur ein anderer Rhythmus ist, als bisher. Und auch der wird sich einspielen, genauso wie das vorher z.B. mit deinem wöchentlichen Rhythmus war.

Die größte Gefahr: Du verlierst den Kontakt

Ich habe den Eindruck, dass meine Leserinnen und Leser spüren, wenn ich nicht im Content „drinnen“ bin. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig esoterisch, es ist aber meine Beobachtung, dass der Response und die Reaktionen andere sind, wenn ich Kontakt mit meinen Inhalten habe.

Das erreiche ich dadurch, dass ich die Inhalte zwar vorbereite und bis zu einem bestimmten Punkt vorproduziere, den Feinschliff allerdings wirklich erst kurz vor der Veröffentlichung vornehme. Dasselbe gilt für den Newsletter, der ja auch zum Oberbegriff Content gehört. Ich bereite ihn zwar vor, den Einleitungs-Text schreibe ich allerdings nach wie vor immer am Donnerstag, bevor ich den Newsletter auf den Weg schicke.

Das gilt übrigens auch im Speziellen, wenn du mit einem/einer AssistentIn zusammenarbeitet, der/die dann die Postproduktion übernimmt. Gehe vor der Veröffentlichung mit dem Thema in Resonanz und verbinde dich damit!

Beobachte einfach, wie sich das für dich anspürt.

Schritt für Schritt zu deiner Content-Woche

Ein paar Vorbereitungen bzw. Entscheidungen tun dir sicher gut, bevor du auch probierst, ob diese Art der Content-Erstellung die richtige für dich ist. Damit du nicht gleich an den ersten Stolpersteinen hängen bleibst (das habe ich ja für dich schon erledigt …)

Was gehört für dich alles zum Begriff „Content“ – was möchtest du vorproduzieren?

Das ist sicher auch Definitions-Sache. Definiere also für dich, was du regelmäßig veröffentlichen und somit vorproduzieren (bzw. vorbereiten) möchtest. Bei mir sind das:

  • Blogartikel – alle 14 Tage ein brandneuer, dazwischen überarbeite ich alte Blogartikel oder veröffentliche sie neu, wenn die Änderungen frappant sind.
  • Podcast – ebenso wie bei den Artikeln alle 14 Tage aus dem neuen Artikel, dazwischen aus den überarbeiteten oder neu veröffentlichten.
  • Live-Videos – „Live“ sagt es schon, hier gibt es weniger vorzuproduzieren. Aber die Themen, Bilder und Texte bereite ich schon vor, so passen sie meist auch zu den Artikeln oder Webinaren, die ich auch regelmäßig abhalte.
  • Meine Social-Media-Matrix, mit deren Hilfe ich ein Grundrauschen auf meinen Social-Media-Kanälen herstelle. Ich bereite alle Inhalte, Texte und Bilder vor und mein Sohn pflegt sie dann in CoSchedule ein.

Vorproduzieren kontra vorbereiten

Ich sag’s dir gleich: das wird sich wahrscheinlich entwickeln. Es kommt auch darauf an, ob du mit Freelancern oder VAs zusammen arbeitest, oder ob du alles alleine machst.

Wichtig ist, dass du für jede Content-Art, die du vorproduzieren möchtest, einen Punkt bestimmst, an dem du in deiner Content-Woche damit fertig bist. Hilfreich dabei sind übrigens auch Checklisten, damit du dann beim Fertigstellen schnell siehst, was noch zu tun ist. Sonst ist es mit der Zeitersparnis ganz schnell wieder vorbei.

Diesen richtigen Punkt für dich zu finden ist auch wichtig, um dann wieder Kontakt zu deinem Content aufzunehmen – siehe Nachteile – aber trotzdem so viel wie möglich bereits erledigt zu haben.

Die Checkliste muss nicht elendslang sein, soll dir wie gesagt nur helfen, nichts zu vergessen, was die Finalisierung betrifft. Für Blogartikel/Podcasts sieht sie in Trello bei mir so aus:

Content erstellen - Checkliste finalisieren

Alles andere ist vorher bereits erledigt.

Lege einen Arbeitsablauf fest

Auch das ist etwas, das sich im Laufe der Zeit entwickeln darf. Wie bei jedem Workflow geht es dabei um drei Prinzipien:

  • Trenne denken vom Tun: Mache dir also zuerst Gedanken über die Themen, die du in den unterschiedlichen Content-Stücken behandeln möchtest. Dadurch schaffst du es auch, dass sie ineinandergreifen und dein Business stützen. Halte sie in deinem Redaktionsplan fest und mach’ das in einem Schwung!
  • Definiere die einzelnen Arbeitsschritte: Das hilft dir auch dabei, den genauen Punkt zu finden, an dem du mit den einzelnen Content-Stücken fertig bist.
  • Definiere die Reihenfolge: Wie greifen die einzelnen Content-Stücke ineinander? Brauchst du zuerst die schriftliche Form? Oder zuerst ein Video um daraus den Artikel zu verfassen? Was muss alles fertig sein, um den Newsletter vorbereiten zu können?

Noch einmal geht’s ins Denken

Konzipiere deine Inhalte, damit das endgültige Produzieren im nächsten Schritt wieder schneller geht. Ob du deine Gedanken dabei in Form einer MindMap oder nur als Stichwort-Notiz sortierst, ist dabei nicht erheblich. Finde eine Form, die dir schnell von der Hand geht und dich vor allem danach bei der Produktion unterstützt.

Auch das machst du möglichst in einem Schwung. Lass’ dich bitte nicht verleiten, immer ein Content-Stück durchzudenken und dann gleich zu produzieren. Dir wird nämlich beim nächsten Thema etwas einfallen, was zum vorigen gepasst hätte. Und dann springst du zurück, um das noch schnell einzufügen … und weißt im Endeffekt nicht mehr, wo du gestartet bist.

Die Gefahr, dich zu verzetteln ist wesentlich geringer, wenn du auch diese Arbeitsschritte in Blöcken bearbeitest!

Gönne dir die Freiheit eines Redaktionsplans, der zu DIR passt!

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Und zuletzt: das Produzieren

Jetzt ist es so weit, du produzierst deine Inhalte so weit, wie du vorher bestimmt hast, um sie dann in der Woche der Veröffentlichung zu finalisieren. Probiere dabei aus, welche Reihenfolge, Uhrzeit und Umgebung dich dabei am besten unterstützt!

Ich habe einiges in Sachen Podcast aufnehmen ausprobiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es mir leichter fällt, die Episode aufzunehmen, wenn der Artikel bereits geschrieben ist. Habe ich nämlich über ein Thema bereits gesprochen (= Podcast-Episode), habe ich keine Lust mehr darauf, darüber zu schreiben ;-).

Jedem Tierchen sein Pläsierchen halt …

So sehen meine bisherigen Erfahrungen mit der Content-Woche aus

Es war eine immense Umstellung und solange ich noch nebenbei angestellt war, hat mich so manches Firmen-Projekt aus meiner Planung katapultiert. Somit hat’s manchmal gut funktioniert und manchmal eben nicht.

Wenn nicht, bin ich bis zur nächsten Content-Woche wieder in den wöchentlichen Rhythmus zurückgekehrt und dann wieder neu gestartet. Wie immer macht es keinen Sinn, dich für deine Pläne fertigzumachen. Pläne sollen DICH unterstützen – und nicht umgekehrt!

Je längerfristig ich geplant hatte, desto leichter ist es gefallen, die Content-Wochen dann auch wirklich durchzuziehen und danach 4 entspannte Wochen zu haben. Außerdem war das (ohne es zu wissen) eine wirklich gute Vorbereitung darauf, dass ich im Sommer 2019 meinen Sohn als Assistenten an Bord geholt habe.

Durch seine unregelmäßigen Arbeitszeiten neben dem Studium ist es auch für ihn sehr wichtig, dass ich nicht zu kurzfristig seine Unterstützung brauche.

Wäre ich bei der wöchentlichen, oft sehr kurzfristigen Produktion geblieben, hätte das nicht von Anfang an so gut geklappt und ich hätte vieles selbst machen müssen.

Ja, und ich würde mich sehr freuen, wenn ich dir mit diesem Blick auf mein Experiment einen Stupser geben konnte, deine Inhalte nicht nur liebevoll sondern auch effizient zu erstellen.

Wirst du es ausprobieren? Oder hast du damit bereits deine Erfahrungen gemacht? Lass‘ es mich doch bitte im Kommentar wissen!

P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!


 

8 Kommentare

  1. Claudia Salz sagt

    Ein toller Artikel und für mich, die quasi in den Startlöchern steckt, ein wertvoller Impuls .

    Vielen Dank dafür! :-)

    Claudia Salz

    • Claudia Kauscheder sagt

      Sehr gerne, Claudia! Vielleicht schaffst du es ja sogar, obwohl du „erst“ in den Startlöchern steckst. Ich hab‘ halt ziemlich lange gebraucht, bis ich meine eigene Sprache gefunden hatte. Schreibst du mir dann, wie’s für dich klappt?

      Liebe Grüße, Claudia

  2. Bei Blogartikel habe ich schon bisher 1-3 am Stück geschrieben.
    Vor kurzem – nicht zuletzt dich HSO – ist mir aufgegangen, dass ich da noch viel Potential verschenke. Da stecken noch Zitate, Themen für Lives, Inhalte für Fortbildungen etc. drin.

    Daher werde ich für das zweite Halbjahr Content Wochen einplanen und bis dahin zumindest Content Tage.

    Danke für die schöne Zusammenfassung.

    • Claudia Kauscheder sagt

      Super, Ilse! Ja, die Content-Woche hilft auch wirklich dabei, Mikro-Content zu erstellen. Also Zitat, Bilder, Fragen, usw. Einfach weil‘ du dann so „drinnen“ bist. Und streß‘ dich nicht. Selbst wenn du alles für zwei Wochen und nicht vier vorbereitest, hast du schon Zeit gewonnen!

      Liebe Grüße
      Claudia

  3. Liebe Claudia,
    danke für den wieder einmal super Impuls. Ich prodziere leider überhaupt nicht mehr regelmäßig, was sehr schade ist. Jetzt möchte ich wieder durchstarten und daher kam dein Input jetzt wie gerufen :-)
    Danke für deine wertvolle Arbeit.
    Liebe Grüße,
    Babsi

    • Claudia Kauscheder sagt

      Super gerne, Babsi! Und wenn ich dich anstupsen darf – demnächst gibt’s wieder den Powertag Redaktionsplan – danach sollte es wieder regelmäßig klappen ;-)

      Liebe Grüße
      Claudia

  4. Danke für den Input Claudia! Insbesondere auch der Hinweis, dass es nicht immer auf Anhieb klappt. Ich unternehme auf jeden Fall nächste Woche einen neuen Anlauf (nach mehreren) und denke mir jetzt „vielleicht hat es tatsächlich mit dem Gefühl in Kontakt zu bleiben zu tun“. Also werde ich mir nun „erlauben“ auch unfertigen Content als in der Contentwoche fertig zu bezeichnen.

    Lieben Gruss
    Karin

    • Claudia Kauscheder sagt

      Sehr gerne, Karin! Unternimm aber den Versuch nächste Woche bitte nur dann, wenn es eine „geeignete“ Woche ist, du also genug Zeit frei hast. Und in die Falle „muss fix und fertig sein“, bin ich ja auch getappt. Aber wenn ich nachrechne: Um in der jeweiligen Woche alles fix und fertig zu machen, brauche ich ca. 1,5 Stunden (inkl. CoSchedule füttern, Podcast hochladen, etc.). Aufgerechnet auf 4 Wochen sind das 6 Stunden, die ich noch in die Content-Woche hineinpacken müsste … Das hätte ich auf keinen Fall geschafft!

      Gutes Gelingen!
      Claudia

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