Neueste Artikel

Excel-Kalender

Wie ich einen Excel-Kalender für meine Zeitplanung verwende

Alle Jahre wieder …

2014 habe ich das erste Mal (noch unter meiner alten Domain) meinen Excel-Kalender (auch liebevoll Cockpit genannt) als Video vorgestellt und inzwischen hat es auf fast 30.000 Views gebracht.

Und heute gibt es bereits das 4. Update, nämlich mein Excel-Kalender für 2018!

Ich verlinke absichtlich nicht auf den alten Beitrag mit dem alten Video, weil ich heuer zum besseren Verständnis zu allen 4 Sheets, die ich im Cockpit verwende, eine neue Video-Anleitung gemacht habe. Schließlich entwickeln wir uns ständig weiter – mein Cockpit und ich :-).

Dein perfekter Start ins nächste Jahr

Zeit- und Projektplanung mit Excel

Inklusive Video-Anleitung

Warum ein Excel-Kalender?

Obwohl ich ein begeisterter Trello-Nutzer bin, verwende ich genau so begeistert diverse Excel-Sheets für meine Planung. Denn die Trennung von Aufgaben und Terminen bekomme ich in Trello nicht hin – und da kommt es eben ins Spiel, mein Excel-Kalender.

Wann das NICHT funktioniert

Erklärend muss ich dazu sagen, dass diese Form der Zeitplanung für mich nur funktioniert, weil folgende Voraussetzungen gegeben sind:

  • Ich bin so gut wie immer online.
  • Ich bin ein Überblicks-Typ – Details sind erst im zweiten Schritt interessant.
  • Ich trenne durch Trello meine Aufgaben von meiner Zeitplanung.
  • Ich arbeite in Zeit-Blöcken.
  • Ich arbeite auch in meinem Angestellten-Verhältnis hauptsächlich von zu Hause aus.

Die vier Sheets im Excel-Kalender

1) Wochen- und Tagesplanung

Das Herzstück (darum auch Cockpit) ist aber Tages- und Wochenplanung.

Ungewöhnlich dabei sind auf jeden Fall die Spalten “Soll und Ist”. Inzwischen brauche ich sie nicht mehr so dringend, weil ich schon recht gut einschätzen kann, wie lange ich wofür brauche, doch zu Beginn meiner “Planungskarriere” hat mir diese Gegenüberstellung sehr geholfen, meine Zeitplanung zu optimieren.

 

Die Archivierung über Jahre wäre eigentlich nicht notwendig – aber ich finde es auf der anderen Seite auch recht witzig, dass ich z.B. ziemlich genau sagen könnte (wenn es denn jemanden interessieren würde …), was ich am 5.5.2010 gemacht habe :-).

2) Jahresübersicht mit Excel

Ich habe keine 53 Wochen-Sheets in meinem Cockpit – und so kann ich natürlich auch nicht sehr weit in der Zukunft liegende Termine festhalten.

Ein Jahreskalender ist als Überblick immer Gold wert. Egal ob an der Wand oder eben in Excel.

Wichtig war und ist mir dabei, dass ich die Wochentage immer in der selben Zeile habe (wenn du es dir in eingebetteten Präsentation ansiehst, wird’s vielleicht klarer).

Denn dann sehe ich, wenn ich ein Datum anklicke, in der ersten Spalte sofort, welcher Wochentag das ist und bei wiederkehrenden Terminen (z.B. jeder 2. Dienstag im Monat) vergucke ich mich auch weniger.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

iTunes Stitcher RSS-Feed

3) Projektübersicht in Excel

Deine Gedanken sind immer schneller als die Realität.

Hier eine Idee zum Projekt gemacht, ein kleines eBook schreiben, ach ja – Webinare auch noch, eine neue Kooperation, und, und, und. Wie gesagt, Gedanken sind sehr schnell.

Ein Gedanke bei all den Plänen und Projekten, die du im Kopf hast, könnte allerdings fehlen:

Geht sich das alles neben meinem Alltagsgeschäft aus?

Du hast, wenn du in Projekten denkst, nicht den Parallel-Blick. Also wie viel innerhalb eines Zeitraums gerade parallel abläuft. Und so kann es passieren, dass du zu viele Projekte gleichzeitig startest und dann aus Zeitmangel alle nur “halb” bearbeiten kannst.

Das kann dir nicht passieren, wenn du in der Grob-Planung immer sofort Projekte einträgst. Egal ob es Projekte für Kunden sind, die dich längere Zeit beanspruchen werden, oder ob du eigene Ideen für dein Business umsetzen möchtest.

4) Projekt Detailplanung

OK, dann geht’s weiter mit der Detailplanung – die allerdings immer noch recht oberflächlich ist.

Pro Projekt beschränke ich mich auf maximal 4 Zeilen, d.h. auch 4 Aufgaben pro Woche. Das ist je nach Umfang schon recht viel und ich nutze das sehr selten aus.

Bei der Detailplanung kommen die Lücken bzw. die “Staus” in der Grobplanung sehr schnell ans Licht. Hab’ keine Hemmungen, auch deine Grobplanung in diesem Fall noch einmal zu überarbeiten – oder weitere Projekte zu verschieben oder zu streichen!

Ich denke, das war zu Beginn meines Aufbaus mein kapitalster Fehler: zu viel gleichzeitig tun und dadurch mit viel Energieaufwand nur minimalen Output erzielen.

Also – wenn dir das zusagt und du mit frischem Elan ins nächste Jahr starten möchtest, dann hol‘ dir gleich mein Cockpit und die Video-Anleitung!

Dein perfekter Start ins nächste Jahr

Zeit- und Projektplanung mit Excel

Inklusive Video-Anleitung

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

content erstellen

Content erstellen – passt dein Rhythmus wirklich zu dir?

Ist dir etwas aufgefallen?

Heute ist Donnerstag …

Und das ist der dritte Artikel hier im Blog, der am Donnerstag und nicht am Montag erschienen ist.

Content erstellen um jeden Preis?

Wahrscheinlich ist es dir nicht (zumindest nicht unangenehm) aufgefallen. Ich habe mir  damit ein Stückchen Freiheit zurück erobert. Daher plaudere ich heute wieder einmal ein bisserl aus dem Nähkästchen – nachmachen ist absolut erwünscht!

Ich habe nachgeschaut. Seit Beginn vom Abenteuer Home-Office (also Anfang 2015) erschien fast jeden Montag ein Blog-Artikel:

2014 habe ich mehrere Artikel pro Woche geschrieben – da einige davon schon von mir gelöscht wurden, kann ich es gar nicht mehr nachvollziehen
2015 Start von Abenteuer Home-Office und gleichzeitig damit die Aktion 53 x schneller am PC. Am Montag gab es also einen Blogartikel, am Mittwoch ein Anleitungs-Video, der Newsletter kam an jedem 2. Donnerstag im Monat.
2016 Ab dem Sommer und dem Start meines Podcasts gab es wieder am Montag den Blogartikel, der Podcast kam am Mittwoch heraus und jeden 2. Donnerstag der Newsletter
2017 Anfang des Jahres gab es schon einen kleinen „Einbruch“ in meinem Content-Rhythmus, da es sich mit zwei anspruchsvollen Programmen, in die ich eingestiegen war, nicht mehr ausging. Der Plan war: Montag Blog und/oder Podcast – und weiterhin jeden 2. Donnerstag der Newsletter

Ein paar Auslöser für die derzeitige Änderung beim Content erstellen

Zuerst wurde der Dienstplan meines Mannes umgestellt und er hat nun jeden Montag frei. Ein verlängertes Wochenende also und daher absolut klasse (wenn nicht der Montag der Veröffentlichungs-Tag für mich gewesen wäre). In meiner Anstellung kann ich es mir locker einteilen, am Montag nicht zu arbeiten.

Außerdem wollte ich schon seit längerem meinen Newsletter von 14-tägig auf wöchentlich umstellen, damit er nicht so lange wird. Ich kenne es ja von mir selbst, dass mir mehrmals kurze, knackige Mails lieber sind, als monatliche halbe eBooks …

Ja, und dann kam noch dazu Sir James.

Content erstellen im rollenden Home-Office

Das ist unser neues (gebrauchtes) Wohnmobil, das wir nach langer Wartezeit endlich im September bekommen haben. In Kombination mit einem verlängerten Wochenende wird es zu meinem mobilen Home-Office.

Die erste Ausfahrt haben wir bereits gemacht, einfach einen Sprung nach Graz gemacht, den Tierpark in Herberstein besucht – das war so wie ein kleiner Urlaub!

Du kannst es dir wahrscheinlich schon denken …

Der Rhythmus passt nicht mehr!

Bisher hatte ich immer im Hinterkopf „Den Artikel kannst du auch am Wochenende schreiben“ und damit war die Priorität von Montag bis Freitag auf ganz anderen Dingen. Am Wochenende dann, habe ich den Artikel „im Kopf“ vorgeschrieben, mich immer wieder mit dem Thema beschäftigt … und damit hatte ich keine wirkliche Auszeit.

Das hat natürlich den Montag Morgen manchmal sehr anstrengend gemacht.

Jetzt könntest du denken, dass ich als „Profi“ es schaffen müsste, die Prioritäten unter der Woche anders zu setzen – und ja, der Gedanke kam mir natürlich auch.

Oft hat’s geklappt – aber manchmal eben auch nicht.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

iTunes Stitcher RSS-Feed

Daher habe ich mich in meiner Woche auf die Suche nach einem Tag gemacht, an dem ich mit weniger Druck meine Artikel, Podcast-Episoden und den Newsletter veröffentlichen kann.

  • Montag haben wir schon besprochen.
  • Dienstag bin ich in der Anstellung.
  • Wenn Montag ein normaler Arbeitstag ist, verbringen mein Mann und ich den Mittwoch Vormittag miteinander – also auch nicht.
  • Wochenende fällt sowieso weg.
  • Freitag … hat sich irgendwie nicht gut angefühlt.
  • Somit wurde es der Donnerstag.

Im Vorfeld hatte ich auch überlegt, ob ich diese Veränderung ankündigen soll (so habe ich es beim letzten Mal, als ich festgestellt habe, dass es sich nicht mehr ausgeht, gemacht). Aber dann wollte ich (auch ein bisserl, um mich selbst zu beruhigen), austesten, ob „etwas Schlimmes passiert“, wenn ich einfach so meinen Rhythmus ändere.

Und es ist nichts Schlimmes passiert …

Denn natürlich ist Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit wichtig – aber es muss auch zu deinem Lebens-Rhythmus passen. Das ist ja auch mit ein Grund, warum du im Home-Office arbeitest – weil du dann selbst bestimmen kannst, wie der Hase läuft.

Ich bin selbst erstaunt, dass es so lange gebraucht hat, bis ich erkannt habe, dass ich mir mit dem Montags-Rhythmus keinen Gefallen tue. Daran sieht man wieder einmal, wie wichtig es ist, zu hinterfragen, was man aus Gewohnheit tut …

Wenn ich mir jetzt meinen Redaktionsplan anschaue …

Ich erzähle dir und meinen KursteilnehmerInnen immer wieder, dass es hilft, wie der gute Henry Ford, Tätigkeiten zusammenzufassen und in Zeitblöcken abzuarbeiten. Also z.B. einen Zeitblock „Marketing“, in dem du deine Postings vorbereitest, anstatt jeden Tag wieder darüber nachzudenken, was du denn nun schreiben könntest.

Vielleicht ist es für dich auch eine gute Möglichkeit, ein paar Artikel oder Podcasts vorzuproduzieren, also einen ganzen Tag dem Content erstellen zu widmen.

Ich habe es ausprobiert und für mich funktioniert das nicht gut. Ich schüttle diese Inhalte nicht aus dem Ärmel, aber was bei mir gut läuft, ist, dass ich Themen vorbereite und sie dann dadurch wesentlich schneller produzieren kann. Außerdem stimme ich dadurch die Inhalte auf mein Business ab und der rote Faden bleibt (meistens) erhalten.

 

Diese Art der Themen-Entwicklung und -Vorbereitung zeige ich auch im Powertag Themen-Entwicklung und Redaktionsplan den TeilnehmerInnen und sie sind dann immer völlig erstaunt, wie schnell das geht, wenn die Basis gut gelegt ist.

Übrigens steht der nächste Powertag Redaktionsplan vor der Türe – wenn du am 1. Dezember 2017 Zeit und Lust hast, zwei Plätze sind noch frei!

Jedenfalls – durch diese Änderung im Rhythmus schaut mein Redaktionsplan jetzt viel „luftiger“ aus. Außerdem bin ich „im Thema“, wenn ich schreibe und das spart auch wieder Zeit. Denn manchmal ist es vorgekommen, dass ich mich erst wieder „einlesen“ musste, wenn ich den Newsletter geschrieben habe, um ihn auch gut zu schreiben. Das fällt nun natürlich weg, da ich mittendrin und voll dabei bin ;-).

Das Fazit für dich:

Wenn du bereits regelmäßig Content erstellst: überprüfe, ob dein Rhythmus noch zu deinem Leben passt.

Es muss ja nicht unbedingt der Kauf eines Wohnmobils sein. Auch die Kinder bringen immer wieder Veränderungen im Lebens-Rhythmus einer Familie. Ich kann mich noch gut erinnern, was für eine Umstellung es war, als meine Tochter vom Kindergarten in die Volksschule gewechselt ist.

Wenn du es bisher nicht geschafft hast, regelmäßig Content zu erstellen: überlege, welche Zeitfenster dazu führen könnten, dass du regelmäßiger produzierst.

Aber das wichtigste Fazit sollte sein: Ich war mit Blindheit geschlagen … und zwar den eigenen Bedürfnissen gegenüber. Und das stelle ich immer wieder auch bei meinen Kunden fest.

Warum ich, obwohl mein Bauchgefühl bereits sehr laut gebrüllt hat, daran festgehalten habe?

Ich kann es dir nicht sagen.

Ich kann dir nur empfehlen, früher (als ich) darauf zu hören!

P.S. Und bleib‘ neugierig!


 

Wenn Veränderung schwer fällt

Wenn Veränderung schwer fällt – wer ist der Chef?

Riccarda Larcher, eine Kollegin aus Wien, kenne ich nun schon seit ca. 2015, als sie mich für einen Vortrag in der Wirtschaftskammer vermittelt hatte. Übrigens auch eine große Veränderung für mich, von den Webinaren zu einer Präsenz-Veranstaltung mit 100 Zuhörern …

Das Thema dieses Interview ist Veränderung – und warum es uns so schwer fällt, genau das zu tun: etwas zu verändern bzw. mit Veränderungen umzugehen.

Riccarda ist Mental- und Intuitionstrainerin und ist mit diesem Problem ihrer KundInnen sehr häufig konfrontiert und zeigt ihnen, wie sie Klarheit gewinnen – und damit die Veränderung leichter einleiten können.

Warum fällt Veränderung schwer?

Veränderungen sind körperlich und mental anstrengend.  Je länger wir gewisse regelmäßig tun, desto tiefere Spuren hinterlässt das im Gehirn. Außerdem werden Wohlfühl-Hormone ausgeschüttet – und davon möchte unser Körper natürlich mehr.

Wenn der Geist nun auf die Idee kommt, etwas zu verändern, entsteht der erste Widerstand auf Körper-Ebene, weil er Angst hat, dass er seine Wohlfühl-Hormone verliert. Das heißt, jede Veränderung führt auch zu einem inneren „Kampf“ zwischen Körper und Geist. Und sehr oft gewinnt eben der Körper, weil es für ihn in gewisser Weise ums „Überleben“ geht.

Und das gilt nicht nur für Veränderungen, die auch körperlich anstrengend sind (also z.B. das berühmte „mehr Sport“). Denn Gewohnheit ist Gewohnheit, und auch da will das effiziente Gehirn: denken und Kalorien sparen.

Wenn du also bisher mit einem Chaos auf deinem Schreibtisch überlebt hast, gibt es für dein Gehirn keinen Grund, diese Anstrengung auf sich zu nehmen.

Der Geist sieht allerdings einen Vorteil darin, etwas zu verändern. Die Phase, in der dann dein Geist mit deinem Körper um die Vorherrschaft kämpft, ist die schwierigste, denn die neuen Pfade wollen erst ausgetreten werden.

Am Anfang ist die Motivation durch das Neue gegeben. Und in dieser Phase geben 95% der Menschen auf. Wenn man da dran bleibt, hat der Körper die Vorteile dieser Veränderung anerkannt.

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Veränderung so schwer fällt.
  • Was das mit Entscheidungen von Innen zu tun hat.
  • Wie du den Kampf zwischen Körper und Geist in die richtige Richtung lenkst.
  • Warum du Ziele ausmisten solltest.
  • Was Disziplin bedeutet.
  • Was es mit den berühmten „21 Tage zur Veränderung“ auf sich hat.
  • Welches Experiment ich gerne in der Facebook-Gruppe starten möchte.

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

iTunes Stitcher RSS-Feed

Fazit

Nicht nur, wenn es um körperlich anstrengende Veränderungen geht, findet dieser innere Kampf in uns statt. Die Frage, die du dir immer wieder stellen solltest:

Wer ist hier der Chef?

Zur Autorin Riccarda Larcher

Riccarda Larcher zeigt Menschen in Veränderungssituation den Weg zu ihrer inneren Stimme und die eigene Klarheit zu finden. Dadurch fällt es ihnen leichter Entscheidungen zu treffen und Veränderungen erfolgen nachhaltiger und erfolgreicher.

Mehr über ihre Arbeit unter: wegezurklarheit.com

Fordere hier kostenlos die neueste geführte Meditation „Planung mit Herz“ an:

P.S. Und bleib‘ neugierig!


Home-Office Rechtfertigungsfalle

Die Rechtfertigungs-Falle im Home-Office

Ganz egal, ob du selbständig oder angestellt im Home-Office arbeitest, diese Sprüche kennst du vielleicht:

  • „Wann arbeitest du wieder richtig?“
  • „Arbeitest du heute, oder bist du zu Hause?“
  • „Dein Leben möchte ich haben … den ganzen Tag zu Hause und nix tun.“

Es gibt sie in allen Lebenslagen, diese dummen Sprüche:

  • Wenn du Kinder hast und berufstätig bist. („Wozu hast du dann Kinder bekommen?„)
  • Wenn du keine Kinder hast („Wer zahlt einmal deine Pension?„)
  • Wenn du viele Kinder hast („Sonst kein Hobby?„)
  • Wenn du viel arbeitest („Das ist doch kein Leben!„)
  • Wenn du wenig arbeitest („Na wenn du dir das leisten kannst …„)
  • Wenn du selbständig bist („Was, dafür zahlt jemand?„)
  • Wenn du LehrerIn bist („Dir geht’s gut, so viel Freizeit!„)
  • Liste unendlich erweiterbar …

Hier kannst du ins Abenteuer hineinhorchen!

Danke fürs Zuhören!

Bitte unterstütze mich dabei, den Podcast bekannter zu machen, indem du auf iTunes eine Rezension und/oder eine Bewertung hinterlässt! Hier zeige ich dir genau, wie’s geht.

iTunes Stitcher RSS-Feed

Du siehst: Egal, was du machst – oder nicht machst – es ist nicht richtig.

Korrektur: Es ist nicht richtig für alle

Inzwischen kratzt es mich nicht mehr, sollte ich solche Sprüche zu hören bekommen. Das war aber nicht immer so, das muss ich schon zugeben.

Das und eine Diskussion darüber in meiner Facebook-Gruppe bringt mich auch dazu, einmal darüber nachzudenken, was sich in den 20 Jahren meiner Home-Office-Karriere verändert hat. Denn zu Beginn und mitten drin war ich auch darin gefangen – in der Rechtfertigungsfalle.

Und keine Angst, wenn du dich jetzt noch über diese Aussagen ärgerst oder kränkst. Du wirst keine 20 Jahre brauchen, um das zu verändern 😉

Woher kommt der „Angriff“?

Auch aus eigener Erfahrung denke ich, dass solche Sprüche besonders schmerzen, wenn sie aus der unmittelbaren Umgebung, vielleicht auch aus der Familie kommen. Das ist der Bereich, der dir besonders wichtig ist. Das sind die Menschen, die du „auf deiner Seite“ siehst, deren Anerkennung und Akzeptanz dir besonders viel bedeuten.

Doch oft höre ich auch, dass es ärgert und wütend macht, wenn das von ehemaligen ArbeitskollegInnen, Bekannten oder z.B. den Müttern/Vätern von Schulkollegen oder Kindergartenfreunden der eigenen Kindern kommt.

Kommt diese Frage aus dem engsten Kreis, stehen meist andere Motive dahinter, als aus weiter entfernten Kreisen, aber das schauen wir uns später noch an.

Ist es überhaupt ein „Angriff“?

Ja, auch der Ton macht die Musik.

Und natürlich können solche dummen Sprüche sofort als Angriff gewertet werden.

Wenn du dich angreifbar fühlst.

Denn damit machst du dich auch angreifbar. Das Gegenüber spürt sofort, wenn du selbst dir nicht sicher bist. Über den Wert deiner Arbeit, über deine Außenwirkung oder auch über deinen „Erfolg“ mit dem, was du tust.

Was möchtest du mit einer Antwort darauf bezwecken?

Was ist der erste Impuls in dir, wenn du hörst: „Du hast ein Leben wie ein junger Hund!„?

Ich schätze, dein üblicher Tagesablauf zieht an deinem inneren Auge an dir vorbei. Die Zerrissenheit, die du oft spürst, wenn du nicht weißt, was du zuerst anpacken sollst. Die Anstrengung, im Home-Office auszublenden, was rund um dich an Chaos noch nach der „Arbeit“ wartet. Das schlechte Gewissen deinen Kindern gegenüber, wenn du versuchst, nebenbei auch noch deine Arbeit hinzubekommen. Der generelle Kampf gegen viele Windmühlen, die sich im Home-Office drehen.

– Du willst erzählen?

In einer Blogparade wurde von vielen festgestellt, dass es ein einsames Arbeiten ist.

Der Klatsch in der Kaffeeküche mit den KollegInnen wurde am meisten vermisst. Allerdings nur in der Kaffeeküche, sonst eher nicht ;-).

Worauf ich hinaus will:

Möchtest du gefragt werden, wie es dir im Home-Office geht? Was du so den ganzen Tag machst, worüber du dich freust, woran du Spaß hast? Wenn du mit dieser Erwartungshaltung in einem Gespräch bist, tut ein Angriff wie oben beschrieben weh. Das ist klar.

Was würde passieren, wenn du darauf mit einer kleinen, positiven Story aus deinem Alltag antworten würdest?

– Du willst erklären?

Der Mensch ist ein Rudeltier.

Anerkennung ist eine der höchst erstrebenswerten Emotionen, die uns geschenkt werden kann! Anerkannt kann aber nur etwas werden, das dem Gegenüber bekannt ist. So ist es sehr verständlich, dass du z.B. deiner Familie gerne erklären möchtest, was du genau tust.

Beginne nicht erst bei so einem Angriff zu erklären, was du tust! Immer wieder einmal eine kleine Portion weitergegeben an das Gegenüber, kann Wunder wirken – und Angriffe im Keim ersticken.

– Du willst dich rechtfertigen?

Ich bin es leid, mich immer rechtfertigen zu müssen …

Musst du?

Freund Duden wirft folgende Synonyme aus, wenn du den Begriff „Rechtfertigung“ eingibst:

Alibi, Ausrede, Begründung, Ehrenrettung, Entlastung, Entschuldigung, Verteidigung, Vorwand

Autsch.

Wofür zum Kuckuck sollte das gut sein? Wofür solltest du eine Entschuldigung vorbringen müssen/sollen/wollen?

  • Dass du dir mit deiner Arbeit einen Traum erfüllt hast?
  • Dass du zu Hause arbeitest, um deine Kinder betreuen zu können?
  • Dass du keine andere Möglichkeit gesehen hast?
  • Dass du tust was du tust?
  • Dass du so lebst, wie du möchtest?

Ganz eindeutig nein.

Keine Rechtfertigung!

Punkt.

Warum Rechtfertigungen nicht funktionieren

Egal ob dein Gegenüber die Synonyme dafür bewusst kennt oder nicht. Das Gefühl, dass sich jemand rechtfertigt löst schon innere Alarmglocken aus.

  • Der ist nicht echt
  • Da stimmt etwas nicht
  • Die lügt doch

Ich spiele den Ball an dich zurück, wenn du das Gefühl hast, dich für dein Home-Office oder deine Selbständigkeit rechtfertigen zu müssen:

  • Wie überzeugt bist du selbst von dem was du tust?
  • Wie überzeugt bist du von deiner eigenen Leistung?
  • Wie überzeugt bist du von deinem Erfolg (egal wie du ihn definierst)?
  • Wie sehr schätzt du deine Arbeit?
  • Wie wichtig bist du für dich selbst?
  • Ist dein Home-Office etwas, das du liebst, oder würdest du lieber wieder extern arbeiten?
  • Wie commitet bist du?

Jeder Zweifel und jede Unsicherheit kommt auch in deiner Umgebung an – und reizt zum Nachfragen. Ganz ohne Hintergedanken.

Meine Universalwaffe

„Wie meinst du das genau?“

Dieser Satz kann ein ziemlicher Stopper sein. Das hängt auch stark mit dem Tonfall zusammen, mit dem du ihn verwendest.

Ich finde diese Frage sehr praktisch, weil sich dadurch das Motiv für den „Angriff“ erkennen lässt.

Ist es nämlich wirklich nur eine plumpe Anmache, dann darf er gerne als Stopper funktionieren, denn dann möchte ich mich nicht darauf einlassen.

Ist es aber „patschertes“ (= ungeschicktes) Fragen, dann gibt diese Nachfrage durchaus Gelegenheit, das Gespräch in eine interessante Unterhaltung zu drehen.

Es ist für mich also eine Möglichkeit, das Motiv hinter dem „dummen Spruch“ zu ergründen.

Was können die Motive für diese Sprüche sein?

– Sorge

Ich gehe prinzipiell vom Besten aus. Naiv? Vielleicht.

Aber überleg‘ einmal: du tust etwas ganz anders als die meisten rundherum. Das macht eventuell deinem Gegenüber Angst. Weil es nicht einschätzbar, nicht nachvollziehbar ist. Somit kann Sorge um dein Wohlergehen dahinter stecken.

Sorge darüber, dass du dir zu viel zumutest. Krank wirst, im Alter ohne Absicherung dastehst – und alles, worüber „man“ sich noch so Sorgen machen kann.

Was mich gleich zum nächsten möglichen Motiv bringt:

– Bilder im Kopf

Je nachdem, wie du aufgewachsen bist und wie deine Eltern und Großeltern ihr Geld verdient haben. Je nachdem, wie sie mit Arbeit und Freizeit umgegangen sind.

War arbeiten immer nur etwas, um das Geld nach Hause zu bringen und die Familie zu ernähren? War es immer mit den Attributen „anstrengend, ärgerlich, mühsam, notwendiges Übel“ garniert?

Oder hattest du – so wie ich z.B. – das Glück mit Eltern aufgewachsen zu sein, die mit Leib und Seele ein eigenes Geschäft betrieben haben?

Dementsprechend haben sich Bilder im Kopf gebildet, in die wir das, was wir hören, gerne einordnen möchten. Eigentlich sogar einordnen müssen, um nicht die Orientierung in unserem Weltbild zu verlieren.

Mit deiner Art im Home-Office und/oder selbständig zu arbeiten sprengst du höchstwahrscheinlich alle vorhandenen Bilder. Nicht nur die deiner Eltern-Generation, auch Kinder bekommen in der Schule und durch die Familien ihrer Freunde ein anderes Bild von Arbeit.

Das soll keine Entschuldigung für doofe Sprüche sein. Aber in dem Moment, in dem du für dich mehrere Möglichkeiten hast, das einzuordnen (in DEINE Bilder zu sortieren), nimmt das Emotionen raus. Und das entspannt definitiv.

– Neugierde und Interesse

Ja, OK. Interesse könnte man besser ausdrücken als in den Beispielen, die ich am Anfang des Artikels gebracht habe. Trotzdem kommt es vor, dass durch Nachfragen „Wie meinst du das genau“ tolle Gespräche werden.

– Neid

Zuletzt die Neider. Diejenigen, die gerne auch im Home-Office arbeiten würden. Die gerne mehr Selbstbestimmung in ihrem Leben hätten und nicht wissen, wie sie es erreichen sollen.

Neid heißt nicht Missgunst!

Vielleicht hilft dir dieser Gedanke auch dabei, etwas weniger emotional zu reagieren.

Und nun? Nach 20 Jahren?

Ich schätze, es hat nichts damit zu tun, dass ich schon so lange im Home-Office arbeite. Bis heute weiß ich nicht, was sich meine Nachbarn und meine Post-Frau denken, dass ich fast immer zu Hause bin und ich denke meine Schwiegereltern wissen auch nicht genau, was ich tue 😉

Mein Mindset, meine Einstellung zu meiner Arbeit hat sich verändert.

Meine Selbständigkeit ist kein „Nebenbei“.
Mein 20-Stunden-Job ist kein „Nebenbei“.

Ich arbeite. Punkt!

Zuletzt die Frage an dich: Wie gehst du mit diesen Sprüchen und Fragen um? Hörst du so etwas überhaupt oder ist es etwas völlig Neues für dich? Schreib‘ mir doch bitte im Kommentar deine besten Strategien, um damit umzugehen – oder ganz zu vermeiden.

P.S. Und bleib‘ neugierig!


5 Gedanken, die im Home-Office deinen Untergang bedeuten

Ich weiß, Gedanken sind einfach da.

Punkt.

Egal, wie sehr sie dich stören und verhindern, dass du mit dem vorankommen, was du gerade tun möchtest.

Aber musst du ihnen auch wirklich glauben?

Heute lade ich dich dazu ein, ein paar von ihnen in Frage zu stellen – um in deinem Home-Office freier, fokussierter und vor allem zufriedener zu arbeiten.

Gedanken auf die Seite zu schieben, gelingt meist nur einen kurzen Augenblick – die sind richtig hartnäckig … aber frag‘ dich doch einmal – nur als Gedanken-Experiment – ob das so wahr ist, was du dir denkst …

Fünf Gedanken, die dir – besonders im Home-Office und in deiner Selbständigkeit – keine Hilfe sind, habe ich für dich zur Auswahl, um dieses Experiment zu starten:

Alles

Viel hilft oft nicht viel. Ein Gedanke, der dir den Fokus raubt, ist „Alles“.

Du musst alle Social-Media Kanäle bedienen.

Und zwar möglichst perfekt. Egal, ob sich deine Zielgruppe dort tummelt oder nicht. Besonders gefährlich sind die neuen, hippen Kanäle, die wie Schwammerl aus dem Boden schießen und jede Menge neuer Kunden versprechen.

Aber: wenn du deine Zielgruppe auf einem oder zwei Kanälen bereits gefunden hast, dann kannst du davon ausgehen, dass sie vielleicht zusätzlich auch auf diese hippen Kanäle gehen, aber weiterhin bei den bisherigen bleiben. Also kannst du das getrost auch tun.

Du musst auf alle Kooperationen/Angebote eingehen

Ich kann mich noch gut daran erinnern. Als ich das Abenteuer Home-Office gestartet habe, habe ich wirklich jede Anfrage und jede Kooperation angenommen. Jeden Gastartikel geschrieben, jedes Interview gegeben … bis ich keine Zeit mehr hatte, meine eigenen Inhalte hochwertig zu gestalten – und dann vor allem unter „meine“ Leute zu bringen!

In der Challenge habe ich den TeilnehmerInnen eine Entscheidungs-Matrix zur Verfügung gestellt, um nicht nur die eigenen Ideen schnell aussortieren zu können. Auch für Kooperationen, Kundenprojekte und ähnliches ist diese Matrix geeignet, um schnell eine Entscheidung zu treffen, was davon für dich sinnvoll ist.

Natürlich ist die Arbeit mit dieser Matrix und die Projektplanung danach ein wichtiger Teil von Home-Sweet-Office 2.0. Denn zusagen alleine genügt nicht …

Du musst alle Ideen umsetzen

Das selbe Spiel wie für Kooperationen und Anfragen gilt auch für deine Ideen. Die große Angst, „DIE“ eine Idee zu vergessen oder zu spät umzusetzen, führt oft dazu, dass du Ideen an verschiedenen Orten festhaltest oder versuchst, sie im Kopf zu behalten

Du musst nicht alle Ideen umsetzen – schon gar nicht gleichzeitig! Finde die eine, die dir jetzt gerade das beste Ergebnis bringt und dann bleib‘ dran!

Immer

Besonders in Kombination mit „Alles“ ist dieser Gedanke extrem belastend.

Ich bin ein großer Verfechter von Regelmäßigkeit. Vor allem wenn du gerade startest. Aber es gibt Zeiten, in denen es besser ist, du hältst die Füße etwas stiller und konzentrierst dich z.B. darauf, eine Aktion mit 120% Einsatz durchzuziehen. Dann darf auch das „Normal-Business“ zurückgestellt werden.

Oder wenn Kinder oder du selbst krank werden – Schluss mit dem schlechten Gewissen und dem verzweifelten Versuch, alles hinzubekommen!

Ich hatte auch vorgehabt, während meiner Home-Sweet-Office Challenge alles rundherum weiterlaufen zu lassen … aber ganz schnell habe ich gesehen, dass eben nicht alles geht. Die Entscheidung, mich lieber auf die Teilnehmer in der Challenge und die Inhalte zu konzentrieren, war sehr schnell getroffen.

Es geht nicht immer – und vergiss nicht, manchmal grätscht das Leben oder ein Kunde dawischen …

Die richtigen Prioritäten im Zusammenspiel mit Entscheidungen hilft dir dann auch dabei, Frieden mit der Situation zu schließen. Und dieser Frieden ist wiederum notwendig, damit du kein schlechtes Gewissen entwickelst.

Selbst

Ich möchte gar nicht so sehr auf die Möglichkeit eingehen, dass du dir externe Hilfe holst. Über meine ersten Schritte in Richtung delegieren habe ich schon geschrieben. Und genauso über Automatisierung und Tools, die dir helfen, weniger Zeit auf Social-Media zu verbringen.

Der Hinweis, dass du nicht alles selbst machen muss, gilt vom ersten Tag an in deinem Home-Office. Sehr oft erlebe ich nämlich, dass (sorry, Jungs, ist so …) Frauen, die von zu Hause arbeiten, den Anspruch an sich haben, dass dann der Haushalt besonders super und perfekt sein wird.

Aber gerade im Haushalt ergibt sich ein großes Potential an schlechtem Gewissen, wie auch an Potential, um Zeit zu gewinnen.

Und wenn du keine Haushalts-Perle findest oder niemanden Fremden in deinem Haushalt wuseln haben möchtest, dann denke daran, dass auch deine Familie mit anpacken kann – auch sie gehört zu deinem Team.

Sofort

Kennst du sie, die Zeitfresser? Da werden eMails, SocialMedia und andere Kommunikationskanäle genannt. Allerdings sind sie nur Zeitfresser, wenn du sie es auch sein lasst. Es ist deine Entscheidung, dass du das Handy nicht auf Flugmodus stellst, wenn du konzentriert arbeiten möchtest. Es ist deine Entscheidung, alle halben Stunden ins eMail-Programm zu gucken …

Und dann auch noch sofort zu reagieren!

Genau das ist das negative „Zauberwort“. Du REagierst auf alles, was dein Home-Office „betritt“. Und zwar sofort.

Ein probates Mittel dagegen ist das Arbeiten mit Zeitblöcken. Schreibe mindestens eine Woche lang auf, was du alles in deinem Business erledigst. Im ersten Schritt geht es nicht darum, dass du weißt, wie lange du mit welcher Tätigkeit verbringst. Schreib‘ einfach eine Liste.

Im zweiten Schritt überlege dir, wie du diese Aufgaben zu Zeitblöcken bündeln kannst. Z.B. ein Zeitblock für Social Media, einer für Buchhaltung, einer für Content-Erstellung, einer für Marketing, einer für eMail-Bearbeitung, etc.

Das müssen keine großen Zeitblöcke sein. Es reicht vielleicht, 3 x täglich 10 Minuten deine eMails zu bearbeiten. Oder 1 x täglich in der von dir betreuten Facebook-Gruppe vorbeizuschauen. Das ist sicher ganz individuell.

Im Online-Programm Home-Sweet-Office wird das übrigens eine der ersten spannenden Aufgaben für dich sein …

Home-Sweet-Office

ALLEINE!

„Ich habe es verdammt noch einmal satt, immer nur alleine vor mich hinzuarbeiten!“

Das hat vor kurzem jemand in einem Posting auf Facebook geschrieben.

Und ich kann es nachvollziehen. Wenn ich nicht meine Anstellung hätte, in der ich die volle Dosis Kollegen bekomme, wäre ich wahrscheinlich auch sehr einsam hier in meinem Home-Office.

Aber es geht nicht nur um das Alleinsein – das kann man ja wirklich noch genießen. Wenn du hier auf meinem Blog mitliest, nehme ich an, dass du höchstwahrscheinlich auch noch selbständig bist. Du bist Expertin/Experte in deinem Thema … und du hast den Experten-Tunnelblick.

Es ist immer wieder erstaunlich, was sich an frischen Gedanken auftut, wenn ich die Möglichkeit habe, mit anderen Homeworkern und Selbständigen zu sprechen. Oder auch einfach nur zuzuhören …

Fazit

Wenn ich mir das so durchlese, machen wir uns das Leben ziemlich schwer, oder? All diese Gedanken dürfen natürlich kommen – aber auch wieder gehen …

Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das alleine schwierig sein kann. Du musst aber nicht alleine vor dich hin arbeiten – in der Home-Sweet-Office Challenge hat sich einmal mehr gezeigt, dass Virtuelles CoWorking genau dagegen hilft!

Hast du Lust auf 26 Tage CoWorking? Austausch und Unterstützung? Tools, Tricks und Tipps?

Was könnte DAS für dich im Home-Office bedeuten!

Dann klicke hier und schau‘, was Home-Sweet-Office für dich bereithält.

P.S. Und bleib‘ neugierig!