Alle Artikel mit dem Schlagwort: Prioritäten setzen

Wenn die Todo-Liste zu lang ist

Streiche die Hälfte deiner ToDo-Liste!

Stell‘ dir einmal vor, du arbeitest im Team. Besser noch, du bist für ein Team verantwortlich und musst deinen Mitarbeitern die Arbeit zuweisen. Das kann z.B. auch sein, wenn du mit einer Virtuellen Assistentin zusammenarbeitest … Was ist dein erster Gedanke dabei, wenn du ihr oder ihm (ich bleib‘ jetzt der Einfachheit halber bei ihr) Arbeit überträgst? Ich bin davon überzeugt, dass es nicht ist „Der drück‘ ich jetzt so richtig viel rein, damit sie weiß, wo der Chef wohnt!“ Oder irre ich mich? Wenn du deine ToDo-Liste jemand anderem geben müsstest … Lass mich das an einem Beispiel noch plakativer zeigen: Bevor ich in meiner Anstellung in die IT-Abteilung gewechselt bin, habe ich die Abteilung für Datenerfassung mit ca. 30 MitarbeiterInnen geleitet. Damals war es noch üblich, (ja, vor Facebook- und eMail-Marketing-Zeiten), mit diversen lustigen Gewinnspielen an die Adressen von Interessenten zu kommen. Und dann kamen in meiner Abteilung säckeweise Postkarten an, die in einer Datenbank erfasst werden mussten. Ich kannte die Geschwindigkeit meiner MitarbeiterInnen sehr genau, manche schafften durchaus 100 solcher Kärtchen pro …

Prioritäten setzen leicht gemacht – Gastbeitrag auf Mamarevolution

&Am Freitag hatte ich die große Freude, einen Gastartikel bei Sandra Heim auf www.mamarevolution.de veröffentlichen zu dürfen. Ich hatte im Vorgespräch Sandra gefragt, was denn ihre Leserinnen gerne von mir lesen würden und es kam sofort wie aus der Pistole geschossen „Wie man richtig Prioritäten setzt, damit man den Überblick hat und die wenige Zeit, die man neben der Familie hat, richtig einsetzt.“ Das war also meine Mission ;-) Im Artikel beschreibe ich daher sehr praxisnah (inklusive einer Vorlage zum Download), wie du mit Hilfe der Eisenhower-Matrix überprüfen kannst, ob du an den wirklich  wichtigen Dingen dran bist – oder dich eher mit den dringenden beschäftigst. Warum die dringenden Aufgaben nicht unbedingt wichtig sind? Das kannst du hier bei Sandra Heim lesen. Die Kommentare auf den Artikel waren übrigens auch sehr interessant. Sandra hat es für mich auf den Punkt gebracht: Beim Lesen Deines schönen Artikels ist in mir ein neuer Traum entstanden. Ich möchte eines Tages nur noch die wichtigen Dinge auf meiner Agenda haben und die dringenden delegieren. Bis dahin werde ich fleißig …