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Wie organisierst du deine eigenen Fortbildungen?

So findest du neben deinem Business Zeit für deine eigene Fortbildung

Aktualisiert am

Ich bin ein Fortbildungs-Onlinekurs-Junkie.

Und ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, als ich dieser „Sucht“ ohne schlechtes Gewissen und mit Hilfe von viel Zeit frönen konnte. Das war am Anfang meiner Selbstständigkeit, als einfach noch nicht viele Kundenaufträge da waren, ich noch nicht regelmäßig gebloggt hatte und ich ehrlicherweise eigentlich noch kein Business, sondern eher ein fremdfinanziertes Hobby hatte.

Fortbildung 2.0

Als dann Online-Kurse en vogue wurden, ist die Hemmschwelle, eine Fortbildung zu machen, noch weiter gesunken. Weil es so einfach ist, sich anzumelden und dann mitzumachen – oder eben auch nicht (aber das ist ein ganz anderes Thema …).

Nun, wo ich seit ca. 5 Jahren selbst Online-Kurse anbiete und ein gut laufendes Business habe, regelmäßig blogge, podcaste und Live-Videos mache, wird die Zeit knapper.

An meinem Dasein als Fortbildungs-Onlinekurs-Junkie hat das allerdings nichts geändert …

Was mich zu der Frage führt, die mir vor Kurzem von einer meiner Teilnehmerinnen von Home-sweet-Office 2.0 gestellt wurde:

Wie organisierst du eigentlich deine Zeit für Fortbildungen wie Online-Kursen?

Als Antwort darauf möchte ich dir eine Frage stellen:

Wie sparst du Geld?

Nehmen wir an, du möchtest dir einen Notgroschen auf die Seite legen, um nicht von einer kaputten Waschmaschine oder einem umfangreichen Auto-Service unangenehm überrascht zu werden. Wie machst du das?

Schaust du am Ende des Monats was noch an Geld übrig ist und legst es dann auf dein Notgroschen-Tagesgeld-Konto?

Oder legst du am Anfang des Monats einen festgelegten Betrag auf dein Notgroschen-Tagesgeld-Konto?

Wenn du mit deinem Zeit-Konto wie bei der ersten Spar-Möglichkeit umgehst, dann wirst du am Ende der Woche/des Tages feststellen, dass nichts übrig geblieben ist. Genauso, wie es sehr oft beim lieben Geld passiert.

Du verwendest also deine Zeit für die laufenden Aufgaben und „wenn dann Zeit ist“, dann kümmerst du dich um den Online-Kurs, den du gekauft – und bezahlt! – hast.

Ich denke, du weißt, worauf ich hinaus will.

Also wenn du dir gerade überlegst, wo du denn die Zeit für eine Fortbildung hernehmen sollst, dann

  • Nimm am Anfang eines Monats deinen Kalender zur Hand.
  • Blockiere dir Zeit für deine Lern- oder Umsetzungs-Aufgaben.
  • Und behandle diese eingetragenen Termine genauso, wie du Termine mit deinen Kunden behandeln würdest!

Das sind die ersten ganz profanen Schritte. Dass es nichts schadet, wenn du dir überlegst, warum du diesen Online-Kurs kaufen möchtest, BEVOR du das tust, ist auch klar. Denn wenn du dein Warum hast, fällt dir auch das Durchhalten viel leichter.

Eine Entscheidung, die du dabei treffen musst, ist auch, von welchem anderen Zeit-Konto du diese Fortbildungszeit wegnimmst. Denn immer nur oben drauf packen, funktioniert nicht.

Wirst du die Zeit von deiner Business-Zeit abknapsen? Das kann zu einem Umsatzverlust führen, den du allerdings auch ganz bewusst hinnehmen kannst. Vor allem, weil du durch die Fortbildung danach effizienter arbeitest, deinen Kunden besser weiterhelfen kannst oder dich persönlich extrem weiter entwickelst.

Du kannst aber     diese Zeit auch von deinem Freizeit-Konto abknapsen! Das ist etwas, was sehr viele Selbstständige nicht im Fokus haben.

Ja, Freizeit und Erholung sind wichtig. Allerdings bin ich davon überzeugt (aus eigener Erfahrung), dass qualitativ hochwertige, kürzere Freizeit zu mehr Erholung führt, als „viel“ Freizeit, die du irgendwie verbringst.

Oder du kombinierst beide Möglichkeiten.

Wie ich das genau mache, dazu komme ich noch etwas später.

Um wieder das Tagesgeldkonto als Vergleich zu strapazieren: wenn du ein eindeutiges Sparziel (Notgroschen, Urlaub, Auto, neuer Computer, was auch immer) hast, wird dir der Verzicht auf den täglichen Coffee to go leichter fallen, als wenn du „nur so“ sparst.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch für dich: Es wird dir leichter fallen, deine Prioritäten zu setzen. Wenn du deine Fortbildung ernst nimmst, Zeit dafür geblockt hast und diese auch einhältst, dann wird dir die Entscheidung „Fortbildung oder irgendwelche Routine-Aufgaben“ wesentlich leichter fallen.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Wenn dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich über ein paar Zeilen und Sternchen auf iTunes von dir!

Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

So findest du Zeit speziell für Online-Kurse

Es macht einen Unterschied, ob du dich zu einem Seminar anmeldest, das über mehrere Wochenenden offline stattfindet, oder ob du dich für einen Online-Kurs entscheidest. Würdest du einfach die Hälfte dieser Wochenenden ausfallen lassen und nicht hingehen?

Nein. Denn dein Commitment ist bei offline Fortbildungen (evtl. auch durch die Anwesenheitspflicht) sicher höher, als bei online Fortbildungen, bei denen du jederzeit Zugriff auf die Inhalte und auf Aufzeichnungen von online-live-Terminen hast.

Warum das so ist? Darüber habe ich mir noch nicht den Kopf zerbrochen. Es ist einfach so.

Das bedeutet aber auch, dass du bei Onlinekursen andere Strategien brauchst, um genau so committet zu sein, wie bei einer offline Fortbildung.

Selbstlernkurs oder begleitetes Programm?

Egal ob du einen Selbstlern-Kurs oder ein begleitetes Programm gebucht hast, eines bleibt gleich: Unterteile das Lernen in vier Phasen:

  • Konsumieren
  • Umsetzen
  • Reflektieren und Fragen klären
  • Vertiefen und festigen

Besonders wichtig finde ich, dass du die ersten beiden Phasen voneinander trennst.

Trenne konsumieren und umsetzen

Wenn du nämlich parallel zum ersten Mal lesen/schauen/hören von neuen Inhalten versuchst sofort umzusetzen, dann könntest du dich damit überfordern. Oder Fragen, die dir am Anfang eines Erklär-Videos in den Kopf kommen, werden am Ende des Videos erklärt. Und das gilt für alle Formen von Online-Fortbildungen.

Reflektieren und Fragen klären

In dieser Phase kommt es natürlich sehr darauf an, ob und wie der Kurs begleitet wird. Egal wie, überlege dir eine Form, in der du deine Fragen und dann natürlich auch die Antworten dazu festhältst. Ich mache das entweder in Trello oder in Evernote. Das kommt sehr auf den Inhalte des Kurses an.

Zeit für Fortbildung finden

Vertiefen und festigen

Wende dein neues Wissen täglich an!

Und da ist es egal, worum es in deiner Fortbildung geht. Nur wenn du täglich mit dem neuen Wissen umgehst, können sich für dich interessante Verbindungen zu deinem bisherigen Wissen ergeben.

Aber es gehört vielleicht auch dazu, dass du dir Inhalte noch einmal anschaust. Denn ich beobachte bei meinen KundInnen sehr oft, dass sie beim ersten Durchgang gar nicht alles aufnehmen und umsetzen können. Erst nachdem sie einen Teil in ihren Alltag integriert haben, kann Weiteres aufgenommen werden.

Auch für diese Phase ist es hilfreich, dein Zeit-Konto damit zu belasten.

Noch einmal kurz zum Geld.

An dieser Stelle möchte ich aber auch noch auf den finanziellen Aspekt bei Onlinekursen hinweisen. Egal, ob es sich um einen Selbstlern-Kurs handelt, oder um ein begleitetes Programm: Nur weil der Kurs als Beta-Programm günstiger angeboten wird (und darauf hingewiesen wird, dass er danach mindestens doppelt so teuer wird) ist das noch lange keine gute Investition für dich!

Und zwar weder finanziell noch zeitlich.

Wenn du nämlich keine Zeitinvestition in diese finanzielle Investition steckst, dann kannst du es auch gleich bleiben lassen. So einfach ist das. Das ist falsch gespart. Dann warte lieber noch, bis du auch zeitlich bereit für diese Fortbildung bist, selbst wenn es dann eine höhere finanzielle Investition bedeutet.

Als Beispiel: ich habe Kundinnen, deren Business sehr saisonal abhängig ist. Sie sind z.B. besonders im Frühjahr und Sommer sehr viel unterwegs oder setzen ihre Kundenaufträge mit viel Zeiteinsatz um. Für sie ist es sinnlos, sich im Frühjahr in Home-sweet-Office 2.0 einzutragen, selbst wenn ich eine Preiserhöhung im nächsten Herbst ankündige.

Denn sie würden an den Live-Meetings und am virtuellen CoWorking nicht teilnehmen können – und das macht einen großen Teil der Transformation in diesem Programm aus.

Aber das nur nebenbei.

Wie du bei Selbstlern-Kursen dranbleiben kannst

Ein Selbstlern-Kurs ist im Prinzip ein „Projekt ohne Endtermin“. Du hast keinen zeitlichen Druck, vielleicht nicht einmal nur den Druck, dass du das Wissen jetzt sofort brauchst, niemand schaut auf deinen Lernerfolg …

Die besten Voraussetzungen dafür, dass du nicht umsetzt, ja nicht einmal konsumierst.

Die einzige Möglichkeit trotzdem dranzubleiben ist oft, diesen Kurs nicht aus dem Blick zu verlieren. Und das geschieht im Prinzip genau so wie weiter oben beschrieben.

Nehmen wir an, es handelt sich um einen Video-Kurs, wie z.B. meinen Trello Video-Kurs.

  • Du könntest dir jeden Tag ein Video anschauen. Allerdings weiß ich, dass „täglich“ oft zu viel ist. Dann nimm‘ dir besser z.B. 5 Videos pro Woche vor.
  • Oder du bestimmst Zeitblöcke: An zwei Tagen der Woche investierst du 1 Stunde in dein Wissen zu Trello.
  • Vergiss dabei nicht die beiden letzten Phasen bei deiner zeitlichen Planung!

Und das Ganze machst du so lange (also ohne Endtermin), bis du alles umgesetzt und vertieft hast, was du möchtest. Bis du also dein Ziel erreicht hast.

Solche Erinnerungen setze ich mir am liebsten über die Kartenwiederholung von Trello. Dann werden mir diese Aufgaben automatisch in meine Critical Now Liste meiner 1-Minuten ToDo-Liste gespült.

Eine super Möglichkeit, um dranzubleiben ist übrigens auch ein Accountability-Partner. Wie ich im Artikel Du und dein Accountability-Partner – gemeinsam stark geschrieben habe, kannst du ja auch nur für ein Projekt mit einem Accountability-Partner zusammenarbeiten. Das käme dir auch zum Vorteil, weil ihr dann gemeinsam Fragen abklären könnt.

Du weißt ja: nicht jeder liest/hört/sieht dasselbe in Inhalten, manches geht auch einfach an dir vorbei!

Wie du aus begleiteten Programmen das Beste für dich herausholst

Aus den oben genannten Gründen gebe ich inzwischen begleiteten Programmen immer den Vorzug vor Selbstlernkursen. Es sei denn, es handelt sich um reines technisches Wissen. Aber das ist sicher Typ-Sache, ich kenne auch Menschen, die dieses ganze Community- und Begleitungs-Gedöns überhaupt nicht mögen.

Ein paar Zeit- und Umsetzungs-Tipps für begleitete Programme:

  • Wenn es Live-Treffen gibt, trage dir diese Termine sofort in deinen Kalender ein und verteidige sie mit Händen und Füßen gegenüber deinen Kunden und auch dir selbst! Denn für den roten Faden und diese Begleitung zahlst du!
  • Wenn es eine Facebook-Gruppe gibt, in der du Fragen stellen kannst, dann nütze sie! Und zwar regelmäßig. Mach‘ dir zur Gewohnheit,
    • deine Fragen zu notieren
    • in der Gruppe zu schauen, ob es dazu eine Antwort gibt
    • und sie dann kurz und prägnant zu stellen.
  • Nimm also alle Unterstützung und Begleitung aktiv an!

Tipp damit du den Überblick nicht verlierst:

Ich lege mir ein Kärtchen in Trello an, indem ich zu meiner eigenen Frage verlinke, damit ich sie auch später wieder finde. Das kannst du natürlich auch in Evernote machen, wie z.B. hier:

Fortbildung organisieren: schreib' deine Fragen auf

Und so organisiere ich meine Fortbildungs-Zeiten

Phase 1 – Konsumieren

Hier knapse ich Zeit von meiner Freizeit ab. Das heißt, dass ich Inhalte hauptsächlich abends oder noch lieber am Wochenende konsumiere, wenn mein Kopf frei von meiner ToDo-Liste ist. Ich habe (je nach Kurs-Thema) unterschiedliche Strategien, wie ich währenddessen die Umsetzungs-Zeit vorbereite.

Entweder in Trello

  • Meine 1-Minuten ToDo-Liste bekommt eine weitere Liste mit dem Namen des Kurses.
  • Jede Umsetzungs-Aufgabe kommt in ein neues Kärtchen, in dem ich auch, wenn notwendig, den Link zur Kurs-Lektion unterbringe.

Oder in Evernote

  • Jeder Kurs bekommt ein Notizbuch
  • Jede Lektion (bei umfangreicheren Kursen) eine eigene Notiz, in der ich eine Checkliste mit den Umsetzungs-Aufgaben habe (wieder mit Verlinkung zur betreffenden Kurs-Lektion)

Phase 2 – Umsetzen

Was ich am Wochenende konsumiert habe – und umsetzen möchte – wird in der darauf folgenden Woche zumindest begonnen.

Das heißt, ich habe in meiner Wochenplanung bereits Zeitblöcke für Fortbildungen geblockt (mal mehr, mal weniger, das halte ich individuell) und wenn so ein Zeitblock dran ist, dann schaue ich auf Trello oder Evernote, was ich umsetzen möchte.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Phase 3 – reflektieren und Fragen klären

Wie schon gesagt, das kommt auf die Art des Kurses an. Für ein Programm wie Home-sweet-Office 2.0 würde ich unterscheiden:

  • Muss ich die Frage sofort beantwortet bekommen, damit ich nicht gestoppt werde? Dann kommt sie in die Facebook-Gruppe.
  • Kann es warten? Dann warte ich auf die nächste Gelegenheit, wie ein Live-Meeting und ein virtuelles CoWorking, wo ich direkten Zugang zur Trainerin/zum Trainer habe.

Egal wie, wichtig ist es, dass du alle Informationen (was möchtest du umsetzen? Fragen und Antworten, Link zum jeweiligen Kursinhalt) an EINER Stelle hast!,

Phase 4 – vertiefen und festigen

Klar ist, wenn du ein neues Tool, einen neuen Workflow oder auch ein neues Social-Media-Netzwerk startest, dass du auch Zeit von deinem Business-Zeitkonto abknapsen wirst, um täglich damit zu arbeiten.

Das plane ich allerdings nicht mehr dezidiert irgendwo ein, das ergibt sich von selbst durch meine Wochenplanung mit Zeitblöcken.

Fazit

Du siehst schon, auch die Zeit fürs Lernen, ausprobieren und weiter entwickeln fällt leider nicht vom Baum, du musst sie schon pflücken. Wenn du das mit Planung und in kleinen Schritten machst, dann kommst du sicher voran.

Und vielleicht ist es dir aufgefallen: indem du deine Fortbildung in die 4 Phasen unterteilst, trennst du wieder einmal denken vom tun. Das erhöht deine Produktivität und kostet dich weniger Energie!

P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!


 

1 Kommentare

  1. Haha, noch ein Fortbildungs-Junkie :-). Ich habe einen dicken Ordner voller Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen (Präsenz) und seit es online möglich ist, ist kein Halten mehr :-).

    Ganz wichtig finde ich das mit der Zeit. Und mir kam ein wenig Widerstand, als ich las: in der Freizeit.
    Ich habe zumindest lange Zeit ohnehin viel zu viel gearbeitet in meiner Freiberuflichkeit und es erst mühevoll lernen müssen, mir die Wochenenden komplett frei zu halten (außer Samstagvormittag die leidige Buchhaltung, aber dazu habe ich eben ein inspirierendes Webinar von dir erleb!).

    Also, ich finde, das berufliche Fortbildungen auch offiziell in der Arbeitszeit stattfinden sollten und wir uns daher da auch die entsprechende Zeit reservieren sollten. Ich gebe ja selbst Online-Seminare (Online-Trainer-Ausbildungen), allerdings mit intensiver Arbeit und Betreuung in einem Forum zusätzlich zu den Webinaren. Und da erlebe ich immer wieder, vor allem wenn es Mitarbeiter aus Unternehmen sind, aber auch bei freiberuflichen Trainern, dass sie nur die Zeit für die Live-Webinare blocken, aber für die weitergehende Arbeit im Forum nicht. Und geraten dann arg in Stress, sind unzufrieden etc.
    Aber auch als Teilnehmerin habe ich mehr davon, wenn ich wirklich die Zeiten blockiere und intensiv mitarbeiten kann.
    Selbst wenn es nicht in einem Forum stattfindet, sondern nur mit einer Facebook-Gruppe begleitet wird. Denn während der Fortbildung ist dort am meisten los, man bekommt einfach mehr Motivation durch den Austausch und Anregungen durch die anderen, kann zeitnah die Fragen stellen etc.

    Was ich ja wieder faszinierend finde, wie du bis ins kleinste alles planst und dokumentierst und festhältst. Das mit den Links zu meinen eigenen Fragen werde ich mir hoffentlich merken, das ist eine super Idee, weil ich es später natürlich nie wiederfinde, weil bei Facebook alles so durchflutscht. (Auch deshalb bevorzuge ich mein Forum, weil es dort eine klare Struktur gibt und mal alle Beiträge sofort wieder findet.)

    Mit dem Geld, da bin ich nicht so strukturiert. Wenn mir etwas wichtig ist, dann investier ich es, manchmal mit leicht schlechtem Gewissen :-). Aber Geld für Bücher und Fortbildungen auszugeben finde ich prinzipiell immer gut :-).

    Noch eine Sache: manchmal finde ich es schon gut, direkt beim Anschauen des Videos (wenn es eben ein Video-Selbstlernkurs ist) parallel mitzumachen. Wenn Sie gut aufgebaut sind (wie dein Trello-Kurs zum Beispiel), dann wird da auch schrittweise erklärt, was zu tun ist – und so spare ich eine Menge Zeit. Ich habe keine Geduld, es mir dann ein zweites Mal anzuschauen und nur aus der Erinnerung kann ich es dann auch nicht umsetzen.
    Aber das hängt sicher ein wenig vom Thema ab und eben, wie der Kurs aufgebaut ist.

    Liebe Grüße
    Zamyat

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