Projekt aufgeben ist keine Option? Unfertig machen sie das mit dir!
Wenn du nach dem Motto „Aufgeben ist keine Option“ lebst, dann schau doch einmal in deine Projekte-Schublade … Ich bin ziemlich sicher, dass du so eine Schublade hast, oder? Ja, das traue ich mich zu behaupten. Denn vor einigen Jahren habe ich in meiner Facebook-Gruppe eine Umfrage darüber gemacht, was denn so in den Augen der TeilnehmerInnen bei ihnen „offene Enden“ sind. Und was ich eigentlich nicht erwartet – aber geahnt – hatte, war, dass es genau diese offenen Projekte sind, die besonders drücken, schau einmal: Die Frage, die sich stellt, ist auf der einen Seite, was du dagegen tun kannst (über das Thema Planung für Solopreneure gibt’s ja schon etliche Artikel hier am Blog), aber eine ganz andere Überlegung treibt mich zu diesem Artikel. Auch aus persönlicher Erfahrung mit unbeendeten Projekten, wie du später lesen wirst. Nämlich die Überlegung, was so offene Enden oder Vorhaben, wie es in der Umfrage auch genannt wurde, mit dir anstellen. Das 90%-Syndrom Was klingt für dich besser: „Fast fertig“ oder „angefangen“? Natürlich „fast fertig“. Die Krux dabei ist …










