Alle Artikel mit dem Schlagwort: Organisation

Organisation im Homeoffice

3 Tipps, wie du dein Organisations-Gen wachküsst

Es ist schon einige Zeit her, als mir mein Chef aus der Anstellung gesagt hat: „Das passt ja total zu dir, du bist ja so der organisierte Typ …“ Was ich als absolutes Kompliment nehmen konnte hat mich trotzdem zu einem Lachanfall gereizt. Der organisierte Typ Echt jetzt. Gibt es das wirklich? Von Geburt an? Gibt es Menschen, die – egal wie sich die Umstände verändern – schnell, unkompliziert und nachhaltig ihr Selbstmanagement im Griff haben? Ich kann’s mir nicht vorstellen. Einfach weil jede Situation im Leben und jede Veränderung auch bedeutet, dass wir uns neu darauf einstellen müssen, neue Strategien überlegen, reflektieren und dann auch unter Umständen ausprobieren müssen, was passt. Bis zum nächsten Mal. Natürlich kann man die Vorgehensweise, also „wie gehe ich mit bestimmten Situationen um“, erlernen und trainieren – und in meinen Augen lernt man da auch nie aus. Aber ganz ehrlich: ich war in meiner Jugend und bis vor geschätzt 10 Jahren ein absoluter Chaot vor dem Herren. Ich habe so ziemlich alles vergessen, was man vergessen kann. In der …

Deine liebsten Seiten schnell wiederfinden

So findest du deine Lieblingsseiten schnell wieder

Im zweiten Teil zeige ich dir, wie du Seiten, die du toll findest abspeichern kannst. Du legst dir dazu sogenannte Favoriten in deinem Browser (= Programm, das du zum Surfen im Internet verwendest) an. Im Video zeige ich dir das im Mozilla Firefox, Internet Explorer und Google Chrome. Außerdem siehst du, wie du dir in diesen Browsern die Menüleiste und diese besagte Favoritenleiste einblenden kannst! Viel Spaß! Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren P.S. Bleib‘ neugierig!

Zeit sparen mit Anleitungen

Mit Anleitungen Zeit sparen – so geht’s!

Als Feedback zu meinem Audio-Kurs hatten sich einige tolle Gespräche entwickelt und einen Auszug aus einem E-Mail möchte ich dir als Einleitung zum heutigen Thema vorstellen: „Bei Texten ist es oft so , dass ich gewisse Vorstellungen habe, wie etwas aussehen soll, dann aber nicht mehr genau weiß, wie ich dies beim letzten Mal zustande gebracht habe.“ Mit „Texten“ sind dabei Texte in Word oder PowerPoint gemeint – und das ist ein Phänomen, dem ich vor allem bei den KundInnen, die ich Technik-mäßig unterstütze, immer wieder begegne. Du kennst das sicher selbst: Du machst am Computer etwas, es ist vielleicht relativ neu und dann denkst du dir: „War doch eigentlich simpel, das merk‘ ich mir bis zum nächsten Mal.“ Warum das nicht funktioniert Tatsache ist aber, dass „das nächste Mal“ nicht in zwei Stunden oder am nächsten Tag stattfindet, sondern erst in einigen Tagen oder sogar Wochen – und so lange hält das Kurzzeit-Gedächtnis nicht. Diese Information wird von neueren, vordergründig wichtigeren Dingen überlagert – und du fängst quasi wieder von vorne an. Frust, Zeitverschwendung …

Entlastung durch Routinen (2)

Im ersten Teil dieser Artikelserie ging es um die Interpretation und Wahrnehmung des Wortes „Routine“ ansich. Im zweiten Teil sehen wir uns an, wie, wo und wann Routinen zum Einsatz kommen können. Routine oder Ritual? Bei der Betrachtung der verschiedenen Bedeutungen frage ich mich inzwischen, ob es leichter wäre und weniger Widerstände gäbe, wenn wir nicht von Routinen sondern von Ritualen sprechen würden? Wie seht ihr das? Aber nun zum Kern des heutigen Artikels: Wie kannst du Routinen einbauen? Zeitpunkt Wenn du einen recht gleichmäßigen Tages- bzw. Wochenrhythmus hast, kannst du dir bestimmte Tage und Uhrzeiten blocken, um gewisse Routinen einzubauen. Ich selbst erledige z.B. immer am Samstag Vormittag meine Buchhaltung. Die Erleichterung dabei ist, dass ich eingehende und zu schreibende Rechnungen (diese notiere ich auf einem Notizzettel) die ganze Woche über in einer einfachen Mappe sammle – und keinen Gedanken daran verschwenden muss. Ich weiß ja, dass ich mich am Samstag Vormittag (bei einem zweiten Kaffee als Belohnung ;-)) darum kümmere. Wenn ich am Samstag z.B. ein Seminar habe, verschiebe ich diese Buchhaltungs-Routine übrigens …

Entlastung durch Routinen (1)

In meinen letzten Coachings kam häufig die Rede auf „Routinen“. Immer von den Coachees selbst – und immer wiegelten sie selbst im selben Satz ab. So nach dem Motto „ich weiß, Routinen würden mir helfen, aber … das geht ja gar nicht, weil …“ Das hat mich veranlasst, mir dieses „Un-Wort“ näher anzusehen und diese Artikelserie für euch zu schreiben. Im erste Teil geht es darum, was im allgemeinen mit Routinen assoziiert wird und was eigentlich für sie spricht. Wie solche Abläufe gestaltet werden können und wie man diversen Stolpersteinen begegnen kann, darum geht es im zweiten Teil. Im letzten Artikel gibt es dann handfeste Tipps zur Umsetzung.  Interpretation Los geht’s also damit, dass ich auf die Suche nach Bedeutungen von „Routine“ gegangen bin. Und siehe da, die Interpretationsmöglichkeiten sind durchaus vielfältig! Positive Bedeutungen sind z.B.: „Durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen“ „EDV: meist kleineres Programm … mit einer bestimmten, gewöhnlich häufiger benötigten Funktion.“ „Fachbegriff für einen Zaubertrick“ „Die Geschicklichkeit, die jemand durch lange Übung erworben hat.“ …