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Zeitmanagement-Falle Membership - meine besten Tipps

Zeitmanagement-Falle Membership? Meine besten Tipps

Was für ein Titel – Dein Zeitmanagement sollte immer gut sein, egal ob du ein Membership anbietest, oder Online-Kurse, oder Online-Coaching. Oder gibt’s da doch einen Unterschied, der dich im Endeffekt davon abhält, selbst einen Mitgliederbereich anzubieten? So ist es mir nämlich gegangen … Unterschied im Zeitmanagement zwischen Online-Kurs und Membership Der größte Unterschied was dein Zeitmanagement angeht, ist die Tatsache, dass ein Online-Kurs irgendwann vorbei ist. Das bedeutet auf der anderen Seite auch, dass du den Eindruck hast, du kannst in deinem Online-Kurs volle Power geben – und während du deine Kurs-TeilnehmerInnen betreust, dürfen ein paar andere Aufgaben warten bzw. nicht erledigt werden. Mit dieser Einstellung kannst du allerdings nicht in deinem Membership arbeiten. Denn das ist nicht irgendwann vorbei. Im Gegenteil. Bei einem Online-Kurs hast du vordefinierte Phasen, die hintereinander stattfinden: Seeding Launch Onboarding Betreuung Abschluss In deinem Membership gibt es diese Phasen auch, allerdings laufen sie im Kreis. Während du deine Mitglieder betreust, bist du auch immer wieder im Launch. Und das erfordert natürlich ein ganz anderes Zeitmanagement für dich. Diese Überlegungen …

Zeitmanagement für AnbieterInnen von Mitgliederbereich oder Membership

Zeitmanagement für Membership-AnbieterInnen – Einladung zur Blogparade

Wie oft habe ich diese Frage gehört. „Claudia, wieso machst du dein Home-sweet-Office 2.0 nicht zu einem Membership? Home-sweet-Office 3.0 sozusagen?“ Und meine Standard-Antwort war: Niemals werde ich ein Membership starten! Ich erstelle schon jede Woche so viel kostenlosen Content, wie sollte ich es da auch noch schaffen, regelmäßig Inhalte für einen Mitgliederbereich zu produzieren? Mein Zeitmanagement ist schon sehr gut, aber so gut? Meine Angst davor, im Content-Hamsterrad zu landen, war einfach zu groß und nachdem ich in all meinen Angeboten auch immer viele Live-Elemente einbaue, war mein Kalender ebenso ein Nadelöhr. Außerdem gibt es in Home-sweet-Office 2.0 einen roten Faden, um das Zeit- und Selbstmanagement meiner TeilnehmerInnen von der Basis ihres Zeitmanagements bis zur effizienten Content-Planung zu führen. In einem Membership könnte ich aber nicht dafür sorgen, dass wirklich die Basis für effizientes Arbeiten im Home-Office gelegt wird. Tja, sag‘ niemals nie! Erstens hatte ich bereits ein sogenanntes „Backend-Membership“ (das ist ein Mitgliederbereich, der nur nach einem Kurs zu buchen ist) ohne es zu wissen und zweitens habe ich es doch getan. Und …

Nicht ablenken lassen!

Nicht ablenken lassen, sondern selbst bestimmen!

Du willst dir wirklich von einem Tool vorschreiben lassen, was du jetzt gerade zu tun hast? Wahrscheinlich schüttelst du empört den Kopf und widersprichst: „Das hab‘ ich doch selbst bestimmt, wann ich an meine Aufgabe erinnert werden soll!“ Wenn du dich da nur nicht irrst – und warum du hoffentlich nach diesem Artikel alle Benachrichtigungen abdrehst und selbst für dich sorgst, darum soll’s heute gehen. Gerade arbeite ich in einem 3-Monats-Paket mit einem 1:1-Kunden zusammen und schon nach kurzer Zeit, in der wir nur wenige Trello-Boards für ihn eingerichtet haben, spürt er bereits die Erleichterung und Entspannung im Kopf. Natürlich gehört zu jedem Board auch ein gewisser Workflow, das hatten wir so definiert. Umso mehr war ich überrascht, als er mich gebeten hat, ihm genau zu erklären, wie die Benachrichtigungen bei Trello einzustellen seien. Meine etwas ketzerische Rückfrage an ihn: „Wozu brauchst du das?“ Nicht ablenken lassen – unmöglich durch Benachrichtigungen In diesem Bedürfnis, dich von Tools an Termine und Aufgaben erinnern zu lassen, stecken ganz unterschiedliche Beweggründe. Bei meinem Kunden war es z.B. auch, …

Unproduktiv sein

6 Gelegenheiten, um weniger unproduktiv zu sein

Kannst du deine unproduktiven Phasen so richtig genießen? Ganz ohne schlechtes Gewissen? Nein? Dann hast du die Entscheidung, einfach mal einen solchen unproduktiven Tag einzulegen, nicht getroffen. Es ist nichts Böses dran. Ständig und durchgehend sollte es halt nicht sein, weil es dich unzufrieden macht, wenn du eben immer dieses doofe Gefühl hast, dass du nichts weiterbringst und für alles Ewigkeiten brauchst. Erkennst du, wenn du unproduktiv bist? Sicher gibt es dafür irgendwo schlaue Berechnungen, wenn du in einem Produktionsbetrieb arbeitest. Ich sehe bei meinen KundInnen aber, dass das eher ein diffuses Gefühl ist. Dass du das erkennst und mit einem Augenzwinkern und Wohlwollen auf dich selbst schaust, das möchte ich erreichen. Es gibt genügend Tipps dafür, wie du deine Produktivität steigerst und darum gehen wir die Sache einfach einmal von der anderen Seite an, nämlich der Unproduktivität. Vielleicht fühlst du dich an der einen oder anderen Stelle ertappt? Apropos ertappt: Ich habe kürzlich alle Newsletter der TeilnehmerInnen meines Content-Planungs-Clubs abonniert und dann folgende Rückmeldung einer Teilnehmerin bekommen: „Ich muss zugeben, dass ich mich ein …

Nicht mehr verzetteln

Nicht mehr verzetteln mit dieser Universal-Reihenfolge!

Verwendest du PostIts? Oder mehrere Notizbücher? Bei uns Onlinern: Mehrere Tools für ein und dieselbe Art von Aufgaben? Das ist das, was oft als Ursache fürs Verzetteln genannt wird, wenn ich bei meinen KundInnen nachfrage. Aber selbst wenn du diesen Versuchungen widerstehen kannst, gibt’s noch einen anderen Grund dafür, dass du das Gefühl hast, nichts zu Ende zu bringen und keine Struktur in deiner Arbeit zu haben. Struktur – ein großes Wort – aber was bedeutet das eigentlich? Lass es uns einfach einmal auf drei ganz simple Fragen herunterbrechen: Was ist genau zu tun? Diese Frage steht immer an erster Stelle, wenn es um ein Projekt (und sei es noch so klein) geht und natürlich auch ums Alltagsgeschäft geht. Wenn du also den großen Berg „Projekt“ in kleine Was-Abschnitte zerteilst, achte bitte darauf, dass die Einzelschritte so klein wie möglich aber so groß wie nötig sind. Ein Beispiel: Die Aufgabe „Landingpage erstellen“ kann für dich ein Riesenaufwand sein, wenn du es das erste Mal machst – und dich daran hindern loszulegen. Wenn das der Fall …

ToDo-Liste funktioniert nicht

Warum deine ToDo-Liste nicht funktioniert

Ich arbeite ja schon seit Jahren mit der 1-Minuten ToDo-Liste nach Linenberger und empfehle dieses System auch immer meinen KundInnen. Aber obwohl dieses ToDo-Liste vorsieht, dass du dir nicht mehr als eine Handvoll Aufgaben für den Tag vornimmst, höre ich einen Satz von meinen KundInnen immer wieder: „Ich schreibe mir  eine ToDo-Liste und dann setze ich es nicht um.“ Und am liebsten antworte ich ihnen: „Bleib entspannt, das ist ganz normal!“ Natürlich gibt es einige Gründe, warum deine ToDo-Liste nicht funktioniert, und die schauen wir uns auch genauer an. Aber auf der anderen Seite ist es einfach so, dass ich nur sehr wenige Menschen kenne, die das zu 100% im Griff haben. Ich gehöre übrigens auch nicht dazu. Sie schreiben sich ihre Aufgaben auf ihre Liste und fangen dann an von oben nach unten abzuarbeiten. Ohne wenn und aber. Und ja, ich empfehle meinen KundInnen auch immer, nicht darüber nachzudenken, ob sie gerade „Bock“ auf die Aufgabe haben, die ansteht, denn das spart Zeit und lässt weniger Widerstände aufploppen. Was wichtiger als „funktionieren“ ist Viel …

fokussiert arbeiten

Was du brauchst, BEVOR du fokussiert arbeiten kannst!

Egal ob nach den Feiertagen, nach einer Urlaubspause, nach einer überstandenen Krankheit, ganz oft höre ich bei meinen Kundinnen den Vorsatz, ab jetzt „fokussiert arbeiten“ zu wollen. Das war übrigens auch einer der meistgenannten Bereiche in meiner Umfrage zum Kartenset im Abenteuer Home-Office! Natürlich neben „nicht ablenken lassen“, „Aufschieberitis ausschalten“ und Ähnlichem. Oft ist dieser Wunsch für meine Kundinnen auch der Einstieg in mein Programm Home-sweet-Office 2.0 und sie sind dann vielleicht sogar etwas desillusioniert, wenn sie dort nicht sofort Tools und Arbeitstechniken an die Hand bekommen, die (möglichst sofort und ohne Anstrengung) fokussiertes Arbeiten ermöglichen. Fokussiert Arbeiten ist das Gipfelkreuz im Selbstmanagement! Fokus und auch Konzentration entsteht erst, wenn du die Grundlagen dafür gelegt hast, die ich dir hier umreißen werde (denn eigentlich besteht mein halber Blog daraus …). Erst danach wird es für dich leichter sein, den Ablenkungen zu widerstehen. Pausen so zu machen, dass sie dir die Energie dafür liefern, konzentriert zu arbeiten. Deinem Arbeits- und Lebensrhythmus zu folgen und somit z.B. auch deinen Rhythmus in der Content-Erstellung anzupassen. Und auch Tools …

Selbstmanagement und Selbstführung im Homeoffice

Selbstmanagement und Selbstführung sind keine Raketenwissenschaft!

Ist das nicht blöd, dass „man“ sich immer die negativen Dinge am besten merkt? Jedenfalls ist es inzwischen bereits ein paar Jahre her, da hatte ich das erste Mal mein Webinar zum Thema „Mit der Wochenplanung zu mehr Freiheit“ gehalten. Es war  zu dem Zeitpunkt eines der meistbesuchten Webinare und das zeigte mir, dass es hier wirklich noch Bedarf an Ideen und Inspirationen gab. Das haben auch die Antworten auf meine Umfrage nach dem Webinar gezeigt. Eine der Antworten auf die Frage „Hast du einen Wunsch für eines der nächsten Webinare? Um welches Thema soll es gehen?“ hat mich damals nicht losgelassen und bringt mich auch zu diesem Artikel: „[…] fachlich kompetent aufbereitetes Hintergrundwissen zu Thema Selbstmanagement zu erfahren. […]“ Der Wunsch nach einem Selbstmanagement-Rezept Gibt’s nicht. Punkt. Ja, viele Tipps sind vielfach im Netz oder in Büchern zu lesen (und in Webinaren zu hören …). Aber es kommt nicht auf diese Tipps an, sondern auf den Kontext und die Erfahrungen des Trainers. Vor kurzem hatte ich das auch schon im Artikel Warum dich die …

Schreibtisch aufräumen Routine und Warum

Schreibtisch aufräumen – denn Einstein irrt sich!

Die erste Aufgabe in meiner Home-sweet-Office Challenge ist es immer, den Schreibtisch aufzuräumen. Und ich kann mich noch gut erinnern, als ich die Challenge-Aufgaben damals 2017 das erste Mal zusammengestellt hatte, dass ich mir gedacht hatte: „Das ist viel zu basic … macht ja eh jede/r„. Die Rückmeldungen, auch diesmal wieder, haben mir aber sehr schnell zwei Erkenntnisse gebracht: Nein, das macht nicht jede/r (schon gar nicht regelmäßig) und Es hat einen immensen positiven Effekt! Im Laufe des Artikels habe ich ein paar Feedbacks über diesen positiven Effekt eingebunden, wie z.B. dieses hier: Was hat ein leerer Schreibtisch mit Einstein zu tun? Es gibt da ein Zitat, das mir immer wieder an den Kopf geworfen wird, wenn es um leere Schreibtische geht: Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus? Albert Einstein Unordentlich ist wohl das falsche Wort. Voll passt eher! Also noch einmal: Wenn ein voller Schreibtisch einen vollen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der …

Mit Yoga zu mehr Fokus im Home-Office

Wie Yoga dir zu mehr Fokus im Homeoffice verhilft – Gastartikel von Claire Oberwinter

Wenn du das Wort “Yoga” hörst, denkst du bestimmt wie die meisten Menschen an (teils komische und akrobatische) Körperhaltungen, an Dehnungsübungen und Flexibilität. Yoga ist im äußeren Ausdruck eine körperliche Praxis, zumindest in unserem Kulturkreis. Im Ursprung ist Yoga allerdings ein ganzheitliches System für Körper, Geist UND Seele, von denen die Körperübungen nur eine Säule sind. Yoga hat die Fähigkeit, dein ganzes Leben zu verändern, was nicht einfach so daher gesagt ist. Ich habe selber erfahren, was Yoga bewirken kann und ich erfahre es weiterhin jeden Tag. Aber was hat das jetzt mit Business und Home Office zu tun? Verdammt viel! Denn Yoga kann dir dabei helfen, sowohl fokussierter in deiner Arbeit zu werden und auch mehr Gelassenheit in deinen Alltag zu bringen. Aber wie genau funktioniert das? Der Zweck der Yogapraxis Die gesamte Yogapraxis dient dem Zweck, die Gedanken im Kopf zur Ruhe zu bringen. Durch die meditative Ausgestaltung der Übungen lernst du, deinen Geist auf eine Sache zu fokussieren und die umherschweifenden Gedanken immer mehr zur Ruhe kommen zu lassen. Du lernst also, …