Alle Artikel in: Online-Business

Zu blond für Technik?

Zu blond für Technik? Echt jetzt?

Ich habe meinen allerersten Job gekündigt, weil EDV eingeführt wurde. Diesen Spruch „zu blond für Technik“ gab es damals wahrscheinlich noch gar nicht, das ist inzwischen immerhin über 30 Jahre her, aber wenn es ihn gegeben hätte, dann wäre er mir wohl auch über die Lippen geschlüpft! Wie ich auf dieses Thema komme? Sara Menzel-Berger, meine Technikelfe, ruft zur Blogparade auf. Sie möchte damit den Mythos „Um Technik zu verstehen und zu beherrschen musst du echt was drauf haben“ zerstören und da mach‘ ich als Brünette (mit grauen Ausreißern) natürlich sofort mit! Denn: Ich habe meinen allerersten Job gekündigt, weil EDV eingeführt wurde und heute arbeite ich neben meinem Online-Business bereits seit über 20 Jahren als Programmiererin. Wie passt das zusammen – und was kannst du für dich daraus mitnehmen, wenn du dich selbst für nicht Technik-affin hältst? Das ist nämlich bei meinen Kundinnen der zweite Satz (neben zu blond), den ich oft höre: Ich bin nicht Technik-affin. Und die beiden gehören für mich in die selbe Kategorie, nämlich: stimmt nicht bis Ausrede! Also um …

Wirkung InspiCon

Vorsicht, garantiert wirkungsvoll! Die InspiCon

Ich kann mich noch gut an dieses Gefühl erinnern, etwas Großes versäumt zu haben, als ich 2014 die ersten Rückmeldungen auf FB mitbekommen habe. Vom ersten InspiCamp. Und dann kamen all die Podcasts, in denen sich gefühlt alle gegenseitig interviewt haben. Und natürlich vom InspiCamp geschwärmt haben. Damals waren es „nur“ 25 Teilnehmer, die sich in Bonn getroffen hatten. Trotzdem hätte ich mich 2015 wohl nie auf das InspiCamp getraut, wenn mich nicht Marit direkt eingeladen hätte. Im Rückblick auf 2015  habe ich damals geschrieben: Und somit musste ich ganz schnell auf den Anmelde-Button klicken, um es mir nicht noch einmal anders zu überlegen, als die Einladung zum Inspirationscamp nach Bonn von Marit Alke eintrudelte. DAS ist nämlich eine wirkliche Herausforderung für mich. Reise alleine … neue Stadt … so viele Menschen auf einem Fleck … so viele Eindrücke auf einmal. Ich gestehe, kurz vorher hab‘ ich nach einer Ausrede gesucht, warum ich nicht fahren kann … Ja, und ab da habe ich beim Auschecken aus dem Hotel auch immer gleich das Zimmer für das …

Virtuelle Assistentin

Virtuelle Assistentinnen erzählen …

Ich habe das Gefühl, dass es viele Veröffentlichungen gibt, die sich damit beschäftigen, wie wir UnternehmerInnen unsere Aufgaben an Virtuelle AssistentInnen delegieren können – hab‘ ja selbst vor kurzem einen geschrieben ;-) Aber wie sieht es eigentlich auf der „anderen“ Seite aus? Was denken Virtuelle AssistentInnen? Wieso machen sie diese Arbeit? Darum räume ich jetzt die Bühne für 12 helfende Hände. Ich habe 6 Virtuellen Assistentinnen ein paar Fragen gestellt, die mich auch persönlich interessieren und du kannst hier die unterschiedlichen Antworten pro Frage lesen – und wer weiß? Vielleicht ist die eine oder andere Virtuelle Assistentin in Zukunft ein Teil deines Business? Wenn du dir überlegst, mit einer Virtuellen Assistentin zusammenzuarbeiten, dann würde ich dir vor allem auch die letzte Frage „Was wünschst du dir am allermeisten von deinen Kunden, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert?“ sehr ans Herz legen. Am Ende dieses Artikels findest du natürlich auch alle Kontaktdaten zu meinen sechs Gästen.   Wie ist es gekommen, dass du dich als Virtuelle Assistentin selbständig gemacht hast? Gabriele Thies: Organisieren, Strukturieren und den Überblick …

10 Anzeichen, dass du vom toten Pferd absteigen solltest

Wann du vom toten Pferd absteigen solltest

In einer Podcast-Episode mit Marit Alke und Sonja Kreye  mit dem Titel „Der Weg ins Online-Business“ (übrigens sehr empfehlenswert) habe ich gehört, dass es den Unterschied zwischen erfolgreich oder nicht erfolgreich ausmacht, durchzuhalten und nicht aufzugeben. Und dem stimme ich absolut zu – und fahre damit auch prinzipiell sehr gut. Es gibt sie, diese toten Pferde im Online-Business Ich habe damals, als ich diesen Artikel geschrieben habe, kurz davor beschlossen, eines davon gehen zu lassen … Keine Angst, das klingt jetzt ein bisserl dramatisch, das ist es nicht. Nicht wirklich. Das Gespräch mit einer Freundin, die Podcastfolge von Marit und Sonja, und das unbestimmte Gefühl, dass ich mich verrenne, haben diese Gedanken ins Laufen gebracht – und eigentlich hätte ich es schon viel früher wissen können, dass das Pferd nicht mehr bereit ist, mich weiterzutragen. Was sind also die Anzeichen, die ich nicht erkannt habe, und auf die du achten solltest Du schläfst nicht mehr gut. Du stehst auf und dein Puls wird erhöht, wenn du an dieses Projekt denkst. Du vernachlässigst alles Andere, nur …

Online-Kongress Swantje Gebauer

Mit der Familie im Abenteuer Unterwegs – Swantje Gebauer

Wenn ich den Namen Swantje Gebauer höre, dann denke ich sofort an Online-Kongresse. Aber in diesem Interview geht es vor allem um das Abenteuer, auf das sie und ihre Familie sich seit kurzem eingelassen haben. Ursprünglich hat Swantje Sonderlehramt studiert, war Lehrerin und hat 7 Jahre lang eine Grundschule mit fast 400 Kindern geleitet. Als ihr Sohn geboren wurde, ging sie in Elternzeit und war sich sehr schnell klar darüber, dass sie nicht mehr in ihren ursprünglichen Beruf zurückkehren konnte und wollte. Allerdings wurde ihr nach einem halben Jahr dann doch etwas langweilig und da sie auch eine Ausbildung zur Kinesiologin hat, war das ihr Einstieg in die Selbständigkeit. Wie sie dann über das Konzept „Online-Kongresse“ gestolpert ist und Feuer gefangen hat, erzählt sie im natürlich auch im Interview. Aber zurück zu ihrem persönlichen Abenteuer: seit ca. 2 Monaten (zum Zeitpunkt des Interviews gerade einmal seit 4 Wochen) ist sie nämlich mit ihrer Familie auf Reisen und führt von dort aus ihr Business weiter. Natürlich in Sachen Online-Kongress. Besonders beeindruckt hat mich, dass sie dieses …

Warum wird nicht geklickt?

Warum zum Kuckuck klickst du nicht?

Dieses Thema brennt mir bereits seit vor Weihnachten 2016 unter den Nägeln – und jetzt muss es einfach raus, denn zum ursprünglichen „Stein des Anstoßes“ sind inzwischen noch zwei Faktoren dazu gekommen – aber dazu gleich. Ich möchte dazu gerne eine Diskussion (möglichst hier in den Kommentaren) anstoßen, um dich, meine/n LeserIn, besser zu verstehen … Der Auslöser OK. Der Satz, der mich vor Weihnachten ins Grübeln gebracht hat war in etwa: „Wenn ich sehe, dass es über ein Tool gepostet wurde, klicke ich nicht.„ Ich schreibe absichtlich nicht den Original-Ton weil ich nicht möchte, dass der Verfasser auf Facebook gesucht wird. Eine gewisse Fassungslosigkeit machte sich in mir breit, denn gleichzeitig glaube ich herauszulesen: „Der Inhalt scheint zwar gut zu sein und würde mich interesseren – aber wenn der/diejenige sich nicht die Zeit nimmt, das händisch zu posten, dann klicke ich nicht …„ Mir kommen dabei die Stunden in den Sinn, die ich und andere KollegInnen damit verbringen, relevante Inhalte aufzustöbern, den eigenen Senf dazu zu formulieren und dann über ein (oft teures) Tool so …

Mein Fazit zum Jahresabschluss

Mein Fazit aus dem Jahresabschluss Goodbye 2016

Jippieh, ich bin wieder da :-) Ganz ehrlich: die drei Wochen Blog- und Podcastpause haben auf der einen Seite sehr gut getan, sonst wäre der Trello-Kurs immer noch nicht fertig überarbeitet. Auf der anderen Seite hat mir irgendwie etwas gefehlt ;-). Aber jetzt zum eigentlichen Thema, nämlich dem Abschluss der Dezember-Aktion Goodbye 2016. Warum überhaupt ein Jahresabschluss und keine Challenge? Ich wollte ein bisserl etwas Anderes machen. Nicht auf den letzten Drücker vor Weihnachten noch jede Menge Druck aufbauen, bis zum Jahresende noch so richtig reinzuklotzen, um alles fertig zu machen und dann mit hängender Zunge unter dem Weihnachtsbaum ermattet zusammenzuklappen. Sowohl der 24.12. als auch der 31.12. sind schließlich nichts anderes als ein Datum … Aber: Der Onliner denkt – und die Gruppe lenkt! Was mir einiges an Überraschungen beschert hat, aber dazu später mehr. Woraus bestand die Aktion? Die Aktion war eigentlich ein kleiner Kurs zum Abschließen. Zuerst nur ganz klitzeklein angedacht wurde er in meinem Kopf immer größer – das kennst du vielleicht auch – und schließlich gab es: 5 Missionen mit …

Fixkosten im Blick

Fixkosten im Online-Business – dein Freund und Helfer!

Lange Zeit habe ich nur mit zugekniffenen Augen und halb abgewendeten Kopf auf meine Zahlen im Business geblinzelt … Nicht unbedingt, weil sie so fürchterlich schlecht waren oder ich sogar in die roten Zahlen gerutscht bin. Einfach aus der Überzeugung heraus, dass ich kein Zahlenmensch bin. Apropos hinderliche Überzeugungen, da passt auch der Artikel „Negative Überzeugungen – beweise dir das Gegenteil!“ dazu, vielleicht hüpfst du kurz dort hin und liest dann hier weiter? Inzwischen hat sich das geändert. Genauer gesagt, ich wollte es ändern! Denn immer wenn ich vor der Frage stand „Kann (oder will) ich mir diesen Service / dieses Seminar / diese Reise / diese Dienstleistung leisten?“ konnte ich es nicht so genau sagen. Seitdem sind meine Zahlen auch meine Freunde, die mir eine ganz klare Antwort geben können, wenn ich mir eine Investition überlege. Sie sind nicht die einzigen Kriterien. Oft geht es auch um den Fun-Faktor, die Übersichtlichkeit oder auch einfach die Bequemlichkeit. Aber eben auch um die Zahlen. Zeit oder Geld? Wenn du dein Business startest hast du vielleicht zwei Faktoren, …

Als Sidepreneur nicht im Hamsterrad

5 Gründe, warum ich Sidepreneur bleibe und das Hamsterrad nicht verlasse

Und? Wann kündigst du? Eine Frage, die ich in den letzten Monaten vermehrt gestellt bekommen habe und die mich sehr beschäftigt hatte. Anfang 2015 habe ich mich daher als Coachee in die Hände der übrigens wunderbaren Sandra Heim begeben, weil ich mir über einige Dinge klar werden wollte. Unter anderem auch darüber, ob ich voll in die Selbständigkeit gehen oder weiter Sidepreneur bleiben wollte. Die Umsätze stiegen, die Zeit wurde knapper und ich brauchte Klarheit. Vielleicht weißt du es nicht (ist ja nicht aus jedem Artikel herauszulesen), aber ich bin neben meiner Selbständigkeit auch noch 20 Stunden als Programmiererin angestellt … Jede #Entscheidung ist besser als keine! Click To Tweet Mein Ziel war es, bis Mitte 2016 diese Entscheidung treffen zu können. Es ging schneller :-). Bereits Ende 2015 war für mich klar: Es ist gut wie es ist! Bis dahin war es wirklich eine Zitterpartie für mich. Die ewigen Gedanken darum, ob ich es nun wagen sollte, haben mich im Prinzip mehr blockiert, als sie mir weitergeholfen haben. Der Druck, den ich mir selber …

Warum du Autoresponder nicht abwürgen solltest …

Autoresponder – Downloaden und Tschüss mit Ü? Ja, massives Bombardement mit eMails (vor allem wenn sie keinen Mehrwert sondern nur Verkaufs-Blubber enthalten), kann nerven. Aber darum soll’s hier nicht gehen, sondern um Autoresponder mit guten Inhalten. Kurz erklärt, falls du mit dem Begriff nicht vertraut bist: Ein Autoresponder ist eine Serie von eMails, die du automatisiert verschickst, wenn sich jemand für ein Angebot von dir interessiert. Er tauscht also seine eMail-Adresse gegen ein Freebie, Webinar oder deinen Newsletter ein. Was das mit Home-Office zutun hat? Nun, vielleicht nicht direkt. Aber es hat mit Zeitmanagement und Selbständigkeit zu tun, und zwar auf zwei Seiten: Die Perspektive des Autoresponder-Empfängers Ich liebe es, Freebies zu finden, die genau auf meine Frage oder mein Problem, das ich gerade lösen möchte, abzielen. Dann gebe ich gerne meine eMail-Adresse (und zwar die richtig gute, keine 24-Stunden-eMail) dafür her und bin dann auch neugierig, was passiert, nachdem ich mich eingetragen habe. Wenn du dir nicht jedes und alles bestellst, behältst du auch den Überblick darüber, was danach noch kommt. Denn meistens ist es …