Alle Artikel in: Online-Business

Was bedeutet am Business arbeiten?

AM Business arbeiten – was du dadurch gewinnst!

Als du in deine Selbständigkeit gestartet bist, war es ganz klar, dass du an deinem Business gearbeitet hast. Du hast eine Webseite und vielleicht auch einen Blog aufgesetzt, begonnen, diesen zu füllen, du hast dich weitergebildet, Netzwerke aufgebaut, usw. Je mehr du aber in dein Business eintauchst, desto öfter wirst du über Begriffe stolpern, die so groß klingen, dass du nicht sicher bist, was du damit anfangen sollst. Das sind Begriffe wie z.B. „Strategie“. Oder „Funnel“ und eben auch „AM statt IM Business arbeiten“. All das klingt so unheimlich groß und professionell, aber wenn du hinter diese Kulissen schaust und sie genauso wie große Projekte in Einzelteile zerlegst, dann verlieren sie ihre Unüberwindbarkeit. Besonders der Ausdruck „Am Business arbeiten“ hinterlässt manchmal einige Fragezeichen, darum starten wir mit einer kurzen Definition. Was bedeutet es, am Business zu arbeiten? Die Definition ist, glaube ich, relativ klar: Das sind alle Aufgaben, die dein Business stabil laufen lassen und auch für eine positive Umsatz-Entwicklung sorgen. Damit ist auch klar, dass es sich dabei immer um langfristiges Dranbleiben handelt. Denn …

Vom Sidepreneur zum Solopreneur

Gekündigt. Vom Sidepreneur zum Solopreneur

Ich falle gleich mit der größten Veränderung ins Haus: Seit dem 1.1.2020 bin ich nur mehr fürs Abenteuer Home-Office da! Auf dem Papier bin ich zwar schon seit dem 01.06.2019 nur noch selbständig, allerdings gab es da noch einen Werkvertrag mit „meiner“ Firma. Aber lass‘ mich von vorn beginnen … Die Entscheidung zur Kündigung 2016 hatte ich in dem Artikel „5 Gründe, warum ich Sidepreneur bleibe und das Hamsterrad nicht verlasse“ geschrieben, dass ich keine Notwendigkeit sehe, meine 20-Stunden-Anstellung aufzugeben und ich die Entscheidung getroffen hatte, weiter nebenbei angestellt zu bleiben. In meinem Rückblick auf 2018 hatte ich das erste Mal geschrieben, dass ich bereits von meiner Selbständigkeit leben könnte. Ab da haben sich einige sehr wichtige Faktoren in meiner Anstellung geändert. Vor allem der Weggang von meinem Lieblingschef hat mich damals sehr getroffen und auch meine gesamte Arbeit negativ beeinflusst. Trotzdem war ich noch nicht bereit, den letzten Schritt zu gehen. Bis ich die Steuer-Abrechnung von 2018 gesehen habe. Die Podcast-Episode zum Artikel Ich ließ mir nämlich von meiner Steuerberaterin ausrechnen, wie viel in …

Business aufbauen - Das kannst du schon vorher dafür tun

Business aufbauen – Was du tun kannst, bevor du noch eines hast

Mein Launch für Home-sweet-Office 2.0 ist vorbei, vielleicht hast du das auch über meinen Newsletter mitbekommen, und im Zuge dessen habe ich viele Gespräche mit Interessentinnen für dieses Halbjahres-Programm geführt. Wenn du ein Business aufbauen möchtest Und mehrfach hatten sich Mütter mit kleinen Kindern dafür interessiert, die gemeint hatten, ihnen würde die Decke auf den Kopf fallen und sie würden gerne beginnen, sich nebenbei etwas aufzubauen. Auch in Vollzeit angestellte Frauen waren darunter. Diesen Frauen musste ich leider absagen, weil der Kern von meinem Programm nicht die (sehr umfangreichen) Inhalte sind, sondern die enge Zusammenarbeit im Virtuellen Coworking, in den Live-Meetings und natürlich auch in der absolut fantastischen Facebook-Gruppe. Um das alles „mitzunehmen“ – und damit auch motiviert ein halbes Jahr durchzuhalten – müssen die TeilnehmerInnen über ein gewisses Maß an Zeithoheit verfügen. Die Erfahrung aus den bisherigen Durchgängen hat gezeigt, dass das eine Voraussetzung ist, die Mütter mit kleinen Kindern und Vollzeit Angestellte einfach nicht haben. Wenn du genau in dieser oder einer ähnlichen Situation bist, dann heißt das allerdings nicht, dass du noch …

Wie geht man vor beim Onlinekurs entwickeln?

5 Jahre Onlinekurs entwickeln – und kein bisschen weise …

In einem der Live-Meetings in Home-sweet-Office 2.0 ging es vor kurzem um das Thema Onlinekurs entwickeln. Für viele meiner KundInnen ist es DAS Ziel, auf das sie hinarbeiten. Wenn dieses Thema aufkommt, werde ich nicht müde zu betonen, dass das keine Sache von einem netten Wochenende ist – auch wenn dir so Manche(r) das weismachen möchte. Du darfst dein Thema für einen Onlinekurs finden. Dann darfst du Beta-TeilnehmerInnen dafür finden, die dir das Feedback geben, das du brauchst, um nicht an deiner Zielgruppe vorbei zu entwickeln. Und du darfst alles Mögliche ausprobieren und testen. Sowohl was die Auslieferung, die Betreuung und das Marketing betrifft. Und so kann ich die Frage „Hast du eigentlich auch herumprobiert, bis du „deines“ gefunden hast?“ mit einem beherzten „Natürlich!“ beantworten. In diesem Artikel erfährst du die wichtigsten Entwicklungs-Schritte bzw. Versuche, die dazu geführt haben, dass Home-sweet-Office 2.0 heute mein Signatur-Programm ist, wie Monika Birkner das einmal treffend bezeichnet hat. Auch die Versuche, die in die Hose gegangen sind, möchte ich dir nicht vorbehalten, aber das heißt nicht, dass du die …

Zu blond für Technik?

Zu blond für Technik? Echt jetzt?

Ich habe meinen allerersten Job gekündigt, weil EDV eingeführt wurde. Diesen Spruch „zu blond für Technik“ gab es damals wahrscheinlich noch gar nicht, das ist inzwischen immerhin über 35 Jahre her, aber wenn es ihn gegeben hätte, dann wäre er mir wohl auch über die Lippen geschlüpft! Wie ich auf dieses Thema komme? Sara Menzel-Berger, meine Technikelfe, ruft zur Blogparade auf. Sie möchte damit den Mythos „Um Technik zu verstehen und zu beherrschen musst du echt was drauf haben“ zerstören und da mach‘ ich als Brünette (mit grauen Ausreißern) natürlich sofort mit! Denn: Ich habe meinen allerersten Job gekündigt, weil EDV eingeführt wurde und bis zu meiner Kündigung 2019 habe ich neben meinem Online-Business über 20 Jahre als Programmiererin gearbeitet. Wie passt das zusammen – und was kannst du für dich daraus mitnehmen, wenn du dich selbst für nicht Technik-affin hältst? Das ist nämlich bei meinen Kundinnen der zweite Satz (neben zu blond), den ich oft höre: Ich bin nicht Technik-affin. Und die beiden gehören für mich in dieselbe Kategorie, nämlich: stimmt nicht bis Ausrede! …

10 Anzeichen, dass du vom toten Pferd absteigen solltest

Wann du vom toten Pferd absteigen solltest

In einer Podcast-Episode mit Marit Alke und Sonja Kreye  mit dem Titel „Der Weg ins Online-Business“ (übrigens sehr empfehlenswert) habe ich gehört, dass es den Unterschied zwischen erfolgreich oder nicht erfolgreich ausmacht, durchzuhalten und nicht aufzugeben. Und dem stimme ich absolut zu – und fahre damit auch prinzipiell sehr gut. Es gibt sie, diese toten Pferde im Online-Business Ich habe damals, als ich diesen Artikel geschrieben habe, kurz davor beschlossen, eines davon gehen zu lassen … Keine Angst, das klingt jetzt ein bisserl dramatisch, das ist es nicht. Nicht wirklich. Das Gespräch mit einer Freundin, die Podcastfolge von Marit und Sonja, und das unbestimmte Gefühl, dass ich mich verrenne, haben diese Gedanken ins Laufen gebracht – und eigentlich hätte ich es schon viel früher wissen können, dass das Pferd nicht mehr bereit ist, mich weiterzutragen. Was sind also die Anzeichen, die ich nicht erkannt habe, und auf die du achten solltest Du schläfst nicht mehr gut. Du stehst auf und dein Puls wird erhöht, wenn du an dieses Projekt denkst. Du vernachlässigst alles Andere, nur …

Verlässlichkeit

Das geht sich nicht aus!

Im vergangenen Dezember war es das erste Mal … Ich konnte nicht liefern. Es lief die Aktion „Goodbye 2016“ und es ging sich einfach nicht aus, ich konnte nicht noch zusätzlich zu all den Inhalten für diese Aktion meinen Podcast ausliefern. Damals habe ich das im Newsletter meinen LeserInnen gegenüber angesprochen, mich auch dafür entschuldigt, dass ich den Podcast ausgelassen habe – und bin nach der Aktion 3 Wochen in eine Schaffens-Pause (zumindest was Blog und Podcast anging) gegangen. Das Stichwort war für mich „Verlässlichkeit“ und ich war überrascht, wie viele Antworten ich auf diesen Newsletter damals bekam. Die Inhalte waren in etwa dieselben: „Ich schaffe es leider eh nicht, alles zu lesen und zu hören, was du produzierst, es ist einfach zu viel …“ „Ich glaube nicht, dass es auffällt, wenn du hier und da deine Frequenz nicht einhaltest.“ „Ich denke, dass diese Verlässlichkeit gar nicht notwendig ist.“ Wie wichtig ist Verlässlichkeit beim Ausliefern von kostenlosen Inhalten? Ja, damals hat das natürlich gutgetan, das zu lesen – mein schlechtes Gewissen war etwas beruhigt. Aber …

Fixkosten im Blick

Fixkosten im Online-Business – dein Freund und Helfer!

Lange Zeit habe ich nur mit zugekniffenen Augen und halb abgewendeten Kopf auf meine Zahlen im Business geblinzelt … Nicht unbedingt, weil sie so fürchterlich schlecht waren oder ich sogar in die roten Zahlen gerutscht bin. Einfach aus der Überzeugung heraus, dass ich kein Zahlenmensch bin. Apropos hinderliche Überzeugungen, da passt auch der Artikel „Negative Überzeugungen – beweise dir das Gegenteil!“ dazu, vielleicht hüpfst du kurz dorthin und liest dann hier weiter? Inzwischen hat sich das geändert. Genauer gesagt, ich wollte es ändern! Denn immer, wenn ich vor der Frage stand „Kann (oder will) ich mir diesen Service / dieses Seminar / diese Reise / diese Dienstleistung leisten?“ konnte ich es nicht so genau sagen. Seitdem sind meine Zahlen auch meine Freunde, die mir eine ganz klare Antwort geben können, wenn ich mir eine Investition überlege. Sie sind nicht die einzigen Kriterien. Oft geht es auch um den Fun-Faktor, die Übersichtlichkeit oder auch einfach die Bequemlichkeit. Aber eben auch um die Zahlen. Zeit oder Geld? Wenn du dein Business startest, hast du vielleicht zwei Faktoren, …

Als Sidepreneur nicht im Hamsterrad

5 Gründe, warum ich Sidepreneur bleibe und das Hamsterrad nicht verlasse

Und? Wann kündigst du? Eine Frage, die ich in den letzten Monaten vermehrt gestellt bekommen habe und die mich sehr beschäftigt hatte. Anfang 2015 habe ich mich daher als Coachee in die Hände der übrigens wunderbaren Sandra Heim begeben, weil ich mir über einige Dinge klar werden wollte. Unter anderem auch darüber, ob ich voll in die Selbständigkeit gehen oder weiter Sidepreneur bleiben wollte. Die Umsätze stiegen, die Zeit wurde knapper und ich brauchte Klarheit. Vielleicht weißt du es nicht (ist ja nicht aus jedem Artikel herauszulesen), aber ich bin neben meiner Selbständigkeit auch noch 20 Stunden als Programmiererin angestellt … „Jede Entscheidung ist besser als keine!“ Mein Ziel war es, bis Mitte 2016 diese Entscheidung treffen zu können. Es ging schneller :-). Bereits Ende 2015 war für mich klar: Es ist gut, wie es ist! Bis dahin war es wirklich eine Zitterpartie für mich. Die ewigen Gedanken darum, ob ich es nun wagen sollte, haben mich im Prinzip mehr blockiert, als sie mir weitergeholfen haben. Der Druck, den ich mir selber machte, wurde immer …

eMail-Marketing - mein erstes Mal

Meine erste eMail-Marketing-Aktion – erfolglos oder doch nicht?

Wieso plötzlich E-Mail-Marketing? Newsletter verschicke ich schon seit Jahren – sogar regelmäßig. Daher sind es meine LeserInnen ganz sicher nicht gewohnt, von mir mit Marketing-Mails bombardiert zu werden. Und trotzdem habe ich es „gewagt“ und in der vorigen Woche 5 Marketing-Mails losgeschickt, um meinen Kurs zu promoten. Es sind mehrere Stupser zusammengekommen: Der Artikel von Marit Alke über das, was dich an deinem eigenen Marketing-Erfolg am meisten hindert. Nicht, dass ich eine besondere Ablehnung gegenüber E-Mail-Marketing habe. Im Gegenteil, ich lese diese Mails immer mit besonderem Vergnügen, denn ich lerne … Danach kam dann ein Artikel von Katharina Lewald über grottenschlechte Newsletter, der hat auch etwas in mir ausgelöst: nämlich, dass ich durchaus bereits gute Newsletter verschicke – aber nie etwas verkaufe … Ein Gespräch und Chat mit Karin Wess, die mit ihrer 21-Tage-Challenge Online-Geschichte geschrieben hat. Schließlich noch das Inspirations-Camp und persönliche Gespräch mit Christina Emmer – darüber kannst du weiter unten im ersten Mail-Text lesen. Ja und zu guter Letzt meine Anmeldung zur nächsten Meisterklasse bei Markus Cerenak. Dadurch habe ich einen kurzen …