9 Dinge, die nichts auf deiner To-do-Liste zu suchen haben
Eine To-do-Liste soll dir helfen, deine Arbeit zu organisieren, den Überblick zu behalten und Dinge zuverlässig zu erledigen. Gerade im Online-Business kann sie aber schnell zu einer Sammelstelle für alles werden, was dir durch den Kopf geht: Ideen, Termine, Projekte, Ziele, Erinnerungen und vage Vorhaben. Das Problem: Nicht alles, was wichtig ist oder erledigt werden muss, ist automatisch eine Aufgabe. Hier sind die wichtigsten Arten von Einträgen, die auf einer klassischen To-do-Liste nichts zu suchen haben und wo sie stattdessen besser aufgehoben sind. Dinge, die keine konkrete Handlung beschreiben Das ist manchmal gar nicht so leicht, aber ich sage meinen KundInnen immer, es muss ein „Tun-Wort“ darin enthalten sein. Beispiele für schlechte Formulierungen: Website überarbeiten Instagram verbessern Marketing machen Buchhaltung Onlinekurs erstellen Ja, bei einigen sind sogar Tun-Wörter vorhanden, aber sie sind einfach zu ungenau. Du weißt nicht, was du konkret tun sollst, wie lange es dauert oder wann du fertig bist. Solche „Aufgaben“ wirken schnell überwältigend und werden gerne aufgeschoben. Besser: Formuliere eine konkrete, ausführbare Handlung. Statt „Website überarbeiten“: „Neue Texte für die Angebotsseite schreiben“ …










