Das kostet (m)ein Onlinebusiness
In den ersten Jahren meiner Selbständigkeit (immerhin bin ich 2005 als Sidepreneur gestartet) habe ich nur mit zugekniffenen Augen und halb abgewendetem Kopf auf meine Zahlen im Business geblinzelt … Nicht unbedingt, weil sie so fürchterlich schlecht waren oder ich sogar in die roten Zahlen gerutscht bin. Einfach aus der Überzeugung heraus, dass ich kein Zahlenmensch bin. Sehr bald hat sich das aber geändert. Genauer gesagt, ich wollte es ändern! Denn immer, wenn ich vor der Frage stand „Kann (oder will) ich mir diesen Service / dieses Seminar / diese Reise / diese Dienstleistung leisten?“ konnte ich es nicht so genau sagen. Seitdem sind meine Zahlen auch meine Freunde, die mir eine ganz klare Antwort geben können, wenn ich mir eine Investition überlege. Sie sind nicht die einzigen Kriterien. Oft geht es auch um den Fun-Faktor, die Übersichtlichkeit oder auch einfach die Bequemlichkeit. Aber eben auch um die Zahlen. Und jetzt ist wieder so ein Zeitpunkt, sehr genau auf meine Zahlen zu schauen, denn, wie ich in der Podcast-Episode „Kein Plan für 2026“ erzählt habe, …