Alle Artikel mit dem Schlagwort: Produktivität

Was du mit Minuten-Regeln im Zeitmanagement so alles anstellen kannst ..

Immer wieder stolpere ich über „Minuten-Regeln“ – und empfehle die eine oder andere auch gerne meinen Kunden und Kurs-TeilnehmerInnen. Daher bin ich diesmal auf die konkrete Suche danach gegangen (ja, manchmal recherchiere ich auch …) und habe dir ein paar davon hier zusammengetragen, die ich sinnvoll finde. Aber Achtung! Bitte versuche nicht, alle auf einmal umzusetzen, sondern picke dir die eine heraus, die dich am besten unterstützen könnte! Die 2-Minuten-Regel für kürzere ToDo-Listen Ich denke, das ist die am leichtesten umsetzbare Regel, die – wenn du sie durchziehst – dein gesamtes Selbstmanagement verbessern wird. Und sie ist ganz einfach: Alles, was du innerhalb von 2 (oder 3) Minuten erledigen kannst, erledige sofort. Und schreibe es eben NICHT auf deine ToDo-Liste. Denn da gehören diese Kleinigkeiten einfach nicht drauf, genau so wie diese Dinge, die ich im Artikel „Was auf deiner ToDo-Liste nichts zu suchen hat“ beschrieben habe. Schau mal, du kannst diese Regel auf alle Bereiche deines Lebens anwenden: Die Waschmaschine anzuwerfen dauert nur 2 Minuten Das Kaffee-Häferl in den Geschirrspüler zu stellen, dauert noch …

Produktivität - Trenne denken vom tun

Der Produktivitäts-Booster: Trenne denken von tun

Produktivität wird gleichgesetzt mit erledigen und tun. Die Definition von Arbeitsproduktivität lt. Wikipedia ist: Arbeitsproduktivität = Ausbringungsmenge durch eingesetzte Arbeitsstunden Das kennst du sicher: Wenn viele Punkte (= Ausbringungsmenge) auf deiner ToDo-Liste abgehakt sind, dann fühlst du dich produktiv. Das heißt aber auch, dass dem Tun wesentlich mehr „Wert“ zugestanden wird, als z.B. dem Denken. Beim Denken kommt ja nichts raus, oder? Sei ehrlich: hast du das auf deiner ToDo-Liste stehen? Über die nächste Aktion nachdenken. Überlegen, was mich morgen zufriedener macht als heute. Nachdenken, wie ich Problem xy lösen kann. Recherchieren, wer mich bei xy unterstützen kann. Nachdenken, was ich an meinem Workflow ändern sollte. Ich gestehe: ich nicht. Früher zumindest nicht ;-) Denken ist nicht produktiv. Denken kannst du nicht abhaken. Denken bringt keinen direkten Output. Bäh! Ein Schritt zurück Weißt du, was einen wirklichen Produktivitäts-Schub bei mir auslöst? Ich schaue auf meinen Plan und denke nicht darüber nach, ob ich jetzt gerade Lust darauf habe, das zu tun. Manchmal schleicht sich zwar der Gedanke ein: „Das könntest du auch morgen/übermorgen/nächste Woche noch …

Mit Anleitungen Zeit sparen

Mit Anleitungen Zeit sparen – so geht’s!

Kennst du das? Als Feedback zu meinem Audio-Kurs (den du übrigens hier anfordern kannst) haben sich einige tolle Gespräche entwickelt und einen Auszug aus einem eMail möchte ich dir als Einleitung zum heutigen Thema vorstellen: „Bei Texten ist es oft so , dass ich gewisse Vorstellungen habe, wie etwas aussehen soll, dann aber nicht mehr genau weiß, wie ich dies beim letzten Mal zustande gebracht habe.“ Mit „Texten“ sind dabei Texte in Word oder PowerPoint gemeint – und das ist ein Phänomen, dem ich vor allem bei den Kunden, die ich technikmäßig unterstütze, immer wieder begegne. Du kennst das sicher selbst: du machst am Computer etwas, es ist vielleicht relativ neu und dann denkst du dir: „War doch eigentlich simpel, das merk‘ ich mir bis zum nächsten Mal.“ Warum das nicht funktioniert Tatsache ist aber meistens, dass „das nächste Mal“ nicht in zwei Stunden oder am nächsten Tag stattfindet, sondern erst in einigen Tagen oder sogar Wochen – und so lange hält das Kurzzeit-Gedächtnis nicht. Diese Information wird von neueren, vordergründig wichtigeren Dingen überlagert – …

Passende Strategie entwickeln

Du brauchst neue Strategien? So entwickelst du sie in 3 Schritten.

Wie oft denkst du dir eigentlich … Du brauchst eine Strategie, um produktiver zu sein. Du brauchst die richtige Strategie, um dein Angebot zu vermarkten. Du brauchst eine neue Strategie um mit irgendeiner Situation zurecht zu kommen. Das Wort „Strategie“ hat mich lange Zeit relativ hilflos die Schultern zucken lassen. Klingt zwar gut, scheint auch sinnvoll zu sein – aber kann es eigentlich sein, das ein- und dieselbe Strategie für alle funktioniert? Gibt es „DIE“ Strategien? Und ich werde oft gefragt, was meine besten Strategien sind, um z.B. produktiv zu arbeiten, mich nicht ablenken zu lassen, als Sidepreneur alles unter einen Hut zu bekommen, und, und, und. Vielleicht vermutest du hinter diesem großen Wort auch ganz große Dinge und Geheimnisse, die nicht jedem zugänglich sind? Gleich vorweg: es ist manchmal einfacher, als du denkst :-). Daher gibt’s heute eine kleine Anleitung dazu, wie du deine ganz eigenen, auf dich zugeschnittenen Strategien entwickeln kannst, um produktiver zu arbeiten. Das kannst du natürlich auf viele andere Bereiche übertragen … Was ist eigentlich eine Strategie? Ganz allgemein sind …

marketing-aufgaben-organisieren

Marketing Aufgaben organisieren mit Trello, ToDoIst und dem Google Calendar

Du kennst das: Je nachdem, was Du gerade planst oder bearbeitest, nutzt Du unterschiedliche Tools. Ärgerlich ist es, wenn Du Aufgaben vergisst oder verspätet siehst, weil Du vergessen hast, Informationen von einem Tool in ein anderes zu übertragen. Daher wäre es eigentlich wünschenswert, alles in einem einzigen Programm zu erledigen. Zwar gibt es so mächtige Planungswerkzeuge auch speziell fürs Marketing, aber die Nachteile überwiegen – insbesondere, wenn Du allein oder in einem kleinen Team arbeitest – denn diese Tools sind oft teuer und haben auch einen hohen Einarbeitungsaufwand. Daher plane ich mein Marketing und meinen Alltag im HomeOffice mit Standard-Werkzeugen, die Du als Leser dieses Blogs wahrscheinlich schon gut kennst: mit Trello, ToDoIst und dem Google Calendar. Wie Du vielleicht auch jetzt schon gemerkt hast, schreibt hier nicht Claudia, sondern jemand anders. Dies ist ein Gastbeitrag von Birgit von Marketing-Zauber.

Mein (derzeit) bester Business-Tipp

Gitte Härter hat ein Sommergewinnspiel gestartet und fragt ihre LeserInnen nach ihrem besten Business-Tipp. Ich lese/sehe/höre sie sehr gerne und würde mich über einen Gewinn freuen – außerdem gibt’s ihn wirklich, den Tipp, der mir in den letzten Monaten am besten geholfen hat :-)   Mein Tipp: Messen! Was messen? Wisst ihr ganz genau oder auch nur ansatzweise, wie lange gewisse Tätigkeiten dauern? Rechnungen schreiben, Geschirrspüler aus- und einräumen, einen Blog-Artikel vorbereiten, eMails bearbeiten? Ich wusste es im ganz groben Rahmen – und hab‘ mich doch immer wieder verschätzt, dadurch Pläne über den Haufen werfen müssen oder Ziele nicht erreicht. Das war zumindest für mich ein Zustand, der mich grübeln ließ. Den Anstoß zum ganz genauen Messen meiner (Arbeits-)Schritte gab mir dann ein Webinar bzw. ein Blog-Artikel von Ivan Blatter. Ich höre schon: „Das ist ja müüüühsam!“ Zur Beruhigung: wenn euch das prinzipiell keinen Spaß macht, dann beschränkt das Messen auf eine gewisse Zeitspanne. Z.B. auf 10 Tage. Nehmt einen Zeitraum, in dem ihr möglichst viele wiederkehrende Arbeiten absolviert (da macht es im ersten Schritt …

Keine Zeit für Zeitmanagement

Keine Zeit für Zeitmanagement? 3 Dinge, die du trotzdem tun kannst, um effizient zu arbeiten

  Eigentlich würde ich jetzt gerne schreiben: Wenn du so zugeschüttet mit Aufgaben bist, dass du keine Zeit hast zu planen und dein Zeitmanagement zu verbessern, dann nimm dir erst recht Zeit dafür! Aber ich weiß, dass das illusorisch und an der Praxis vorbei geschrieben ist. Es gibt einfach „Hochzeiten“, in denen man nur durch und keinen Gedanken daran verschwenden möchte oder kann, WIE es wohl einfacher/schneller/effizienter ginge. Wenn du keine Zeit hast zu planen, dann nimm dir erst recht Zeit dafür! Click To Tweet Du steckst gerade mitten drinnen? Dann nimm‘ dir bitte trotzdem eine Minute (versprochen, das ist ein ganz kurzer Artikel!) Zeit, um hier fertig zu lesen und setze einen der Tipps um. Versprochen: alle drei kosten dich keine zusätzliche Zeit, sind aber wahre Effizienz-Booster! Los geht’s! Tipp Nr. 1: Dreh‘ ab! Schließe jetzt sofort (OK, nachdem du fertig gelesen hast …). alle Programme, die du nicht für deine aktuelle Aufgabe brauchst. Also Facebook & Konsorten, dein eMail-Programm, drehe dein Handy auf stumm, schließe deine Bürotüre. Wie du alle benötigten Browser-Fenster schnell …

Meine Top-3 Tools im Home(office) – Blogparade

  Als ich den Aufruf zur Blogparade von Ivan Blatter gelesen habe, sind mir sofort einige Tools in den Kopf geschossen, die ich tagtäglich anwende, um meine Produktivität zu erhöhen. Ich dachte da zum Beispiel an Trello, Evernote, Jing und natürlich an mein Cockpit, das ich in Excel umsetze. Auch die bisher geschriebenen Beiträge zu dieser Blogparade, die du in den Kommentaren beim Artikel von Ivan Blatter nachlesen kannst, handeln hauptsächlich von Online-Tools, bzw. Tools, die du am Computer verwenden kannst, um deine Arbeit effizienter zu gestalten. Dann allerdings fiel mir mein Hauptthema ein: Home-Office. Das besteht nun einmal nicht nur aus Office sondern zu einem großen Teil auch aus Home! Daher stelle ich dir nun drei Tools vor, die dir besonders im Home-Office helfen könnten, bzw. meine eigene Produktivität erhöht haben. 1) Meine Familie Ja, das klingt jetzt vielleicht komisch. Aber kennst du das parkinsonsche Gesetz? Das besagt, dass sich die Zeit, die du für eine bestimmte Tätigkeit benötigst, in dem Maße ausdehnt, je mehr Zeit du dafür reservierst. Nun, was hat das mit …

Das 120-Stunden Experiment – Erfahrungsbericht mit Fokus

Stell‘ dir vor … 120 Stunden lang tappeln keine Füße durch’s Haus. Du kannst schlafen wann du willst und arbeiten wann du willst. Kein lautes „Mamaaaaa“ dringt durch Mark und Bein. Kein Fernseher oder Radio im Hintergrund. Keine Gespräche, Erklärungen und Diskussionen. Keine Rücksichtnahme auf Termine oder Befindlichkeiten. Nur du und dein Fokus – 120 Stunden lang … Klingt paradiesisch? Ich hab’s ausprobiert: 120 Stunden – Claudia alleine zu Hause :-) Und zwar das erste Mal seit 21 Jahren. Wenn dir jetzt sofort der Titel eines bestimmten Kinder-Filmes in den Sinn kommt, dann kann ich dich beruhigen. Das Haus steht noch, Einbrecher haben mich nicht besucht und ein professioneller Putz- und Renovierungstrupp ist auch nicht notwendig. Natürlich war ich in den letzten 21 Jahren immer wieder alleine auf Fortbildungen unterwegs (was sich auch wie Urlaub anfühlt), abwechselnd haben auch zu Hause Familienmitglieder „gefehlt“ – aber so richtig und ganz alleine war ich nie. In der letzten August-Woche war es dann so weit, meine Tochter war bereits ausgezogen und meine Männer auf Fußball-Trainingscamp. Es war eine …