Autor: Claudia Kauscheder

Content schneller produzieren mit Workflows

Content schneller produzieren mit diesen 3 Workflows

„Es ist so großartig, den Content für das ganze nächste Monat geplant zu haben!“ Wenn es bei diesem erleichterten Stoßseufzer bleiben würde, wäre die Welt, wie sie uns gefällt. Aber leider steht nach dem Planen und vor dem Veröffentlichen auch noch das Produzieren dieser Content-Stücke. Und daran hapert es oft. Der Hauptfehler, den ich bei meinen TeilnehmerInnen des Content-Planungs-Clubs sehe, besteht darin, sehr optimistisch zu planen, ohne zu überlegen, wann denn all diese geplanten Inhalte produziert werden sollen! Darum soll’s aber hier in erster Linie nicht gehen, sondern darum, welche Workflows du anwenden kannst, um aus nur einem Content-Stück schneller mehrere zu machen. Weniger (Themen) ist mehr! Das widerspricht gefühlt dem, was ich in der Einleitung geschrieben habe. Aber eben nur „gefühlt“. Denn es geht dabei nicht darum, für jeden Kanal ganz exklusive Inhalte mit ganz unterschiedlichen Themen zu produzieren, sondern ein Thema aufzugreifen und entsprechend den Anforderungen der einzelnen Kanäle mehrere daraus zu zaubern. Wichtig ist dabei, dass du weißt, welche Content-Art dir am leichtesten fällt. Ist es der Blogartikel, den du flott schreiben …

Was kostet Trello?

Was kostet Trello? Eine überraschende Wende ab 2021!

Die Frage „Was kostet Trello?“ ist fast immer die erste, die ich zu hören bekomme, wenn ich in einem meiner Programme vorschlage, dieses Tool zu verwenden. Und ich glaube, das ist das erste Mal in meiner Online-Zeit, dass ein Online-Tool günstiger geworden ist, bzw. dass die gratis Version massiv aufgewertet wurde! Üblicherweise gehen die EntwicklerInnen den anderen Weg. Zuerst wird die gratis Version mit vielen Features gepusht und dann werden wichtige Funktionen (an die du dich natürlich gewöhnt hast) nur mehr in der Bezahlversion zugänglich gemacht … Die Frage ist daher nicht mehr „Was kostet Trello?„, sondern eher „Wann brauchst du eine der Bezahlversionen?„! Aber beginnen wir ein Stück weiter vorne. Teams und Arbeitsbereiche Als ich begonnen habe, mit Trello zu arbeiten, gab es nur eines: Boards. Nicht einmal die Team-Funktion war vorhanden und somit musste man jede/n einzelne/n MitarbeiterIn zu jedem Board händisch einladen. Mühsam, wenn es davon viele gibt. Mit der Einführung der Teams wurde das leichter, aber für viele auch verwirrender, weil die Feineinstellungen dazu, wer was sehen darf, umfangreicher wurden. Ende …

Zeit für Veränderung

Zeit für Veränderung? 5 Chancen aus Altem zu schöpfen

„Es ist Zeit für Veränderung!“ Das ist eine Aussage, die ich besonders im Herbst sehr oft höre, wenn ich mit Interessentinnen für Home-sweet-Office 2.0 spreche. Und klar, der erste Ansatz dabei ist immer, etwas Neues zu lernen, um alte Gewohnheiten zu verändern. Das liegt in unserer Natur. Aber, wie ich in diesen Gesprächen auch immer wieder betone, du musst nicht alles über den Haufen werfen, was du bisher getan oder gelernt hast, um deine Arbeitsweise zu verändern. Oft ist es auch hilfreich, wenn du „Altes“ hervorkramst und wertschätzt. Wenn du daraus Motivation und Kraft schöpfst und Neues daraus entstehen lasst. Wo findest du die „Perlen“, die dich sowohl motivieren als auch voranbringen, wenn du meinst, dass es Zeit wird, etwas zu ändern? Ein paar Vorschläge habe ich für dich. Die Podcast-Episode zum Artikel Altes Wissen bewahren Das alte Wissen muss nicht das Wissen über Heilpflanzen sein, das vielleicht unsere Großeltern noch als normal empfunden haben. Aber ich bin ziemlich sicher, dass du im Verlauf deines Lebens schon einiges gelernt hast, was du derzeit nicht (mehr) …

Wochenplanung mit Zeitblöcken

Wochenplanung mit Zeitblöcken – Für deine ideale Woche!

Das erste Spiel, das ich auf meinem iPad gespielt habe, war Tetris. Wobei ich schnell erkannt habe, dass mich diese Art von Adrenalin-Schub nicht glücklich, sondern hibbelig macht. Somit war meine Karriere als Zockerin schon vorbei, bevor sie so richtig angefangen hat. Aber es gibt eine ganz andere Art von „Tetris“, die bei mir das Gegenteil bewirkt, nämlich das „Spiel“ mit Zeitblöcken! Das ist ein Konzept, das wir in Home-sweet-Office 2.0 im Zuge der Wochenplanung eintrainieren und wann immer ich außerhalb dieses Programms von Zeitblöcken spreche, ist eine Frage sicher: Claudia, welche Zeitblöcke hast du für deine Wochenplanung? Die Antwort darauf ist nicht so einfach, wie sie scheinen mag. Denn was würde es dir helfen, wenn du ein völlig anderes Business betreibst, als ich? Und dein Leben insgesamt völlig anders aussieht? Dann könntest du mit dieser Information reichlich wenig anfangen. Und darum nähern wir uns der Wochenplanung mit Zeitblöcken von einer ganz anderen Seite. Was sind Zeitblöcke überhaupt? Es ist einfacher, als es vielleicht klingt. Zeitblöcke sind im Prinzip Termine mit dir selbst, wobei du …

Zeitmanagement für Membership-AnbieterInnen - Alle Beiträge

Zeitmanagement für Membership-AnbieterInnen – Alle Beiträge

Das ist zwar eher ein Hinweis für LeserInnen aus Österreich, aber: Memberships oder Mitgliederbereiche sind nichts Neues. Ich kann mich nämlich noch gut ans „Donauland“ erinnern, bei dem meine Mutter Mitglied war. Da musste/muss man mindestens ein Mal pro Monat ein Buch oder eine Schallplatte (es ist schon ein bisserl her) kaufen und es war für mich ein Fest, in diesem Katalog zu blättern! Auch wenn Mitgliederbereiche derzeit im deutschsprachigen Raum immer mehr werden, es gab sie also schon weit vor Netflix & Co. Das wirst du auch an ein paar der Beiträge zur Blogparade „Zeitmanagement für Membership-AnbieterInnen“ sehen können! Erkennbare Tendenzen in Sachen Membership Ein paar Tendenzen, die ich aus den Beiträgen herauslesen konnte, möchte ich kurz beleuchten, bevor du tiefer in die einzelnen Artikel eintauchst. Einfach anfangen oder akribisch planen? In den Beiträgen ist beides vorhanden und ich denke, das liegt einerseits an den bereits bestehenden Produkten, die angeboten werden, aber auch daran, ob das eigene Selbstmanagement bereits ausgereift ist, oder ob es schwierig erscheint, so ein Commitment auch noch unterzubringen. Ich behaupte …

Parkinsonsches Gesetz im Zeitmanagement

Parkinsonsches Gesetz – DIE Chance für deine Produktivität!

In einer perfekten Welt würdest du in der Früh auf deine ToDo-Liste schauen, oben zum Abarbeiten beginnen und abends alles erledigt haben, was du dir vorgenommen hast. In der realen Welt sieht es natürlich ganz anders aus, vor allem wenn du selbständig bist und keinen Chef hast, der dir Zeit- oder Zielvorgaben gibt. Das ist einerseits gut so, denn es fühlt sich freier an, auf der anderen Seite geht deine Freiheit sehr schnell flöten, wenn du immer „hinten nach“ bist. Egal in welchem Aufgabengebiet. Hintennach bei deiner Buchhaltung, deinem Content, deinem Launch (der deswegen nicht funktioniert), deinen Terminen (weil alle immer länger dauern als gedacht), usw. Parkinsonsches Gesetz – was steckt dahinter? Spannend. Das ist noch gar nicht so alt, wie ich vermutet hätte! Und zusätzlich gibt es sogar mehrere Parkinsonsche Gesetze, wie ich auf Wikipedia nachlesen konnte. Aber das bekannteste davon ist sicher dieses hier: „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“ Vielleicht kennst du das von dir selbst. Wenn du auf deinen Kalender schaust …

zuviel Zucker im Homeoffice

Zuviel Zucker im Homeoffice? Die süße Versuchung (Gastartikel)

Homeoffice heißt, du arbeitest von zu Hause aus. Mehr oder weniger in deinem privaten Umfeld. Und deine Arbeit erledigst du an deinem PC oder Laptop. Du hast also wenig Grund dich zu bewegen. Und die süße Verlockung in deinem Kühlschrank oder Vorratsschrank ist so nah. Es sieht dich ja auch niemand beim Naschen. Da kann gesunde Ernährung manchmal schon schwerfallen. Was dir jedoch dabei hilft, verrate ich dir in diesem Artikel. Ein Gastartikel von Sivlia Berft. Die Verlockung ist nebenan Du sitzt an deinem Schreibtisch und bist schwer beschäftigt. Dein Kopf raucht vielleicht schon. Du bräuchtest eine Pause. Aber die ist jetzt grad nicht drin. Ein Energieschub wäre nötig. Ah, da war doch was! Schwups, in die Küche geflitzt, eine Tüte Gummibärchen aus dem Schrank geholt und schnell zurück an den Schreibtisch. Weiterarbeiten und nebenbei die Gummibärchen futtern. Klappt doch. Irgendwann ist es dann doch so weit, dass du unbedingt etwas „Ordentliches“ essen musst. Aber es muss schnell gehen. Die nächste Telefonkonferenz steht schon bald wieder an. Schnell ein paar Nudeln gekocht, eine Portion Ketchup …

Zeitmanagement-Falle Membership - meine besten Tipps

Zeitmanagement-Falle Membership? Meine besten Tipps

Was für ein Titel – Dein Zeitmanagement sollte immer gut sein, egal ob du ein Membership anbietest, oder Online-Kurse, oder Online-Coaching. Oder gibt’s da doch einen Unterschied, der dich im Endeffekt davon abhält, selbst einen Mitgliederbereich anzubieten? So ist es mir nämlich gegangen … Unterschied im Zeitmanagement zwischen Online-Kurs und Membership Der größte Unterschied was dein Zeitmanagement angeht, ist die Tatsache, dass ein Online-Kurs irgendwann vorbei ist. Das bedeutet auf der anderen Seite auch, dass du den Eindruck hast, du kannst in deinem Online-Kurs volle Power geben – und während du deine Kurs-TeilnehmerInnen betreust, dürfen ein paar andere Aufgaben warten bzw. nicht erledigt werden. Mit dieser Einstellung kannst du allerdings nicht in deinem Membership arbeiten. Denn das ist nicht irgendwann vorbei. Im Gegenteil. Bei einem Online-Kurs hast du vordefinierte Phasen, die hintereinander stattfinden: Seeding Launch Onboarding Betreuung Abschluss In deinem Membership gibt es diese Phasen auch, allerdings laufen sie im Kreis. Während du deine Mitglieder betreust, bist du auch immer wieder im Launch. Und das erfordert natürlich ein ganz anderes Zeitmanagement für dich. Diese Überlegungen …

Zeitmanagement für AnbieterInnen von Mitgliederbereich oder Membership

Zeitmanagement für Membership-AnbieterInnen – Die Blogparade

Wie oft habe ich diese Frage gehört. „Claudia, wieso machst du dein Home-sweet-Office 2.0 nicht zu einem Membership? Home-sweet-Office 3.0 sozusagen?“ Und meine Standard-Antwort war: Niemals werde ich ein Membership starten! Ich erstelle schon jede Woche so viel kostenlosen Content, wie sollte ich es da auch noch schaffen, regelmäßig Inhalte für einen Mitgliederbereich zu produzieren? Mein Zeitmanagement ist schon sehr gut, aber so gut? Meine Angst davor, im Content-Hamsterrad zu landen, war einfach zu groß und nachdem ich in all meinen Angeboten auch immer viele Live-Elemente einbaue, war mein Kalender ebenso ein Nadelöhr. Außerdem gibt es in Home-sweet-Office 2.0 einen roten Faden, um das Zeit- und Selbstmanagement meiner TeilnehmerInnen von der Basis ihres Zeitmanagements bis zur effizienten Content-Planung zu führen. In einem Membership könnte ich aber nicht dafür sorgen, dass wirklich die Basis für effizientes Arbeiten im Home-Office gelegt wird. Tja, sag‘ niemals nie! Erstens hatte ich bereits ein sogenanntes „Backend-Membership“ (das ist ein Mitgliederbereich, der nur nach einem Kurs zu buchen ist) ohne es zu wissen und zweitens habe ich es doch getan. Und …

nebenberuflich selbständig machen

Nebenberuflich selbständig – Wie sinnvoll ist das für dich?

„Ich war zufrieden und hatte auch eigentlich nie geplant 100% selbständig zu werden.“ Das schreibt meine Kollegin Beatrice Krammer in ihrer Ankündigung zu dieser Blogparade, bei der du noch bis 18.07.2021 mitmachen kannst! Und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. ICH wollte niemals nie nicht selbständig sein! Ja, ich hab‘ in jungen Jahren sogar den einen oder anderen „Prinzen“ am Wegesrand stehen lassen, weil ich dahinterkam, dass er nicht „richtig“ arbeitet ;-). Beatrice hat einige gute Fragen aufgeworfen, von denen ich mir drei herausgepickt habe, einfach weil ich schon einige Male über meinen Weg von der nebenberuflichen zur Vollzeit-Selbständigkeit geschrieben habe. Zu meiner eigenen Entwicklung: 2016 war ich noch felsenfest davon überzeugt, dass ich als Sidepreneur absolut glücklich bin, als dann allerdings meine beiden Lieblings-Chefs das Unternehmen verließen, war es 2020 für mich dann doch an der Zeit, zu kündigen. Und das sind meine Lieblinge aus ihrem Fragenkatalog. Wie ist das mit dem Angestelltenverhältnis. Leidet es? Wie sehen Chefs sowas? Drei Fragen in einer – aber natürlich hängen sie zusammen. Als ich damals, bereits …