Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ziel erreichen

7 Tipps, wenn dir deine Arbeit keinen Spaß macht

7 Strategien, wenn dir deine Arbeit keinen Spaß macht

Zum Beginn von Abenteuer Home-Office in 2015 war ich zum ersten Mal Gast in einem Podcast. Das Interview mit Katharina Boersch kannst du dir hier anhören, dann hast du auch den Zusammenhang zu diesem Artikel :-). In diesem Interview jedenfalls hat Katharina mich mit einer Frage ein wenig kalt erwischt. Nämlich mit der Frage, ob es Dinge gibt, die ich nicht so gerne mache und wie ich mich dann motiviere, sie doch zu erledigen bzw. dran zu bleiben. Ja, natürlich hatte ich die Fragen vorab bekommen und mich so ein wenig darauf vorbereiten können. Die Vorbereitung ging relativ flüssig, bis ich eben zu dieser Frage kam, auf die ich nicht sofort eine sinnvolle Antwort hatte. Denn: Mir fiel nicht ein, was ich an meiner selbstständigen  Tätigkeit nicht mag. Im ersten Moment. Bei näherem Hinsehen fiel mir dann aber doch auf, dass ich ein paar Strategien entwickelt habe, die mich zwar nicht alles lieben aber doch alles mögen lassen, was ich so den ganzen Tag tue. Ein paar davon möchte ich dir hier an die Hand …

Das UnternehmerInnen-Gen – gibt’s das? (Blogparade)

Doch noch geschafft! Am allerletzten Drücker mache ich gerne bei der neuesten Blogparade von Martin Grünstäudl mit. Er stellt die Frage in den Raum, ob man als Selbständige(r) bestimmte persönliche Voraussetzungen braucht, um erfolgreich sein zu können, oder ob sich das ohnehin mit der Zeit entwickelt. Familien-Gene In meiner Herkunftsfamilie waren die letzten beiden Generationen selbständig – weiter zurück weiß ich es nicht. Meine Eltern hatten gemeinsam eine KFZ-Werkstätte, meine Großeltern mütterlicherseits hatten eine große Schneiderei und die Großeltern väterlicherseits ein Weingut. Ich selbst bin in der seltenen Lage, dass ich sowohl selbständig als auch angestellt und mit beiden Tätigkeiten sehr glücklich bin. Somit hätte ich die besten Voraussetzungen, um erfolgreich selbständig zu sein, könnte man sagen, oder? Unternehmer-Familie als Bremse? Wir kennen das doch: entweder wir wollen etwas genau so wie unsere Eltern machen (weil’s so toll war), oder aber, und das kommt häufiger vor, wir nehmen uns vor, genau das Gegenteil zu machen (weil’s subjektiv nicht ganz so toll war). Das heißt, die eigenen Erfahrungen aus einer Unternehmer-Familie können auch zur Bremse der …

Mein (derzeit) bester Business-Tipp

Gitte Härter hat ein Sommergewinnspiel gestartet und fragt ihre LeserInnen nach ihrem besten Business-Tipp. Ich lese/sehe/höre sie sehr gerne und würde mich über einen Gewinn freuen – außerdem gibt’s ihn wirklich, den Tipp, der mir in den letzten Monaten am besten geholfen hat :-)   Mein Tipp: Messen! Was messen? Wisst ihr ganz genau oder auch nur ansatzweise, wie lange gewisse Tätigkeiten dauern? Rechnungen schreiben, Geschirrspüler aus- und einräumen, einen Blog-Artikel vorbereiten, eMails bearbeiten? Ich wusste es im ganz groben Rahmen – und hab‘ mich doch immer wieder verschätzt, dadurch Pläne über den Haufen werfen müssen oder Ziele nicht erreicht. Das war zumindest für mich ein Zustand, der mich grübeln ließ. Den Anstoß zum ganz genauen Messen meiner (Arbeits-)Schritte gab mir dann ein Webinar bzw. ein Blog-Artikel von Ivan Blatter. Ich höre schon: „Das ist ja müüüühsam!“ Zur Beruhigung: wenn euch das prinzipiell keinen Spaß macht, dann beschränkt das Messen auf eine gewisse Zeitspanne. Z.B. auf 10 Tage. Nehmt einen Zeitraum, in dem ihr möglichst viele wiederkehrende Arbeiten absolviert (da macht es im ersten Schritt …