Eisenhower-Matrix: Warum „Nichts darf dringend werden“ mein Erfolgsrezept ist
Die Eisenhower-Matrix – ein Begriff, den die meisten von uns kennen, wenn es um Selbstmanagement und Zeitmanagement geht. Vielleicht hast auch du sie schon ausprobiert, um Aufgaben zu priorisieren. Ich habe das in den letzten Jahren immer wieder getan, doch mit eher ernüchternden Ergebnissen. Tatsächlich bin ich einige Male ziemlich heftig gescheitert. Aber genau aus diesen negativen Erfahrungen habe ich eine wertvolle Erkenntnis gewonnen: Lass keine Aufgabe dringend werden! Und nachdem ich im letzten Webinar, in dem ich das gesagt habe, einige E-Mails bekommen habe, dass das für die Absenderin ein Aha-Erlebnis war, ist dieses Prinzip wohl einen Blogartikel wert! Was ist die Eisenhower-Matrix? Falls du die Eisenhower-Matrix noch nicht kennst oder sie wieder auffrischen möchtest, hier eine kurze Erklärung: Sie soll dir helfen, deine Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu priorisieren. Die Matrix ist in vier Quadranten unterteilt, die dir ermöglichen, Aufgaben zu kategorisieren: A-Aufgaben: Dringend und wichtig: Diese Aufgaben müssen sofort erledigt werden, sie sind deine A-Aufgaben. Diesen Quadranten nenne ich gerne auch „Panik-Modus“, in dem viele meiner Kundinnen leider hauptsächlich arbeiten. B-Aufgaben: …










