Autor: Claudia Kauscheder

Wirkung InspiCon

Vorsicht, garantiert wirkungsvoll! Die InspiCon

Ich kann mich noch gut an dieses Gefühl erinnern, etwas Großes versäumt zu haben, als ich 2014 die ersten Rückmeldungen auf FB mitbekommen habe. Vom ersten InspiCamp. Und dann kamen all die Podcasts, in denen sich gefühlt alle gegenseitig interviewt haben. Und natürlich vom InspiCamp geschwärmt haben. Damals waren es „nur“ 25 Teilnehmer, die sich in Bonn getroffen hatten. Trotzdem hätte ich mich 2015 wohl nie auf das InspiCamp getraut, wenn mich nicht Marit direkt eingeladen hätte. Im Rückblick auf 2015  habe ich damals geschrieben: Und somit musste ich ganz schnell auf den Anmelde-Button klicken, um es mir nicht noch einmal anders zu überlegen, als die Einladung zum Inspirationscamp nach Bonn von Marit Alke eintrudelte. DAS ist nämlich eine wirkliche Herausforderung für mich. Reise alleine … neue Stadt … so viele Menschen auf einem Fleck … so viele Eindrücke auf einmal. Ich gestehe, kurz vorher hab‘ ich nach einer Ausrede gesucht, warum ich nicht fahren kann … Ja, und ab da habe ich beim Auschecken aus dem Hotel auch immer gleich das Zimmer für das …

Geschichten aus dem Home-Office

5 Frauen und 5 Geschichten aus dem Home-Office

Heute mache ich von Herzen gerne den Vorhang auf für fünf Frauen, mit denen ich sechs Monate verbringen und die ich in dieser Zeit sehr gut kennenlernen durfte. Alle sind einzigartig, alle haben ihre Geschichte in das Programm Home-sweet-Office 2.0 mitgebracht – und alle gehen mit der ihnen eigenen Energie und Begeisterung ihren Weg weiter. Mädels, vielen Dank für euer Sein und Tun! Die Podcast-Episode zum Artikel Benita Königbauer Benita sagt von sich, dass sie prinzipiell nicht schlecht organisiert ist, vor allem, weil sie sich selbst unglaublich disziplinieren kann. Außerdem hat sie 1000 Dinge im Kopf und möchte sie immer gleichzeitig auf die Straße bringen. Das führt aber auch dazu, dass es oft mit dem Tagesgeschäft kolidiert … Nach drei Monaten im Programm Home-sweet-Office 2.0  hatte sie auch schon die solide Basis, um eine Krisensituation im Team („Da is da Himmel obegfoin“) zu bewältigen. Der Halt und der Zuspruch in der Gruppe und im CoWorking hat auch verhindert, dass ihr, wie sie sagt, alles um die Ohren fliegt … „Ich bin ja ein Lern-Junkie … Du …

Wie zu delegieren beginnen kannst (Interview Marina Friess)

Eine Frage, die mir sehr häufig gestellt wird, ist: „Wie kann ich meine Aufgaben so vorbereiten, dass ich sie auch irgendwann delegieren kann? Und wie finde ich jemanden Geeigneten dazu?“ Da ich selbst noch sehr am Anfang stehe, was das eigene Team angeht, bin ich sehr froh, dass uns Marina Friess Einblicke in ihr Team, ihre Arbeitsvorbereitung und alles, was das Delegieren anbelangt, gibt. Marina veranstaltet Kongresse für Business-Frauen, gibt Vorträge, arbeitet 1:1 und hat Online-Programme für den Business-Aufbau. Folgende Fragen habe ich Marina im Interview gestellt: Wie schaut dein Team aus? Was delegierst du? Wie hast du dein Team aufgebaut? Wie können sich meine LeserInnen darauf vorbereiten, um gewisse Dinge zu delegieren? Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Wie sieht dein Team aus, Marina? Ich habe ein mittlerweile gut funktionierendes Team, das hat aber auch seine Zeit gedauert. Alina kümmert sich um die PR, außerdem gibt es ein Team für Online-Marketing und SocialMedia, Werbeanzeigen und Newsletter-Gestaltung. Meine Assistentin habe ich am längsten, nämlich …

Fokussiertes Arbeiten durch Beobachtung

Fokussiertes arbeiten gelingt nicht? Beobachten hilft!

„Ich will dranbleiben.“ „Mir fällt fokussiertes Arbeiten so schwer.“ „Ich will mich nicht ablenken lassen.“ Das sind oft die Aussagen, die ich höre, wenn ich meine Kunden oder KursteilnehmerInnen frage, was sie verändern möchten. Und du weißt, es ist oft gar nicht so leicht, wenn das Wort „verändern“ darin vorkommt … Mit oder ohne Hilfsmittel – Veränderung ist nicht leicht Natürlich gibt es alle möglichen Tools, um die eigene Konzentration zu steigern. Entweder währenddessen, wie z.B. brain.fm, oder vorher, indem du z.B. mit focusme möglichst viele Ablenker ausschaltest. Dabei geht es allerdings um den aktuellen Moment und oft haben solche Hilfsmittel den Nimbus von „Ich kann nicht anders, ich schaff’s nicht ohne„. Diese Gedanken finde ich gefährlich, denn sie geben dir das ein schlechtes Gefühl, vielleicht sogar ein negatives Selbstbild, weil du „es“ nicht ohne Krücke kannst. Außerdem ist das jeweils nur ein kurzfristiger Effekt, der keine langfristige und anhaltende Veränderung bringt. Versteh‘ mich bitte nicht falsch, ich selbst verwende brain.fm auch, um mich zu unterstützen, ich empfehle es sogar sehr gerne. Aber es sollte …

Terminvereinbarung mit Kunden nach deinen Regeln

Kunden und Terminvereinbarung. Nach deinen eigenen Regeln!

Kunden-Termine sind etwas Wunderbares. Egal ob in der Gruppe oder in Einzelgesprächen. Und je nach Geschäftsmodell sind sie natürlich auch essentiell für dein Einkommen. Wenn Kunden-Termine allerdings deine Woche oder deinen Tag „zerbröseln“, dann sind sie auch ein Effizienz-Stopper, wie sie im Buche stehen. Wie vereinbarst und verteilst du Kunden-Termine am besten? Und zwar am besten für dich und dein Zeitmanagement. Ich erlebe bei meinen Kunden zwei unterschiedliche Strategien: Kunden-Termine werden nur an bestimmten Tagen komprimiert vergeben, oder sie werden möglichst gleichmäßig über die Woche verteilt. Wenn Kunden-Termine gleichmäßig über die Woche verteilt werden. Dadurch versuchst du vielleicht, dir nicht zu viel auf einmal aufzubürden. Denn Gespräche mit Kunden, egal ob in der Gruppe oder 1:1, können anstrengend sein. Vor allem, wenn du wie z.B. auch ich eher der introvertierte Typ bist. Es erscheint fast unmöglich, hintereinander (mit kurzen Pausen dazwischen) mehrere Gespräche zu führen, ohne dass die Qualität leidet oder du völlig erschöpft bist. Allerdings ist das aus meiner Erfahrung auch Trainings-Sache. Beziehungsweise sogar eine Frage der guten Vorbereitung und eines guten Workflows. Aber …

Home-Office Beziehung funktioniert

Damit das Home-Office kein Stolperstein für deine Beziehung wird

Ich bin heuer seit 24 Jahren verheiratet … Davon habe ich 22 Jahre im Home-Office gearbeitet … Und nein, das war nicht immer leicht. Und ja, ich bin stolz auf meinen Mann und mich, dass wir das bisher gut hinbekommen haben. Aber wo sind denn eigentlich die Fallstricke für eine Beziehung, wenn einer der beiden – oder auch beide im Home-Office arbeiten? Und wie kann man sie umgehen? Das habe ich mich gefragt … Da das Thema Beziehung und Partnerschaft eines ist, das in meinen Augen nach einem Experten verlangt, habe ich Olaf Schwantes eingeladen, mit mir 4 Szenarien von Homeworkern (zugegebenermaßen eher Frauen …) durchzusprechen, die ich von meinen Kundinnen immer wieder höre, im Netz lese – oder eben auch selbst durchlaufen habe. Was mir übrigens an Olaf ganz extrem gefällt, ist seine Unaufgeregtheit und, ja das gehört wohl auch zu einem Beziehungs-Coach dazu, seine sehr klare Ausdrucksweise …   Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Und das sind die Szenarien im Home-Office, …

Timetracking mit PrimaERP

Timetracking mit PrimaERP – damit du den Durch- und Überblick behältst

Vor einiger Zeit habe ich in meiner Facebook-Gruppe Abenteuer Home-Office nachgefragt, ob die TeilnehmerInnen eigentlich Timetracking verwenden, d.h. aufzeichnen, wie lange sie wofür brauchen. Wie erwartet waren die Antworten sehr unterschiedlich. Timetracking wird oft als „böse“ angesehen Von „Ich zeichne nichts auf und grenze auch nichts ab. Das würde mich nur einengen.“ über „Ich lasse bei allen Kundenprojekten ein Zeittool mitlaufen. Meine eigene Arbeitszeit tracke ich nicht …“ bis hin zu „ich tracke meine Zeit / Projekte minutengenau .. So rechne ich auch ab.“ waren kunterbunt alle Möglichkeiten dabei. In meinem Online-Programm Home-sweet-Office 2.0 ist das Timetracking auch immer wieder ein wichtiges Thema. Einerseits zur Selbstkontrolle, was das eigene Verhalten am PC betrifft (Ablenkung lässt grüßen) und andererseits aber auch, um besser abschätzen zu können, wie viel Aufwand welche Art von Aufgaben bedeutet. In meinen Augen ein absolutes Basis-Wissen, um gut planen zu können. Egal ob ein Projekt, eine Woche oder einen Tag. Wenn du den Thread nachlesen möchtest, dann komm‘ in meine Facebook-Gruppe, hier ist der Direkt-Link dazu. Jedenfalls wurden in dem Posting einige …

Als Mutter im Home-Office

Ein Rückblick – meine Erfahrungen als Mutter im Home-Office

Schon vor einiger Zeit hat mir Sabine von Busy Mom einige Fragen dazu gestellt, wie ich „damals“ mein Home-Office organisiert habe, als meine Kinder noch klein waren. Sie sind ja im Prinzip im Home-Office aufgewachsen. Mit allen Vor- und Nachteilen für alle. Ich freue mich total, dass ich diese Fragen auf ihrem Blog – und in meinem Podcast – beantworten durfte! Drei Fehler, die ich damals gemacht habe, beschreibe ich dir – natürlich wie immer mit Tipps dazu, wie DU sie vermeiden kannst. Sonst wär’s ja halb so sinnvoll ;-) Also klicke hier und lies den ganzen Beitrag „Was du als Mutter im Home-Office beachten solltest“ Ich hoffe, ich kann dir als Mutter von kleineren Kindern als meinen ein paar Impulse dazu geben, wie du effizient arbeiten kannst, fokussiert bleibst, genügend Bewegung im Alltag bekommst und dich von Business-Themen möglichst gut abgrenzen kannst, wenn du Feierabend machst. P.S. Und nicht vergessen: Bleib‘ neugierig!  

Regelmäßigkeit

3 Umstände, mit denen du deine Regelmäßigkeit boykottierst

In einem älteren Artikel habe ich dir ein paar Tipps gegeben, wie du mit Unvorhergesehenem in deiner Tagesplanung umgehen kannst. Und bei den Rückmeldungen bzw. beim Beobachten meines eigenen Verhaltens ist mir aufgefallen, dass ich eine Art von Aufgaben dann besonders gerne nicht mache, wenn mir Dinge dazwischenkommen: Die regelmäßigen Aufgaben. Und die kommen derzeit bei mir auch viel zu kurz, weil ich momentan wie eine Wilde die Inhalte für den laufenden Kurs Home-sweet-Office erstelle. Was sind regelmäßige Aufgaben und warum sind sie so wichtig? Das sind Aufgaben bzw. Tätigkeiten, die dir heute Arbeit machen aber dir erst überüberübermorgen ein Ergebnis bringen! #Regelmäßigkeit ist wichtig! Auch wenn sie erst überübermorgen Ergebnisse bringt. #zeitmanagement Click To Tweet Bei Selbständigen ist das klar: Akquisition, Aufbau von Kontakten, Pflege von Sozialen Netzwerken, kontinuierliches Füllen des Blogs und des Podcasts, Buchhaltung, das Leeren des Posteingangs, regelmäßige Entwicklung von Projekten, usw. Aber auch als „Privatier“ oder Angestellter kennst du das sicher: das allmähliche Aneignen von bestimmten Fertigkeiten (z.B. einer Sprache) oder ebenso die Pflege von Kontakten (intern oder extern). Na …

Unvorhergesehenes vermeiden

4 Tipps, wie du Unvorhergesehenes einplanen kannst

Inzwischen öffne ich mein Online-Programm Home-sweet-Office 2.0 nur mehr ein Mal im Jahr und auch im letzten Durchgang hat es nur ein paar Wochen gebraucht und es hat sich bei vielen Teilnehmerinnen vieles verändert. Vor allem, was ihre Planung anbelangt. Oder vielleicht sollte ich eher sagen: sie schaffen es bereits jetzt, ihre Pläne auch umzusetzen! Ich bin wirklich mächtig stolz auf diese Gruppe. Denn zu Beginn des Kurses habe ich beim wöchentlichen CoWorking in den Abschluss-Runden sehr oft gehört: „Ich bin heute nicht zu dem gekommen, was ich mir vorgenommen habe.“ Denn es passiert(e): Das Unplanbare funkt dazwischen, Unvorhergesehenes wirbelt die ersten ambitionierten Tagespläne durcheinander und die Frage Wie soll ich jemals Unvorhersehbares einplanen können? #Zeitmanagement Click To Tweet steht wie der berühmte Elefant im Raum. Kennst du das Phänomen auch? Am Montagmorgen schaust du zufrieden auf deinen Wochenplan und bereits mittags ist die Luft draußen – weil nichts von dem, was du dir vorgenommen hattest, Realität geworden ist. Immer wenn eine der Teilnehmerinnen das gesagt hat, konnten wir natürlich auch gleich analysieren, was genau …